Ausgabe 
4.12.1849
 
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2262) G i e ß e n. t gesunden worden und kann dieselbe gegen die Jn- seratgebühren wieder in Empfang genommen werden. Nähere Auskunft hierüber ertheilt die Erped. d.

! zwar Mehr- Aiele Herrn t, daß n we­ich im n Zn- 1, und

Sitte.

2261) Gießen. Ist es nicht auffallend, daß in einer Stadt wie Gießen, blos 2/3 der stimmbe­rechtigten Bewohner von ihrem Wahlrechte Gebrauch

Bei der am 30. November l. I. im i. Wahlbezirke Gießen vor­genommenen Abgeordneten-Wahl ergab sich keine absolute Stimmen­mehrheit, indem von mo giftig abgegebenen Stimmen, der Höchstbe­stimmte Dr. G. W. Sold an von Gießen nur 980 Stimmen erhalten hat. Es ist deshalb auf

Samstag den 8. December, eine neue Wahl ausgeschrieben worden.

Bekanntmachung.

Im Namen und Auftrage des Hrn. W. Neidet, früheren Bürger­meisters von Heuchelheim, danken wir allen Wählern, welche dem- selbm bei der Abgeordnetenwahl am letzten Freitage ihre Stimmen ge­geben haben, für das ihm bewiesene Vertrauen und ersuchen dieselben ihre Stimmen dem Herrn

Di. Wilhelm Gottlieb Soldan in Gießen

geben zu wollen.

Gießen den 4. December 1849.

Das Wahlcomite der Konstitutionellen Vereine.

haben ihre Stimmen auf

Hrn. Dr. Wilh Gottl. Soldan dahier vereinigen werden.

Mehrere Mitglieder deS vaterl. Vereins.

Eine große Aepfel-Leiter ist gemacht haben? Wir hoffen von allen die gleicher '' r Ansicht mit uns sind und noch nicht abgcstimmt

Da bei der zuletzt vorgenommenen Wahl für die n. Kammer der Landstände ich in verschiedenen Orten des Wahlbezirks Stimmen erhalten habe, so bitte ich diejenigen meiner Mitbürger, welche vielleicht beabsich­tigen, mir einen wiederholten Beweis ihres Zutrauens zu geben, für Herrn Dr. Gottlieb Soldan in Gießen zu stimmen.

Heuchelheim den 4. December 1849.

Wilhelm Neidet.