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Von hier aus hebt sich die neue , glanzende Periode seines Lebens an, welche schon genug bekannt ist. Wir haben nur das nacherzählen woüen, was seine ersten Jahre bekrift, und wovon viele unserer Leser am wenigsten unterrichtet sind.

Vielleicht möchte es unfern Lesern nicht unangenehm seyn, wenn wir ihnen die vorzuglm-iten rheophrastischen Charaktere in modernisitter Ueberse- zung nach und nach liefern. Im zahlreichen Achen muste es einem Theo­phrast leicht seyn, seine w viele Jahre hindurch mit philosophischem Bemer- kungsgeist gesammelte. Züge der verschiedenen Charaktere der Menschen, gegen das Ende seines Lebens zu verbinden, und jeden Charakter so lebhaft zu zeichnen, hast viele neuere seine Schilderungen für personelle Satyre aut seine Zeitgenossen gehalten haben. Obgleich Griechenland und Hes­sen unter ganz Verschiedenen Himmelsstrichen liegen, und der alte Theophrast vor mehr als rvOo> Jahren geschrieben hat, so glauben wir doch znversicht- lich, daß auch bey uns viele Originale zu diesen Copien gefunden werden dmf- ttn. Wir machen den Anfang mit folgendem r

k D.er rohe Porfpnester.

Dieser verkennt meistens das Dekorum; er nimmt Arzney ein , die Blähungen zu vertreiben, und dann geht er mit feinen grosen stumpfen mit Nägel beschlagenen Schuhen, und einer Rofmarinpezze in der Hahd, zum Besuch, und last seine rauche Baßstimme indes Schuttheiß Stube erschall len. Verschwiegen gegen seine Freunde und Anverwandte, erzählt er sei» ncm Gesinde alle wichtige Staarsneurgkeiten, fezt stch zU seinen Taglöhnern ins Feld, und unterhalt sie in der Feyerstunde von aßem, was bey der lez- len Klrchenvisikation vorgefallen ist, und es verschlagt ihm nichts , wenn ihm indessen die Strümpfe über die Waden herunterhangen. Was ihm auf Det Gaste over im Feld begegnen mag, betrachtet er nur oben hin; eS wäre Dann ein paar Ochsen, ader Kühe, oder Schaafe und Pferde: denn fit bleibt er stehen,.und macht öconomische Betrachtungen. Trabt er nach seinem Filial, so knistert er was aus der Tasche, oder holt einige gute Herz-und Magenstarkende Züge aus einem bey sich habenden Flaschgen. Size er zu Tische, so werden Hüner und Gänse in die Stube gelockt, um ihr Futter von den übriggebliebenen Brosamen zu bekommen. Nach dem Essen mahlt er dm Casseefmdie ganze HWhattung und spaltet so viel j’2 ' Holz,