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Wochenblatt.

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„c k2lL®™ s*”tn*6 d-r von den Franzosen fogenannkm Memoi- bungcn u"°fKf U"° 9<6<im<n ' 80n 0(11 besten Reisebeschrei»

x?) Eine Kenntniß der vornehmsten Astcrthi'imer.

,, ?x7 leichte und aüaemeine Wissenschafrder-Sauvt»

tlmled-rPl^osophie, der Physick oder Nakurichre, und der Machema« tlk» | onDerlicb ober bic rechten her

*9) Auf die Beredsamkeit und Dichtkunst können sie sich Kauvtiack- lrch legen, wesi die Erfahrung lehrt, daß sie sich bei) allen Nationen da- rinnen überaus glücklich hervorgechan haben , und ihr feiner Verstand ihnen ganz unnachahmliche zarte Züge in die Feder gegeben hat.« schönen Kü,Mi9sag^m bet ®?alcrcv unD «Wen andern

. b' ' Die Briefe eines vernünftigen FrauenziniinerS, dos die Welt kennt, find immer naturlkcher und schöner, als die gekünstelten Brief-

Dasschch,e Geschlecht hathiLmL N- t>ün jht* Mter Prnfel malet mit einer unbeschreiblichen keich-

' und drückt auch in den feinsten Zügen alles glücklich und oft sehr stark aus. Sie können sich also aufden Briefstyk mit demaröß- re» Vertrauen legen, daß ihre Bemühung nicht vergeblich h Die Natur versagt gemeiniglich den Schönen, nnd sonderlich Ä' t^kv c,ne ^.k'lcde Erziehung gehabt haben, gewisse Kräfte des Eubes» und die europäischen Sttten verbinden sie zu einer strenaen Mobk- anstandigkeit. Veydes erlaubt nicht, daß sie sich auf Universitäten be­geben, und^n den Walen berühmter Lehrer unter einen Kaufen iunaer und roher Skudemen, fchen kaffen, oder gelehrte Reifen t urfen. Die Wssenschäften müssen also zu ihnen in ihr Cabinet konr- men; und es P daher ein rechtes Wunderwerk, wenn man em gründe stch gelehrtes Frauenzimmer sieht.

3 r) Außer einig,m Privatunterricht m der Jugend und lmVaters chen Hause, bleibt also den Frauenzimmern fast kein Zuaana mm sw* Mfcf E, der W-g des Wi und Ä MmÄS Mdri^ne Wl« kmg-n-, den Ra'h gekchrker'-Fr-nnde Laloaos d-^ »»’***■•*!» i-LKWVS SMSLAKAWW