Ausgabe 
18.6.1771
 
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Folgendes ist eingesihickt worden.

, als ein Gelehrter - den Ort meines Auffenthalts werde ch nnten mit einem Buchstaben und ein paar Sterngen ausdrucken, um nnu Leuten die gern Deutungen zu machen pflegen , etwas zu rathen zu n Hn ßyrihrter» faae ich - denn ich kann mit Hülfe eines la­teinischen Wörterbuchs einen neuern Schriftsteller so ziemlich verstchen. - Um die alten Heiden bekümmere ich mich nichts/ so em paar Landguther «i« Äcero und Horatz gchabt haben sollen , die mir in meiner Jugend mächtia verrückt haben, so daß es mir zuweilen noch anhangt, SenmitÄ ÄV Mändnnische «BiMtorfetf - Daack f» .ä k,nl Tummel daß bis Saraceaen Hiesslbige verbrannt hüben, was würdemaonst noch vor Z-ug lesen müsse»! - Ich bin erfuebt tnorben S »inem ntkkencn Ort btt - Doch nicht aus Franckreich, Englanv oder Italien, woher die Gelehrten gern Briefe bekommeni? Warum E? Es gilbt ja Mittel und Rath hieri«. Könnte ich nicht em ftan- lAfnclicä Buch kaufen, und von einem meiner Freunde, i tt nicht weit von I wohnt, Mw eine Hand schreibt, wie ein g-bohrner Franjoß hinem- » reib-n lassen: Pont Monüeur N. de la pari de fen tres humble & Bs obe S ferviteur !' Auteur Und aus England? Die Engländer sind qroßmüthig: meine selige Schwester hakte in dem letzten Krieg schöne Bekanntschaf en mit englischen Officiren: mit Centn i* auch durch diese Gelegenheit umeilen Pantsch getrunken habe. Sollte n,ch^ eine unter denvielen für Vie vergnügte Augenblicke, die er mit meinet Schwester zu.

f> Auch davon finde ich keine Nachricht»

, 5,-ä im ,, St. des Wochenblatts schon angeführte Privilegium

«riAßmen, 1>O« 14.4, dann dem Rach »u Giessen unter vvnpbUipp dem Gross

fisssÄSsaass

Bnchlnb^ero Anal. Haff. S. -8---8S-

Wochenblatt.

Domini miUeßmo quadringentefimo (1400)1®. Luchenheckcr- Ana- iefta Haff. Coll. I. x. IZ2.