Vierzehentes Stück.
Dienstags den feen April. 1768.
Mit Hochfürstl. Hessen-Dürmstädtischer gnädigsten Erlaubnis.
mie nichtige Handlung, di< diese gegenwärtige Zeit bej-ichnet, und de» ffSn heilig macht, der Tod Christi hat soviel bewunderungswür. dia-s , «roses, und rührendes in sich, daß man nur mit den erha. b nsten Empfindungen daran gedenken kann. Nachstehendes Gedicht ur die Frucht einer solchen Betrachtung, wo die Empfindungen de« Christen obgleich Mach ausgedrürkt find. - ,
L^ergiß nie, durch ein heilig Leben
Den, Seele, ewig zu erheben . ökD Den, der für dich am Creutze siarb, Den Menschelffreund, der vom Verderben . ' Dich rettete, unv durch sein Sterben
Dir dein verlohrneS Glück erwarb.
Unendlich waren unsre Sünden,
Unendlich auch, nicht zu ergründen : * v. ’
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