Mesirsche wSchMdlrch^ gemerMStzige Anzetzm
War JEstr/ des Erlösers, Huld.
Er büsete, was- wir verbrochen, An Ihm ward unste Schuld gerochen, Denn Er lud auf sich unsre schuld.
Er stirbt, das Leben uns zu retten,
Er liegt, uns zu befreyn, in Ketten, ... t
Er wird der Sünder, ich gerecht - Nun darf ich mich zum Richter wagen! GOtt starb für mich - Könnt ich verzagen?
Ich glaub an ich bin gerecht -
Er trug-die Krankheit, und die Schmerzep,
Auf daß der Fried in unsre Herzen, Der Friede Gottes in uns kehr.
Den Sünder zu befreyn von Plagen, ----- Wird Er gemartert und zerschlagen, Der Menschheit Strafen duldet Er!
Komm! Siehe hier am Treutzesstamme *
L) Mensch! Sieh, das ist Gotkeslamme, Das aller Welt Verbrechen trägt;
Das- ist dein Heü<md, den man höhnet, Den die Verachtung spöttisch krönet. Und dem die Frechheit Wunden schlägt.
Sich, tote Er mit erblaßtem Munde
Voll Angst in seiner Todesstunde * Den Vater noch um Hilfe bittet Wie Er noch seine Mörder segnet. Mit Langmuth ihnen noch begegnet;
Und bey dem Vater sie vertritt l
Er? der von keiner Sünde wußte. Den Tod litt, den ich sterben mußte,
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