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Die serbische Regierung nach Mitrowitza verlegt. Berlin, 16. Okt. Laut„Berl. Lokalanz.“ meldet der„Se⸗ colo“ aus Bukarest vom 13. Okt.: Die serbische Regie⸗ rung verlegte ihren Sitz nach Mitrowitza; sie gab also Nisch auf,
Bulgarische Angriffe. 5 Turn⸗Severin, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Gestern nachmittag 3 Uhr be⸗ schossen die Bulgaren einen serbischen Munitions⸗ Aug zwischen den Stationen Rabituitza und Zajecar heftig. Sie zerstörten in der Station Tabacopac zahlreiche Eisenbahnwagen; ein anderer bulgarischer Angriff wird in der Gegend von Wranja gemeldet. 5 0 8„„
Mackensen an Emmich.
Hannover, 14. Okt.(D. D. P.) Dem Kommandierenden General v. Emmich ist von dem Generalfeldmarschall v. Mackensen unter dem 26. September folgendes Schreiben zugegangen: Seit Beginn des Feldzuges in Galizien gehörte das Korps zu meiner Armee und hat seine Fahnen in ununterbrochenem Siegeszug durch Galizien und Polen getragen. Unter der glänzenden Führung Eurer Exzellenz haben Hannoveraner, Oldenburger und Braun⸗ schweiger zu ihrem alten Ruhm neue unvergängliche Lorbeeren hinzugefügt. Im Sturm auf zahlreiche befestigte Stellungen, die ein starker Gegner hartnäckig verteidigte, erprobte sich überlieferte Tapferkeit. In siegreicher Abwehr verzweifelter Angriffe des Feindes und im Ertragen schwerer Anstrengungen und Ent⸗ behrungen bewährte sich immer wieder aufs neue niedersächfische
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Zähigkeit. Das Armeekorps ist in den großen Durchbruchs⸗ schlachten des Feldzuges ein eherner Sturmbock gewesen, von dessen bewährter Kraft die Schlachtfelder Galiziens und Polens zu
reden wissen. Eurer Exzellenz und den unterstellten Truppen
meinen Dank und höchste Anerkennung auszusprechen, ist mir innerstes Bedürfnis, und mit Ehrfurcht gedenke ich der Tapferen, die mit ihrem Herzblut die Treue zum Vaterland besiegelten. N Zum Zeppelin⸗Angriff auf London.
Haag, 15. Okt.(Zens. Frkft.) Zu dem Zeppelinangriff guf London meldet Reuter noch; Das Kriegs ministerium macht be⸗ kannt, daß eine Flotte feindlicher Luftschiffe am 13. abends die
östlichen Grafschaften und einen Teil des Gebietes von London beimsuchte und Bomben abwarf. Die Abwehrkanonen traten in Tätigkeit. Es wurde beobachtet, daß ein Luftschiff sich nach der Seite neigte und auf geringere Tiefe herabging. 5 Flugmaschinen stiegen auf. Infolge der nebeligen Luft gelang es jedoch mur einer Flugmaschine, ein Luftschiff zu finden. Sie konnte das Schiff nicht einholen, das im Nebel verschwand. Einige Häuser wurden beschädigt. Es entstand in verschiedenen Teilen Brand, aber großer Schaden an Heeresmaterial wurde nicht angerichtet. Alle Brände wurden rasch gelöscht. Das Kriegsdepartement stellt fol⸗ gende Verluste fest: Militär 15 Tote, 13 Verwundete, Bürger 27 Männer tot, 64 verwundet, 9 Frauen tot, 30 verwundet, 5, Kinder tot, 7 verwundet. Von diesen Opfern entfallen auf das Gebiet von London 32 Tote und 95 Verwundete.
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New York, 14. Okt.(WI Nichtamtlich) Durch Funk⸗
spruch des Vertreters des Wolffbureaus. Die„World“ mel⸗ det aus New⸗Orleans: Vier Amerikaner, Mitglieder der Mannschaft des Maultierschiffes„Nicosian“, gten eine schriftliche eidliche Erklärung nieder, in der sie schil⸗ Dern, wie die Engländer elf hilflose Mitglieder der Besatzung eines deutschen Tauchbootes kaltblütig ermordet haben.
Fx der eizlichen Erklärung wird zunächst der Angriff des Tauchbootes auf die„Nicosian“ beschrieben. Nachdem die Mann⸗ schaft die„Nicosian“ verlassen hatte, begann das Tauchboot die Zerstörung der„Nicosian“ durch Beschießung Inzwischen näherte ich ein vorher am Horizont gesichteter Dampfer, auf dessen Außenseite mittschiffs zwei Bretter mit aufgemalter amerikanischer Flagge angebracht waren. Die Insassen des Bovtes waren erfreut l den ene daß 3 6 1 5 1 der 5 0 . unehmen. e mamerikanische Flagge führende bee e e l des breche resse Herne unter dem Kapitän Me. Bride herausstellte, kam an die„Nicosian“ heran. Gleichzeitig vers die vorerwähnten Bretter und
Baralong“ mit schwerem Geschütz. Mehrere Deutsche auf dem Tauchboot wurden getroffen. Das Tauchboot sanklang⸗ sa m. Die Mannschaft stand bis zur Hüfte im Wasser. Elf Mann, darunter der Kommandant, sprangen ins Wasser und schwammen auf die„Nicosian“ zu. Fünf erreichten den Bord der „Nicosian“, die anderen sechs hielten sich an der herabgelassenen Tauen fest. Inzwischen erreichten unsere Boote die„Baralong“ und wir gingen an Bord. Der Kapitän Me. Bride schien hoch⸗ erfreut zu sein. Darauf befahl er seinen Leuten, sich an der Reeling aufzustellen und auf die sechs Deutschen unten im Wasser zu feuern. Sodann wies jemand darauf hin, daß fünf Deutsche auf der„Nicosian“ seien. Von einigen Offizieren zur„Nicosian“ begleitet, suchten nun britische Seesoldaten die Deutschen an Bord der„Nicosian“ auf. Kapitän Me. Bride befahl den Seesoldaten, mit allen aufzuräumen und keine Ge⸗ fangenen zu machen. Die Schriftstücke schildern eingehend, wie die einzelnen Deutschen erschossen wurden. Der Schiffszimmer⸗ mann der„ Händen auf sich zukommen und erschoß ihn dabei mit einem Revolver. Der Kommandant des Tauchbootes sprang von der +Nicosian“ und schwamm auf die„Baralong“ mit hocherhobenen Händen zu. Die Seesoldaten feuerten auf ihn von der„Nicosian“ aus. Ein Schuß traf ihn in den Mund; schließlich versank er. Sodann kehrten die Seesoldaten auf die„Baralong“ zurück, es herrschte große Freude unter ihnen. l.
Diese Schriftstücke decken sich mit den seinerzeitigen Angaben des Amerikaners Dr. Banks, der damals Tier⸗ arzt auf der„Nicosian“ war und besonders den Mißbrauch der amerikanischen Flagge betonte.— Hoffentlich wird nach einwandfreier Feststellung dieser Schandtaten mit solchen Vergeltungsmaßregeln vorgegangen, daß den feigen, heim⸗ tückischen Mordgesellen die Lust zur Wiederholung ein für allemal vergeht. Wir haben ja schon öfter erlebt, daß unsere Vergeltungsmaßregeln wirken, wenn sie nur scharf ge⸗ nug sind.
Der Kampf um die allgemeine Dienstpflicht in England. n
Rokter dam, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich) Der„Nieuve Rotterdamsche Courant“ meldet aus London: Die gestrige Ka⸗ binettsberatung hat Anlaß zu allerlei Gerüchten in den Wandel⸗ gängen des Parlaments gegeben. Man sprach von Mein un g. verschiedenheiten und der Absichteiniger Minister, zurückzutreten. Unter anderen wurde Garson genannt, der aber inzwischen das Gerücht dementiert hat. Der parlamentarische Mitarbeiter der„Daily News“ teilt mit, daß die Minister, die für die Dienstpflicht sind, eine Entscheidung herbeizuführen suchten, ohne daß bisher ein Beschluß gefaßt worden ist. Sie werden binnen kurzem den Versuch wiederholen, obwohl sie gestern davor zurück⸗ schreckten, ihr Amt niederzulegen. Tatsächlich halten sie es nicht für nötig, durch ihre Demission eine Krisis heraufzubeschwören, da sie glauben, daß sie mit ihrer Politik durchdringen. Es schemnen wenig Zweifel zu bestehen, daß Kitchener nun endlich für die Dienstpflicht gewonnen worden ist. Die Zahl der Rekruten, die jetzt über die Köpfe der Arbeiterpartei hinweg vom Kriegsamt gefordert wird, ist 35 000 wöchentlich. Die Arbeiterpartei stand zu Anfang des Monats umter dem Eindruck, daß 20 000 pro Woche genügen würden. Später teilte die Partei mit, daß 30 000 wöchentlich be⸗ nötigt würden, eine Zahl, die infolge der bereits erfolgten großen Anwerbungen durch die freiwillige Rekrutierung schon schwer er⸗ reichbar wäre. In der Kabinettsberatung am Dienstag wurde das Rekrutenkontingent unerwartet auf 35 000 erhöht, wovon die Ar⸗ beiterpartei noch nicht offiziell in Kenntnis gefetzt worden ist. Dem parlamentarischen Mitarbeiter der„Daily News“ zufolge ist die Mehrzahl der Arbeiterführer zur Dienstpflicht bekehrt wor⸗ den. Die jüngste Entwickelung am Balkan hat dazu beigetragen. Andere Arbeiterparteiler, auch einige Liberale, sind dadurch be⸗ stimmt worden, daß ihre Söhne und Familienmitglieder in der Armee dienen. Noch mehr wurden sie dadurch beeinflußt, daß der Mittelstand seinen Pflichten nicht nachkommt. Man hofft, durch die Einführung der Dienstpflicht mehr Soldaten aus diesem Stande zu bekommen.
0 Der Zar. e e 15. Okt.(WS 9 0b Der Zar ist nach kurzem Aufenthalt in Zarskoje Sselo am 1.(14.) Oktober in Begleitung des Großfürstenthronfolgers Alexis zur Feldarmee abgereist.
Die russische innere Politik. Kopenhagen, 15. Okt(WTB. Nichtamtlich.) Die„Ber⸗ lingske Tidende“ meldet aus Petersburg: Der Minister des Innern Chwostow hat die Vertreter der Presse zusammen⸗ berufen, um ihnen eine Uebersicht über die neue Politik zu geben. Er erklärte, er könne ein wolle nur die Hauptpunkte erwähnen. In erster Linie werde sich sein Bestreben gegen das Eindringen der deutschen Industrie und des deutschen Kapitals in den russischen Markt richten, so⸗ dann gegen die Uebergriffe der Spekulanten, welche die Lebens⸗ mittel verteuern. Er halte ein Zusammenarbeiten der Regierung und der Gesellschaft für eine unumgängliche Notwendigkeit, warne aber vor dem fortschrittlichen Block und vor theoretischen Ex⸗ perimenten. Er halte es für unnütz, die Du ma früher einzuberufen, da die Autorität und die Macht der Duma bereits ungeheuer gewachsen sei. Zunächst sei Zutrauen zur Re⸗ gierung nötig. Hinsichtlich der Amnestie sagte er, es könne jetzt so aussehen, als sei die Amnestie erzwungen worden durch einen Druck auf die Regierung. Daher sei sie jeht schwerer möglich, als bei Beginn des Krieges. Er fei ein Gegner der politischen Zensur und erkenne die Bedeutung der Presse für die Entwicklung an. Bezüglich der 1 er es bei der Ueberlegenheit der Juden über die russis Bauern für eine Unmöglichkeit, den Juden das Recht zu geben, Land zu erwerben. Schließlich sprach sich der Minister dahin aus, daß zwischen der Fortschrittspartei und der Kadettenpartei zwar Uneinigleit über die Bildung eines verantwortlichen Ministeriums bestehe, die Zusammenarbeit aber dadurch keineswegs ausgeschlossen werde. Ebenso hoffe er, trotz geringer Unstimmigkeiten mit den Semstwos und der Gesellschaft zusammenarbeiten zu können.
Die Finanzen unserer Feinde. Petersburg, 15. Okt.(W8. Nichtamklich.) Mel⸗ dung der Petersburger Telegraphen⸗Agentur. Nach Erkun⸗ digungen beim Finanzminister hat ein Meinungsaus⸗ kausch zwischen den Finanzministern der verbündeten Länder neuerlich die vollkommene Einmütigkeit der russi⸗ schen, englischen und französischen Regierung ergeben, alle Hilfsqullen zu vereinen, um den gegenwärtigen Krieg zu einem siegreichen Ende zu führen. Zu diesem Ziel haben die Alliierten Rußland die notwendigen Kredite zur Beglei⸗ chung der Bestellungen gewährt, die für den Heeresbedarf gemacht worden sind, sowie zur Bezahlung der Zinsen und Amortisierung der auswärtigen Anleihen, für die sich die Regierung verbürgt hat, sowie der öffentlichen Anleihen. Die Schwierigkeiten, welche bisher noch der Bezahlung der von den Alliierten in Amerika gemachten Bestellungen entgegenstanden, sind voraussichtlich dank der Kreditmaß⸗ nahmen, die durch die englisch⸗französische Anleihe im Be⸗ trage von 500 Millionen Dollars und andere von den alliferten Regierungen geplanten Maßnahmen getroffen sind, aus der Welt geschafft. Zu gleicher Zeit mit dem zwischen dem englischen und franzöfischen Finanzminister getroffenen Abkommen ist auch zwischen der Bank von England und dem russischen Finanz minister ein Abkommen geschlossen worden, welches den russischen
Banken gestattet, kurzfristige Wechsel auf die englischen
Finanzinstitute zu ech en. Der Hauptzweck des letztgenann⸗ ten Abkommens besteht darin, daß den genannten Banten
Stelle der amerikanischen wurde die britische Flagge gehißt. „ aralong feuerte sosort auf das Tauchbool; spdter schaß die
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ihre ausländischen Wertpapiere erhalten bleiben sollen. 5 5„ 5 8
Baralong“ ließ einen Deutschen mit hochgestreckten] ped
fertiges Programm nicht vorlegen undd
Der Seekrieg. 5
Malm, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich) Der Dampfer) Martha“ aus Helsingborg, von Nordland mit Holz unterwegs, ist gestern von einem deutschen Kriegsschiff aufgebracht und nach Swinemünde beordert worden. Der Dampfer hatte die Be⸗ satzung eines von dem englischen Unterseeboot„19, korpedierten deutschen Dampfers an Bord, die das Unterseeboot ihm übergeben hatte. Die Besatzung des Unterseebootes bestand aus Engländern und Russen. Der Dampfer„Martha“ wurde wieder freigegeben. lmoste Didende it webe um e Anzahl ben tscher Sch f ingske Ti ist wi eine Anzahl deutscher if fe worden. Der Kapitän des deutschen
in der Ostsee versenkt 6 Dampfers„Adler“ meldet, daß er am Montag abend nicht von von
weniger als drei deutsche Dampfer infolge 1 Unterseebooten explodieren gesehen habe. Eine mit den bereits gemeldeten Dampfern sei ausgeschlossen, da deren Tor⸗ ierung zur Mittagszeit beobachtet worden ist, während der „Adler“ über Unfälle nach der Dämmerung berichtet. Die schwedischen Makler erhielten die telegraphische Anordnung,
die deutschen Schiffe in den schwedischen Hä ückzuhalten. Des⸗ Saen Sehen a fe.
Aus Stadt und Land. Gießen, 16. Oktober 1915.
Sonntagsgedanken.
Als die Belgier, die Franzosen und die Ru ihre Jestungen bauten, da meinten sie, darin für. 9210 standhalten zu können. Aber die Geschütze, Panzertürme, Drahtverhaue, ober⸗ und unterirdischen Werke, worauf sie sich verließen, haben die Probe nicht bestanden. Und so wie ihre Festungen, so standen unsere Feinde überhaupt mächti und drohend da. Aber ihre Macht und Größe erweist fich immer mehr als nichtig. Ihr Mut wird immer kleiner Das Unbeständige geht dahin, und schließlich wird seine vom Winde verweht sein.
So wäre es au würden, einen
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die Begeisterung und ein
ein. Unsere haben ja jetzt wieder gezeigt, daß ihr Sie lassen en
rm Adolf Se i⸗ mpagnie des Landw.⸗Juf.⸗ 8 e uz verli Auszeichnung. Die Hessische Tapferkeits⸗ medaille wurde verliehen dem Musketier Johann West⸗ brock von Gießen im Inf.⸗Regt. Nr. 116.
* Beschlagnahme von Kupfer, Messing und Nickel. Der Oberbürgermeister fordert in einer Be⸗ kanntmachung in vorliegender Nummer zur Anmeldung der beschlagnahmten Metallgegenstände auf den nunmehr im Stadthaus und den Brotmarken⸗Ausgabestellen erhältlichen i auf. Alles Nähere ist aus der Bekanntmachung zu ersehen. 8
** Von de kommando wird der
gliche Regierung möge bei der 1
5 beginnt si das Interesse für Türkisch zu regen; so hatten im 15 155 Monat abgehaltene Ferienkurse zur Einführung in die türkische Sprache in Berlin 400, in Hamburg 140 Zuhörer. — Anlagemusik. Morgen vormittag 11½ findet in der Süd⸗Anlage Konzert statt, gusgeführt von Kapelle des Landst⸗Inf.⸗Ersatz⸗Bat Gießen. Die Spielsolge bringt: Choral Eine feste Burg ist unser Gott von Dr. M. Luther. Ouverture z. Op. Die 3 12 105 1 1 von. Arie a. d. Op.: Das Glöckchen emiten von i Rastelbinder⸗Walzer nach Motiven der gleichnamigen Operette, von Im siebenten Himmel, Potpourri von Fetras. Aus eit, Deutscher Soldatenlieder⸗Marsch(neup von C roßh. Musikdirektor a. D., Gießen. ** Dorfzeitungen für Krieger Von einer schönen und nachahmenswerten Einrichtung wird uns aus Marburg berichtet: Im Dorf
*. großer
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dern die Fe dpostbriefe, als ob das
Heimatdorfe 0 benen gegeben, eingehende Schilderungen der Vorfälle im
Willen nicht die Zeik zum Schreiben abzuringen, auf die
ihre Soldaten so begierig warten. Da hat ein Lehrer im
Waldeckschen den schönen Einfall gehabt, von den Kindern der oberen Klasse eine Art Wochen ber
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