Ausgabe 
5.5.1849
 
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b) daß dafür gesorgt werde, daß die ortsfremden herumziehcnden Bettler durch die Polizeibehörde strenger überwacht werden. 0 '

brle Handwerksbursche anbelange, so kommen solche durch Zcitverhciltnisse oft in ftlche Noch, daß sie nicht als Bettler zu betrachten sind und es wäre zu wünschen, daß für diese aus der Gememdekasse em gewisser Beitrag gegeben werde».

, » k, N ^--Comm. Es besteht dieses schon in vielen Theilen des Landes und da, wo noch Künste bestehen, geben namentlich die s. g. Zünfte aus der Zunftkasse. '

Dieterich meint, wenn die Gemeinden auch geben, könne man sie eher abweisen.

lnAe,l.^a durch em einfaches Amendement dem Berichterstatter entsprochen haben.

n ; r,®.a8 ^chbnken bestehe bei den wenigsten Zünften, in kleinen Orten gar nicht er wünscht deßhalb, Unterstützung von der Gemeinde. u ; 1

Rkg.-Com m. bemerkt, die Sache sei sehr schwierig, namentlich kleine Gemeinden werden saaen ä KAÄWS Ä.?* ®w«e - d,.s° Ä'.' SÄ Un,,,pü6un9 w**«, *

Kliebe dafür, aber die Controle sei schwierig.

Schmand meint, die Juden seien in seiner Gemeinde die Haupt Bettler und berubiat sich als ihm bedeutet wurde dieselben seien mit den Christen gleich berechtigt. V 9 ' $ *

Der Dors, motivirt den Antrag, bezüglich der Handwerksburschen so-

Cs die Gemeinden auch sür die Handwerksburschen einen Fond auswerfe»

Es sind diese unsere Ansichten der Reg.-Eommiss. zu empsehlen

Einstlmmig angenommen.

SjüwÄn möje*. bU§Offmin3 aU8' M ber de'» Petenten willkührlich zugefügte Schaden Nachdem der Reg.-Comm. über diesen Gegenstand Erläuterungen gcaeben und hemrrit v ZMLLLV *** * * W* 'm, «m -ML;

IV. Ferber erstattet Bericht über den Antrag Dieterichs, betreffend- Aenderiinli t -

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3>ie Staatsregierung zn ersuchen, dieselbe wolle eine soforligc Aendcruna des Ereenlionsvc« lakn ens LS«, und n-m-nldch bestimmen, daß -lle liqnide» Ausstände,9st- MJÄ mrden müssem"' ^^mten des betreffenden Bezirks zur Erledigung gebracht

Der Reg.-Comm. von Äsillich bemerkt, er bestreite die Eomvetenr des Ner c, r

Gegenstand Sache der Landesgesetzgebung sei. Eompetenz des Bez.-Raths, indem dieser

meint durch die bevorstehende Organisation werde die Sache sich vielfach reael» Cr "Listr'-st«m^'Lg-"7chf?-,mkch?L,7 m,b"""«"»'* -».reibnng L, Lf ng, a"r9f aM"9" E«-°, du« U-b.

«wJ- 61,9,1 e*rt °b.r dm An,rag Dielmichs, tor. Aufhebung d-r Lrimi-,kaffm.Rech.-r. unler Umstände«? Sach! * < st»dm hierbei

--M- die« »ush-b-n wenn dl-MstmÄ*'"alt bei solchen Kosten, wo bei der Untersuckuna aus toU * C ®tra^,n' toie dieses auch schon häufig Hebung an dl.1 Ob-,°inn-hm°r7»?Sp"«°-d-» I» --sch-h-n pflege ,u! Er-