4*4 Gr'esisihe wöchentliche Vemeinnötzige Attzeigen
sen heiligen Tagen, welche dem Andenken der Geburt des Gottversöhners gewidmet sind, ihre Seele nicht ganz mit dem GOtt beschäftigen, der uns eine ewig dauernde Seeligkeit erworben hat. Er ist würdig zu nehmen Preiß und Dank und Lob und Anbetung immer und ewiglich. Er ist würdig, paß wir zu stimm Ruhme mit dem Dichter jauchzen:j '
„ Der, dem zum Throne Himmel werden. Dem GOtt den weiten Kreis der Erden Zum Schemel seiner Füsse gab, Der — welcher Geist kann dies ermessen! — Scheint seine Grösse zu vergessen Und kommt in einen Stall herab. Er wählt nicht zum Geburtsort, Schlösser, Der Fürsten Herrlichkeit- zum Spott, Er wird nicht in Pallasten grösser Und GOtt ist auch in Hütten GOtt.
Als GOtt zum Heile sich gerüstet Erscheinen die, die es gelüstet, In dies Geheimnis einzufchaun. Da preisen sie in -Millionen Den GOtt der Hütten und der Thronen» Denn er will das Zerbrochne bann. Da jauchzen sie in vollen Chören, Die Nacht, der Nachte größte Nacht! Sie singen unferm GOtt zu Ehren, Der uns das He«l zurück gebracht. -
* Die Welt war von der Nacht umflossen.
Die Nacht ward hell; dann Engel schossen Gleich Blitzen aus der Höh herab. Die Hirten stürzten bey den Heerden Erstaunt und Schreckenvoll zur Erden, Als sie der Glanz des HErrn umgab. Entsetzt euch nicht, hört ans zu beben Und jauchzet über euer Glück! Der Engel sprach, schnell kam das Leben Von seiner Flucht in sie zurück.
Welch Wort drang dann zu ihren Ohren r Euch Menschen ist ein Kind gebohren. Das euch das Leben wieder bringt. Sein Nam ist Vater, Held und Starke, Und Fried und Fath sind seine Werke; Dies Kind jsis, das den Tod bezwingt.
Jauchzt,


