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Haßt und verfolgt haben/wenn sie sich jemals ihres Philipps anzuneh- Men unterstanden hatte, allein in ihrem Herzen liebte sie ihn mehr, als ihre rachsüchtige Mutter. Robert Turner mußte sich allen Zwang anthun, Kegen leinen Sohn härter zu seyn, als ihm sein gutes Herz eigentlich erlaubte; denn seine Frau, die er so thöricht liebte, wollte es haben. Nunmehr war Philipps von allen verlassen, und verfolgt, nichts blieb ihm übrig, als die traurige Liebe gegen Elisabeth/ die er niemanden offenbarte. Endlich gerieth er über seinen unverdienten unglücklichen Zustand in Verzweiflung und nahm sich in derselben vor, seines Vaters Haus und wenn es möglich wäre, auch seine Elisabeth auf ewig zu verlassen, ohne irgend jemanden wissen zu- lassen, wo er hin roave, Er hatte sich völlig fertig gemacht, dieses Vorhaben auszuführen, und sich hinlänglich versehen, eine -rose Reise zu thun.
Er brachte noch einen Abend sehr zärtlich bey seiner tugendhaften und schönen Elisabeth zu, welches bey ihm der Abschied war, ob er ihr gleich nicht merken ließ, daß sie ihn-nun ewig nicht wieder sehen sollte. Den andern Morgen sehr früh verließ er das Haus, worinn er gebohre» und erzogen war, und noch mehr, er verließ seine Geliebte, in dem Vorsatze, beydeS niemals wieder zu sehen. Als seine Flucht offenbar ward, so gerieth derVater M in Verzweiflung, machte seiner Frau die bittersten Vorwürfe, und gab sich alle Mühe, ihn auszuforschen, allein umsonst; Elisabeth verbarg ihren Kummer vor ihrer Mutter, allein wenn sie allein war, so konnte sie den Ausbrüchen ihres betrübten Herzens nicht widerstehen; nur Frau Willby war Mit der Abwesenheit des Philipps sehr zufrieden.
l Nun war niemand mehr, der sich ihren Ausschweifungen und ihrer Verschwendung entgegensetzte. Ihren Mann hatte sie bald beruhigt,' uns das Andenken an seinen unglücklichen Sohn einzuschläfern gesucht; und nun lebte sie so, daß die Prophezeyhungen ihres Stiefsohns erfüllet zu werden schienen.
Man wußte lange nichts vom Philipps. Endlich unterbrach die i Liebe seinen strengen Vorsatz; und er schickte seiner Elisabeth einen Brief, rvorinn er ihr meldete, daß er mit einem Schiffe nach Westindien gegangen, wo sich ein Kaufmann in Philadelphia, ein Anverwandte seiner verstorbenen Mutter, feiner sehr angenommen, daß er seinen eignen Handel hätte- wo* Durch er schon ein beträchtliches gewonnen, er wünschte nichts, als daS Glück, sie wieder einmal zu sehen; ob dieses gleich unmöglich zu seyn schiene, Sitw tt OEff l'W AW- HW 'tzplq ( M fit Such Ihr
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