Ausgabe 
(28.12.1915) 305. Zweites Blatt
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Seit der Schlacht von Soissons können unsere Batterien jedes Fensterkreuz als sicheres Ziel nehmen, Wir haben es manchmal Seseigt, wenn die Franzosen zu übermütig wurden, daß wir jedes Auto, das mit Stabsofftzieren durch die Straßen jagt, mit einer Schrapnellage 1 können, wie einen Hasen im Kessel. Wir ha⸗ ben, wenn an diesem Frontabschnitt der Feind zu üppig wurde, mit ein paar Granatlagen auf die Kasernen den Unfug abgestellt, unsere Reservequartiere zu beschießen. Aber wir haben die Stadt, an deren Namen sich für uns Germanen der große Sieg über das morsche Römertum heftet, nach bestem Können geschont. Mehr ge⸗ schont als die Franzosen ihre eigenen Kulturdenkmäler in St. Mi⸗ hiel und La Bassee. Unsere Batterien stehen auf den Höhen, und es bedarf eines Besehles, dann flammen unten in⸗ Soissons hun⸗ dert Dächer aks Feuergarben auf. Kein Kriegs- noch Völkerrecht könnte uns daran hindern. Wir würden nur vergelten, was irgend⸗ n französischer Schuft durch die feige Zerstörung des Klosters Delenberg. durch die sinnlose Beschießung von Kulturstätten wie Sulz und Sennheim verübt hat. Aber wir sindBarbaren boches. In Soissons gehen die Bürger mit Regenschirmen über die Straße, statt bei Nacht vor den deutschen Geschützen zu fliehen.

Das ist die Lage an der Aisnefront nun seit vielen Monaten. Ich war auf einem Artilleriebeobachtungsstande, wo man mir er⸗ zählte, daß man im Sommer auf die Stunde genau beobachten konnte, wie aus vornehmen Häusern die Damen in hellen Kleidern spaziert kamen, um ihre Einkäufe zu machen. Man hatte der und jener, die man alle Tage sah, Namen gegeben. Zum Beispiel die große Schlanke, die immer mit drei einen Kindern ausging,

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land und tun unsere Pflicht. Haben gar keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen, können froh sein und stolz sein über diese deutsche Weihnacht in Feindesland. Im Osten, im Westen, im Norden, im Süden stehen siegreich unsere Kame⸗ raden. Feiern wir Weihnachten in dankbarer Demut, in heißem Gedenken, in Kameradschaftlichkeit mit allen, die für deutschen Frieden kämpfen, arbeiten, siegen. Das nieder⸗ ländische Dankgebet braust durch den Raum.Wir treten zum Beten vor Gott, den Gerechten... Eine kleine Paufe. Die Mannschaften holen sich die aufgebauten Geschenke, Woll⸗ sachen, Pfefferkuchen, ein schönes Messer. Ihr schönstes Ge⸗ schenk war, daß jede Familie zu Hause fünfzig Mark von der Kompagnie bekommen hat. Ein Offiziersheim hatte diesen Ueberschuß erwirtschaftet. Die Leute nahmen ihre Sachen, die Lichter verglänzen. Langsam stampfen sie in die Schnee⸗ nacht hinaus. Ihre schweren Gestalten schieben sich fest gegen Sturm und Schnee, wie ihre Gedanken sich gegen jeden Druck richten. Deutsche Weihnacht.

Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter.

Aus Bessen. i Erhaltung des landwirtschaftlichen Instituts der Landesuniversität in Gießen.

das war, Marguerite. Ihr Mann war Rittmeister, irgendwo im Der Abgeordnete Breidenbach und Genossen haben Felde. Man verehrte sie, und wenn sie einen neuen Hut auf hatte, folgenden Antrag an die Zweite Kammer der Stände des

kamen alle an das Scherenfernrohr, um ihn zu bewundern. Oder wenn sich der Ausgang von Marguerite einmal verspätete, so waren alle unermüdlich in Erfindung der Gründe. Einmal war Mar⸗ guerite zwei Tage krank. Da war es ein Ereignis, als sie am dritten Tage zum ersten Male wieder ausging.

Arme Marguerite! Die Männer hier oben an den Scheren⸗ fernrohren, das sind die Recken deiner Rasse, die in dies Land des welschen Schmutzes einst die Grundsätze der Ritterlichkeit ge⸗ bracht haben, einst, als König Chlodwig eigenhändig den Zerstörer des Kelches von Soissons erschlug. Arme Marguerite! Die Deut⸗ schen sind geduldig. Sie warten. Obwohl in ihren Munitionsunter⸗ ständen der böse Segen gehäuft liegt.

Scheuermann, Kriegsberichterstatter. Ariegsbriefe aus dem Osten.

Von unserem zum Ostheere entsandten Kriegsberichterstatter (Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.) Fahrt durch die heilige Nacht.

Njemen⸗Armee, 24. Dez.

Schnee und Wind steigerten sich im Laufe des Nach⸗ mittags, so daß in der heiligen Nacht starker Schneesturm über Kurland und Litauen ging. Zwölf Grad Kälte, die zur Nacht wuchs. Die Straßen sind hoch verweht. Man kann nicht zehn Meter sehen. In einem litauischen Ort wurden nachmittags die russischen Gefangenen beschert. Ein paar polnische Damen haben Wollsachen und Wurst für sie ge⸗ sammelt. Sie sitzen in der kleinen Stube, die drei Polinnen und erzählen von der vergangenen Weihnacht, in der sie noch für nicht in Gefangenschaft geratene russische Soldaten Weih⸗ nachtspakete geschickt haben.Da mußten wir Weihnachten noch 13 Tage später feiern mit Sibirien, heute können wir in Litauen es mit Europa feiern. Ist feiern ein guter Aus⸗ druck? Wir waren einmal zwölf um den Christbaum und sind jetzt zwei. Aber das geht hier und dort so.Hier und dort so, sagen die andern.

Durch den stiebenden Schnee marschiert die Kompagnie zur Kirche. Ein hoher, lichtergeschmückter Baum glänzt. Ein Lehrer spielt die Orgel, an der die Pedale zerbrochen sind. Stille Nacht, heilige Nacht. Die vielen, nicht mehr jungen Gesichter, die der Krieg gezeichnet hat, werden still. Die Augen sehen in die Ferne.Kameraden, sagt der Hauptmann und Kompagnieführer, seine feste Stimme beherrscht den Raum. Das ist das zweite Kriegsweihnachten. Würde es wohl jeder

Großherzogtums gerichtet? Die unterzeichneten Abgeord⸗ neten ersuchen andurch die Zweite Kammer der Landstände, an die Großh. Staatsregierung das Ersuchen zu richten, in den Stgatsvoranschlag für 1916 in der Abteilung Landes⸗ universität, landwirtschaftliches Institut, den Betrag von 4000 Mark für sachliche und den Betrag von 3500 Mark für persönliche Ausgaben als etatsmäßige bleibende Beträge für die Unterhaltung des agrikulturchemischen Laboratoriums nach den Vorschlägen der Landesuniversität aus dem Jahre 1912 einstellen zu wollen.. Die durch den Krieg unabwendbar gewordene Neuorien⸗ tierung der landwirtschaftlichen Betriebsverhältnisse macht die Mitarbeit der wissenschaftlichen landwirtschaftlichen In⸗ stitute dringend notwendig, um die Fragen auf dem Gebiete des Oelsamen⸗, Mais⸗ und Futterbaues, ebenso wie die Fragen auf dem Gebiete der Fütterung und Düngung zu lösen. Aus diesem Grunde ist die Erhaltung und der stufen⸗ weise Ausbau des landwirtschaftlichen Institut der Landes⸗ universität als dringliche Aufgabe zu betrachten. Ganz be⸗ sonders dringlich erscheint die Regelung der Verhältnisse des agrikulturchemischen Laboratoriums, dessen Leiter, Professor Dr. Kleberger, sich auf dem Gebiete der Weiterentwick⸗ lung der Landwirtschaft in der Kriegszeit sowie auch um die Sicherstellung der Volks⸗ und Heeresernährung ein großes, bleibendes Verdienst erworben hat. Er steht nunmehr im Begriffe, in die Verwaltung der zurzeit besetzten Gebiete einzutreten, da von seiten der hessischen Staatsregierung eine auch nur teilweise Regelung der Verhältnisse des Instituts immer wieder hinausgeschoben wird. Um den für unsere Landesuniversität und unsere Landwirtschaft gleich bedauer⸗ lichen Verlust, den sie durch den Weggang Professor Dr. Kle⸗ bergers erleiden würde, zu vermeiden, bitten die Unterzeich⸗ neten dringlich um Erfüllung ihrer Bitte. Der Standpunkt, daß während des Krieges nichts geschehen könne, ist falsch und unhaltbar. Gerade jetzt, da es sich um die intensive Ausnützung aller Hilfsmittel handelt, dem Boden Werte für die Volksernährung abzugewinnen, gerade jetzt darf die wissenschaftliche Bearbeitung der landwirtschaftlichen Fragen nicht vernachlässigt werden. Es sollen zum Beispiel Versuche unternommen werden, Wintergerste anzubauen, den Anbau von Oel- und Fettpflanzen zu fördern, neue Dünger⸗ und Futtermittel einzuführen: dies alles kann wesentlich durch die landwirtschaftlichen Einrichtungen der Landesuniversität

gern anders feiern. Der Krieg dauert. Wir sind in Feindes⸗

geschehen. Das landwirtschaftliche Institut aber verwaist,

wenn man den einzigen noch anwesenden Dozenten fort⸗ gehen läßt. Auch vom Standpunkte der Universikät wäre es ganz verkehrt, wenn man während des langdauernden Krieges stillstehen wollte 8 richtungen, zumal die Konkurrenzuniversität Frankfurt keineswegs einen solchen Stillstand zeigt. Die nach dem Kriege zu den Hochschülen zurückströmende Jugend wird sich dahin wenden, wo die Lehrmittel am besten verbreitet sind.

. Märkte. 5 Gießen, 28. Dez. Markebericht. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Pfd. 1,90 0,00, Hühnereier das Stück 7526 Pig, Käse das Stück 810 Pfg., Käsematte 1 Stück 30 Pfg. Kartoffeln der Zentner 3,75 bis 0,00 Mark, Milch das Liter 26 Pig., Aepfel der Zentner. 6 bis 8 Mk., Spinat 2022 Pfg. das Pfund, Wwsing 10-15 Pfg. das Stück, Gelbe⸗ rüben 1012 Pfennig das Piund, Rotkraut 1525 Pfennig das Stück, Rosenkohl 2025 Pig. das Pfund, Kohlrabi 6 bis 8 Pig. das Stück, Weißkraut 1525 Pig. das Stück, Birnen 7 bis 15 Pfg., bessere 00-00 Pfg. das Pfund, rote Rüben 78 Pig., römisch Kohl 68 Pfennig, Zwiebeln der Zentner 2500 Mk., Nüsse 100 Stück 5060 Pig., Blumenkohl 2050 Pig., Sellerie 61% Pfa. das Stück, Endivien 1012 Pfg. Marktzeit von

8 bis 2 Uhr. hhofmarktbericht vom 27. Dez.

se. Frautffurt a. M. Vie Austrieb: Rinder 2618(darunter Ochsen 282, Bullen 48, Kühe und Färsen 2288), Kälber 239, Schafe 76, Schweine 39.

Marklverlauf: Rinder, Ochsen langsam, sonst lebhaft, bleibt

Ueberstand, Kälber lebhaft, Schafe ruhig, geräumt. . Preise für 100 Pfd. Lebend⸗ Schlachr⸗ Ochsen. gewicht Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht⸗ k. Mk. wette; e ahr!!;. 7376 133138 Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemäs tere ö e Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene höchsten Schlachtw. 7075 124-130 Vollfleischige, jüngere.. 3 65-69 118124

Färsen, he.

Vollfleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtw. 6873 128135 Vollfleischige ausgem. Kühe höchsten Schlacht- wertes bis zul? Jahren 117-124 Wenig gut entwickelte Färsen.. 6064 120128 Aelfere ausgemästete Kühe. J 5056 110-112 Mäßg genährte Kühe und Jirsenn 88 100 Gering genährte Kühe und Faͤrsen.... 3843 8798 5 Kälber. Mittlere Mast- und beste Saugkälber... 8286 127143 Geringere Mast⸗ und gute Saugkälber... 7882 132138 Geringe Saugkälber. 2 705 119127 Schafe.

Weidemastschase. 8 Mastlämmer und jüngere Masthammel. 6900 15000 Geringere Masthammel und Schafe 5 12

Schweine. 5

Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 uc Lebendgewicht 108.00 00.00 138.

Vollfleischige Schweine von 100 bis 120 bg Lebendgewichet 118.00 0000 148.

Vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewichhet 129.00 00.00 161. Unreine Sauen und geschnittene Eber 103.00 00.00 129.

ic. Frankfurt a. M., 27. Dez. Frucht⸗ und Futter⸗ mittelmarkt. Bei äußerst ruhigem Verkehr war die Stimmung gegen die Vorwoche unverändert. Getreide geschäftslos. Die Nachfrage nach Futtermittel ist gering, ebenso das Angebot. Man notierte für Leinkuchen 7678 Mk., Kokoskuchen 68 70 Mk., Malz⸗

keime 5860 Mk., Hopfentreber 5253 Mk. Alles per 100 Kilogramm. fe. Frankfurt a. M., 27. Dez. Kartoffelmarkt.

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