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(19.11.1915) 273. Erstes Blatt
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ungeei Unter

den sie wohl verhindern. Kritik im Oberhause.

80 8 Sitzung ex hau Berich 1

Generalstabs end

Kommandostellen auf blieben seien. Der

Willen des Feldmarschalls F Das H der in 5 vormittags niemand im Bureau Nacht hinein Bridge gespielt hätten. lässigkeit führte der Redner an, daß letzten Juni i 1 bis vierhundert Nards and. deutsche Verteidigungslinien, haben würde, wenn der

nnicht fortgesetzt werden konnte. wiederholt vorgekommen.

Art Kritik übe, wie sie in jedem

Ranges, und es sei ungerecht, die eine genügende Anzahl vollkommen ausgebildet fehlte, zu verallgemeinern. 25. September erklärte Haldane, Ref reit

fel

5 sei eine Sache, die nur diese 5 gewesen.

. ord Sydenham sagte, die der Nachricht erlaubt, daß im September bei Sieg beinahe errungen worden wäre. Dann mii stehen, weshalb er nicht ven war sicher nicht bisher nicht im Feuer gewesen waren,

5 8

5

0

hungrig

scheinlic ein Fehler des Gerebalstebg Joos ähnelt dem Vorgehen bei Neuve⸗Chapelle

wurde. Lord C der Untersuchung über die Angriffe bei Loos

London, 18. Novbr. gungsamt des K

ohlenrebier

gang des Außenhandels verursachte,

5 5 5

und Arbeitgeber verurteilen

K hause sagte Sir John Simon: Die Regierung ve i die Versammlung nicht, aber die Eigentümer der Alberthalle wür⸗

ein endgürtiger Beweis, daß die Ehre und die Interessen Eng⸗ lands in den Händen der Regierung nicht sicher und daß nament⸗ lich Asguith und Grey für ihre verantwortungsvollen Posten gnet sind. Die Versammlung ist abgesagt. ie

(WTB Nichtamtlich.) In der gestrigen es erklärte Lord St. Davids, in den der Presse seien viele Klagen über das Verhalten des 4 der letzten Kämpfe in Frankreich enthalten. Der Generalstab sei übermäßig groß und die Offiziere erhielten Grund ihrer Familienbeziehungen. Die Ar⸗ beit des Generalstabs sei schlecht, weshalb mehrfach Siege ausge⸗ b britische Generalstab sei fünf⸗ oder sechsmal so geuß wie der französische. Viele Offiziere wurden angeblich gegen n Freuch in den Generalstab berufen. aupt quartier erhielt Damenbesuch. Ein Zivilist. Geschäften in das Hauptquartier kam, traf vor 10½%½ Uhr an, da die Offiziere bis spät in die Als einen Fall grober Nach⸗ t die britische Armee erst im die zweite Verteidigungslinie anlegte, die sich dreihun⸗ von der deutschen Front entfernt be⸗ Am 25. September durchbrachen englische Truppen drei was zu einem großen Siege geführt Generalstab besser gearbeitet hätte. Aber es seien keine Verstärkungen zur Stelle gewesen, so daß der Angriff Derartiges sei nicht einmal, sondern

Haldane bedauerte den Angriff seines Vorredners, der eine Art 1 Kriege vorkäme. England habe ssich inbetreff des Generalstabs in einem großen Nachteile 759

TDeutschland befunden, aber jetzt besitze es einen Generalst

ersten

Fehler, die gemacht wurden, weil

er Generalstäbler

Mit Bezug auf die Offensive am erven seien vorhanden und be⸗ gewesen, in den Kampf einzugreifen. Daß dies nicht erfolgt Divisionen selbst betreffe. Jeden⸗ falls sei eine Nachlässigkeit Marschall Frenchs nicht schuld daran

Zensur habe die Veröffentlichung

Loos ßten

ein 2

gewonnen wurde. Die Tapferkeit der Trup⸗ der Grund. Es hieß, daß zwei Divisionen die

und müde nach

einem langen Marsche in die Schlacht geführt wurden, was augen⸗ war. Das Vorgehen bei 1 l und an der Suvla⸗ ebenfalls aus gewissen Gründen kein Sieg errungen

xeve erklärte, daß sich die N Stellen mit eschäftigten.

Rückgang der Löhne in England.

(WTB. Nichtamtlich.) Das Ein i⸗

s von Südwales hat eine

fünfprozentige Herabsetzung der Arbeiterlöhne beschlossen. Der Rück⸗

0 daß anfangs der Woche ein Dutzend Gruben stillstanden und 10 000 Arbeiter feierten. Arbeiter

bleichmäßig die Bes. chränkung

der

Kaohlenausfuhr durch die Regierung; die amerikanische Kohle erobere

die britischen Absatzmärkte.

London, 18. Nov.(WTB. Fat ein neues Stück Bernard Sh

a ws

Ein neues Stück Bernard Shaws durch die englische Zensur unterdrückt.

Nichtamtlich.) Die Zensur 9 unterdrückt, das die

Rekrutierung satirisierte und in Dublin auf⸗

geführt werden sollte.

Sperrung der Baumwollzufuhr für die

Berlin, 18. Nov. Schweiz wird gemeldet,

erischen Spinnereien die Baum 8 b mit der Begründung, Deutschland weiter ginge, wo Sprengstoffen benutzt werde. Frankreich zeugung, daß, wenn die 5 Deutschland in aller Kürze wegen des wolle zur Sprengstoff⸗Fabrikation den Krieg

e e ist festzustellen, daß wir in Deutschland vorhandener Baumwolle auf Jahre hinaus genug haben, und daß den neuen Donauweg Baumwolle aus der werden, und daß, mehr in Deutschland wäre, wir doch immer sehbare Zeit Zellstoff gemig hätten. Der

müßten wegen des Mangels an Baumwolle

stoff⸗Fabrikation den Krieg einstellen, ist so

Schweiz.

(WD. Nichtamtlich.) Aus der daß die Entente

en schwei⸗ wollzufuhr

von

daß die Baumwolle sie zur Herstellung 1 05 die feste Ueber⸗

ufuhren wegfielen, Mangels an Baum

einstellen muß. allein an jetzt

für diesen Zweck wir ferner über Türkei erhalten selbst wenn kein Kilogramm Baumwolle

noch für Gedanke, wir zur eng⸗

er

absurd, 15 als ein bewußt unrichtiger Vorwand W werden

fann, um die 9 5 zu zwingen, haupt en uns zu sperren. 5 0 3 18. Nb. 8. Nichtamtlich) Di dee Survellance Economique eröffnet heute ihre

Hauptaufgabe ist die Förderung der Einfuhr a

te und diese Länder nach der Schweiz für Gedarf 18 7 f Kontrolle über die Ve

nen

einzuführenden Waren für den schweizerischen Ve

ihre Grenzen über⸗

e Societe Suisse Tätigkeit. Ihre us den Ländern den eige⸗ rwendung der rbrauch, für In⸗

enüber

unab⸗

dustrie und Gewerbe und für besonders festgesetzten Bedingungen aus. Sie erhält die Er⸗

mächtigung, Waren an die Adresse der S. S S. einzuführen und durch Importeure nachzusuchen. Die Ermächtigung wird erteilt

über deren Ausfuhr im Rahmen der da⸗

nach Erfüllung von besonderen Bedingungen nach Angabe über den Charakter der gefuchstellenden Firma sowie über ihre Betei⸗ ligung an der Ausfuhr aus den Ländern der Alliierten vor dem 1. Juli 1914, und wird an die Leistung der für richtige Er⸗ füllung und Innehaltung der vertraglichen Bedingungen gefor⸗ derten Sicherheit geknüpft. Diese kann bestehen im Hinterlegen von Wertpapieren oder in einer Bankgarantie. Die S. S. S. ver⸗ kehrt mit Syndikaten, die durch Vereinigung von Interessenten⸗ gruppen oder Firmen gebildet find. Soweit ein Zusammenschluß in einem Syndikat von ganzen Gewerbegruppen nicht gelingt, wer⸗ den auch bereits nde Verbände industriellen, landwirt⸗ schaftlichen und kommerziellen Charakters als Syndikate anerkannt.

Chinesische Arbeiter in Rußland.

Berlin, 19. Nov. Die russische Regierung macht, wie dasBerliner Tageblatt aus Kopenhagen meldet, die größten eee chinesische Arbeiter ins Land zu ziehen. Alle Einwanderungsverbote seien auf⸗ gehoben und die Einwanderungsbureaus mit den größten Vollmachten und Staatsunterstützung ausgestattet. Im Ok⸗ tober seien 80 000 chinesische Arbeiter nach Charbin ge⸗ bracht worden und auf die Bergwerke verteilt worden.

neue kämpfe auf den Dardanellen.

Der türkische Bericht.

Konstantinopel, 18. Nov.(WTB. Ne Das Hauptguartier meldet von der Dardanellenfront vom 14. November: 5 g

Bei Anaforta und Ari Bur nu beiderseitiges 1 5 5 Unsere Artillerie zwang ein feindliches Torpedoboot bei ik⸗ liliman, das Material bei Ari Burnu zu landen versuchte, sich vom Ufer zu entfernen. Bei Sedd⸗ül⸗Bahr konnte die feindliche Artillerie am 14. Nupemer, trotzdem sie 8000 Granaten, Minen und Bomben gegen unseren linken Flügel abfeuerte, keinen bedeutenden Schaden anrichten. Am 15. November schoß der Feind 3000 Bomben gegen unseren rechten Flügel ab. Er beschoß am Nachmittag heftig unsere vorgeschobenen Stellungen im Zentrum mit Hand⸗ und Marineartillerie. Sie brachte zwei Minen zur Entzündung und nahm die Beschießung bis 5 Uhr wieder auf. In der Zwischenzeit griff der Feind den linken Flügel eines unserer Regimenter im Zentrum an; er wurde leicht zurück⸗ geworfen. Als der Feind einen Angriff auf die Front eines anderen unserer Regimenter versuchte, kam er bis an unsere vor⸗ geschobenen Schützengräben, wurde jedoch durch Flankenfeuer aus unseren benachbarten Gräben und durch einen Gegenangriff voll⸗ kommen von diesen vorgeschobenen Linien bis zu den früheren Stellungen zurückgeworsen. Er erlitt schwere Verluste. An der Irakfront beschossen wir ein zweites feindliches Flugzeug und erbeuteten es unversehrt. Auf dem Tigris ver⸗ senkten wir einen feindlichen Kriegsmonitor mitsamt seiner Be⸗ satzung. Arabische Freiwillige zerstörten durch überraschende, ge⸗ lungene Angriffe auf das feindliche Lager seine Telegraphen⸗ leitungen und machten große Beute Nach unseren Informationen war das erbeutete Flugzeug ein Farmanapparat Modell 1911 mit einem 100 PS Motor und einer Geschwindigkeit von 90 Kilo⸗ metern. Sonst nichts von Bedeutung. Konstantinopel, 18. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit: Auf der Anaforta und Ari Burnu, sand zeitweise Bombenwerfen statt. November

seine heftigen Infanterieangriffe gegen die Front zweier unferer Regimenter. Er wurde, ohne Erfolg erzielt zu haben, zurückgeschla⸗

en.

Auf der Trakfront zwangen unsere Vorposten am 16. No⸗ vember vormittags den Feind zum Rückzuge, der vom rechten Tigrisufer aus, unterstützt durch ein Motorboot, vorzudringen versuchte. Der Kommandant des Motorbootes wurde getötet.

der Seekrieg.

Zur Bersenkung derAncona.

London, 18. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die

meldet: Der italienische DampferAncona führte vier Millionen Lire Gold

0 an Bord, die für San Franzisko be⸗ stimmt waren.

Lon don, 18. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) DieTimes mel⸗ den aus Wasbington unter dem 17. Nobember: Si Kreise in Washington beabsichtigen nicht, 49755 ng 11 österreichisch⸗ungarischen Regierung wegen der ersenkun

Der ameritanische Votschaster in Wien hat den Auftrag erhalten, auf informellem ragen zu verlangen: Ancona torpedierte, es mit österreichisch⸗un Vorschriften haben österreichisch⸗ ungarischen Unterseeboote über die Behandlung von Passa⸗ e 3. Wie in Angriff auf i assagierdampfer, der sich auf der A i ea i werden? 4. Hat das Unterseeboot einen ckurß gelöst? 5, Hat das Unterserboot das Feuer eingestellt, als dieAncona beidrehte? 6. Wie viel Zeit wurde den Passa⸗ gieren und der Besatzung gegeben, um sich 42 retten? 7. Was hat

Times

bemannt? 2. Welche

ungs⸗

das a e während sich die begaben? 8. das Torpedo abgefeuert, als noch Passagiere an Bord waren? Der amerikanische Botschafter in Rom

0

assagiere in die Boote B

hat den Auftrag erhalten, eine eingehende Untersuchung stellen. Die Beamten des amerikanischen Konsulats in Tunis tigen einen dritten Bericht über die Aussagen von Augenzeu Ein englisches Hospitalschiff gesunken. London, 18. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Das Bureau Reuter meldet amtlich: Das HospitalschiffAnglia ist heute im britischen Kanal auf eine Mine gelaufen und gesunken. Es hatte 385 Mann an Bord; ungefähr 300 Mann sind durch Patrouillenboote ge⸗ rettet worden. Ein anderes Schiff, das helfen wollte, ist ebenfalls auf eine Mine Rieber und gesunken. Ein spä⸗ teres Telegramm besagt: Als dieAnglia auf eine ine lief, setzte das KohlenschiffLusitania, das sich in der Nähe befand, sofort zwei Boote aus. Während die Leute nach derAnglia ruderten, sahen sie, wie ihr eigenes Schiff in die Luft flog. Sie waren jedoch enstand, den Rest der Besatzung zu retten. Torpedoboote retteten zahlreiche Ueberlebende derAnglia. DieLusi⸗ tania hatte 1834 Brutto⸗Tonnengehalt. *

London, 18. Nov.(WTB. Nichtamtlich) Das Bureau m p 15 rTre⸗ n

Reuterschen Bureaus. aus verläß Quelle sind in den letzten Tagen außer derAncona noch vier italienische Dampfer durch Unterseeboote versenkt worden. Keine Zeitung hat darüber berichtet.

* Kristiania, 18. Nov.(WT. Nichtamtlich.) Meldung

des Norwegischen Telegraphenbureaus. Bezüglich der Arendal, die auf der Fahrt ohne von Ellis⸗ more Port nach Gaspe von einem deutschen ntersee⸗

boot am 4. September aufgebracht und n teilte das deutsche Auswärtige Amt der ischen Ge⸗ sandtschaft in Berlin mit, daß die deutsche 1 Bedauern über die Versenkung ausspreche und sich it erkläre, den Schaden zu ersetzen, der den norwegi⸗ 5 e erwachsen iN 5 b del schlägt gleichzeitig vor, zur 5e ung der Hi Scha⸗ dens einen norwegischen und einen deutschen Sachverstän⸗ digen zu ernennen.

Aus dem Reiche.

Preisregelung für 1

Zufolge der im Reiche allgeme durchgeführten Organisierung, betreffend die Sicherstell der Volks⸗ ernährung und die Kontrolle über die wi tigsten Nah⸗ rungsmittel, mußte sich auch die Keks⸗J strie mit ihren mannigfachen Artikeln dieser Forderung anpassen. Des⸗ halb ist zwischen der Reichs⸗Getreidestelle in Berlin und dem Vorstand des Verbandes deutscher Keksfabrikanten ein Vertrag abgeschlossen worden, laut welchem allen Keks⸗, Zwieback⸗, Waffel⸗, Honig⸗, Leb⸗ und Pfeffe en⸗Betrie⸗ ben unter gewissen Bedingungen durch die Vermittlung des Vorstandes des Keksfabrikanten⸗Verbandes, d. h. das von diesem dafür eingerichtete Mehlkontor in Celle, das Mehl geliefert wird unter der Verpflichtung, für i Er⸗ zeugnisse, soweit deren Herstellung zugelassen ist, bestimmte Höchstpreise einzuhalten. Als solche Metricbe sind von der Reichs⸗Getreidestelle diejenigen anerkannt, die ihre Erzeug⸗ 1 überwiegend zum Weiterverkauf an 2 herstellen und einen vorwiegend über den Ort ihres Betriebes hinaus⸗ gehenden Absatz haben, nicht aber solche, die wie die kleimeren Bäcker ausschließlich Waren zum unmittelbaren Verkauf an die Verbraucher anfertigen. Durch das Mehl kontor liefert die Reichs⸗Getreidestelle allen diesen Betrieben o! An⸗ sehung ihres umfanges oder ihrer Verbandszugehörigkeit das erforderliche Mehl nach Maßgabe 1 85 früheren Leistungsfähigkeit in Friedenszeiten. Es ist selbstverständlich, daß mit der Lieferung des Mehles an die Betriebe diese die Verpflichtung übernehmen mußten, das Mehl zu keinem anderen Zwecke als zur Herstellung ihrer Erzeugnisse zu verwenden. Zum Zwecke der einheitlichen Preisgestaltung sind die Keks in drei Gruppen qualitativ unterschieden worden, in eine Konsum⸗Gruppe, in eine Haus⸗ dee ee d betete Jaberg Für diese drei Gruppen sin stimmte La öchstpreise nordnung der Reichs⸗

festgesetzt, die die Händler si auf An

Getreidestelle schriftlich verpflichten müssen, nicht zu über⸗ schreiten. Ebenfalls ist durch Festsetzung der Auf ag des reife ft b fir d e e genau. Die Laden⸗ preise sind für die bi ig ruppe, die um⸗Grup pro Pfund 1 Mk., die Haushaltungs⸗Gruppe pro Phu 1.20 Mk., die e pro Pfund 1.40 Mk. Den Ladenpreisen für Original⸗Rollen⸗ und Pake sind obige Pfundpreise zugrunde gelegt. Die Waffeln, Leb⸗ und Honigkuchen unterliegen keinen Preisfestsetzungen, dagegen ist ihre Herstellung auf die Hälfte des Umfanges in den letzten Friedensjahren herab esetzt worden. Für die Schokoladen Keks, die aus Keks der drei Gruppen hergestellt sind, gelten die von den Fabriken jeweils dafür festgelegten Preise. Alle diese Erzeugnisse sind ohne Brotmarken käuflich, ebenso Zwieback, soweit er ik⸗ mäßig hergestellt und in Originalpackungen der von dem Verbande mit Mehl belieferten Betriebe gehandelt wird. Die von der Reichs⸗Getreidestelle mit Mehl belieferten Be⸗ triebe dürfen außer den unter diese Bestimmungen re Fabrikaten andere im Preise nicht gebundene nur

insoweit herstellen, als in ihnen nicht als 10 Weizenmehl enthalten ist. In allen dem Verkauf dienenden Räumen haben die Händler auf Anordnung der Reichs⸗

Getreidestelle eine dem Käufer leicht sichtbare Preisliste auszuhängen, auf welcher die Preise der Gruppen und die dazu gehörigen Sorten Keks verzeichnet sind. Üebertretun⸗ 15 gegen diese Vorschriften sowohl seitens der Keksfabri⸗ anten als auch des Zwischenhandels, sowie der

träge von der Reichs⸗Getreidestelle über die Keks abrikanten und ihre Abnehmer bis 2 5

durchgeführt worden.

und bat, mit Rücksicht auf die b l

1 78 auf den für diese

in Aussicht genommenen Sgegenstand, d. h. i esprechung folgender Frage zu bese hränken:. 95 a 95 nahmen sind geeignet, die Beschaffung des

krebits, insbesondere für den Kleinwohmung,