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:a ibtt für den Mangel an dm Bedürfnissen des Lebms vollkommen enttchä' Diate Ein weichliches, wollüstiges, gemächliches Leben war ohnehin nM
l Z , sich mit kalter Kost zu «gen, und selbst Ne größte Noth und Armuth konnte den Eifer Nicht schwachen, nut welchem er auf ferner gelehrten Laufbahn Erteilte.
Nach zurückgelegten akademischen Jahren nahm ^m berl eitE'Amt- mann? im ^atberstadtischen die Stelle eines Hauslehrers an. Sungan «er tZweck aber war, fremde Lander zu sehen; er gab wirklich nach Äerlaus eines ^abrs seine Stelle auf, und trat den Weg nach Pans zu Fuße an. e^cbon hafte er Frankfurt am Mayn hinter sich, und war bis "ach<.^n- c 1n?,n aekl>mmen , als ihn die Kriegsunruhen in den dorrigen Larwern no- W Ä« und wieder in fein V-k-rlan zuruck-
juhbren. Bald wurve er Hofmeister einiger 'ungen Herren , und kur; Lrmif erhielte er das Conrektorat zu Seehaujett /ein Amt, welches Mit ftwniaen Einkünften und unerträglicher Arbeit im Schulstaube verknüpfet war Jiiet setzte er nicht nur seine Bemühungen fort, die Alten zu fiui te^ ?en so^ n r e t durch eigenen Fleiß, ohne .inen mündlichen Lehrer ren, l°nurn 61 ‘e; /«^riehen, besonders die walsche und englische. Lenn lein' gan;-s^Aorh?be"war 'nvch immer » fremde Länder zu sehen
blieb in S«hauftn bis in das Jahr .74,3. Unterdessen war sein alter ylater aesiorben, und er hatte nun fteye Hande, feiner Neigung ufol. ^atet geitowen, ' «e ull(cr 6<n deutschen Geschichlschrel« ' kern) Sib® 4u Z"un7°rn^t°.hn zu seinem Bibliothekar,
egef mnr Winkelmann in feinem Elemente. Er brachte durch feinen «,.» h,n Mr reflicbcn Bünauifchen Bücherfchatz (welcher gegenwärtig eine Floß den vor.reniceen .oun« v*.. unD »^mehrte denselben durch An» 8'"de von Dr st) , qu6 cie schätzbarsten Bücher ausge» l7»Ärden ° SeMe Glückseligkeit ward noch größer, weil er endlich das lest« wurden, «»« ie ® 1 » @tjf ^unau , em deutscher
nn-6ifah^ schickte Ibn^ nach Walschland, um dort für ihn seltene Bu» Peir<ifair . (* famltl|en. Aber eben dadurch büßte Bünau sei»
ffiSein. Denn, sobald Winkelmann in Jta- !>°n b°st « l'“‘7eSm 6ie 8uft , wLr nach Sachsen zu gchen. Er Wcktt dem Grafen eine Menge von römischen Seltenheiten, bat sich aber 8 EÜÄch «iS, in Walschland zu bleiben; und v erhielt sie. „ ,


