derselben hastenden men, als ohne Re-

-erichtsbe-

>ie Unter« zum One geben.

n g-

'affationSge- >ter; am 5. gelind zu

6. Januar , im Regie- elische Pfar- er, im Re- penfionirie iz; am 22. amlich zu artet, Sir« t zu Bich- Januar der Bork zu eister Peter

rm binnen : vom 21. uiächstigen >e, Zäune

eßen

n, i ii so - : zurückzu-

ßen

201

Ein Stück Kordel, ein Sack mit Frucht und mehreres Arbeitsholz ist dahier gefunden und auf Gr. Polizeibüreau dahier abgegeben worden.

Gießen am 5. März 1849.

Edittalladung.

241) Laubach. Die Gläubiger der Johann Heinrich Jmmelt III. Eheleute von Freienseen, über deren Vermögen der Concnrs erkannt ist, haben ihre Forderungen sogewiß

Donnerstag den 19. April,

Morgens 9 Uhr, , dahier anzumelden und zu begründen, und zwar persönlich oder durch genügend Bevollmächtigte, als sonst sie von der Masst ohne Weiteres ausgeschlos­sen werden.

Bei dem im Termin zu machenden Güteversuch, Wahl eines Curators und Gläubiger - Ausschusses, werden die nicht persönlich Anwesenden, als den Beschlüssen der Mehrheit beitretend, angesehen.

Laubach am 3. Februar 1849.

Gr. Hess. Landgericht Brumhardt.

Besondere Bekanntmachung.

394) Gießen. Nachstehende Bekannntmachung: Für die im Jahr 1848 für die Stellvertretung des Jahres 1849 versicherten Loospflichtigen, welche durch ihre bei der Musterung gezogenen Loosnum- mern zum 2 und 3. Aufgebot kommen, kann wegen Mangel an Einsteher keine Vertretung stattfinden, es haben daher die Versicherer die eingezahlten Ver­sicherungssummen mit 95 st. nebst 1 fl. 35 fr. Zinsen davon zurückzuempfangen, und zu diesem Behufe die über diesen Betrag quittirte Versicherungs­urkunde dem Unterzeichneten binnen 4 Wochen ab­zugeben und dafür das Geld in Empfang zu nehmen.

Ebenso müssen wegen Mangel an Einsteher, diejenigen, welche außer der Versicherungssumme auch noch eine Vertretungssumme von 250 fl. ein­gezahlt haben, und dem 2. und 3. Aufgebot ange­hören, diese Vertretungssumme zurückempfangen und haben sie zu diesem Behufe die quittirte Einstands- kasse-Ouittung zurückzugeben und das Geld dafür in Empfang zu nehmen.

Darmstadt den 27. Februar 1849.

Der Vorsteher der Vertretungs-Anstalt Fresenius, Oberst."

bringe ich zur allgemeinen Kenntniß der Betheiligtcn. Gießen den 1. März 1849.

Der Bürgermeister Gg. Reiber.

Versteigerungen.

360) Gießen.

Donnerstag den 8. März, Morgens 10 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus, Graben- und Weg« bauarbeiien in den Gießer Stadtwaldungen, veran­schlagt zu 129 fl. 16 fr., an die Wenigstnehmen­den versteigert werden.

Gießen den 26. Februar 1849.

Der Bürgermeister Gg. Reiber.

385) Gießen.

Versteigerung von Pappelholz.

Donnerstag den 8. d. M ,

Vormittags 8 Uhr, sollen die auf der Grünberger Straße in der Nähe der Leppermühle gefällten

57 Pappelstämme, von 2 2'/2' Durchmesser und circa 36' Länge,

sowie das abgeästete Neißholz, in mehreren Abthei- lungen, auf Ort und Stelle, an die Meistbietenden öffentlich versteigert werden.

Gießen am 1. März 1849.

Gr. Kreisbaumeister Holzapfel.

396) Gießen.

Donnerstag den 8. März, Vormittags 10 Uhr, soll auf hiesigem Rathhaus die Unterhaltung des Vicinalwegs von Gießen nach Wieseck, veranschlagt

zu

an

35 fl. 50 fr., sodann

Zimmerarbeit veranschlagt zu 16 fl. 20 Schlosstrarbeit n » 1 n

Maurerarbeit 6 n 56

Pflaster arbeit 16

Tapezierarbeit 6 u 18

die Wenigstnehmenden versteigert werden. Gießen den 5. März 1849.

Der Bürgermeister G g. Reiber.

fr.

II

397) Gießen.

Holzversteigerung im Gießer Stadtwalde.

Mittwoch und Donnerstag den 14.

u. 15. März d. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Stadlwalde, der Fernewald, District Ameisenkopf, Bruch, Strangswiese und