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7) sondern vielmehr/ wenn man die vorhergehende Worte dazunimmt, g) daran gezweiffelt. Aus eben diesen Worten erhält auch die Schaumburgischr Meinung ihre Richtigkeit, 9) dann es sagt Boehmer mit Grund in iure ecclef T. I. L. II. T. 1L §. LVJil Reftringendum eft, (5c. fecundum ius rom: ) iq) privilegium fori, ad cafum, vbi contra clericum in pcrfonam agitur, (eu ex obligatione perfbnali. Qui in rem conueni* tut, fori privilegium allegare nullo modo poreft L. f. C. vbi in rem. & ita quoque clericus actione reali de patrimoniahbus bonis conuen- tus, in foro rei firne feculari conueniri poteft. NittUNt MSN dazu, daß dieses um so mehr in Ansehung der geistlichen protestantischen Gerichtsbarkeit in realibus statt habe, 11) so ist Schaumburgs Meinung 12) ttt gewissem Betracht keinem Zweifel mehr ausgesetzt. Ich Habe dieses um deswillen, weilen, was im §. *6. und sonsten gegen diese Meinung ange-
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7) Was in vorhergehender Note gesagt worden, das bat auch Boehmer c. I. rwchgegeden, verbis : Sed conflac, per locorum ordinarios non magiflratunt fecu- larem, fed epifcopum intelligi, & ita huic cognitio rribui videtur ; & quamvis alias fori privilegium in afltonc reali haud attendatur, id tarnen Pontificii limj- tare folent, nifi rei privilegio, in corpore iuris claufo, quäle derlei habenf, niuniti fuerint.
8) Diese handeln de iure romano, worin man mit Böhmern einerlei) Meinung gehegt»hat. Die Frage ist aber von dem iure c-anonko.
9) Hier verräthet der Herr Anmercker seine völlige Unwissenheit, daß er nem- lich nickt einmal den Verstand der Schaumburgifchcn Meinung begriffen hat. Schaumburg spricht denen Confiftoriis und Academiis alle iurisdidio- nem in realibus schled)terdings ab; dahingegen giebt ihnen Böhmer nach dem iure romano doch noch concurrcntcna iuiisdktionem cum iudke feculari rei firae.
10) Diese Parenthese ist herzstärkend, und war solchen Lesern nöthig, welche dem Herr Anmercker an Einsichten gleich sind. Da übrigens der Hr. An- mcrcker selbst gestehet, daß diese Worte des Böhmers nur de iure romano ;n verstehen sind, wie kann er, ohne schamroth zu werden, diese Stelle zum Beweist anführen, als ob Böhmer daran, daß nach dem iure canonko con. tra clcricum eine adio realis curam iudice rei firae Nö. feculari nicht NNgestelt werden könne, gezweifelt habe?
11) Es ist in den rechtlichen Gedancken schon angeführt, daß in verschiedenen protestantischen Landen die Confiftoria in realibus gar keine Gerichtsbarkeit haben. In denen mehresten Landen haben sie solche, wie sich dann auch in hiesigem Lande solches also verhält.
12) Abermals ein Irrthum. S« die Note 9,


