Ausgabe 
18.9.1849
 
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zwei große Lagerfässer, ä 25 Ohm haltend, und 13 Stückfässer rc. re. und mehrere kleinere aller Gattung; ~

2) ein Brandweinkessel mit Zugehor, Botttg« butten rc. rc.;

3) ein großer und kleiner Pferdewagen, sodann

4) mehrere sonstige Mobilien.

Der Anfang wird Morgens 9 Uhr gemacht. Ehringshausen den 14. September 1849.

Der Schultheiß Nell.

1705) Naunheim.

Künftigen Donnerstag den 20. d. M., Vormittags um 10 Uhr, sollen dahier eine Quantität Aepfel und Birnen, auf den Bäumen, meistbietend versteigert werden, wozu man Liebhaber einladet.

Naunheim den 12. Sept. 1849.

Der Bürgermeister Schäfer.

1674) St einbach.

Freitag den 21. Sept. 1849 Mittags 12 Uhr, soll die Wald- und Feld-Jagd in der Gemarkung Steinbach, in 2 Theilen an den Meistbietenden, unter den im VerfteigerungStermine bekannt ge­machten Bedingungen auf dem Bürgermeistercibürcau verpachtet werden. Die Dauer der Verpachtung ist bis den 1. September 1851.

Steinbach am 4. Sept. 1849.

Der Gr. Bürgermeister Ho rn.

1730) Heuchelheim.

Montag den 24. d. M., Morgens 8 Uhr, soll das Obst von den Gemeindebäumen versteigert werden.

Die Versteigernng beginnt an dem Weg von Heuchelheim nach dem Westphälischen Hofe.

Heuchelheim den 16. Sept. 1849.

Der Bürgermeister S teinm üller.

1719) Watzenborn.

Donnerstag den 20. Sept., Mittags 12 Uhr, sollen die Aepfel auf den Gemeindebaumstücken, welche sich zu Apfelwein sehr gut eignen, öffentlich versteigert werden. Die Zusauunenkunft ist bei Steinberg.

Watzenborn den 13. Sept. 1849.

Der Bürgermeister Maidt.

1721) Rei skirchen.

O'bstversteigerung.

Donerstag den 20. Sept. l. I., Morgens gegen 9 Uhr, soll das der Gemeinde Reiskirchen zugehörige Obst, bestehend in Aepfeln und Birnen versteigert werden.

Der Anfang ist auf dem Gemeinde-Baum­stück bei der Schule.

Reiskirchen den 10. Sept. 1849.

Der Bürgermeister Schäfer.

1746) Gießen.

Künftigen Donnerstag als den 20. September, Nachmittags 2 Uhr, sollen im Promenadehaus dahier neue baumwollene und seidene Regen- und Sonnenschirme öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen den 18. September 1849.

Feilgeboten.

1745) Gießen. Hüte,Cravatten, Hosenträger, wollene und seidene Halsbinden und Eschappes, Westen- und Hosenzeuge in neuestem Geschmack empfiehlt H- Ferber.

1733) Gießen.

Rechter Räucher-, Pest- oder Cholera-Essig,

als bewährtestes Präservativ gegen die Cholera, zum Räuchern, ist zu haben per Flasche 18 fr., sowie besten Calmus und Pfeffermünz-Liqueur und reinen Frucht brand wein bei

Louis Lind.

1732) Gießen. Mehrfachen Anfragen zu be­gegnen, zeige ich hiermit an, daß bei mir Maschinchen zum Aepfel- und Birnschälen vorräthig zu haben sind. Christian Jung,

Mechanikus, wohnhaft bei Wtw. Bersch auf dem Seltersweg.

1744) Gießen. Ich mache auf eine reiche Auswahl der neuesten französischen Mousseline dc laine und Napolitaines jaspe, sowie auf die jetzt ganz modernen Pariser Mousseline - Cattune aufmerksam, welche ich zu den billigsten Preisen er­lasse. H. Ferber.

1738) Gießen. Bei Melchior Lampus Wtw. auf dem Seltersweg sind gute Frühäpfel zu ver­kaufen die Meste zu 15 fr.