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L l'j Verleger durch die Einwilligung aller Eoüeaien und der kandtlnn^ de gesichert werde. Doch kommt hier d e F gge w? °b es ratbfÄ einem Verleger ein Pnviiegiuni zu er,hei,en Ist es auf b siä w g, W b7- mmm man sich das Recht, in zukünftigen Zett n das GesanabueK «ach WLkZKL? 3c't<n -wiur-chten, und bindet stthin dem GotttsdiM

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-»■ÄsasÄH"»“ -• . n . 21 7?an 'flache eine dreyfache Claffe von Subferiöenten

Diese Claßification müßte von Beamten und Warn™ mit hung der Vorsteher Gewissenhaft besorget werd«. P m t 3ui“'

r Nach diesem mache man den Ueber,ch,aa, wie FaA s,, m,,;e MSLS-ZMDL sgsÄSMÄtsestorÄ

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Sie gemeine Regel, daß ein

Verlags absetze, schon seine Unkosten erseliet und an* n .l.-m L ? Soll-- man aber nicht sicher rechnen können, daß sich der^rttte DbÄe?E ES«B£S

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