Ausgabe 
(16.10.1915) 244. Erstes Blatt
Seite
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Nr. 244

Der Sießener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Gießener Familienblätter; weimal wöchentl. Kreis⸗ latt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche Zeitfragen Ferusprech-Anschlüsse: für die Schristleitung112 Verlag, Geschäftsstelledl Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

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Geieral⸗Anzeiger für Oberhessen

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstr. 7.

Samstag, 16. Oltober 1015

Bezugspreis: monatl. 85 Pf., viertel jährl. Mk. 2.50; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.: durch die Post Mk. 2.30 viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt- schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.

Pozarevac von deutschen Truppen genommen. Greys Rede im Unterhaus.

(Wer.) Großes Hauptquartier, 15. Oktober.

Amtlich.) 5 Westlicher Kriegsschauplatz.

Nordöstlich und östlich von Vermelles sind die Eng⸗ länder aus unseren Stellungen wieder hinausgeworfen, nur am Westrand der sogenannten Kiesgrube konnten sie sich in einem kleinen Grabenstück noch halten.

In der Champagne hoben sächsische Truppen östlich von Auberive ein Franzosennest aus, das sich in unserer Stellung seit den großen Angriffen noch gehalten hatte. Wir machten fünf Offiziere und 300 Mann zu Gefangenen und erbeuteten mehrere Maschinengewehre.

In der Nacht vom 13. zum 14. Oktober wurden die für die im Gange befindlichen Operationen militärisch wichtigen Bahnhöfe von Chalons und Vitry⸗le⸗Frangois von einem unserer Luftschiffe mit Bomben belegt.

a Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Hindenburg.

Südwestlich und südlich von Dünaburg griffen die Russen gestern mehrfach erneut an. Südlich der Chaussee DünaburgNowo⸗Alexandrowsk wurden sie unter un⸗ gewöhnlich schweren Verlusten zurückgeschlagen. Ebenso brachen zwei Angriffe nordöstlich Wesselowo zusammen. Bei einem dritten Vorstoß gelang es den Russen hier in Ba⸗ taillonsbreite in unsere Stellung einzudringen. Gegen⸗ angriff ist im Gange.

Eines unserer Luftschiffe belegte den Bahnhof Minsk, auf dem zurzeit große Truppeneinladungen statt⸗ finden, ausgiebig mit Bomben. Es wurden fünf schwere Explosionen und ein großer Brand beobachtet.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern

und Heeresgruppe des Generals v. Linsingen. Nichts Neues.

1 Balkan⸗Kriegsschauplatz.

Bei der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen nehmen die Operationen ihren planmäßigen Verlauf. Südlich von Belgrad und von Semendria sind die Serben weiter zurückgedrängt. Es wurden 450 Gefan⸗ gene gemacht und drei Geschütze(darunter ein schweres) erobert. Die Werke auf der Südfront von Pozarevac sind heute nacht gestürmt. Die befestigte Stadt fiel damit in unsere Hand.

Die bulgarische erste Armee begann den An⸗ griff über die serbische Ostgrenze. Sie nahm die Paßhöhen zwischen Belogradocik und Knjazevac in Besitz.

Oberste Heeresleitung. ***

Die Staatsmänner des feindlichen Vierverbandes haben das zielbewußte Vorgehen der Zentralmächte und Bulgariens mit scheinbarer Entschlossenheit beantwortet. Viviani sprach hochtrabend von der gemeinsamen Aktion in Serbien, während Frankreichs Macht und Einigkeit sichtbar mit jedem Tage mehr zerfallen. Sir Edward Grey hat im englischen Unterhaus gestern ebenfalls die englisch-französischen Lan⸗ dungen angekündigt, während Rußland, das nach Grey Truppensendungen nach Serbien in Aussicht gestellt hat, sich einstweilen damit begnügt, halbamtlich in den Zeitungen zu verkündigen, daß im Vierverband eine ungetrübte Einig⸗ keit herrsche. Sir Edward Grey ist im großen und ganzen aber sehr kleinlaut geworden. Seine Rede war darauf ein⸗ gerichtet, die seinem Unternehmen noch fehlenden Balkan⸗ staaten zu gewinnen. Darum ließ er durchblicken, die Zen⸗ tralmächte hätten Bulgarien auf Kosten von dessen Nachbarn übermäßige Versprechungen gemacht.

Das englische Lügensystem ist jedoch nicht von Dauer; die Wahrheit bricht sich Bahn. Bekanntlich hat der eng⸗ lische Gelehrte Frederik C. Conybeare den Leiter der eng⸗ lischen Auslandspolitik jüngst öffentlich einenunheilvollen Lügner genannt, und es gibt eine Menge Tatsachen, um dies nachzuweisen. Die erste große Lüge bei Ausbruch dieses Krieges, England wolle die Neutralität Belgiens schützen und trete darum in den Kampf ein, ist durch den Bruch der griechischen Neutralität vor aller Welt mit einer gewissen Feierlichkeit zusammengeknickt. Die englischen Ver⸗ sprechungen an Belgien, Frankreich, Rußland, Italien sind nicht nur unerfüllt geblieben, sondern auch als lügne⸗ risch abgetan. England eiferte die andern an, um selbst, desto weniger aufwenden zu müssen. Aber Grey war nicht der einzige Engländer, der die Unwahrheit sagte. Wo sind die Prophezeiungen, die deutsche Seemacht werde in wenigen Wochen vernichtet sein, die Dardanellen könnten nur einen kurzen Widerstand leisten?Weh dem, der lügt!, dieses Grillparzersche Wort heftet sich der englischen Diplomatie an die Sohlen, wohin sie auch geht, und verfolgt sie bis ins delphische Heiligtum.

Es ist bezeichnend für die gegenwärtige Lage, daß allenthalben auf Englands Maske gedeutet wird. Vor einiger Zeit hat eine halbamtliche deutsche Darlegung den Nachweis geliefert, daß das neueste Kapitel des Weltkrieges das KennwortEnglische Heuchelei tragen müsse. Unter der Ueberschrift 3 dem, der lügt! zählt dieKölnische Volksztg. in einem Leitartikel alle die mannigfaltigen lüg⸗

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auch in anderer Beziehung tritt das Wort Grillparzers eine Wanderung durch die bewegte Menschheit an. Ueber wen hat sich der Lügenstrom heftiger ergossen, als über Deutschland und sein Volk? Müssen wir nicht noch etwas Besonderes tun, um die Lügen wieder auszurot⸗ ten? Im neuesten Heft desTürmers unternimmt Prof. Dr. Ed. Heyck eine dahingehende Untersuchung. Er meint, bis in unausdenkbare Zeiten werde der Völkerhaß uns nach⸗ gehen,wenn nicht etwas Kräftigeres geschieht, als das mattzornige Dulden oder das bloße Belächeln der aber⸗ witzigen Torheiten, die über uns behauptet werden. Er er⸗ innert an das Schicksal der verleumdeten Wandaler und an die Verunglimpfung, die dem hochgebildeten Theoderich angehängt wurde, als er das heruntergekommene Italien ordnend wieder aufrichtete. Prof. Heyck führt aus, wir schuldeten es uns und unseren Kindern, den einzigen Feind nicht schließlich unbesiegt und ungestraft zu lassen, dem wir nicht gewachsen waren, nämlich der Verleumdung:

sie zum ewigen Denkzettel, zur brandmarkenden Schimpf⸗ strafe, wie einst das Eselreiten und das Hunde⸗

tragen durch Gerichtsspruch, wird. Hier gilt es nicht weichlich zu tüfteln; die Schuldigen sind die Regierungen, denn jede veran⸗ wortet die Mittel, die sie zu Hilfe nimmt und die sie ermutigend frei gewähren läßt. Woraus diese Strafe bestehe, das läßt sich bis dahin noch finden und überlegen. Ein Nebenteil könnte ja darin vestehen, daß diese Regierungen die friedensvertrag⸗ liche Verpflichtung übernehmen müssen, durch eben dieselben amtlichen Kommissionen, die in alle Welt die Aufzählung der deutschen atrocités als abgedrucktenBericht an den Herrn Mini⸗ sterpräsidenten herumgesandt haben, nun auch noch die stichhal⸗ tigen Beweise öffentlich nachzuliefern. ö

Die Anregung ist einer Beachtung wert, und der gerade echt deutsche Zug im Charakter unseres Reichskanzlers läßt erwarten, daß das richtige Mittel gefunden wird.

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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.

Wien, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 15. Oktober 1915.

Russischer Kriegsschauplatz. Keine besonderen Ereignisse.

Italienischer Kriegsschauplatz.

An der Tiroler Front hält das starke feindliche Ar⸗ tilleriefeuer an. Infanterie-Angriffe versuchte der Gegner nur auf der Hochfläche von Vilgereuth, wo mehrere italienische Kompagnien um Mitternacht gegen unsere Stel⸗ lungen vorstießen, jedoch nach kurzem Feuerkampf zum Zu⸗ rückgehen gezwungen wurden. Ebenso scheiterte ein noch⸗ maliger Annäherungsversuch in den Morgenstunden. An der Kärntner Grenze und im Küstenlande ist die allgemeine Lage unverändert. Einzelne Abschnitte dieser Front stehen unter dauerndem feindlichen Artillerie- feuer. Eine am Plateaurande nächst Peteano vorgehende italienische Abteilung wurde durch Gegenangriff geworfen und erlitt große Verluste.

Serbischer Kriegsschauplatz.

Die über den Erino Brdo vordringenden k. und k. Trup⸗ pen warfen den Feind über den bei Vinca in die Donau mündenden Bolikica-⸗Bach zurück.

Die beiderseits der unteren Morava vorrückenden deutschen Streitkräfte nahmen Pozarevac im Kampf. Die bulgarische erste Armee hat den Angriff über die serbische Ostgrenze begonnen und die Paßhöhen zwischen Belogradocik und Knjazevar in Besitz genommen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

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Die Erklärung Greys im Unterhaus.

London, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich) Sir Edward Grey gab eine Erklärung über die diplomatische Serte der Balkanlage ab und sagte: Beim Ausbruch des Krieges wünschten wir, daß er sich nicht ausbreite. Wir haben zusammen mit unseren Alliierten der Türlei die Versicherung gegeben, daß, wenn sie neutral bliebe, das türkische Territorium nicht in Mit⸗ leidenschaft gezogen würde. Als sich die Türkei dann am Kriege beteiligte, richteten die Alliierten ihre vereinigten Bemühungen, darauf, eine Uebereinstimmung zwischen den Balkanstaaten zu erzielen. Unglücklicherweise war die Stimmung auf dem Balkan nicht für Einigkeit, sondern für schärfsten Zwiespalt. Es war klar, daß nur ein entschie⸗ denes Uebergewicht und Vorteile auf dem Schlachtfelde es den Alliierten ermöglichen würden, eine einheitliche Politik am Balkan durchzusetzen. Außer bezüglich Thraziens boten die Zentralmächte Bulgarien für die Neutralität mehr, als die Alliierten bil ligerweise bieten konnten. Die Versprechungen, die Bulgarien

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nerischen Machenschaften der englischen Politik auf. Aber

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veranlaßt haben, den Krieg zu erklären, sind von den Zentral-

mächten auf Kosten der Nachbarn Bulgariens gemacht worden, ohne einen entsprechenden Vorteil für letztere. Wir standen die ganze Zeit in freundschaftlichen Beziehungen zu Rumänien, das einen Balkanbund begünstigte. 5

Grey pries sodann die Geschicklichkeit und Tapferkeit der Ser⸗ ben, mit der diese sich gegen die Feinde kehrten und sie aus dem Lande vertrieben, als einen der hervorstechendsten Züge des Krie⸗ ges. Wieder sehe sich Serbien einer Krise gegenüber und begegne ihr mit demselben glänzenden Mute. Die Teilnahme Bulgariens am Kriege übe einen großen Einfluß auf die Lage aus. Es liege auf der Hand, daß die Interessen Griechenlands und Ser⸗ biens jetzt identisch seien. Auf die Dauer würden sie zusammen stehen und fallen. 5 8

Bei den Maßregeln, die wir ergriffen haben, fuhr Grey fort, gehen wir in engster Zusammenarbeit mit Frankreich vor. Die Mitwirkung russischer Truppen ist verspro⸗ chen worden, sobald sie verfügbar gemacht werden können. Die militärischen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um den Erfordernissen gerecht zu werden, bilden den Gegenstand an⸗ dauernder Aufmerksamkeit der militärischen Stellen der Allierten. Sie werden auf gesunden strategischen Grundsätzen aufgebaut. Serbien kämpft um seine nationale Existenz. Es ist eben jetzt in ein erbittertes heftiges Ringen verwickelt. Aber auf welchem Kriegsschauplatze immer die Kämpfe stattfinden, der Streit ist ein

und derselbe. Auch die Entscheidung wird für alle dieselbe sein.

Aus dem englischen Oberhaus.

Rotterdam, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) DerRotter⸗

damsche Courant meldet aus London: Die Beunruhigung des Publikums über den gegenwärtigen Stand der Dinge kam gestern im Oberhaus zum Ausdruck. Lord Crewe gab eine Erklärung über die Politik auf dem Balkan ab, die mit derjenigen Greys im Einklang stand. Während aber im Unterhause keine Aussprache über die Erklärung stattfand, war dies im Oberhause doch der Fall!

Lord Morley fragte, welches die Bedingungen seien, die Ru ß⸗

land für ein Zusammengehen mit England auf dem Balkan ge⸗ stellt habe. Er wolle auch wissen, welche Bedingungen Italien gemacht habe. Er fragte ferner, ob die Aktion an den Dardanellen jetzt, wo England eine ganz neue Kampagne von so großer Bedeu⸗ tung zu beginnen im Begriffe sei, fortgesetzt werden solle. Werden auf diese Weise nicht die Kräfte zersplittert und ver⸗ zettelt? fragte er. Lord Milner äußerte sich dahin, die Ent⸗ wicklung der Ereignisse auf dem Balkan schaffe vielleicht die ein⸗ zig dastehende Gelegenheit, die Unternehmung an den Dardanellen zu beenden, einen so schlechten Eindruck das auch in Aegypten und Britisch-Indien machen könnte. Als Lord Lansdowne Milner direkt fragte, ob er das beantrage oder anempfehle, ant⸗ wortete Mikner verneinend. Griechenland und Bulgarien.

Köln, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) DieKölnische Ztg. meldet aus Sofia vom 14. Oktober: Die griechische Regierung ersuchte die bulgarische Regierung, griechischen Händlern den Einkauf und die Ausfuhr von bul⸗ garischem Brotgetreide und Mais nach Griechen⸗ land zu gestatten. Bulgarien hat dies sofort bewilligt und wird es auch ferner gestatten, soweit Bulgariens Volksernäh⸗ rung nicht gefährdet wird, was bei der vorzüglichen Ernte des letzten Jahres nicht zu erwarten ist. Die griechische Re- gierung verbürgt sich, daß das Getreide lediglich zum Ver brauch für griechische Staatsangehörige dienen wird. Für die guten Beziehungen zwischen den beiden Ländern ist der Vorgang bezeichnend.

Berlin, 16. Okt. DerVossischen Zeitung wird aus Sofia gemeldet: Nach an maßgebender Stelle eingegan genen Nachrichten aus Athen sei Griechenland entschlossen, seine Neutralität unter allen Umständen zu wahren. Die griechische Regierung beabsichtige, den Bünd⸗ nisvertrag mit Serbien zu kündigen.

Bulgarien und Rumänien.

Sofia, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der bul⸗

garischen Telegraphenagentur. In der katholischen Kirche fand auf Veranlassung des Hofes und der Regierung zum Gedächt⸗ nis König Karols ein Requiem statt. Dem Gottesdienste wohnte der König mit sämtlichen Mitgliedern der königlichen Fa⸗ milie bei, ferner alle Minister, die in Sofia weilenden Generate und hohen Würdenträger des Ministeriums des Aeußern, die Ge⸗ sandten Rumäniens, Oesterreich-Ungarns und Deutschlands mit ihren Beamten. Nach dem Requiem dankte der rumänische Ge⸗ sandte Derussi dem Ministerpräsidenten Radoslawow für die Aufmerksamkeit der bulgarischen Regierung, die nicht verfehlen werde, sowohl auf die Regierung als auf die öffentliche Meinung Rumäniens eine wohltuende Wirkung auszuüben. Wien, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Die Südslavische Korrespondenz berichtet aus Bukarest: Einer Meldung des BlattesDreptatea zufolge betraute die russische Regierung ihren Vertreter in Bukarest mit der Aufgabe, die rumänische Regierung zu sondieren, wie sie sich zu einem Verlangen nach Bewilligung des Durchmarsches russi⸗ scher Truppen durchdie Dobrudscha stellen würde. Der Ministerpräsident Bratia nu äußerte den festen Ent⸗ schluß, die Neutralität Rumäniens gegen jedermann nachdrücklichst zu verteidigen.

Aus Saloniki.

Lyon, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) DerNouvelliste de Lyon meldet aus Saloniki: General Sarrail ist hier eingetroffen. Von den Behörden und der Bevölkerung wurde ihm der beste Empfang bereitet.

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