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(02/11/1915) 258. Erstes Blatt
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ur. 258

Der Gleßener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Bedlagen: viermal wöchentlich Siehener Familienblätter; nvweunal wöchentl. Kreis⸗ latl für den Kreis Gießen (Dienstag und Freilag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche Zeitfragen FNerusprech Anschlusse: für die Schriftleitung 12 Verlag, Geschäftsstelleö 1 Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Sießen. Annahme von Anzelgen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

General⸗Anzeiger für

Hotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Fange. Schriftleitung,

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Geschäftsstelle und druckerei: Schulstr. 7.

Dienstag, 2. November 1015

Beings preis: monatl. 85 Pj., viertel N jährl. Pik. 2.5); durch

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(WTB.) Großes Hauptquartier, 1. November. Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

In der Champagne schritten die Franzosen bei Ta⸗ hure nachmittags zum Gegenangriff. Sie wurden ab⸗ grwiesen. Die von unseren Truppen am 30. 10. gestürmte Butte de Tahure ist fest in unserer Hand geblieben. Die Zahl der in den letzten beiden Tagen gemachten Gefangenen ist auf 31 Offiziere, 1277 Mann gestiegen. 5

Bei Combres kam es zu lebhaften Kämpfen mit Nahkampfmitteln.

Leutnant Boelcke hat am 30. 10. südlich von Tahure einen französischen Doppeldecker zum Absturz gebracht und damit das sechste feindliche Flugzeug außer Gefecht gesetzt. In der Gegend von Belfort fanden mehrere für die deut⸗ schen Flieger erfolgreiche Luftgefechte statt.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Hindenburg.

Beiderseits der Eisenbahn Tuckum Riga gewan⸗ nen unsere Truppen im Angriff die allgemeine Linie Rag⸗ gasemKemmeern(westlich von Schlok) Aunsem. Feind⸗ liche Gegenstöße wurden zurückgeschlagen.

Westlich und südwestlich von Dünaburg wurden starke russische Angriffe abgewiesen. Zwischen dem Swen⸗ ten⸗ und Ilsensee war der Kampf besonders heftig. Er dauert dort an einzelnen Stellen noch an. Vereinzelte feind⸗ liche Vorftöße nördlich des Dryswjaty⸗Sees scheiterten ebenfalls. Der Gegner hatte große Verluste.

Bei Olai(südwestlich von Riga) wurde ein russisches Flugzeug zur Landung gezwungen. Führer und Beobachter sind gefangen genommen.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Oestlich bon Baranowitschi wurde ein russischer] Auch

Nachtangriff nach Nahkampf abgeschlagen. Heeresgruppe des Generals v. Linsingen. Die Lage ift im allgemeinen unverändert. Ein feindlicher Gegenstoß nördlich von Komarow hatte keinen Erfolg..

Deutsche Truppen der Armee des Generals Grafen b. Bothmer wurden bei Siemkuwee(an der Strypa 1 von Burkansw) angegriffen und stehen dort noch

Balkan⸗Kriegsschauplaß.

In Fortsetzung des Angriffs wurde die Höhe südlich Ern. Milano vac in Besitz genommen. In Nichtung auf Kragujevac ist der Feind über den Petrovackar⸗ und Lepenica⸗Abschnitt zurückgeworfen; Kragulevac ist in deutscher Hand.

Oestlich der Morawa ist gegen zähen Widerftand der Serben der Trivunovo⸗Berg genommen. Es wurden einige hundert Gefangene gemacht.

Die Armee des Generals Bojadfjieff war am 30. 10. unter Nachhutkämpfen dem Feind bis in die allgemeine Sinie Höhen von Planinicg(südwestlich von Zajecar) Sla⸗ tyn(nordwestlich von Knjazevac östlich von Sorlsig westlich von Bela⸗Palanka, östlich von Vlasotince gefolgt.

5*

Die Zahl der im Oktober von deutschen Truppen im Often eingebrachten Gefangenen und die von ihnen gemachte Beute beträgt:

Gefangen: Erbentet:

Bei der Heeresgruppe 98 Offiziere 40 Maschinen⸗ von Hindenburg: 14 482 Mann gewehre

Bei der Heeresgruppe 32 Ossiziere 2 Maschinen⸗ Prinz Leopold: 4134 Mann gewehre

Bei der Heeresgruppe 56 Offiziere 21 Maschinen⸗ von Linsingen: 8 871 Mann gewehre

Bei der Armee des 3 Offiziere 1 Maschinen⸗ Grafen v. Bothmer: 1525 Mann gewehr

Bei der Heeresgruppe 55 Offiziere 23 Geschütze

von laben: 11937 Mann u. 16 Maschinen⸗

gewehre. 23 Geschütze 80 Maschinen⸗ 5 gewehre. *) Abgesehen von einer großen Zahl aufgefundener Ge⸗

schütze älterer Fertigung. Oberste Heeresleitung.

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Am heutigen Dienstag wird der erste englische Minister, Asguith, im Unterhause den Mut haben, die Lage von allen Seiten aus zu beleuchten. So kündigt man wenigstens in London an, indem man hinzufügt, es handle sich um einen Tag der Entscheidung erster Ordnung. Uns freilich scheint die Stellung des Kabinetts Asquith einem großen Straf⸗ prozeß ähnlich, in dem die Zeugenvernehmungen nichts mehr Ueberraschendes versprechen und das Urteil eigentlich schon 1115 ist, während nur über den Zeitpunkt noch Ungewiß⸗

Zusammen: 21 Ossizierc, 40 949 Mann,

eit herrscht, zu welchem der Spruch vollstreckt wird. Was

önnte Asquith Neues vorbringen? Eine interessante rhe⸗

sichten. Denn aus dem Besuch des französischen Generalissi⸗ mus in der englischen Hauptstadt läßt sich nicht mehr Tröstung herauspressen, als die Zeitungen diesfeits und jeweits des Kanals schon vollbracht haben: die Hoffnung auf einen ge⸗ meinsamen Plan, der die Unternehmung der Zentralmächte im Orient aufzuhalten berechnet ist. Will Asquith diesen Plan noch näher erläutern und uns sagen, bei welchem zipfel man die Sache anpacken will? Selbst der zuversicht⸗ ichste englische Kriegsenthusiast würde sagen, daß dies unstrategisch wäre, daß man den Feind nicht in seine Karte blicken lassen soll. Nein, Asquith wird in der Haupt⸗ ache die Abrechnung des Vergangenen vorlegen müssen, wobei er nicht umhin kann, darauf Rücksicht zu nehmen, daß es nach dem Sturz des Kabinetts Viviani auch im ussischen Gebälk bedrohlich gekracht hat. Die Mit chuldigen, Delcassé, Sasonow und andere ru sische Kriegsanstifter sind gegangen; will Sir Edward Grey allein bleiben?

Die Gerüchte von einer neuen französfisch-englischen Offensive an unserer Westfront lönnen uns nicht ängstigen. Gerade in den 1 Tagen hat sich wieder gezeigt, daß Joffres bester Wille gegen die deutsche Tatkraft nicht auf⸗ lommen kann.

Die Rückeroberung derButte de Tahure durch die Deutschen würd in der französischen Meldung vom 31. Oktober zugegeben. Es geht, so urteilt derBerner Bund, daraus hervor, daß es ich um einen breit vorgetragenen, durch Trommelfeuer eingeleiteten Angriff handelt, der an der Hauptstelle eindrang. Die deutsche Berteidigung muß auf die Rückeroberung der Stellungen ber Tahure großen Wert legen, da das Fortbestehen dieser schwachen Stelle in der Champagnefront auf die Dauer den ganzen Abschnitt gegen Ripont zu gefährden würde. Die hin⸗ und herwogenden Grabenkämpfe lassen noch kein Ende absehen und werden auf beiden iten immer wieder zu Teilerfolgen und Teil⸗ rückschlägen führen. Wir glauben nicht, daß die Fron⸗ ten im Westen geschwächt worden sind, sondern sind auf Grund der allgemeinen Lage und besonderer Nachrichten der An⸗ sicht, daß sowohl Deutsche als Franzosen ihre Linien verstärken. die Engländer schaffen forigesetzt Reserven herüber. Ein Teil derselben eee um sich in Marseille

nach dem Owent einz U a 85

Die Russen haben es ebenfalls nicht vermocht, vurch eigene Anstrengungen die Bemühungen der Zentralmächte an der serbischen Front aufzuhalten. Gerade eben hat, wie der deutsche Tagesbericht meldet, Generalfeldmarschall von Hindenburg ihnen wieder einige Verse ins Album geschrie⸗ ben. Die deutschen Truppen stehen vor Riga so fest wie vor Dünaburg, und die Beuteziffern für den Oktober beweisen, daß unsere Heere tätig gewesen sind wie in den besten Zeiten. Ihre neuesten Hoffnungen haben die Russen auf die Strypa⸗ front, in Ostgalizien, gesetzt, wo die Armee Bothmer und die benachbarten österreichisch-ungarischen Streitkräfte in heißem Kampfe stehen. 5

Die Serben ziehen sich unter Nachhutkämpfen gegen Pristina und die albanisch⸗montenegrinische Grenze zurück. Das Hauptereignis des Tages ist die Einnahme von Kra⸗ gujevac im Herzen Altsebiens.

Diese Stadt, die Hauptstcht des gleichnamigen Krrises, ist, so schreibt ein militärischer Burteiler in derKöln. Volksztg. zwar nach deutschen Begriffen nit ihren ungefähr 12 000 Einwoh⸗ nern nur eine Kleinstadt, sie istaber mit ihrer staatl Kanonen⸗ und Waffenfabrik und mit ihren Arsenalen der Hauptwaffen⸗ platz des Königreichs und var darum stark ausgebaut. Daher wurde allgemein damit gerchnet, daß die Serben Kragujavec mit aller Macht halten und in diesen Teil des Landes ihren Hauptwiderstand verlegen wirden. Allerdings mußte schon nach den letzten Erfolgen der detschen und österreichisch⸗ungarischen Truppen damit gerechnet weden, daß die Serben diese Absicht, die ja wohl zweifellos ihr irsprünglicher Plan war, aufgeben mußten, und erst hinter der Golifsfka Morava, also etwa in der Linie Kraljevo⸗Pristing, die Hauptentscheidung suchen würden. Die Eroberung der Höhen sölich von Grn, Milanovac, das un⸗ gefähr auf demselben Breitengade wie Kragujevac, und zwar west⸗ lich von diesem zu suchen if und die siegreiche Ueberschreitung des Lepenica⸗Abschnittes, q dessen Südseite Kragujevac liegt, haben den Ausschlag gegebenund die Serben zur Preisgabe ihrer bisherigen Hauptstellung gepungen. Von dem strategischen Er⸗ folg unserer Truppen abgeseen, trifft natürlich der Verlust ihrer Waffenfabriken und Arsena] allein schon die Serben überaus schwer. Mögen sie auch nocho gut von ihren großen Verbündeten mit Kriegsgerät versorgt widen sein, ohne eigene Hilfsquellen und abgeschnitten von weiter unmittelbarer Zufuhr, stehen sie den entscheidenden Kämpfen hne Hoffnung gegenüber. Oestlich der Morawasaben die Armee Gallwitz und die bulgarische Armee Boa djieff weitere Fortschritte ge⸗ macht. Gallwitz nahm de Trivunovo⸗Berg, Bojadjieff ist bis auf die Höhen von Mninica(etwa 18 Kilometer süd⸗ westlich von Zajecar), weit südlich bis Slatina nordwestlich von Knjazevac, dann bis rr Sorljig an der Straße Knjaze⸗ vacNisch, endlich südösth von Pirot bis in die Gegend östlich von Vlasotince vordrungen. Damit rückt auch die Bedrohung von Niscin greifbare Nähe, denn Syrljig ist von Nisch nur ungesck 20 Kilometer in der Luftlinie entfernt.

**

* Der österreichischngarische Tagesbericht.

Wien, 1. Nov.(8B. Nichtamtlich.) Amtlich wi

verlautbart: 1. November 15. 0 ich wird Russischer riegsschauplatz.

An der Szezara ben kaiserliche und königliche Truppen einen Nachtanoff nach heftigem 1 abgewiesen. An der Koninfront haben wir mehrere starke Nachtangriffe abgesagen. Nördlich Blenlawa an der

torische Leistung, gewiß, aber nichts, was den hungrigen bri⸗ ischen Volks löwen füttern könnte: neue Erfolge und gute Aus⸗

Strypa entwickeln sich ch einem abgewiesenen Angriff

Der serbische Hauptwaffenplatz Kragujevac erobert!

trägt die Oktoberbeute der dem kaiserlichen und königlichen Oberksmmando unterstetenden Armeen 142 Offiziere, 26 000 Mann, 44 Maschinengewehre, ein Geschütz, drei Flugzeuge und sonstiges Kriegsmaterial.

Italienischer Kriegsschauplaß.

Der am 18. Oktober eingeleitete, am 28. mit frischen Truppen erneute dritte Ansturm der Italiener gegen unsere küstenländische Front beginnt zuerlahmen. Gestern stieß der Feind zwar noch gegen den Nordrand der Hochfläche von Doberdo mit starken, an mehreren anderen Stellen mit schwächeren Kräften vergeblich vor. Sein An⸗ griff ist jedoch nicht mehr allgemein, mag der Kampf auch nochmals aufflammen. Die von der italienischen Heeres⸗ leitung mit großen Worten angekündigte, an der Haupt⸗ front mit wenigstens 25 Infanterie⸗Divisionen versuchte Offensive ift an der unerschütterlichen Mauer unserer sieges⸗ sicheren Truppen zusammengebrochen, die zweiwöchige Isonzoschlacht für unsere Waffen gewonnen, unsere Kamuyffront durchweg unverändert. Ebenso behielten die Verteidiger von Tirol und Kärnten ihre seit Kriegs⸗ beginn heldenmütig behaupteten Stellungen fest in Händen. Durch diese Erfolge hat unsere bewaffnete Macht neuerdings

Verbündeten auf die südwestlichen Grenzgebiete sind, die er durch hinterhältigen Rückenangriff leichthin erobern zu können vermeinte. In den Kämpfen der zweiten Oktober⸗ hälfte verlor der Feind mindestens 150 000 Mann.

Südöstlicher Kriegsschauplaßz.

Im Raume westlich der großen Morava haben die verbündeten Streitkräfte unter stellenweise heftigen Nachhut⸗ kämpfen die Höhen südlich und südöstlich Grn. Milanovac und Kragujevac erreicht. Zwischen 7 und 8 Uhr vormittags wurden heute auf dem Arsenal und der Kaserne von Kra⸗ gujevac die österreichisch⸗ungarische und kurz nachher die deutsche Fahne gehißt.

Im Flußwinkel zwischen der Morava und Resava haben deutsche Truppen nach heftigen Kämpfen die beherrschende Höhe Trivunovo⸗Brdo genommen.

Bulgarische Kräfte haben auf der Straße nach Parazin die Höhen westlich Palanka und im Nisava⸗Tal die Höhen westlich Bela⸗Palanka erkämpft.

Die bisherige Gesamtbeute der deutschen und öster⸗ reichisch⸗ungarischen Truppen des Gencrals von Köveß be⸗ trägt: 20 Offiziere 6600 Mann, 32 Geschütze, 9 Maschinen⸗ gewehre über 30 Munitions⸗Fuhrwerke, einen Scheinwerfer, viele Gewehre und Artilleriemunition und sehr viel Infan⸗ teriemunition. Ueberdies wurden 45 alte oder gesprengte Geschützrohre erbeutet.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

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Zum Besuch Joffres in London.

London, 1. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) DieTimes schreiben: Der Besuch Joffres in London hat zu einer voll⸗ kommenen Uebereinstimmung über die einzuschlagenden militärischen Maßnahmen am Balkan geführt. Das Reu⸗ tersche Bureau meldet hierzu: Joffres Besuch hat hier einen vorzüglichen Eindruck gemacht. Er stand zweifellos hauptsächlich im Zusammenhang mit der e außerdem sind noch verschiedene andere Fragen, die der Exledigung harrten, der Lösung zugeführt worden. Der politische Korrespondent des Daily Chronicle glaubt, daß jetzt schnell gehandelt werden wird und neue Armeen für den Osten gebildet werden sollen. Lyon, 1. Nov.(WTB. Nichtamtlich.)Lyon Rspublicain meldet aus Paris: General Joffre, der zwei Tage in London weilte, wo er Gast Lord Kitcheners war, hat mehreren Bera⸗ tungen des Kriegsrates beigewohnt. Er hat mit dem englischen Kriegsminister eine gemeinsame Aktion der fran⸗ zösischen und englischen Armee festgesetzt, die die Wir⸗ kung der großen deutschen Unternehmung im Orient aufheben

soll. Grey und Briand.

Reuterschen Bureaus. Der neue französische Ministerpräsi⸗

dent Briand und Sir Edward Grey haben bei dem

Ministerwechsel die üblichen Telegramme sausgetauscht,

in welchen sie versichern, daß ihre Regierungen fest ent⸗

580 seien, bis zum Ende energisch zusammen zu ar⸗ n.

Die spannende parlamentarische Lage in England.

London, 1. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Meldun ö Reuterschen Bureaus. Man erwartet, daß die morgige ee sitzung die wichtigste in den lezten Jahren sein wird. Der Premier⸗ minister wird den 3 den die Verbündeten zu lösen haben, von allen ten betrachten und zweifellos nicht davor zurückschrecken, das Haus genau über alles zu unterrichten. Dis Debatte verspricht sehr belangreich zu werden, da es den Mit⸗ gliedern des Hauses vollständig freistehen wird, ihre Meinung ohne Rücksicht auf N auszusprechen. Inzwischen eut⸗ halten die Blätter sich der Kommentare, da sie stillschweigend ee sind, 55 1 5 Meinungsäußerung und die

Hauses abzuwarten, ehe sie auf die Fragen, die das Parl 5 zu behandeln hat, eingehen. g r

DieSchildwache im fernen Osten.

neuerlich heftige Kämpfe.

Tokio, 1. Nov.(WTB Nichtgmtlich.) Meldung der Agenze Havas. i ournalisten

Der japanische Ministerpräsident bat einem J

Auf dem nordöstlichen Kriegsschauplatz be⸗

bewiesen, wie eitel und haltlos alle Ansprüche des einstigen

London, 1. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des

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