144 Gressische wöckeMlichMweinttützrge AnZerZctt

zmd besonders die, so im Finnischen und Sibirischen, und in andern kal­ten und bergigten Gegenden wohnen, wo das Korn östers.nichtmfwird, diese Art Erbsenbaum erstlich auf vorbeschriebene Art. zu .vermehren , und aus nachstehende Weise Walder davon anzulegen auch .seine / wie oben gedacht, den strengsten und schädlichen Nord-und -Ostwindemblos gestell-i ren Felder durch Hecken von dieser Art Baumen zu beschütze« L-sichernst- lich möchten angelegen seyn lassen. Jngleichen wäre es sehr-gut, wenn der Bauer oder Landmann um sein Haus, Kohlgarten Hinterhof und «m den ganzen ihm zugehörigen Umfang, mit einer solche«. Hecke vom Erbsenbaum einen Zaum führen wollte ; denn dadurch könnte er, seinem Hause, seinem Vieh und ganzen Umkreise Schutz wider die rauhmmnd stür­menden Winde verschaffen. Durch ersteres würde man sich nach wenig Jahren im Stande sehen, sich und seine Familie nothdürftig zu unterhalten: und Da# don für sich Und seine Nachkommen ein unvergängliches Capital zu erhal­ten , welches alle Jahre sein reichliches Interesse ohne Mühe darbieten wür* :de, nur, daß WM solches einsammeln dürsten. Wäre dieses nicht als ein .Seegen Gokkeü lanzusehen , der dem armen Landmann-gleichsam als vom -Himmel zufallen würde?< Ueberdiest würden dadurch die leeren Wüsteneyen in die allerschönsten Lustwälder verwandelt. - Das Umzäumen der Felder -mit diesen Bäumen, um solche vor den strengsten Nord-und -Ostwinden .zu beschützen, ist eben so vortheilhaft als nöthig. Denn Da diese Bäu- .we, -wie schon erwähnt,, eine solche starke und dicke Hecke machen, daß sie -den schädlichen Zügen der Nord- und Ostwinde vollkommen Widerstano thun können; ;ffo. helfen solche so viel , daß man sich eine doppelte Erndte und frühere Reife versprechen kann. Ucberdieß hat der Landmann noch die­sen Nutzen, daß ihm diese Hecken alle Jahre reichlich Erbsen hervorbrin. gen werden. Die Anlegung- der Wälder kann auf folgende Art geschehen. So lange man von diesem Erbsensaameu nicht so Diel hat, daß Man ganze- -Felder, damit.besäen kann, so wählet man ein Stück Land, welches man sonst nicht nöthig hat und nicht gebrauchen kann, reiniget solches von allen sich etwan vorfindenden Bäumen und Sträuchern, alsdenn macht man Gruben .von ij Arschin breit und tief, reihenweise; auch 4 Arschin von einander. Ist in derselben Gegend gar zu schlechte:Erde oder Sanp, so muß man die-aus .der Grube geworfene schlechte Erde- oder Sand mit ver­faultem alten .Mist, Morast oder Erdschlamm, Kalk, oder guter schwar­zer Erde, nach dem es die Natur und Art Der Erde erfordert, wie ich m WjM Abhandlung poryÄW MMeffm Eigenschaften teigen werde, er-

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