Ausgabe 
(20.12.1915) 299. Erstes Blatt
Seite
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Nr. 200 Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Gießener Familienblätter; weinal wöchentl. Kreis- latt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche Zeitfragen Fernsprech- Anschlüsse: für die Schristleitung 112 Verlag, Geschäftsstelleö 1 Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

General⸗Anzeiger

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Unio.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Heschäftsstelle und druckerei: Schulstr. 7.

ür Oberhessen

Montag, 20. Dezember 1915

Bezugsvrei; monatl. 85 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.50; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; durch die Post Mk. 2.30 viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; fur Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssagl: Fr. R. Zenz; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.

dauernde Erfolge der Türken. Eine japanische Intervention in China?

(TB.) Großes Hauptquartier, 18. Dezember. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Keine wesentlichen Ereignisse. 5 5 Auf Metz wurde ein feindlicher Flieger⸗ angriff ausgeführt, bei dem das städtische Museum schwer beschädigt, sonst aber kein Schaden angerichtet

wurde. Oestlicher Kriegsschauplatz. 5 Die Zahl der zwischen Narosz⸗ und Miadziol⸗ See eingebrachten Gefangenen hat sich auf zwei Offiziere und zweihundertfünfunddreißig Mann erhöht. Die Lage ist an der ganzen Front unverändert. Es fanden nur kleine Patrouillengefechte statt.

g Balkan⸗Kriegsschauplaß.

Beim Kampf um Bijelopolje wurden im ganzen eintausendneunhundertfünfzig Mann, darunter eine geringe Zahl Montenegriner, gefangen genommen.

Das Gebiet nordöstlich der Tara, abwärts von Moj⸗ kovac ist vom Feinde gescabert. Den österreichisch⸗unga⸗ rischen Truppen sind bei den erfolgreichen Kämpfen der letzten fünf Tage in diefer Gegend dreizehn⸗ Gefangene in die Hände ge⸗ allen. 0

. 5 Oberste Heeresleitung.

(TB.) Großes Hauptauartier, 19. Dezember. Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. Von der Front sind keine Ereignisse von Bedeutung zu berichten. 5 Metz wurde nachts von feindlichen Fliegern abermals angegriffen. Es ist nur Sachschaden angerichtet.

Oestlicher Kriegsschauplatz. Kleinere russische Abteilungen, die an verschiedenen Stellen gegen unsere Linien vorfühlten, wurden abgewiesen.

Balkan⸗Kriegsschauplatz. Bei Mojkovac und Bijelopolje sind erneut etwa 750 Serben und Montenegriner gefangen genommen worden. 5 Oberste Heeresleitung.

U 2 0

Ein Bericht unserer Marineleitung.

8 Berlin, 19. Dez.(WTB. Amtlich.) Teile unserer Flotte suchten in der letzten Woche die Nordsee nach dem Feinde ab und kreuzten dann zur Ueberwachung des Handels am 17. und 18. Dezember im Skager⸗Rack; hierbei wurden 52 Schiffe untersucht, ein Dampfer mit Bannware aufgebracht. 5

Während der ganzen Zeit ließen sich englische Seestreitkräfte nirgends sehen.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Der kleine KreuzerBremen und ein Begleit⸗ torpedoboot zum Sinken gebracht.

Berlin, 18. Dez.(WTB. Amtlich.) Am 17. Dezember nachmittags wurde S. Mekleiner KreuzerBremen und eines seiner Begleittorpedoboote in der öst⸗ lichen Ostsee durch Unterseebootsangriff z um Sinken gebracht. Ein erheblicher Teil der Besatzung

wurde gerettet. 5

. 1 Der Chef des Admiralstabs der Marine. Der kleine geschützte KreuzerBremen ist 1903 auf Stapel

gelegt worden. hatte eine Wasserverdrängung von 2700 Tonnen

und lief 21,5 Seemeilen in der Stunde. Die Armierung bestand

aus zehn 10,5 Zentimeter⸗Geschützen. Die Besatzung betrug 303

0 2 1

Während unsere und unserer Verbündeten Truppen Sieg um Sieg sich erkämpfen, scheint in der Stille auch die Arbeit um die innere Festigung des Zentral- bundes eingesetzt zu haben. Der Abg. Frhr. h und Neukirch begrüßt imTag die Vorbereitungen zum Abschluß eines langfristi ollbundes mit Oester⸗ reich⸗Ungarn und betont dabei, daß das Ziel keine Zoll⸗ union, sondern ein Zollbund sei, der beiden Mächten die volle staatliche Selbständigkeit lasse. Daneben befür⸗ wortet Frhr. v. Zedlitz einfestes, lang dauerndes Schutz⸗ und Trutzbündnis unter Gewährleistung des Besitzstandes, sowie als Voraussetzung dafür gleichmäßige Heranziehung der Bevölkerung zum Heeresdienst.

Das künftige Verhältnis zwischen Deutschland und Oesterreich⸗Ungarn ist in der letzten Zeit auch in der Oeffent⸗ lichkeit viel erörtert worden. Dabei wird es gut sein, wenn wir vornehmlich auch die Stimmen und Stimmungen ins Auge fassen, die in den verbündeten sarländern sich äußern. Ein schwungvoll geschriebenes Buch Friedrich Nau⸗ mannsMitteleuropa, worin der Gedanke eines engen Zusammenschlusses der verbündeten Reiche mit allen seinen Schwierigkeiten erörtert und als Leitstern emporgehoben wird, hat, wie gestern derFrkft. Ztg. aus Wien geschrieben wurde, auch in den Habsburger Landen starten Widerhall und Anklang gefunden. Aber es wird sich nicht nur um das Bürndnis zwischen uns und Oesterreich⸗Ungarn handeln, son⸗

in allererster Linie auch um eine erträgliche, ersprieß⸗

.

liche und dem Zukunftsziele nützliche Gestaltung des Ver⸗ hältuisses zwischen Oesterreich und Ungarn. Und da scheinen die Vorbereitungen leider noch nicht sehr vorangekommen zu sein. Vor uns liegt die hier schon früher erwähnte un⸗ garische ZeitschriftDas junge Europa, die auch in deut⸗ scher Sprache erscheint und in ihrer neuen Weihnachts⸗ nummer eine Fülle interessanten Materials enthält, dar⸗ unter auch solches zur Beurteilung des gegenwärtigen Stan⸗ des derAusgleichsverhandlungen, wenn man sich heute noch so ausdrücken darf. Die Zeitschrift vertritt mit starkem Temperament die Notwendigkeit völliger Selbständigkeit des ungarischen Staates, gibt dahei aber auch Stimmen aus dem anderen Lager Raum, die für einverschmolzenes, untrenn⸗ bares Oesterreich-Ungarn für alle Zeit eintreten. Dabei interessiert uns in hohem Maße der wuchtige Appell eines alten Jungösterreichers, dessen Name freilich nicht genannt wird, dessen Ausführungen aber, wie die Redaktion der ge⸗ nannten Zeitschrift hinzufügt,der Ausdruck ernstgeltender österreichischer Kreise ist. Dieser Verfechter desgeeinten osteuropäischen Reiches verrät uns, daß noch manche Bemühungen gemacht werden müssen, um dieses hohe Ziel zu erreichen:Es sind nur wenige Monate her, als ich in Wien im Kabinett eines hohen aktiven Staats⸗ mannes saß und mich auch mit ihm über den Krieg und die Zukunft unterhielt. Da sagte er mir, etwas scheu, halb flüsternd und mit einem argwöhnischen Blick auf die wohl⸗ verwahrte dickgepolsterte Tür, ob etwa kein Lauscher in der Nähe sei:Wir werden uns gründlich wandeln müssen, die Oesterreicher, die Ungarn und die Oesterreicher-Ungarn. Ganz besonders muß im Verhältnis zwischen Cis und Trans eine radikale Aenderung zum Guten eintreten, denn sonst fürchte ich sehr, ist die Wiederkehr der Friedenszeit der Anfang vom Ende des deutsch⸗österreichisch-ungarischen Bündnisses. Ich darf verraten, daß die prominente Persönlichkeit, die einer solchen, heute uns unfaßbaren Befürchtung Ausdruck gab, weder ein Schwarzseher noch ein Mießmacher ist, sondern zu den positiven Kräften Oesterreichs zählt.

Dieseralte Jungösterreicher bespricht auch das neueste Buch Naumanns, wobei uns noch andere Stimmungen ver⸗ raten werden als die triumphierenden Aeußerungen in der Frankfurter Zeitung sie enthalten:

Friedrich Naumanns jüngstes Buch heißtMitteleuropa. Breit und ausführlich behandelt er darin das kommende Verhält⸗ nis Deutschlands zu Oesterreich⸗Ungarn, und er hat für uns nichts wie Worte des Wohlwollens, nichts wie herzliche, freundschaftliche Mahnungen und Ratschläge. Wie ein gütiger Lehrer behandelt er den zarten, schwächlich geratenen Schüler und väterlich milde, bekümmerten Auges das schmächtige Körperchen umfassend, sagt er ihm:Turne, werde stark! Sonst kann dich dein Kamerad zum Genossen und Gefährten nicht brauchen. Solche Güte muß uns das Gesicht erglühen machen, sie heischt gebie⸗ terisch, uns an uns selbst zu erinnern, der mächtigen Einheit auf jener die mächtige Einheit auf dieser Seite gegen⸗ überzustellen und aus dem Gleichgewicht der Wage das Gleichgewicht der Stellung und des Ansehens herzuleiten. Um so dringender muß das geschehen, als auch Naumann nicht frei von Furcht ist, daß zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn beim Friedensabschluß nicht alles klappen könnte; für ihn bleibt unter allen Umständen die Frage bestehen, ob die Gesandten aus Berlin, Wien und Budapest den Saal des Weltfriedenskongresses als klare, treue Freunde verlassen oder als heimliche Gegner.

Ueber das große, weltpolitische Zukunftsziel sind sich

auch die Oesterreicher und Ungarn ziemlich einig. Der frühere Minister Graf Albert Apponyi kennzeichnet es in der vorliegenden Nummer desJungen Europa mit folgen⸗ den Worten:.

Wir stehen vor großen Perspektiven, von denen wir, um mich so auszudrücken, jetzt nur die allerersten Kapitel sehen. Wir sehen das Eutstehen eines starken mitteleuropär⸗ schen Blockes, der die Balkanhalbinsel für sich gewinnt, auf dem Balkan das Erbe des russisches Einflusses antritt und, nach Kleinasien und Zentralasien hinübergreifend, einen ungeheuren weltmächtigen Block bildet, der notwendig ist, um nach menschlicher Vovaussicht eine Wiederkehr der jetzigen furchtbaren Zeiten un⸗ möglich zu machen. 0

Nur fordert Apponyi mit starken Ausdrücken im Gegen⸗ satz zu dem angeführten Oesterreicher die volle staatliche Selbständigkeit nicht nur, sondern auch die Kräftigung und nationale Ausgestaltung des ungarischen Staats- wesens. Welche Aufgaben erwachsen Deutschland bei dieser Sachlage? Das ist eine schwerwiegende Frage, die sich unsere verantwortlichen Staatsmänner in Berlin schon heute vorlegen müssen. Wir dürfen keine Kriegsziele er⸗ örtern, aber wohl auf die Winke verweisen, die uns von außen her, von unseren Verbündeten selber, gegeben wer⸗ den.Das junge Europa enthält in einem besonderen Kapitel auch einenungarischen Wunsch im Anschluß an die UeberschriftDeutschlands weltpolitische Aufgaben. Der Autor ist nach einem Zusatz der Redaktioneine im Reiche der theoretischen und praktischen Politik und der Welt⸗ wissenschaft bekannte und mit Recht gewürdigte ungarische Persönlichkeit Nun höre man seinenWunsch:

Der russische Impertalismus muß restlos nreder⸗ gerungen werden! Die deutschen Waffen haben den Russen das Königreich Polen und einen Teil von Litauen genommen, sie müssen aber auch noch Kurland, Livland, Esthland und Ingermanland samt Petrograd erobern, um russischer Willkür zu beweisen, daß sie machtvoller deutscher Gerechtigkeit unterliegt. Die Erkenntnis der Pflicht der Sicherung deutscher Lande wird die Lenker des Staats⸗ schiffes stets daran erinnern, daß das östliche Becken der Ostsee ein 8 Meer und dessen Beherrscher der Deutsche Kaiser allein sein müsse.

g Der Deutsche Kaiser soll und wird auch das Schwarze Meer beherrschen müssen. Die Verwirklichung diefer For⸗

derung würde die Erfüllung eines dreifachen Zweckes bedeuten: Die dauernde Niederwerfung des zarischen Imperialismus, die ungefährdete, direkte Verbindung mit der mohammedanischen Welt 1 endgültigen Sturz der absolutistischen Seeherrschaft Eng⸗ ands.

Noch deutlicher spricht der Verfasser seine Meinung in den am Schluß von ihm aufgestellten Leitsätzen au:

In dieser neudeutschen Weltpolitik scheinen nun die Glie⸗ der der Kette in folgender Reihe ersichtlich:

1. Deutschland bekämpft die absolutistische Seeherrschaft Eng⸗ lands; da sie nun in der Nordsee nicht niedergerungen werden kann, sollte England im Mittelmeere angegriffen werden;

2. der Weg zum Mittelmeer ist durch Gibraltar versperrt, so daß man auf Umwegen dahin gelangen muß. Diese führen über das Schwarze Meer, dessen Ausgang, der Bosporus und die Darda⸗ nellenstraße, sich im festen Besitze unserer Verbündeten befinden;

3. zum Schwarzen Meere kommt man über die Ukraine, und deher muß diese dem Zaren entrissen und das alte Kiewez Reich wieder errichtet werden. a

Dieser Weg wird durch die Logik vorgeschrieben: Befrei⸗ ung der Ukraine, freier Zugang zum Schwarzen Meer und zum Mittelmeer. Von diesem aus wird den Briten der Weg nach Aegypten und Indien abgeschnitten, so daß ihre Seeherrschaft ohn⸗ mächtig wird.

Wir teilen diese Aeußerung als ein Stimmungsmerk⸗ mal von draußen mit. Inwieweit sie brauchbare Gesichts⸗ punkte für das deutsche Vorgehen enthält, dies zu beurteilen müssen wir unseren deutschen verantwortlichen Staatsmän⸗ nern überlassen.

Die österreichisch⸗ungarischen Tagesberichte.

Wien, 18. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 18. Dezember 1915.

Russischer Kriegsschauplatz.

Unverändert Ruhe.

Die Russen behaupten in ihrem Tagesbericht vom 14. d. M., ihre Kavallerie wäre bei Uscieczko am Dufestr auf österreichisch⸗ungarische Aufklärer in russischer Uniform gestoßen. An dieser Mitteilung ist kein wahres Wort. Wir verwenden derartige verwerfliche Mittel nicht.

Italienischer Kriegsschauplatz.

In Tirol wiesen unsere Truppen nördlich des Su⸗ ganatales mehrere feindliche Angriffe auf den Collo ab. Im Flitscher Becken wurden die Italiener in einen ihrer vordersten Stellungen überfallen. Görz ftand vorüber⸗ gehend unter schwerem Feuer.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Der Raum südöstlich von Bijelopolje wurde vom Feinde gesäubert. Die Zahl der bei der Einnahme dieser Stadt in unfere Hand gefallenen Gefangenen wuchs auf 1950. Eine unserer Divisionen brachte in Nordost⸗ montenegro in den letzten vier Tagen insgesamt 13 500 Ge⸗ fangene ein.

v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

Wien, 19. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 19. Dezember 1915. Russischer Kriegsschauplatz. Stellenweise Geschützkampf.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die Lage ift unverändert. Am Nordhange des Monte San Michele wurden vereinzelte Vorstöße italien ischer In⸗ fanterie abgewiesen.

Südöstlicher Kriegsschauplatz. Die Verfolgungskämpfe in Montenegro nehmen

montenegrinische und serbische Gefangene ein.

Bei den Kämpfen gegen die Montenegriner ist es vor⸗ gekommen, daß uns der Feind Ergebung vortäuschend mit aufgehobenen Armen und mit Tücherschwenken entgegen⸗ lief und so zu vorübergehendem Einstellen des Feuers bewog, daß er dann aber unsere Linien plötzlich aus nächster Nähe mit Handgranaten zu bewerfen anfing. Es ist selbstverständ⸗

weiter finden werden.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

* N 8**

China und Japan.

Berlin, 20. Dez. Nach einer Bukarester Nachricht derDeutschen Tageszeitung hätte nach einer Londoner Meldung der chinesische Staatsstreich und Chinas Stre⸗ ben zum Kaisertum Japan zu einer größeren Aktion veranlaßt. Die japanische Regierung habe von China Aufklärungen verlangt. Eine Abteilung der japa⸗ nischen Kriegsflotte sei nach dem Hafen von Pekelier ab⸗ gegangen, um die Antwort auf eine diesbezügliche Note ab⸗ zuwarten.

Eine stürmische Parlamentssitzung in Tokio.

Reuterschen Bureaus. Im Landtage beantragte die Oppo⸗

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabks

einen günstigen Verlauf. Wir brachten gestern etwa 800

lich, daß so schmähliche Kriegslisten eine entsprechend scharfe Ahndung gefunden haben und im Wiederholungsfalle aucß

Tokio, 19. Dez.(WTB. Nichtamtlich) Meldung des sition, die Regierung in den Anklagezustand zu