Ausgabe 
(22.11.1915) 275. Erstes Blatt
Seite
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Die bulgarische und die türkische Bevölkerung

5 in Mazedonien. e e Aang Ae der Buß 7 elegraphen⸗Agentur. 2 geßwesene russi eneral⸗ nl les fil, Strebutajew und dessen Galen, ie sich gegenwärtig in Sofia befinden, wo sie gut untergebracht sind und eine gute Behandlung erfahren, heben die rührende Solidarität her⸗ vor, die in Mazedonien zwischen der bulgarischen und der türkischen . Bevölkerung herrscht. Sie leisten einander in allem gegenseitige Hilfe gegen den gemeinsamen Feind. Diese Solidarität geht oft 10 weit. 805 Bulgaren und Türken gemeinsam bewaffnete Aktionen unternehmen, da die Türken gleichfalls durch das tyrannische Re⸗ gime der serbischen Unterdrücker in Verzweiflung gebracht worden find Die Beobachtungen Strebutajews werden durch Nachrichten 5 90 Mazedonien bestätigt, wo in der Tat die Bevölkerung häufig Gelegenheit hatte, mit der bulgarischen Armee zusammenzuwirken. Die Blätter heben diese Tatsache mit lebhafter Befriedigung hervor.

ö 0* 8 5 5 f ö 8 5 Der türkische Bericht.

Konstantinopel, 20. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier meldet:

0 An r Dardanellenfront beiderseits Geschützfeuer, an dem sich einige feindliche Panzerkreuzer beteiligten. Gelegentlich eines Wolkenbruches in der Nacht des 18. November wurden zwei

feindliche Landungsbrücken zerstört. Ein Schlepper und neun

große Barken des Feindes strandeten. Bei Ari Bur uu dauerte beiderseits das Gewehr⸗ und Geschützfeuer, sowie der Kampf mit

Bomben an. Unsere Artillerie zerstörte dabei eine Bombenwerfer⸗

stellung und eine Maschinengewehrstellung des Feindes bei Kanli⸗

siert. Die Beschießung von Kapa Tepe durch den Feind von

Land und von See aus richtete keinen Schaden an. Bei Sedd⸗

ül⸗ Bahr beiderseits Gewehrseuer und Bombenwerfen. Der

Feind bewarf besonders unsere Schützengräben im Zentrum an⸗

haltend mit Bomben. Sonst nichts von Bedeutung.

5 Konstantinopel, 21. Nov.(WTB. Nichtamtlich) Nach

einem Telegramm aus Erzerum hat eine türkische teilung

auf wussischem Gebiet bei Kasa Kesim auf der Tornasee⸗ ebene einer russischen Offizierspatrouille einen Hinterhalt gelegt; sie tötete einen großen Teil der Patrouille und nahm den Rest ge⸗ fangen Eine türkische Offizierspatrouille stieß auf russischem Gebiet westlich Artwin guf eine starke russische Abteilung und töfete

60 Soldaten und Offiziere. Der Rest entfloh und ließ zahlreiche

Verwundete zurück.

5**

Aus dem englischen Oberhause. London, 20. Nov.(W 7B. Nichtamtlich.) Oberhaus. Lord Portsmouth sagte: Eine tiefe Kluft besteht zwischen der offiziellen Auffasfung der Koalitionsregierung und 5 der mächtigen Ueberzeugung des Volkes. Die unionistischen 5 Parteiorganisationen empfanden eine wachsende Mißstimmung, daß die unionistischen Führer der Koalition beigetreten sind, ohne eine Bedingung zu stellen, und daß sie die Parter mit der Erbschzst

der Fehlschläge und der schlechben Wirtschaft der Aera ben Regie⸗ rung belasteten. Im Lande herrschte starkes Mißtrauen gegen die Kombination beider Frontbänke. Die Rede Churchills hat ge⸗ zeigt, daß ein beklagenswerter Mangel an Kontrolle bei dem Haupt der Regierung vorhanden ist. e

Lord Rioblesdale sagte, er wolle sich nur dem Saume

des Grenzgebictes nähern, das Lord Courtney neulich überschrit⸗ ten habe, und lehne durchaus den Gedanken ab, daß England der Friede auferlegt werde, oder daß die Engländer sich in einen Frieden hineinreden lassen könnten. Aber er halte es möglich, einen Mittelweg zu finden, so daß Europa einen Frieden erlebe, der nicht von irgend jemanden i direkt aufgezwungen würde. Der Redner schloß: Wenn wir auf dem Grunde der Vernunft, Würde und Ehre Frieden b schließen können, wäre es gut für uns, aber es scheint, daß es uns N jetzt so gut geht, daß es unratsam wäre, von Friedensbedin⸗ gungen zu reden.

Die Lage in Indien.

WNanubon, 20. Nov.(WTB. N klich.) Das In⸗ Ddische Amt teilt mit Die Berichte der deutschen Presse über Unruhen in Britisch⸗Indien, die auch in anderen

Ländern abgedruckt wurden, haben den Zweck, glauben zu

machen, daß sich die Brahmanen, Buddhisten und 2 7 med aner vereinigt haben, dem verhaßten England soviel wie möglich zu schaden. Die Berichte, daß der Radscha von

Bhägalpur an der Spitze der Bewegung stehe, daß ernste

Unrühen in Bombay, Madras, Wagpur, Allahabad und

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truppen abgezogen und die englischen Truppen zurück⸗ gegangen seien und die Rebellen hierauf die Kasernen und Arsenale besetzt hätten, sind von Anfang bis zu Ende un⸗ wahr. Der Staatssekretär für Indien lann ferner wer⸗ sichern, daß kein Radscha von Bhagalpur existiert. Vielleicht ist der Nabob von Bhagalpur gemeint. Dieser ist jedoch erst elf Jahre alt. Auch die Meldung, daß der Nizam vom Haiderabad von dem Volke entthront worden ist, wird entschieden in Abrede gestellt.(Soweit Meldungen der deut⸗ schen Presse über Indien überhaupt vorliegen, waren sie im wesentlichen Wiedergaben von Nachrichten der Aus⸗ landspresse, der englischen nicht gusgeschlossen. Wir können es der beteiligten Auslandspresse überlassen, sich mit der Mitteilung des Londoner zusetzen. D. Red.)

Kämpfe in Ostafrika.

London, 20. Nov.. Nichtamtlich.) Das Bureau Reuter erfährt aus amtlichen Quellen aus e 1 daß eine starke deutsche Patrouille am 15. Oktober die Briten bei Bsambwenti angriff und sich später zurückzog. Die Briten überfielen eine feindliche Patrouille am Kagerafluß in Uganda. Ein feindliches Luft⸗ schiff wurde über der südlichen Massaireservation ge⸗ meldet. Fünf Explosionen fanden vom 16. bis 19. Sk⸗ tober an verschiedenen Punkten der Ugandabahn statt.

gesehen von Gefangenen früherer Kriegsstadien sind 22 deutsche und österreichische gefangene Offiziere, 167 Mann 19 Frauen und 21 Kinder nach Indien geschickt wor⸗ en.(Ueber ein Luftschiff verfügen wir in Ostafrila nun doch noch nicht. Anscheinend litt dersenige, der es gesehen haben will, an Halluzinationen. Die Angaben über bie Zahl der nach Indien gebrachten Paene guen müsse als irreführend bezeichnet werden. Soviel Kriegsgefangene, wie hier angegeben, haben die Engländer seit döriegsbeginn bei sämtlichen 77 5 in Ostafrika überhaupt noch nicht ge⸗ macht. Die Zahl der bei diesen Gelegenheiten in Gefangen⸗ schaft geratenen Deutschen ist ganz gering. Die von Reuter angegebenen Zahlen umfassen daher höchst wahrscheinlich sämtliche aus Britisch⸗Ostafrika seit Kriegsbeginn nach In⸗ dien gebrachten Deutschen und Oesterreicher, die vor Kriegs⸗ ausbruch dort ansässig waren, also auch Zivilpersonen. Anmerkung des WTB.) f

Aus Südafrika.

Hapstadt, 20. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Das Parlament ist eröffnet worden. Der Generalgouverneur hielt eine Rede, worin er durchblicken ließ, daß Aussicht auf Begnadigung der Rebellen bestehe, sobald Einzelprozesse erledigt seien. General Hertzog teilte mit, daß er beantragen werde, De⸗ wet auf freien Fuß zu setzen und eine allgemeine Amnestie zu erlassen. N

Kabinettswechsel in Portugal.

Paris, 21. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Wie derTemps des Kabinetts Castro angenommen. Die Blätter melden, daß das neue demokratische Kabinett folgendermaßen zu⸗ Wande wird: Vorsitz Affonso Costa, Inneres und Finanzen llendro Braga, Justiz Catanho de Menzes, Krieg Norton de Anattos, Marine Leotte Derego, Aeußeres Antonio Anocieira, 202% 1 ned 1 1 een c Joao de Barros.

Pax, wird vor dem 2. mber zu einer außerordent⸗ lichen Sitzung zusammenberufen 9 5 55

Der Seekrieg.

Zur Versenkung derAncona. Washington, 20. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Mel⸗ dung des Reuterschen Bureaus. Die 5 Re⸗ gierung teilte dem amerikanischen Votschafter in Rom mit, es bestehe kein Grund, anzunehmen, daß das U⸗ Boot, das den DampferAncona versenkte, anderer 12 österreichisch-ungarischer Natlonalität bar. 5

Imapur stattgefunden hätten und zuletzt in den genannten Orten die Rebellen gesiegt hätten, 8 daß die Ehngeborenen,

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des Bela Alberti

Indischen Amts auseinander⸗ 1

Die Bahnlinie ist leicht beschädigt, ein Zug entgleiste. Ab⸗

aus Lissabon meldet, hat der Präsident das Rücktrittsgesuch[

we

Aus dem Reiche. f

Verbrauchsregelung für Butter und Fette. f Berlin, 22. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung schreibt unter der Ueberschrift N regelung für Butter und Fette: In den letzten Tagen sind mehr⸗ sach in der Presse Notizen darüber erschienen, daß von einer Ver⸗ brauchsregelung der Fette ganz und gar abgesehen werden sollte. Demgegenüber ist festzustellen, daß die ma enden Regierungs⸗ stellen nach wie vor die Verbrauchsregelung der Butter und Fette

nicht aufgegeben haben. Die Reichsleitung ist im Einvernehmen mit den Bundesregierungen z. Zt. damit beschäftigt, 0 lagen für den Umfang der Produktion, die Höhe der usetzen⸗

den Quanten und die Art der Verteilung zu beschaffen. Eine Re⸗ gelung der Angelegenheit ist daher demnächst zu erwarten. Zu⸗ näckst ist ein Entwurf in Arbeit genommen, der einen Ausgleich der vorhandenen Buttermengen zwischen den Produktionsgebieten und den unzureichend versorgten Konsumtionsgebieten herbeiführen soll. Deshalb ist vorläufig die obligatorische Einführung der Butterkarte in denjenigen zirken in Aussicht genommen, in

denen mit besonders mangel hafter Butterversorgung zu rechnen ist.

*

Berlin, 19. Nov.(Zens. Blu.) DerVorwärts schreibt: Gegen die Genossin Dr. Rosa Luxemburg und Klara Zetkin und die Genossen Dr. Franz Meh⸗ ring, Peter Berten und Hei 551 ist wegen Herausgabe und Drucklegung des es 1 der Zeitschrift Die Internationale Anklage erhoben worden. Die An⸗ klage erblickt in den AufsätzenDer Wiederaufbau der Internationale von Rosa Luxemburg undFür den Frieden von Klarg Zetkin Vergehen gegen die 88 130, 110 und 111 des Strafgesetzbuches(Aufreizung zum Klassen⸗ haß, Aufforderung zum Ungehorsam gegen diese und zur Begehung strafbarer Handlungen) und gegen 8 9e und 9d

setzes(Anreizung zum Verbrechen der tätlichen Widersetzlichkeit und Verleitung von Militärper⸗ sonen zu Verbrechen gegen die Subordination).

Leipzig, 21. Nov.(WTB. Nichtamtlich) Nachdem der Reichskanzler bereits im Juni 1915 dem Ausschuß für die hilfsbedürftigen Deutschen Galiziens und der Bulo⸗ wina in Leipzig 20000 Kronen gespendet hat, bewilligte er ihm jetzt wiederum 10000 Kronen für die Hilfsexpe⸗ ditionen in dem befreiten Galizien. Im ganzen hat der Ausschuß damit über 165000 Mk. gesammelt.

Aus Hessen.

Darmstadt, 21. Nov. Das Ministerium hat angeordnet, daß die Entlassungsprüfunge 1 2 den Lehrer⸗ und Lehrerinnenbildungsanstalten gl stattfinden, und die Prüflinge dann möglichst bald dienstliche Ver⸗ wendung finden sollen..

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Aus Stadt und Cand. 5 Gießen, 22. November 1915.

** Amtliche Personalnachrichten. herzog hat am 23. Oktober ds. Is. den Bahnhofsvorstehern August Bender zu Bottrop, Wilhelm Ecker zu Dortm Hauptbahnhof, Jakob Rück zu Dortmunderfeld und Philipp See⸗ inger zu Langendreer; dem Werkmeister Karl Wes zu Wies⸗ baden, den Oberbahnassistenten Heinrich Geck und Anton Guk⸗ mann zu Wiesbaden; den Een da enen Ernst Böd icker zu Biebrich⸗West, Jakob Raiß zu Worms und Wilhelm Ruppel zu Bad⸗Münster a. St., sämtlsch in der Hessisch⸗Preußischen Eisen⸗ bahngemeinschaft, die unkündbare Anstellung verliehen; am 16. Ok⸗ tober ds. Is. wurde den Lokomotivführern Johann Alt und Karl Bender zu Frankfurt a. M., Nikolaus Bonacker zu Kranichstein, Heinrich Dauth zu Osthosen, Johann Ebert, Jakob Groh, Jakob Lameli, Johann Ockstadt, Philipp Schäfer und Peter Schnitzspahn zu Worms, Ludwig Fi⸗ scher zu Darmstadt, David Kirch, Peter Kraft und Ernst Valentin zu Mainz, Oswald Kleisinger zu ainz⸗Kastel, Johann Lehr und Wilhelm Mayer zu Alzey und Mathias einer zu Bingerbrück; den Zugführern 5 1 Kunz zu Bingerbrück, Adam Schmidt II. m ohann Weinel zu Mainz: den Werkführern Philipp Dunkel zu Bischofsheim, Friedrich Hummel, Adam Ihbrig, Christof Leicher und Jakob Löhr zu Darmstadt und Phllop Stiehl zu Worms; dem Wagenmeister Adam Bechtold zu Bischofsheim; den Ran⸗ giermeistern Wilhelm Bischel und Jakob Seckler zu Mainz, Rudolf L 310 zu Bingerbrück und Georg Lust zu Kranichstein; den Eisenbahn⸗Unterassistenten Jakob Ber wind zu Gensingen⸗Horr⸗ weiler, Jakob Eckert zu Weisenau, J rob Friedrich zu Als⸗ heim, Heinrich Geißler zu Eppelsheim, Wilhelm Hessel zu Bad⸗ Kreuznach, Johann Kesberg und Peter Schmitt zu

Mainz, Johannes Krämer zu Walldorf, Paul Miktne zu

Nackenheim Leonhard Mühlfeld zu Hofheim i. R., Jofef Ru m p zu Mainz⸗Mombach, Josef Steinborn zu Worms und Johann widersky zu Kelsterbach; sowie den Wei te 5 Wilhelm Bäckel Peter Ruhl und Wilhelm Weidmann zu Mainz, Johann Bott und Friedrich Lauster zu Worms, An⸗ dreas Hedrich zu Lampertheim und Peter Sch a0 er zu Bischofs⸗ heim, sämtlich in der Hessisch⸗Preußischen Eisenbahngemeinschaft, die unkündbare Anstellung verliehen. 5 8 Der Weihnachts paketvberkehr, Die.. verwaltung richtet auch in diesem Jahr an das Publ das

suchen, mit den Weihnachtssendungen bald zu begin⸗ men, damjt die Paketmassen sich nicht in den 11 85 Tagen vor dem Bei dem außerorder

Feste zu 55 W itlichen An⸗ schwellen des Verkehrs ist es nicht tunlich, die gewöhnlichen Beför⸗ derungsfristen einzuhalten und namentlich auf sweite Entfern

eine Gewähr für rechtzeitige Zustellung vor dem Welhnachtsfeste zu übernehmen, wenn die Pakete erst am 22. Dezember oder noch später eingeliefert werden. Die Pabete sind dauerhaft zu verpacken. Etwaige auf dem Verpackungsstoff vorhandene ältere Aufschriften und Beklebezettel müssen eitigt oder un⸗ kenntlich gemacht werden. Die Benutzung von diinnen Pappkasten, chwachen Schachteln, Zigarrenkisten usw. ist zu vermeiden. Die Aufschrift der Pakete muß deutlich, vollständig und haltbar hergestellt sein. Kann die 1 nicht in deutlicher Weise auf das Paket selbst gesetzt werden, so empfiehlt sich die Verwen⸗ dung eines Blattes weißen Papiers, das der ganzen Fläche nach sest aufgeklebt werden muß. Am zweckmäßigsten find gedruckte Aufschriften auf weißem Papier, dagegen sind Vordrucke zu Paket⸗ karten ungeeignet für Paketaufschriften. Bei in Leinwand ver⸗

Fu Sendungen mit Fleisch und anderen Gegenständen, die euchtigkeit,

Fett, Blut usw, absetzen, darf die Aufschrift nicht auf die Umhüllung geklebt werden.. Name des W orts muß recht groß und kräftig gedruckt oder geschrieben sein. Die Palkektaufschrift muß sämtliche Angaben der Paketkarte enz halten, also auch den Freipermerk, bei Paketen mit Postnachnahme den Betrag der Nachnahme sowie den Namen und die Wohnung des Absenders, bei Eilpaleten den Vermerkdurch Eilbofen usw., damit bei einem Verluste der Paletfarte das Paket doch dent Pale dr in gepünschter Weise ausgehändigt werden kann. Auf 75 11 1 9 Orten ist die Wohnung des Empfän⸗ gers, au e eren e ie 12 esche 10 sschrift innerha r Verpackung. Zur Beschleunigun 8 triebs trägt es in ei, wenn 1 Absend e Paket karte Verf

die erforderlichen Marken auf

gleich nach Neujahr

Der Groß⸗

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keten nach Verlsu auch der Gee(C, W, SO usw.). 2 einer zweiten

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