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Wochenblatt.
VAi* nickt für alles was um uns ist zittern und beben; müß-
SÄWAÄfÄjäj Ljr ÄewAt haben, daß dieselbe ewige Liebe, d.e uns d WurkW ^!s D-chstkuIs zur SE^fthaffen: U|i«Ä eingerichtet und bestimmet.
>7>i>s Mesen, weiches uns erschassen, hat ein unstreitiges Recht über nN-^Mae-Wir sind d^ Geschöpft seines Willens, und uns m (tun KSÄ ^ÄS«SS»r!-”Ä”S to.nHinm 3o*D= 'BtoX Benn^Sfa.™enb^"unö
»B»s»ss M alle Wnge in eMem Augenblick überstehet. Es ist daher e.n Hör.g. Sr ^fok, es ifi eine halbe Raserei, daß wir uns unterstehen von den
«SSwi'r'ä'irl'lS.'S S? BSssss h n Sen, durch den Willen Gottes uns bestimmet sei, ver uns dadurch 6 S « » tih?Ho ekT@hiffen näher zur Vollkommenheit fuhren will: fiffiftS alles Unglück das einem gerechwn und
♦itAstihhflffßn Mann begegnet, es sei Armuth oder Krankheit, oDtr sonst ftwas von dem, was wir insgemein ein Uebel nennen, es stoße ihm entwe» Ser im Leben oder Tode zu: das alles muß ihm zum Besten gereiche».
Wir sehen daß alle Thiere solchen Maasregeln folgen, die stch am bellen M sie schicken; wir nehmen wahr,,daß der Schöpft- m ihrer Na- -tur einen Trieb zu dem, was gut für |ie ist, geleget, dem sie Mä anders M mit Gewalt widerstehen können; Können wir denn nun glauben, daß
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