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We gedachten Anmerkungen vorgelesen hatte/ den Kopf schüttelte/ lachte und in die Worte ausbrach: baö gehetwahrlkch nicht an. Der Mann sollte das Handwerk besser ver- Dung, die Dung ist und bleibt doch die Hauptfach/ und y? ^ern la nicht aus/ wenn sichs auch sonst thun ließ. Ich bleibe bey meiner Art/ der Franzos mag schreiben / was er will. Hatte h^rFUfA wollten sehen/ ob er mit all seinem Acker-

5icp>rminn als ich. // Einem solchen erfahrnen

Ackermann, als dieser ist, gebe rch in allen Stücken recht, und rathe ncn wohlmeinend, daß Sie durch die schönen Lehren der theoretisch Ge­lehrten im Ackerbau sich nicht verführen lassen.

Antwort.

,. ^^^e, diesen Brief zu beantworten z da ein jeder,

welcher e ie Abhandlung des Herrn Hamel recht und ohne Vorurtheil liefet, leicht cinjuchet, daß ihm Dinge Schuld gegeben werden, die man ihm nicht beymessen kann. Indessen mag es nicht schaden, zu dessen Recht­fertigung einiges beyzubringen. Es ist nichts neues und seltsames, was Pstügen dem Düngen vorzuziel-en sty. Cato hat dieses schon vor 1900. Jahren als richtig erkannt, indem er ( de re rufhcacap öl ) Was ist das/ den Acker gut bauen? ihn gut pflügen. Was ist das andere? ihn pflügen. Was das dritte? ihn dün­gen. Nach dem Urtherle des Columella (de R. R. 1. 2. c. z 6 4 ) ist das Bauen des Feldes nichts anders, als die Erde in kleine Theilchen tren- nen und locker machen (retdluere et fermentare), und bringt sie daher die meiste Fruchte. Er zweifelt auch nicht daran, ba er (1. i. c. /. $ 9 i oen wrtreflichen Ausspruch des Virgils: Du magst immer sehr große Felder loben; baue aber nur ern kleines Land (exiguum colito): erkläret, daß em fa>(ecbt gebauter großer Acker weniger trage, als ein recht gut gebaue- ter kleiner Acker, und beweiset dieses mit dem Bepfpiele der alten Römer gegen die neuern seiner Zeit. Plinius (H. N. l. ig. c. 6.) gedenket, die Alten hätten davor gehalten, daß es vorträglicher sey, weniger zu (den, und meldet( L i8. c zo. h es scy besser, einen star­ken und dichten Boden, dergleichen es meist in Italien gebe, fünfmal und m ^.uscien ncunmal^zu ackern, ehe man ihn besäe. Es wäre überflüßia, noa) andere solche Stellen, die bey diesen Schriftstellern vorkommen, ab­drucken zu lassen. Die angeführten können einen jeden schon genug über­führen,