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sind die Kameralisten; alle die übrigen sind Kammerbediente; sie arbeiten Srößkentheils mechanisch,
Lassen sie mich ein Beyspiet durchgehen , was das Vorurtheil bey dem Kameralwesen in Hemm Ländern für Schaden amichten könne. Sie stehen in einer ansehnlichen städtischen Bedienung. Sie Haven oft mit patriotischem Eifer die Antipathie beklaget, welche Vie Kammer gegen die Aufnahme der Landstädte zu äußern pfleget. Sie begünstiget die Handlung auf dem Lander sie schränket die Gewerbe der städtischen Handwerksteute ein- und befördert solche auf dem Lande. Woher rühret dieses? Aus Vorur- theilen, ans üblen Einsichten. Die Kammer siel)et die wenigen Abgaben - welche die Handelsleute und Professonisten auf dem Lande hergebrn müssen, als eine Vermehrung der Kammereinnahnren an, und erwäget nicht, daß dadurch tm Grunde der Reich chum und die Wohlfahrt des ganzen Landes geschwächec werde.
Die Macht eines Staats beruhet hauptsächlich auf der Menge und dem Reichthum ferner Etnwohner. Die Vermehrung der Einwohner aus dem Lande ist von geringer Erheblichkeit. Ein jeder Meyerhof hat seine gewisse Anzahl Leute, die vor taufend Jahren eben so stark war, als jetzo. Neue Anbauer auf dem Lande zu erhalten, hält schwer; zudem hört die- fe Quelle auf, wenn das Land msgesammt bebauet ist. Das platte Land dmch Kaufleute und Proftßionisten zu bevölkern, ist ein Grundsatz von dm schädlichsten Folgen, Dies wird sich aus folgendem mit mehrern ergeben.
Die Fortsetzung folgt künftig.
Ein-und auspaßrrende vom 14. May. 17^. bis -ew loten May. 176 s.
Herr Cantzter Frech, vom Fürst von Corvey,, paß. durch.
Kerr Doctor Buchsbaum, nebst dessen Herr Bruder und Schwager- von Wetzlar, paß. dmch.
Herr -Obrist von Loos, von den Hessen Caffelischen Truppen, und Fran von Verwich, von Franckfurt, paß durch.
Herr Baron von Guckenmus- vom Fürst von Fürstenberg, paßiret durch,
-Herr


