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Viele Aeltern sind unglücklicher Weise leichtzlaubig genug gewesen, einem misanthropifchen Moralisten nachzugeben. Ihr Kind glaubt, war der Bauer glaubt. Ja ich kenne einige von Adel, welche so thöricht wa­ren, tu behaupten: daß ihnen ihr Adel, wenn er nicht von persönlichen ei« genen Vorzügen begleitet würde, kein Verdienst geben könnte; denn, setz» wn sie eben sö unbedachtsam hinzu: waS haben wir dazu deygetragen, daß Unsere Aeltern von Adel waren. Oder, was vor Hochachtung können wir he-wegen verlangen: daß vor foo Jahren Leute da waren, die sich um den Staat verdient machten, und die eben darum geadelt wurden, und die un­sre Vorfahren waren. Marr möchte sich krank ärgern. Ist denn ein Edel- mann und ein Bürgerlicher eimrley? Aber, das kommt davon. Unsere rtzige Jagden bedeuten gar nichts mchr.

Da will alle- gelehrt thun. Der Wein wird aus kleinen Gläser« Setrpnken Und das ist schon viel, wenn man jemanden findet, der zur Roth 6 Quart Rheinwein vortragen kann. Man macht sich mit den bür» -erlichen Leuten und dem Pöbel gemein. Muß das nicht Verachtung nach sich ziehen? ?

Ich will deswegen eben nicht die alten barbarischen Gewohnheiten wieder einführen. Nein! man wird in der Folge sehen, daß ich schlechter» pingS eine galante Lebensart verlange.

Ich will, weil man doch einmal die verdammte Mode eingeführet hat, alles in gewisse Abschnitte einzutheilen, auch mein Sittenbuch also ein­richten. Aber, ich weiß in der That noch nicht, wie ich es recht ma­chen soll.

Es giebt so eine gewisse Art von naseweisen Leuten, die sich über al­le- aushalten, und, wie mir neulich jemand sagen wollte, umS Brod schimpfen. Aber, aber was gehen mich die Leute an. Ich kann auch schimpfen. Wenigstens will ich im Fluchen schon mit ihnen aushalten. Ich.habe zehen Jahre als Soldat gedient. Und das müßte ein schlechter Soldat seyn, der nicht fiuchen könnte. Kurz: ich will meine Emtheilung Äschen und handeln: m

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r. Von