Ausgabe 
30.4.1836
 
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SS

Zu vermische».

400) Bei Unterzeichnetem ist eine Stube mit Kabinet, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen »ud kann sogleich bezogen werden.

B. Hedterrich, Lit. B. 36. 13.

445) 3 möblirte Stuben sind zu »ermke, Ihen. Bei wem sagt Ausgeber.

411) Eine auch zwei Stuben, wozu auch eine Kammer abgegeben werden kann, sind an der Hauptstraße zu vermiethen. Ausgeber sagt wo?

438) 500 nach Verlangen auch 600 fl. Vor. mundSgelder liegen gegen gerichtliche Sicher­heit zu 4 % Prct. in hiesige Stadt zum Aus­leihen bereit. Ausgeber dieses sagt bei wem?

446) In meiner Wohnung Lit. A 36. 21 auf dem Kirchenplatz sind 2 Zimmer im unter­sten Stock, mit oder ohne Meubles, zu vermie- then und können sogleich bezogen werden.

C b e r w e i n.

447) In der Sandgasse ist ein Antheil Scheuer, bestehend in verschließbarer Stallung, verschließbarem Heu- oder Fruchtboden und Mit­gebrauch der Lenne, auf mehrere Jahre zu ver­miethen, das Nähere in Lit. D. 36 152. zu er­fahren.

434) 4 bis 500 fl. liegen in hiesige Stadt zum Ausleihen bereit. Bei Ausgeber das Nähere.

435) Bei mir sind 2 meublirte Stuben Wit oder ohne Sopha zu vermiethen.

I. Wagner, Lit. A 3631.

437) Eine auch 2 möblirte Stuben mit oder ohne Kammer sind an der Hauptstraße zu vermiethen.

441) Ein Logis, bestehend in einer Stu­be, Stubenkammer und Theil am Keller, ist zu vermiethen und bis den 1. Juni zu beziehen.

Balthasar hl.

451) Fünf heizbare Stuben, 2 Kammern, 1 Küche, verschlossener Holzstall und Keller sind zu vermiethen und können gleich bezogen werden. Ausgeber sagt wo?

458) Bei Unterzeichnetem ist ein Logis, beste­hend in einer Stube, Kammer, Küche, Holzstall und verschließbarem Keller, zu vermiethen.

Joh. Brauburger.

432) vier tapezierte möblirte Zimmer, wo­runter 2 mit Sopha, sind zu vermiethen bei

Caspar Schultheis I. in der Wettergasse.

Vermischte Nachrichten.

456) Die Verlegung meiner Wohnung in die Behausung des Hrn. Controleur Scharman« iu der Schloßgaffe zeige ich hiermit fln.\

Gießen am 28. April 1836.

Koch, Gr. Hofgerichtsadvokat.

417) Um Mißverständnissen zu begegnen, oder unwahre Ausstreuungen zu entkräften, ma, che ich bekannt, daß ich meine Badhäuser an der hintersten Bleiche nach wie vor auch in dem be­vorstehenden Sommer wieder aufschlagen lasse, und dabei nur eine veränderte Einrichtung hin­sichtlich der Badestunden beabsichtige, die den ver­ehrten Abonnenten, wie ich hoffe, angenehm sein wird. Gießen den 22. April 1836.

Dr. Bansa.

433) Ich zeige^hiermitZ ergebens! an, daß ich meine Wohnung auf dem Selterswege im Hause des Herrn Lüdeking verlassen und eine andre auf dem Lindenplatze bei H. H. Heichel, heims Wittwe bezogen habe.

Philipp Battenberg, Tapezier,

439) Sehr gute Erde aus meinem Gar­ten nächst der vordersten Bleiche wird gegen eine kleine Vergütung abgegeben. Auch habe ich noch einige dreißig Malter Kartoffeln zu verkaufen.

Gießen den 26. April 1836.

Hering.

428) Unterzeichneter wünscht gegen billige Vergütung einige Studenten iu Logis und Kost zu nehmen. Dr. Ennemoser.

432) Platkna - Zündschwämme, Ziwkkegel und Zündmaschinen sind stets zu haben und alle deßfallsigen Reparaturen werden besorgt bei

A. N a u m a n n.

444) Eine Wagenkette ist gefunden wor­den. Der Eigenthümer kann solche bei mir wieder in Empfang nehmen. Jac. Präger.

449) Ein Haus, Bursche wird gesucht und kann gleich in Dienst treten.

448) In eine ruhige Haushaltung wird eine reinliche, mit guten Zeugnissen versehene Magd auf Johanni in Dienst gesucht. Von wem sagt Ausgeber dieses.

Hierzu c\ tu Beilage.