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die durch die Jagd ihr Gewerbe vernachlässigen und in ihrem Nahrungsstande zurückkommen würden. Alle Pachtlustige, deren Oualification zur Jagdpachtung nicht notorisch ist, haben sich hierüber bei dem Unterzeichneten spätestens 8 Tage vor dem Versteigerungstermine auSzuweisen. Nachgcbote werden nicht angenommen.
Gießen, den 17. Januar 1849.
Der Gr. Hess. Forstmeister des Forstes Gießen v. Buseck.
121) Gießen.
Arbeitsversteigerung.
Die zur Unterhaltung der städtischen Gebäude, Wege, Chausseen u. s. w. erforderlichen Arbei-
86 fl.
36
40
veranschl.
Februar,
den
Montag
sollen
8
8
49
34
40
653
443
1)
2)
3)
4)
5)
Maurerarbeit Schreinerarbeit
veranschlagt zu Zinngießerarbeit Steindeckerarbeit
28
32
18
30
9
6)
7)
4
48
24
32
II
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n
ii
ii
ii
8) Pflasterarbeit
9) Fuhrlohn
10) Steinklopfen
11) Handarbeit
II
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zu ii ii ii ii ii
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5.
ten, als:
Zimmerarbeit veratischagt zu
Schlosserarbeit
Lackier- und Weisbiuderarbeit
Morgens 9 Uhr, auf dem hiesigen Rathhaus an die Wenigstfordern- den versteigert werden. Voranschläge und Bediu- gungen können auf der Bürgermeisterei eingesehen
werden.
Gießen den 23. Januar 1849.
Der Bürgermeister Gg- Reiber.
117) Gießen.
Holzversteigcrung im Gießer Stadtwalde.
Donnerstag den 1. Februar d. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadtwalde, District Philosoph enwald, Venusberg und Reumark nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden:
44% Stecken Cichen-Scheidholz,
13 „ „ Prügelholz,
23 ii » Stockholz,
788 Stück Eichen-Reisholzwellen,
2 Stecken Fichten-Prügelholz,
9% » " Stockholz,
400 Stück Fichten-Reisholzwellen,
133 Stecken Kiefern-Scheidholz,
30 „ „ Prügclholz,
65% „ n Stockholz,
2964 Stück Kiefern-Reisholzwellen,
4 Eicken-Stämme von 242 Cbikfß.
123 Kiefern- „ „ 3058 »
46 Fichten- n „ 970 n
7 Eichcn-Stauge» „ 2% u
44 Kiefern- „ „ 170%. »
11 Fichten- u ii 40% u
1 hohler Eich stamm » 12 «
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October l. I. gestattet.
Die Zusammenkunft ist am Rödcherweg am Trieb. Die Herren Bürgermeister der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden be
kannt machen zu lassen.
Gießen am 24. Januar 1849.
Der Bürgermeister I. d. V.
der Beigeordnete
Rühl.
132) Burkh ardöfelden.
Freitag den 2. Februar, Morgens 10 Uhr, sollen auf dem Bürgermeisterei-Büreau dahier, 70 Malter Hafer, 18 Malter Weitzen, 11 Fuder Ha- ferstroh und 5 Fuder Weizenstroh, öffentlich an die Meistbietenden versteigert werden.
Burkhardsfelden den 24 Jan. 1849.
Der Bürgermeister Stumpf.
134) Gießen.
Nächsten Dienstag den 30. Januar 1849 Nachmittags 1 Uhr, werde ich eine Quantität Dickwurz, haufenweise, sowie einen großen Stoßtrog meistbietend versteigern lassen.
Balthasar Herbert.
Feilgeboten.
128) Gießen. Wir sind willens unser Haus in der Katharinengasse Lit. C, Nr. 167 aus freier Hand zu verkaufen.
Philipp Dechert's Kinder.
129) Gießen. Mein in der Schwarzlach am Sandfeld liegender, % Morgen und 4 Ruthen hallender Acker ist auf 3 Jahre zu verleihen oder auch aus freier Hand zu verkaufen.
Philipp Justus Schieffer.
137) Gießen. Fastenbretzeln sind täglich frisch zu haben bei
Carl Noll
in den neuen Bauen, >


