Jen Demirkapu bs See 5 88 mn,
4— und dal o
Struma
18 EN.
ee.
= E 3
* bonchroro;
argon fene, oO ge ¶ Aon,&„
2 mu, anuere 1
dunouhe.
feindlichen Schützengräben bei Kanlisirt. mackte unsere Artillerie das feindliche los, zerstörte einen Teil der feindlichen e Zwei Kreuzer bes
Bei Sedd⸗ül⸗Bahr Bombenwerfen wirkungs⸗ jützengräben und einige schossen erfolglos Altscht
Friedensverhandlungen] Bo er sagt, Deutschland sei
3 Feindliche Berichte. (WTB. Nichtamtlich) Amtlicher
Auf der ganzen Front ist die Lage un ver⸗ suchte der Feind in der ilometer südwestlich sen und auf seine
zen Meer bei der Insel Kirpe(100 Kilometer rus) vernichteten am 10. Zerstörer nach Kampf zwei türkische Segler. Wir hatten keine Verluste.
Ro m, 12. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Bericht von
ganzen Front Artillerietätigkeit. Einem er Infanterie auf dem Karst verdanken wir die chanzwerkes und die Erbeutung von wie eines Minenwerfers.
(gez.) Cadorna.
Petersburg, 12. Dez. Bericht vom 11. Dezember 1915
ändert. Am Tage Gegend von Kupczy Tarnopol) einen Gräben zurückge
des 10. Dezember ve⸗ nce an der Strypa(2 Angriff. Er wurde abgewie Der„Temps“ Se enen, Frie ge en, urch die Parter da demokraten geltend ma bhekannt. Mit seiner Billi Redner davon, daß die Hof 5 Elsaß⸗Lothrin, „Temps“ sieht in der ganzen tetes Schauspiel. Bukarest, Wiener K. K. Tele von allen Blättern sehr a politischen Kreis
sagt: Die Regierung hat sich mit der sozia⸗ erständ igt. Der Kanzler hat zwar von sich jedoch den Anschein gegeben, als sei er gen. Die Gründe, die die Sozial⸗ würden, waren ihm von vornherein gung sprach ein zweiter sozialistischer fnungen für die Möglichkeit der Wieder⸗ zerstört werden müßten. Der Reichstagssitzung ein abgekar⸗
12. Dez.(WTB Nichtamtlich.) Meldung des „Bur. Die Rede des Reichskanzlers, die usführlich wiedergegeben ist, machte in. starken Eindruck. Während ß zieht, daß bis jetzt nur eden zu schließen, was damit militärischen Erfolge, teils sen habe, bemerkt nerseits, weil die s en beharren, anderer⸗ n an die kommende Die Rede des Reichskanzlers hören, der höre und wer Augen
Dezember drei unserer Kanonenboote und einen
Angriff unser berung eines kleinen S Gewehren und Munition so
Große Explosio WTB. Havre, Havas.) Eine hefti den pyrotechni
en unverkennbar einen „Minerva“ aus der Rede den Schlu Deutschland Bereitwilligkeit zeigte, Fri zusammenhänge, daß es die meisten allein, teils mit seinen Verbündeten daß der Feind noch nicht nahe sei, ei ächte auf unverweigerlichen Forderun seits, weil der Verband künstlich den Glau, 5 äächung der Mittelmächte nährt. fsuage im Grunde: Wer Ohren hat zu 5 hat zu sehen, der sehe. 5
nskatastrophe in le Havre.
11. Dez.(Drahtber. Meldung der Agence Explosion erfolgte heute früh in en Werkstätten der belgi elheiten fehlen. Der Schaden der Opfer eine ziemlich große. ich in einer Entfernung von drei auf dem Gebiete der Gemeinde Die Explosion erfolgte um 3J10 dung von Granaten bestimmten Arbeiter waren zu dieser Zeit bei der schosse explodierten gleich⸗ daß die Türen und Fenster rt wurden. Ge
chen Regierung. Ein erheblich sein und die Za Die Werkstätten befinden 0 Kilometer von der Stadt, Graville-Saini Honorine. Uhr in einem für die La Pulverlager. Die Arbeit. Die schon falls mit einer solchen Gewalt, der benachbarten Häuser zerstö war es noch unmöglich, sich der Stelle der Ka nähern. Der Schaden ist zurzeit ni meisten Arbeiter waren Belgier.
WTB. Havre, meldungen soll die verletzten Per Zahl der Toten so nungen in der Na zogen; die Arbeiterwohnungen 24 Zentimeter Dicke flogen in Garnison begannen,
„ WTB. Havre, zählte man bei dem E 107 Belgier. Die Zah
Die türkischen Berichte. seladenen Ge
12. Dez(WTB Nichtamtlich.) Amt⸗ uartiers: An der Frakfront bemäch⸗ n durch einen energischen Angriff der vor⸗ indes bei Kut⸗el⸗Amara. Der ellung zurückgeworfen. Die Verluste n betrugen mehr als 700 Mann, die undeten noch nicht 200. front im Abschnitte von Milo warfen Feind einen Angriff gegen unsere vor⸗ zwei Stunden dauerte, zurück. [lenfront bei Anaforta hielt das üb⸗ Unsere Artillerie traf zweimal ein feind⸗ mal ein Panzerschiff bei Kemillili⸗ Bei Ari Burnu heftiger Bombenkampf. ein gepanzerter Ponton und die Landbatterien eröffn das ohne Unterbrechung eine Stunde währte, den Schaden verursachte. und traf zweimal einen Kreuzer, der entfernen, und zerstörte feindliche Bombe ferst Bei Sedd⸗ül⸗Bahr brachte unsere Artillerie das Schleudern von Minen zum Stillstand und zerstörte einige feindliche werferstellungen. Am 10. Dezember Minenwer gegen alle unsere Stellungen, Wir eröffneten r und brachten die feindli gegenüber zum Schweigen. Konstantinopel, 12. Dez. icht des Hauptquartiers. An der Ir Ort Cheikh Said östlich Kut⸗el⸗Amar, straße. Unsere Artillerie brachte ber iche Pontons und
Konstantinopel, licher Bericht des Hauptg tigten sich unsere Truppe
geschobenen Stellungen Feind wurde in seine Haupt des Feindes in diesen Kämpfe unseren an Toten und Verw M!MaAn der Faukasus wir mit Verlusten für dersten Stellungen, der An der Dar dane liche Artillerieduell an. liches Schiff und drei
gen Mittag tastrophe zu cht zu übersehen. Die
) Nach Blätter⸗ rplosionsunglücck hr 1000 betragen. Die ge gering sein. Die Woh⸗ eidenschaft ge⸗ sind zerstört, Mauern von t. Die Truppen der die Aufräumungs⸗
12. Dez.(Drahtber. Zahl der bei dem E onenungefä verhältnismäßi chbarschaft sind in Mitl,
Drei Kreuzer, eten ein Feuer, aber nur unbedeuten⸗ Unsere Artillerie erwiderte das
soweit möglich,
12. Dez.(Drahtber.) plosionsunglück 110 der Verwundeten ste
Bis Mitternacht Tote, darunter
ht noch nicht fest.
gezwungen wurde, sich zu nwerferstellungen bel Kan⸗
Einberufung der 18jährigen in Rußland. g;, 11. Dez.(WTB. Nichtamtl.) s des Zaren ordnet an, en Rekruten zu Be uberufen sind. Da Rußlan jährigen zum Heeresdienst s die Einberufung der Jahres Ein Nachspiel für Kowno.
(WTB. Nichtamtlich.) Der ng Kowno wurde von dem er Annahme mildernder Um⸗ itärischen Ehren und persön⸗ dels und zu 15jähriger eilt, weil er die t aufrecht erhalten und die Fe
fen und Beschießung ein lebhaftes Gegen⸗ chen Batterien unserem linken Flügel
(WTB. Nichtamtlich.) Be⸗ akfront besetzten wir den a an der feindlichen Rück⸗ Kut⸗el⸗Amara einige feind⸗ einen Kriegsmonitor zum Sinken.— An der susfront nur Scharmützel zwischen Patrouillen und nellenfront beschossen ein edobvot nördlich Adieliman einige Panzer⸗ „unterstützt durch Beobachtungen von Luft⸗ . Hospital von Torssunloeij, uer sieben Soldaten getötet und einer auf dem rechten Flüc mber ein Kampf mit ml 12. Dezember einen Teil der
Petersbur berichtet: Ein Uka
daß die im Jahre 1897 geboren 6 1
ginn des Jahres d ordnungsgemäß seranzieht, so be⸗
Petersbur Kommandant Dünaburger Kriegsgericht unt stände zum Verlust aller mil lichen Rechte sowie des A Zwangsarbeit verurt in der Festung nich früh verlassen habe.
— An der Dar da Monitor und ein Torp schiffe bei Kemiklilimen ballons, unsere Stellu wo durch das feindliche Feu verwundet wurden. Bei Ari Burnu in der Nacht vom 10, zum 11. Deze statt. Unsere Artillerie zerstörte am
ngen und das
85
Telephon verbindung Berli
Sofia 13. Dez. Kriegsminister Naidenof hat am Samstag als erster auf dem neuen Wege über Serbien seine Stimme nach Berlin gelangen lassen. Bei der Arbeit über dem Schreibtisch rief ihn das Telephon. Nacheinander mel⸗ deten sich Nisch, Orsowa, Budapest und dann Berlin und es wurde ihm mitgeteilt, daß der Kriegsminister ihn zu sprechen wünsche. Beide äußerten ihre lebhafte Genug⸗ tuung über die hergestellte Verbindung. Wieder ist ein großer Schritt vorwärts gemacht. Die große Linie von der Nordsee nach Bagdad wird immer una hängiger von jeder Störung und von jeder Mißgunst.
*
**
Die Ententeanleihe in Amerika.
London, 12. Dez.(WTB. Nichtamtlich.)„Daily Tele⸗ graph“ meldet aus New Pork: Die französisch⸗eng⸗ lische Anleihe, die am Dienstag auf den offenen Markt kommt, sank auf 94, also einen Punkt unter den Emis⸗ sionspreis. Die jüngsten Militärberichte waren dem Ver⸗ kauf ungünstig.
Italiens Schulden an England..
Zürich, 12. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Laut„Zürcher Post“ meldet der„Avanti“ nach einer Mitteilung des Radi⸗ kalen 1 1 daß England Italien 3 Milliar⸗ den Lire geliehen habe, die nicht in die gemeldeten 5 Milliarden Kriegskosten einbegriffen seien. 5
Muanschikai Kaiser?
New Pork, 11. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Der Asso⸗ ciated Preß wird aus Peking gemeldet, daß Yuanschikai die Kaiserwürde angenommen hat..
Der neue französische Generalstabschef.
Paris, 12. Dez.(WTB Nichtamtlich.) General Joffre bestimmte für das Amt des Chefs des Gen eralstabes General Castelnau, den den Rang als Kommandant einer Armeegruppe beibehält. ö Zur Abberufung der deutschen Attachés in Amerika.
New Pork, 11. Dez.(WB. Ni tamtlich.) Durch Funkspruch von dem Vertreter des Wolffschen Bureaus: Die Associated Preß meldet aus 1 Staatssekretär Lansing hat amtlich erklärt, das Ersuchen um Abbe⸗ rufung der deutschen Attaches Boy⸗Ed und von Papen gründe sich lediglich auf deren militärische Betätigung. Der Präfsident billige vollständig Lan⸗ sings Eutscheidung.— Die„Tribune“ meldet aus Washin⸗ ton, das Staatsdepartement habe wiederholt erklärt, daß Einzelheiten und die Nachri tenquellen in der Angelegen⸗ 3 Boy⸗Ed und v. Papen eineswegs mitgeteilt würden. s würde keine Beschuldigung wegen Teilnahme an einer Verschwörung gegen die beiden Attachés er⸗ hoben werden. Der Umstand, daß Lansing der deutschen Forderung nach Mitteilung der Gründe teilweise ent⸗ sprechen werde, wird in Washington als ein Zugeständnis im Hinblick auf die freundschaftlichen Beziehungen an⸗ gesehen. Andere Blätter äußern sich in ähnlichem Sinne.
. Der Seekrieg.
Athen, 12. Dez.(WTB Nichtamf ich.) Meldung des Reu⸗ terschen Bureaus. Nach amtlichen Berichten wurde der griechische Dampfer„Dimitrios Goulandris“(3744 Bruttotonnen), bon Alexandrien mit einer gemischten Ladung nach England unter⸗ wegs, 150 Meilen von Alexandrien durch ein deutsches Un⸗ tersee boot torpediert. Die Besatzung verließ das Schiff in den Booten, die vom Unterseeboot einige Zeit ins Schlepptau genommen wurden. Ein britischer Dampfer, der sich auf dem Wege nach Alexandrien befand, nahm die Schiffbrüchigen auf, wurde aber am selben Tage von demselben Unterseeboot, 25 Meilen von Alexandrien torpediert. Die Griechen und Engländer retteten sich in Booten; sie wurden von einem anderen britischen Dampfer drer Meilen von Alexandrien aufgenommen und an Land gebracht. 5 5 ö
Aus Stadt und Cand. Gießen, 13. Dezember 1915.
Auszeichnungen. Dem Unteroffizirr Richard Glag ow aus Gießen wurde das Eiserne Kreuz, dem Wehrmann Wil⸗ helm Hof aus Alten-Buseck die Hessische Tapferkeitsmedaille verliehen. Beide sind im Landwehr-Inf.-Rgt. 116.— Den Offizier⸗ Stellvertreter Ernst Glänzer, bis zur Mobilmachung Schutz⸗ mann in Gießen, wurde das Eiserne Kreu J. verliehen.
Teber die Mietsbeihilfen. Die städtische Ver⸗ waltung hat bekanntlich unmittelbar nach Ausbruch des Krieges öffentlich erklärt, daß sie es als Ehrensache be⸗ trachtet, dafür zu sorgen, daß die Familien derjenigen Männer, die zur Verteidigung des Landes zu den Fahnen einberufen werden, nicht in Not geraten sollen. Das här⸗ teste aber, wovon eine solche Familie betroffen werden kann, ist Obdachlosigkeit. Aus diesem Grunde setzte von allem Anfang die städtische Kriegsfürsorge für die Krieger⸗ familien damit ein, da, wo es notwendig war, Miets⸗ beihilfen zu bewilligen. Anfänglich waren es nur ver⸗ einzelte Fälle, wo die Stadt einzutreten sich verpflichtet fühlte, die Zahl wuchs aber mit der Zeit ganz erheblich und hat sich im laufenden Jahre ganz gewaltig gesteigert, so daß der Durchschnitt während der ganzen Kriegsdauer bisher
6
monatlich rund 600 Familien die Mietsbeihilfen gewährt
werden mußten. Im ganzen sind in den ersten 12 Monaten des Krieges für diesen Zweck von der Stadt 110000 Mark aufgewendet. Die Stadt hat die ganz erhebliche Arbeit nicht gescheut, in all den zahlreichen Fällen, wo eine Mietsunterstützung gewährt werden sollte, mit den Ver⸗ mietern der Wohnungen wegen eines Mietsn achlasses zugunsten der Beteiligten zu verhandeln und hat bei den Hausbesitzern im allgemeinen verständnisvolles Entgegen⸗ kommen gefunden. Die gewährten Mietsnachlässe bewegen sich pro Jahr zwischen 24 und 120 Mark Man mußte aber, wenn ein Hausbesitzer schroff jedes Entgegenkommen abwies, was vereinzelt vorgekommen ist, auch wohl schweres Geschütz auffahren, um solche Leute umzustimmen. Die von der Stadt gewährten Mietsbeihilfen bewegen sich, je wie die 15 Verhältnisse der betreffenden Familien dies erheischen, von 30—100 Prozent der zu entrichtenden Wohnungsmieten.
Die Regelung der ganz eigenartigen Angelegenheit er⸗
forderte erstens viel Takt und zweitens viel Geschick, sie war
in der Hauptsache in die Hände des Stadtsekretärs Kolb
elegt, der durch seine 20jährige Tätigkeit im Dienste der
tadt die im einzelnen zu berücksichtigenden Verhältnisse
der Hauseigentümer, aber auch in der Mehrheit die Ver⸗
hältnisse der Kriegerfamilien genau kennt! Eine Anord⸗
mung, die sich sehr gut bewährt hat, wurde getroffen, daß
nämlich die Mietsbeihilfen erst dann an die Kriegerfrauen bezahlt wurden, wenn diese eine Quittung beibringen, daß die letzte Monatsmiete auch wirklich bezahlt ist. Im andern Fall wird die Mietsbeihilfe direkt an den Ver⸗ mieter der Wohnung gezahlt, so daß der Hauseigentümer wegen des Eingangs seiner Miete nicht vom guten Willen


