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f«n (oILiteaU8 tt’“t'en 9'<flc,n bergeleitet, wenn man nicht stra«
Erste Regel: Kem Fehler soll das erstemal mit Strafe beleae dw; ausgenommen bev ganz kleinen Kindern, wo man die Ana-wöbn^na
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Zwote Regel: Kinder von guter Art sollen aw nirfc* b?N ' ^Besserung kann ohne Strafen geschehen" (Von eimqenMtteln m dreier Besserung haben wir im vorigen Stücke geredet.)
Dritte RegelFehler, die vom Verstände und der Schwachheit Laß ° ll. Kmd ttwa/nchkchZen^ch"1 °UWmcn' toel,n weis?daß ^C9iH:t>S<in<?,n^ei'cirVl?efly|iraf't le<Fi,en ' 016 bis man 66« nicht Kmd-S Willen steh-, ob es ihn lassen wolle,
Fünfte Regel: Ein Fehler aus Versehen, der ohne CFniflufi auf ha<< G-muthkann begangen werden, so» nicht g-st/ast werde,, " " f
Äöenn man in allen diesen Fallen nicht strafen soll' so hnt nidn m Slsichdie Grunde, wenn man strafen so«. Er lieb wenn man m?e" an. aa ’*"■6it *»s»8s?SÄ.
Nach der Untersuchung der Frage, wenn man strafen soll- komme die Frage: wie man strafen soll? Die Grösse der imi«‘JS Grösse des Verderbens, das in dm, wb-r ctk r ai fcrfhÄ fllfo mußdie Grösse der Strafe mit der Gröss! des V-rd«b-ns, daö >st, Mlt der Schwierigkeit, stch zu bestem, in einem richtigen Verhältnisse stet hem Ein Fehler, der noch einmal so schwer zu bessern ist, als ein andrer muß auch eme noch einmal so schwere Strafe haben. Wenn man bestim» men will, wre schwer bep einem Kinde die B"sse-unaist m mK «n-,^n"'^E>-fchaff-"heik des Kindes kennen, ww'stmk stine Neigung?» find, wie sich eme gegen die andre verhalte. Ein und eben derselbe N Es werd?» leM, bey einem andern schiverer W verbessern
CS werden folgende Regeln wie man strafen soll, gegeben:
i. Vey


