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tvochenblate.
siarck, dabe» Kein. Ihre G-sicht-rsind Mist-n'h-'lsb'e,t,,hreMtt lang, ihre Haare schwarz und ihre Nasen kurz und p att. t®
diese Vollkommenheiten in einer Mannsperson, so bal man ®n tut «nm ganz vollkommnen Mann, und er kann em- obrigkeitliche Perjon vor iel- len. - Das Frauenzimmer ist eben nicht groß, aber sehr wohl gestaltet, schlank >md gerade, sie lieben nicht, roie.be» un« hervorragende B-usie, sondern sie suchen nur vom Kopse bis zu den Fußen gleich starck zu s-yn. S'« sehen fast überall gut aus und haben schwarze Haare. Es ist unter ihnen die Mob-eing-riffen, daß sie sich schminken. Dies- Art zu lchmmken, >st von unsrer sehr unterschieden. Denn anstatt, daß u»l-r Frau-n.'mmer ein- Art von rothem Pulver nimmt, bedienet sich das ChimM« «ne« weissen, damit sie krank und blaß ausschen , und dadurch> den> Verdacht der Ausgelassenheit und Frechheit von sich ablehn«». Ihre grösste Schön h-it aber besteht in den kleinen Füßen, die freylich dem Ksrp-rnMange. messen sind. Schon in der zartesten Jugend gewöhnt man die Fuße der Frauenzimmer, und verbindet sie so sehr, daß ihnen radurch alleöWach thum benommen wird. Daher komt es auch, daß das Frauenzimmertim Gehen so leicht stolpert. - Ihre Kleidung 'st s-br sittlam. ^hr vornehm fier Schmuck besteht in Haarflechten, der oftmals nut Gold und Suber dlumen durchwebt sind, und auf den -schultern herunterhangen. jn den nSrdlichen Provinzen tragen sie -inen dünnen Flor , und wenns falt W eine Art von Mönchskappe auf dem Kopfe. Das vornehmeFrauenjim» nKr tragt eine Art von geflochtener Kron-, welche mit feinet Seide durch« wirkt, und reichlich mit Diamanten besetzt ist. Ihre Kleidung ist lang, sie geht bis auf die Füße, und ist in de, Mitte mit einem Gurke, iufam* menaefaßk Das junge Frauenzimmer tragt sich immer galant, und liebt hauptsächlich Ä- roch-, grüne und blaue Farbe. Di- alten Mutttrhm, gegen wählen die schwarze. Sie entblößen niemals ihren Hals oder Brust«; ihre Kleidung ist hierzu auch sehr bequem. -
Die Kleidung der Mannspersonen hat viele Aehnlichkeik mit der der Frauenzimmer. Sie bescheren ihr- Köpft und laff-nnur hinten un macken einen Zopf. - Di- Kleider gehen bis auf die Fuße herunter und sind lehr w-itläustig. Die Erme! am Kleide gehen bis auf die ginget. Des Sommers gehen sie mit entblößtem Halse: im Baintet aber decken si- ihn mit Pelzwerk. - Ueb-r ihren Gürtel Haden sie einen Beutel, worin ihre Pfeifen und TabackSgeräthschaften befindlich sind. Wenn ße reisen; 1 A«a r f»


