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was vermengen r die im Garten gezogenen Crbsenbäume in die gemachtey Gtuben, und beschüttet die Wurzeln , von welchen man zuvor die etwan Wch dasHerauWahen beschädigten oder gar zu langen Wurzeln beschnit­ten/ mit solcher benannten Erde/ doch so / daß sie nicht über enren Zoll tieftr W stelM -kommen/ als sie vorher gestanden haben/ welches an dem Stamme sehr leicht zu ersehen ist. Bey den Baum steckt man einen Pfahl, und bindet ihn mit etlichen Weidenbänden feste, damit er nicht von dem Winde/ ehe er noch ganz und gar angewurzelt und stark genug ist , den Winden zu widerstehen, hin und her getrieben werden Wenn die Ge­gend hoch ist, so muß man neben den Stamm eine Grube 8 Werschock breit und 2. bis- Z' Webschock tief machen/ damit das Wasser, wenn es regnet, mehr nach der Wurzel ziehe: Sollte etwan kurz nach der Verse­tzung eine starke Hitze einfallen, so müssen solche 2 bis 3 mal begossen wer­den. Auf solche Art wird keiner verderben, vielmehr werden -sie alle an- wachsen. Wenn sie dergestalt feste Wurzel gefaßt, bedürfen sie weiser kei­ner Wartung, das einzige ausgenommen, daß sie, bis sie recht groß ge­worden, vor Kühen, Ziegen und SchMinen bewahret werden müssen. Denn dieses Vieh würde selbige verderben , wie aus dem nachfolgende» zu ersehen seyn wird. Damit aber das Land, worauf die Erbsenbäume ge­pflanzt worden, auch nicht vergeblich liegen bleibe, sondern seinen Nutzen dringen möge, bis solche Baume durch ihren Saamen die Mühe seibst be­lohnen, das Land bedecken, und einen dicken Wald formiren; so kann man das Erdreich zwischen denselben behutsam umpflügen oder graben, und Gerste, Hafer oder Buchweitzen säen, je mach dem die Erde beschaffen ist. Ist es aber blosser magerer Sand , so säet man weiße Rüben darauf, welche erstlich die Umarbeitung des Landes belohnen , hernach aber auch das sonst-unfruchtbare sandige Erdreich etwas fruchtbarer machen. Diente und zte Art, von diesen Baumen Wälder anzulegen , wenn man NB. schon einen ziemlichen Vorrath von denselben Saamen hat, kann auf fol­gende Art geschehen:- Man reinige das zu dieser Absicht bestimmte Landvor allen Dingen von allem sich etwan vorfindenden Holz oder Strauchwerk, alsdenn muß solches im Julio zum ersten, mit dem Ausgang des Augusts aber zum zwerMrngl, wohl umgepflügt werden.. Hierauf'bearbeite man es mit einer eisernen Ege, um das Land von dem sich oftmals darinnen be­findlichen Grase und Unkrautswurzeln völlig zu reinigen. Das folgende Frühjahr pflügt Mn solches zum drittenmal, so bald man in dieErdekom- men kgnri, machet solches mit einer Ege wiederum gerade, alsdenn theilet

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