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Wochenblatt.

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"Jff die Theurung für den grössten Theil der Bewohner unserer «gegend vorrhcilh.rst oder fcbaMict) i

Daß her Handwerksmann bey her Th urung her Früchte Scka. Den lewe, darf gar keines Erwe.se». Er kann darum seine verfertigte Tbaa. ren nicht höhe Anschlägen , ob es gleich billig so seyn lobte. Die Be- dienten welche Früchte ,ur Besoldung Haden. gewinnen augenscheinlich. H f« feine jum Verkauf übrig, so sparen sie doch eine große AuSga.

• be.welclie diejenigen jetzo mehr haben, als sonsten, die Fruchte kaufen muffen. Fiandwerktleute und Bedienten machen den geringsten Theil der Emwoh- ner unserer Gegend, ja kaum den zwanzigsten Theil aus. Der andere Tdeil, sind solche, welche sich vom Feldbau nähren. Diese muffen niet ümi ieberseit Abgaben entrichten, und wovon diese» anders als von dem Ueberschuß ihrer Früchte, den sie tu Geld machen , so klein er auch ftvn ma« Der ist nun in jetzigen Zeiten viel einträglicher als sonsten. Wo jemand sonst ; ft einnahm da erhält er jetzo ,ß. Also wäre die Tdeu- runa kaum den zwanzigsten Theil schädlich. Doch, könnte man sagen, Jifene MiswachS gewesen, und viele könnten Nichts entubrigen. Das ist „ähr und deren gibt es eine Menge. Allein es bleibt doch die Frage, auf welcher Seiten das Uebergewicht seye. Ls wird wieder viel gesparek. Mer kaufen muß her sparet am Brod, und wer verkauft ebenwohl, um ndlo mehr Geld $u lösen. Hieraus ist wohl Hosnnng zu schöpfen. daß den dieser allgemeinen Spariamkeit, mancher der jetzo seinen. Kornboden verschliefet, bey einem guten Frühjahr stndui wird , daß er sich in seiner Rechnung betrogen habe.

„m Rath gefragt hätten, nicht eher für den Druck zu arbeiten, bis sie ft* * recht geprüft, und ihre Kräfte auf das genauste abgewogen haben. Sa ist ein kritzelndes Vergnügen, ein Schriftsteller zu seyn , seinen Geist gleichsam in hie Hände des Publiti zu befehlen, und von seinen UZ.rken, von seinen Verlegern reden z» können; aber es ist zugleich ras aller..- fährlichste Vergnügen auf der Welt. Einem Manne verzeiht man oft­mals, wenn ihn Amt, Berüf oder Roth zwingen, em schlechtes Bach tu schreiben. Von einem Frauenzimmer aber erwartet man nichts Mit­telmäßiges. Ein pedantischer Gelehrter ist frenlicb die ekelhafteste UM« tut, hie stolz auf dem Erdboden dahinschleicht. Em pedantisches F>au. en zimmer aber ist vollends unausstehlich.