versetze nn. Wa der Pre inister sprach, versetzt ihm 3 ied des b 85 a 75 Ar m. Die Polizei schritt ein. Der Premierminister schloß seine Rede unter Beifallskundgebungen. Der Antrag, die Regierung in den Anklagezustand versetzen, wurde mit
überwiegender Mehrheit ab gele 5 55 e 7* 4 ll i Der türkische Bericht.
Honstantinopel, 18. Dez. Das Hauptquartier teilt mit: An der JIrakfront fahren E unsere Truppen fort, Verteidigungswerke aller Art vor der feindlichen Hauptstellung bei Kut El Amara zu zerstören. Unsere schwere Artillerie beschießt wirksam die Schützen⸗ gräben und andere Einrichtungen des Feindes bei Kut El Amara. Der Feind benutzt von neuem Dumdum⸗Geschosse.
An der Kaukasusfront hat sich außer Scharmützeln zwischen Patrouillen nichts ereignet.
An der Dardanellen front bei Anaforta beider⸗ seitiges, zeitweise unterbrochenes Geschützfeuer. Von zwei vom Feinde entzündeten Minen zerstörte eine durch den Rückschlag seine Schützengräben, die zweite verursachte keinen Schaden bei uns. Unsere Patrouillen erbeuteten in den feind⸗ 9 lichen Schützengräben eine Menge von Bajonetten, Geschossen und verschiedenes Kriegsmaterial. Bei Ari Burnu schleu⸗ derte der Feind gegen unseren rechten Flügel eine große Menge von Bomben. Ein Kreuzer, drei gepanzerte Monitore di und die Landgeschütze schossen eine Zeitlang in verschiedenen Richtungen. Unsere Artillerie antwortete in wirksamer Weise. Bei Sedd⸗ül⸗Bahr versenkte unsere Artillerie aan den Meerengen am 17. Dezember nachmittags einen dier beiden Schlepper, die Material und Man n⸗ schaften landeten. Die Landung wurde unterbrochen. unsere Landartillerie richtete auf dem rechten und linken Flügel Verwüstungen in den feindlichen Schützengräben an. Ihre Bombeneinschläge brachten die feindlichen Batte⸗ rien zum Schweigen. Ein Kreuzer und ein Monitor, die die Umgebung von Altschi Tepe beschossen, richteten keinen
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Konstantinopel, 19. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Ein Telegramm aus Bagdad meldet: Von zwei eng ⸗ lischen Monitoren, welche die türkische Belagerungs⸗ linie um Kut⸗el⸗Amara zu durchbrechen versuchten, wurde einer durch das Feuer der türkischen Artillerie v ersenkt, der andere zur Rückkehr gezwungen. Die Verluste der Eng⸗ länder während der letzten türkischen Angriffe werden auf
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Aus Persien.
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arbeiten, sowie ungevechtfertigterweise
Der Redner betonte,
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man sage, ver Karol widerse
erwiderte Ich habe schon gesagt, daß ich, so lange ich auf diesem tor Dobrescu bemerkte, die Regierung in der auswärtigen Po der Kammer mi sein, daß ihm niemand Opposition machen werde.
dee e der Regierung angegriffen hatte, 8 Schaden an. lotti behauptet, er wäre einig mit
brauch mache.
1 Barzellotti he . 1000 Mann geschätzt 1 ht die Neutralität in wa
damit nicht fremde Kanzleien
ingreifen Ru
le Verantwortung trage. Sena⸗ 70 ig habe einen festen Plan litik, sie solle ihn in geheimer Sitzung
Ministerpräsident sicher
**
* Aus dem italienischen Senat.
Rom, 18. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der„Agenzia H Stefani“: Der Se.
mat besprach gestern die von Son nino am Dezember namens der Regierung abgegebenen Erklärungen In g der Rede Barzellottis, welcher die Politik erklärte Salandra: Barzel⸗ der Regierung in dem Kriegs⸗ le, aber nicht in den Mitteln, er kritisiert die Regierung, weil von den außerordentlichen Machtbefugnissen keinen guten Ge⸗ Barzellotti kritisiert, fügt Salandra hinzu, die
iegsziele, erklärt aber doch, dem zuzustimmen, was ein Führer
der sozialistischen Partei in der Kammer erklärte Dieser aber be⸗ kämpft nicht die Mittel, sondern den Krieg selbst.
5 Es ist also türlich, daß Barzellotti, der ihm zustimmte. nicht die An⸗ dung der Mittel zur Kriegsführung billigt. Salandra erklärte rvorgehoben habe, die Regierung hielt 1 1 hrem und gerechtem Sinne aufrecht. ie Neutralität sei loyal aufrecht erhalten und ebenso loyal fgegeben worden. Er lege Wert darauf, das zu versichern, sich zunutze machten, was Barzellotti
. Berlin, 18. Dez.(Priv.⸗Tel.) Die„B. 3. a. M.“ be⸗ sagen zu müssen geglaubt habe. Salandra wies die Beschuldi⸗ 1 richtet aus Budapest: Aus Teheran ist in Konstantinopel gungen Barzellottis zurück, daß das Parlament von 45 be⸗ die Nachricht eingetroffen, daß der Schah den Prinzen deutendsten Entscheidungen der Regierung in der auswärtigen
Ain⸗ed⸗Daule zum Präsidenten des Staatsrates er⸗ nannt hat Die russenfreundliche Partei hat ihren Einspruch gegen die Ernennung angemeldet, da bei der jetzigen Orga⸗ nisation der Staatsverwaltung diese Stellung einen Wir⸗
Zu gleicher 0 ist Prinz Ferman Ferma zum Mi⸗ nister des Aeußern ernannt worden. ö Ausfuhrverbote für türkischen und bulgarischen Tabak. Berlin, 15. Dez.(WB. Nichtamtlich.) Wie die„Ver⸗ einigten Tabakszeitungen von unterrichteter Seite erfahren, 15 ichtigt die kñürkische Regierung ein Aus fuhr⸗ verbot einheimischen Tabaks zu erlassen. Auch Bulgarien will sich solchem Vorgehen anschließen, das in erster Linie bezweckt, den eigenen Bedarf und den der Ver⸗ bündeten sicherzustellen. 8 1 8 a e e
2* Aus Saloniki.
5 Haag, 18. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Nieuwe Courant“ erfährt aus Saloniki, daß die Alliierten die Ankunft von 40 000 Mann indischer Tr up pen er⸗ warten. Eine große Zahl von Zugtieren ist bereits an⸗ gekommen. Die Alliierten scheinen fest entschlossen zu sein, in der Umgebung der Stadt Befestigungen anzulegen. Aus Mitylene wird demfelben Blatte gemeldet, daß die Eng⸗ länder dort Kasernen zur Unterbringung von 40 600 Mann bauen.
Ein griechischer Protest gegen die Befestigung
Salonitis.
London, 19. Dez.(WTB. Nichtamtl⸗) Meldung des Neuterschen Bureaus. Die griechische e prote⸗ d stierte bei den Ententemä formell gegen die Be⸗ festigung Salonikis durch die Truppen der Alliierten.
3 Die Wahlen in Griechenland.
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1
Politik fern gehalten worden mii; in Italsen das System auss
Annahme der Tagesordnung M
sei. Er halte es der Ernennung
üsse des Senats und der
kungskreis erhielte, der einer Alleinherrschaft nahekommt. 5 teklartd weiter, es wäre unmöglich in das Ministertum
Diese besagte, daß der Senat die Politik der sie wurde einstimmig angenommen.
gegen Angriffe ara antwortete, kein Angriff sei klärungen nichts
hinzufügen. Der Attorney⸗General teilte mit, daß die Gehälter es Attorne
Pfund S
etwa um 10 000 enant sagte, die Verluste or ps betrügen in den sechs 20 Tote, 33 Verwundete, 10
g 5 5 Vermißte und 44 internierte Gefangene. Asquith kündigte an, „ Amsterdam, 18. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Einem daß das Parlament vom 23. Dezember bis 4. Januar 1 hiesigen Blatt zufolge meldet die„Times“ aus Athen: Für werde ac Kenna teilte mit, die Regierung beabsichtige die
die bevorstehenden Wahlen sind nur 450 Kandidaten auf⸗ gestellt, die sich fast alle für die Neutralität aus⸗ sprechen. Die meisten sind Anhänger des Ministeriums, 40 Anhänger des früheren Finanzministers Dimitrakopulos, ungefähr zwei Drittel Parteigenossen des Ministers des Innern Gunaris. Angesichts der Wahlenthaltung der Partei der Venizelisten sind keine Wahlüberraschungen zu erwarten.
b Eine Sitzung des rumänischen Senats.
Eo
gann die Beratung der Adresse in Beantwortung der Thronrede. Argetoianu bedauerte, daß die Opposition der Reg de⸗ rung nicht das Vertrauen ausspreche n könne. Der edner zitierte einen Artikel der„Nationalul“, in welchem die Regierung beschuldigt wird, bisher das ganze Parlament über die auswärtige Politik nicht auf dem Laufenden gehalten zu haben. Die stegierung habe bei Beginn des Krieges mit der einen oder anderen T ei gehen können. Sie habe keines von beiden getan und eine fl
un un
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ng von Handel und Industrie. Im besonderen bedauerte ko
1 in Teil der Opposition nichts tue, als die Regierung an⸗ . ru, für das Wohl des Landes zu
haussitzung vom 16. meldet: Lord Ports mo
des Abkommens, kuits, Makkaroni, 5 0 5 Stahl, Eisen, Bu karest, 18 Dez(WTB. Nichtamtlich) Der Senat be⸗ No 0 5 fragte, ob man die Bedingun bevor sie auf den Tisch des erklärte, die Mitteilun
umfassen Streichhölzer,
Ausgabe 5 prozentiger Excheque⸗Bonds mit fünfjähriger Laufzeit.
Englands Handelsabkommen mit Dänemark vor dem englischen Oberhaus.
London, 18. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Ueber die Ober⸗ Dezember wird noch ausführlicher ge⸗ N f das Handelsab⸗ mmen mit Däne Maschen N 9 5
aschinen un eu. Sch rwegen exportieren dürfe. Lord M1 e en des
gelegen. Ports m begrenzte M
chung würde vom Feinde ausgenutzt, N ausüben könne. Die Veröffentlichung würde auch die Bekanntmachung des Abbommens mit dem hollän⸗
Der Inhalt dieser Abkom⸗ Rechte als kriegführende Macht.
den gerettet.
und 150 Gra
der Stätte unheimlich,
* Neutralen die Unbequemlichkeit der gäbe kein größeres Unglück,
Sugrand wünsche aber den Blockade möglichst zu erleichtern. Es glück, land in dem Augenblick, wo alle Kräfte des Feindes
als wenn Eng! dagegen gerichtet ind, alle Neutralen gegen sich hätte. Wenn keine polen 9 beständen, wäre England außerstande, zu verhindern, daß der Feind durch Neutrale unbegrenzte Mengen Vorräte erhalte.
Wilsons Vermählung.
Washington, 19. Dez.(WTB. Nichtamtlich) Mel⸗ dung des Reuterschen Bureaus: Die Verma hlung Wil⸗ sons mit Frau Galt fand ohne Festlichkeit statt. Das Paar begab sich auf eine vierzehntägige Hochzeitsreise nach dem Süden. N
8 J Der
London, 19. Dez.(WB. Nichtamtlich) Lloyds mel⸗ det: Der nor we 9 Dampfer„Nico“ ist ver⸗ senkt worden. 11 Mann der Besatzung und der Lotse wur⸗
Berlin, 19. Dez.(WTB. Nichtamtlich) Wie wir der Zeitung„Hestia“ in Athen vom 27. November entnehmen, ist nach einem Telegramm der griechischen Behörden auf Kreta an die griechische Regierung bei der Insel Ganta (Bezirk Lassithi auf Kreta) ein en glischer Hilfskreu⸗ zer, der zur Verfolgung von U-Booten verwendet wurde, auf eine Klippe gevaten. Das 5 wurde seinem Schick⸗ sal überlassen, nachdem englische euzer sich vergeblich bemühten, es flott zu machen.
Aus Stadt und Cand. Gießen, 20. Dezember 1915. ** Auszeichnung. Unterzahlmeister Ludwig Kolb aus Gießen, früher Kassierer g Kreditbank, Filiale Gießen, zuletzt deren Vorstand in Marburg, wurde das iserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Kolb dient bei der Pionierkompagnie 213
Personal nachrichten. Der Groß⸗ ezember d. J. den bisherigen stellvertre⸗ Bundesrat, außerordent ichen Ge⸗ Minister am Königlich Preußischen Dr.⸗Ing. Maximilian Freiherrn in mit Wirkung vom 1. Januar 1916 Bundesrat des Deutschen Reichs er⸗ 3 og hat am 27. November d. J. Ortsgerichtsvorsteher und Standesbeamten Groß⸗Rohrheim das Silberne Kreuz des des Großmütigen verliehen.— Der 8. Dezember d. J. den Amtsrichter bei t l Josef Gehm zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Reichelsheim mit Wirkung vom 24. Januar 1916
ernannt. 0
Der städtische Nahrungsmittel⸗Aus⸗ schuß hat sich mit der zwangsweisen Einführung der Butterverteilung in unserer Stadt beschäftigt. Es ist beab⸗ sichtigt, Anfang Januar Butter karten auszugeben und auf den Kopf der Bevölkerung für die Woche 125 Gramm von diesem viel begehrten Fett zu verteilen. Vernünftig wäre es ja, dem Unwesen im Buttereinlauf auf den märkten zu steuern, denn es ist ja bekannt, daß vielfach von den Frauen größere Buttermengen gebauft werden, die im eigenen Haushalt nicht verwendet werden, sondern an be⸗ freundete Familien nach außerhalb mit der Post weggehen.
In der Waren ausgabe der Stadt ist in der letzten Woche von den Frauen mehrfach geklagt worden, daß sie bei unseren Kaufleuten Grieß nicht erhalten können. Es ist darauf hinzuweisen, daß unsere Kolonialwaren⸗Gros⸗ geschäfte Hunderte von Zentnern Grieß von der Getreide⸗ zentrale zugeteilt erhielten, die in Mengen von 25—50 Pfd. an die Kleinverkäufer abgegeben werden unter der Bedin⸗ gung, den Grieß im einzelnen Pfund zum Höchstpreis von 45 Pfg. abzugeben. Wenn also der Kleinhandel den Verkauf von Hauc Funk folche ag Wicht Pech ff f* nicht und könne solche a icht en, so ist dies unwahr. Die Hausfrauen sollten solche Geschäftsleute meiden, aber auch der Preisnotierungskommission im Rat⸗ hause den Namen des Kaufmanns unter Angabe des Sach⸗ perhalts mitteilen. Allerdings kann keine Hausfrau ver⸗ langen, daß der Kaufmann mehr wie ein oder höchstens zwei Pfund Grieß an einen Kunden verab olgt
——
Seelrieg.
„solange diese Ware von den e selbst noch nicht in sränkter Menge geliefert wird. Ebenso ist es ein Märchen, wenn ein⸗ zelne Kaufleute erklären, es gäbe vorläufig keinen Reis.
Die Torten⸗ und Huchen bäckerei der Kon⸗ ditoren und Feinbäckereien fällt vom 1. Januar k. 7595 Infolge der Bestimmungen des Bundesrats dürfen die oge⸗ nannten Zuckerbäcker nur noch auf 1 Pfund Mehl 3 Eier im Butter verbacken. Die angestellten Versuche in einer unserer ersten Konditoreien mit dem in dieser Weise zusammengesetzten Teig haben ergeben, daß damit nichts weiter zu erreichen ist, als ein Mübr teig für Obstkuchen, auf dessen alleinige Herstellung sich die Feinbäcker und Kondi⸗ toren beschränken müssen.
Der goldene Sonntag hat unserer Stadt einen riesigen Verkehr gebracht, der sich in der sache in der Neustadt, Bahnhofstraße und Marktstraße in den mittagstunden zu einem förmlichen Gedränge von Menschen gestaltete. Die Läde n in diesen Straßenzügen, in denen mit Artikeln des Weihnachtsbedarfs Handel getrieben wird, waren mit Kauflustigen überfüllt und das Bedienungs⸗ . hatte in den Geschäften alle Hände voll zu tun, um
ie Kundschaft zu bedienen. Es war die Landbevölkerung, bei der ja heuer die Mittel nicht knapp sind, die den gestrigen Hauptgeschäftstag des Jahres zu einem glänzenden goldenen Sonntag gestaltete. Es gab in den Geschäf⸗ ten, wo die Landkundschaft ihren Bedarf hauptsächlich zu decken pflegt, reichlich gefüllte Kassen, so daß II vom silbernen Sonntag teilweise wettgemacht wurde. Das Leben und Treiben am Seltersweg, der ja mehr die ele⸗ 1 Geschäftsstraße bildet, war zwar nicht minder be⸗ ebt, aber es bewegten sich in der Mehrheit dort nur Läufer und keine Käufer. Zwar staute sich auch hier ab und zu der Verkehr vor den hell erleuchteten Auslagen, aber in den Läden war der Verkehr nur mäßig. Die Inhaber der Ge⸗ schäfte dieses Straßenzuges rechnen mehr mit dem Zu⸗ spruch der Stadt undschaft und rechnen stark da⸗ mit, daß in den wenigen Dagen, die uns noch von dem rohen Gabenfeste trennen, besonders aber am heiligen Abend, ihnen noch ein gutes Geschäst beschert werden wird. Der gewaltige Geschä ftsverkehr, der sich 1 in unserer Stadt abspielte, gab auch unseren Gast⸗ und besonders den e ueichen Kaffeehäusern von Mittag ab sein Gepräge. Die äglichen Stammgäste fühlten sich an ihrer gewohnten . überall waren die Plätze von fremden Gästen besetzt, die die günstige Gelegenheit benutzten, was darauf gehen zu lassen. In den Wiener Cafés unserer Stadt merkte man an den Gästen gestern den Nachmittag weni von Kriegsnöten, denn der besonders von der Frauenwpel stark begehrte Artikel„Kuchen und Torte“ wurde in großen Mengen verzehrt. Es We häufig den Gi als 3 5


