schrerpen zu An den zwei leßten Wochentagen diktiert alles 3 0 der 1 1 Dorfe 2 170
1625„was ihm, ni 1
viel
und fern bleibt, bekannt ist. So entstand ein Wochenblatt, das über Leid und Freud plauderte, über Ergehen und Erleben der Ein⸗
5 ichtete und in heimatlichen Tönen zu den fernen i sprach. Der Lehrer versandte diese Berichte an die Krieger aus dem Orte und erntete für seine Dorfbriefe so
Beifall, daß er sie zur stkändigen Ein ri gemacht hat. Dieser schöne Einfall machte bald Schele In
t un
fast allen waldeckschen Gemeinden ist er jetzt nachgeahmt
wo herbei, da ihre N finden
rden. Mit 3 Freude sehnen die Kinder die Stunde W. i die Dorfbriefe diktieren; und ren Lohn in den zahlreichen Dankschrei⸗
1 die sie persönlich erhalten, oder die ihnen die Kinder 8
* Reife Kirschen im Herbst. Im Garten des El
Schaumberger, Marburger Straße, trägt ein
al ausgereifte Früchte. wurde uns vorgezeigt.
er Nußbäume. Das preußische
die vermehrte Anzucht der Nu 5 ⸗
bayerische Kriegsministerium geht
Herrn
Kirschbaum zum zweitenm Ein„Redaktionsexemplar“ being d Kriegsministerium hat kürzlich
bäume warm empfohlen. in der Angelegenheit noch
tet die Fällung von Nußbäu durchmesser. Es will auf dies Bäumen diese nicht vor
von fällen;
Das
einen Schritt weiter und verbie⸗
men unter 35 Zentimeter Stamm⸗ e Weise erreichen, daß die Besitzer zeitig des nackten Gewinns wegen aber soll das Interesse an dem lohnenden An⸗
bau des schönen Baums wieder neu geweckt werden.
Landkreis Gießen. 15. Okt. Der Kriegsfreiwillige Karl de gsbeginn im Felde steht, wurde zum Unteroffizier bef ördert.— Der Kriegsfreiwillige Gefr. Wilhelm Ruppel im Res.⸗Inf.⸗Regt. 922 erhielt die Hessische Tapfer⸗
ne. Bellers heim, Weil, der schon seit Krie
keitsmedaille.—
Von den hier untergebrachten Kriegs⸗
gefangenen werden 15 auch im Winter hier bleiben.
Geilshausen, 15. Okt.
In den letzten drei
wurden hier 134 Mark für die Kriegsblinden und 121 Mark für
deutsche Soldaten in russischer Gefangenschaft, zusammen 255 Mk.
gesammelt und an das Kreiskomitee in Gießen eingeliefert. Kreis Büdingen.
Büdingen, 16. Okt. Dem Forstassessor Franz Schäfer
von hier, Leutnant der Reserve im Landwehr⸗Inf.-Regiment 118,
11. Kompagnie, Inhaber des Eisernen Kreuzes 2. Klasse und der
Hessischen erster Klasse verliehen. A Getten au, 15.
Tapferkeitsmedaille,
Okt.
medaille erhielt der Gefreite W
der im jugendlichen
wurde das Eiserne Kreuz
Die hessische Tapferkeits⸗ 5 enzel im Res.⸗Inf.⸗Regt. 116. u Bisses, 15. Okt. Von einer schweren Verwu Alter stehende Musketier Ha⸗
ndung ge⸗
nesen, zog peller abermals ins Feld und erlitt in Rußland den Helden⸗
tod.
Kreis Friedberg.
e Friedberg, 15. Okt. Die beiden Studierenden der hiesigen polytechnischen Lehranstalt, Hepp und Henn, ersterer
im Leutnants befördert.
A. Bad⸗ Nauheim, 14. Okt. sind 21378 Kurgäste angekommen. 14. Oktober 1915 282 385 abgegeben.
Res.⸗Inf.⸗Regt. 222, letzterer im Pionier⸗Batl. 7, wurden zu
Bis zum 14. Oktober 1915 Bäder wurden bis zum
b Ossenheim, 15. Okt. Die hessische Tapferkeits⸗ medaille serhielt der Reservist Holler im Res.⸗Inf.⸗Regt. 116. Starkenburg und Rheinhessen.
In der gestrigen Stadtverord⸗ netensitzung machte der Oberbürgermeister die Mitteilung, inführung einer Kriegsgewinn⸗
doe. Mainz, 16. Okt.
daß er sich wegen der E
steuer an den Vorstand des
damit dieser bei der Reichs bei der Einführung Gemeinden abfalle. diesen Gedanken in
deut
schen Städtetages gewandt habe,
regierung seinen Einfluß aufböte, daß
einer solchen Steuer ein Teil davon an die Der Vorstand habe ihm mitgeteilt, daß er Erwägung ziehen werde,
sobald eine Vorlage
an den Reichstag gelange.— Im Stadtt heater sollte am
19. Oktober Schönherrs„Weibsteusel“
zur Aufführung gelangen.
Das Gouvernement hat die Aufführung verboten. 5 Hessen⸗Nassau.
i Kirchhain, 15. keit wurde bei Allendorf
Okt. heute
Jufolge eigener Unachtsam⸗ früh der Bahnwärter Gies
von einem Zuge überfahren und getötet. ul. Limburg, 15. Okt. Der Schuhmacher Franz Courda!
hat acht Söhne unter den Waffen stehen.
Der jüngste
Sohn liegt zurzeit verwundet in einem hiesigen Lazarett und er⸗ hielt das Eiserne Kreuz. Ferner stehen noch zwer Schwiegerföhne
von ihm im Felde
Gladenbach, 15. Okt. Silberne Hochzeit feiern
am nächsten Montag die Eheleute Theodor Bäulke
geb. Luise Einolf. 3——— 5
und Frau
———
Börsen⸗ Wochenbericht. Frankfurt a. M., 15. Oktober. Die Stimmung im freien Verkehr der Börse bleibt an⸗
ernd vertrauensvoll.
In dieser Woche hat es allerdings auch
nicht an Momenten gefehlt, die Börse in ihrer Zuversicht zu be⸗ stärken. Neben dem günstigen Einfluß der fortschreitenden Er⸗ folge auf allen r waren es neuerdings besonders
Erfolge am Balkan, die ihre
unsere diplomatischen
Wirkung auf die Haltung der Bö das 1 Vordringen unserer Truppen in
Eröffnung der Feindseligkeiten Bulgariens gegen Ser! durch di a Griechenlands und Rumäniens, weiterhin
die ärung Neutralität beobachten zu
wollen,
Genugtuung rief auch der Sturz minister zu den Hauptschürern des die beständig wachsenden Schwierigkeiten im Lager des Vier⸗
verbandes dle zuversichtliche Stimmung der Börse
rse nicht verfehlten, zumal sie durch
durch die bien und
Serbien,
unterstützt wurden. Besondere Delcasses hervor, weil der Ex⸗ Krieges gehörte,
wie überhaupt erhöhten. Die
kulation zeigte wieder mehr Unternehmungslust, so daß der Kreis Papiere, in denen regelmäßige Umsätze stattfanden, sich erweiterte
und das Interesse seit Kriegsausbruch vernach
sich auch au 6 lässigt waren. So e tanmarkt eine Belebung, wobei Deutsch⸗ Luxemburger im Vor⸗
auf diejenigen Gebiete erstreckte, die
rfuhr der Mon⸗
dergrunde des Interesses standen. Phönix, Bochumer und ober⸗ schlesische Werte waren wieder etwas gefragt und höher. Beson⸗ derem Interesse begegneten Stahlwerte, wie Gebr. Böhler, Lindenberg, Becher und Ocking, die größere Steigerungen erziel⸗ ten. Neben diesen Werten wurden von Rüstungsindustrie⸗ papieren Deutsche Waffen und Rheinische Metallwaren zu höheren Kursen gehandelt, auch Deutsche Maschinen, Pokorny und Wittekind und Gebr. Körting standen in guter Nachfrage. Von Autowerten waren namentlich Benz und Kleyer bevorzugt.
Auf den Jahresabschluß der Wessels Schuhfabrik waren auch wie⸗
der Lederfabrikaktien, namentlich Adler und Oppenhei⸗ mer, gefragt und höher Erhöhte Kauflust trat für chemische erte besonders für die Aktien des Anilinkonzerns hervor, da man sich von dem Stickstofflieferungsvertrage mit der Deutschen Landwirtschafts⸗Gesellschaft namentlich für später entsprechen⸗ den Nutzen verspricht. Auch Scheideanstalt und Holzverkohlung wurden wieder lebhafter umgesetzt. Die starkfñe Zunahme des Clektrizitätsverbrauchs lenkte die Aufmerksamleit auch wieder auf ektrowerte, von denen sich Bergmann besonderer Gunst erfreuten. Von den übrigen Gebieten bleibt noch die Festigkeit von Schiffahrtsaktien hervorzuheben. In Banken war wenig Geschäft. Dagegen fanden lebhaftere Umsätze am An⸗ . statt, wo namentlich deutsche Anleihen recht feste 15
ung erkennen ließen. Einige Nachfrage trat nach längerer Zeit für Hypotheken⸗ Pfandbriefe her⸗ vor, die teilweise etwas anziehen konnten. Oester⸗ konnten im Anschluß an die
reichisch⸗ungarische Renten ko 1 Besserung der Valuta, die allerdings in den letzten Tagen weder eine kleine Abschwächung erfuhr, ansehnliche Kursbesserungen er⸗ zielen. Von anderen ausländischen Staatsanleihen lagen Mexi⸗ kaner, angeregt durch die Meldung über die Anerkennung Car⸗ ranzas, fehr fest, auch Griechen, Serben und Bulgaren waren be⸗ festigt, ebenso Russen. Amerikaner waren teilweise schwächer. Am Geldmarkte hielt die Nachfrage nach Geld zu Einzahlungen auf die neue Kriegsanleihe an. Tägliches Geld war mit etwa 4½ 0% erhältlich, Privat⸗Diskonten stellten sich auf etwa 4½%. Aus⸗ ländische Zahlungsmittel zeigten etwas schwankende Haltung.
Büchertisch.
— Griesbach, H., Prof. Dr med. et phil.: Die Physio⸗ logie und Hygiene der Ernährung in populär⸗-wissen⸗ schaftlicher Darstellung und die Beschaffung von Nährwerten im Weltkriege. Kk.⸗34. 110 Seiten mit 3 Figuren und'9 Tabellen im 1(Dresden, Holze& Pahl. Preis geh. Mk. 1,80, gebunden Mk. 2,40).
0 Märkte. fe. Fraukfurt a. M., 15. Okt. Auf dem heutigen Heu- und Strohmarkt war nichts angefahren.
FC. Wiesbaden. Viehhof⸗ Marktbericht vom 15. Okt. Infolge der am vergangenen Mittwoch ausgebrochenen Maul- und Klauenseuche auf dem hiesigen Viehhof war der heutige Markt nur mit 2 Kühen, 103 Kälbern, 55 Schafen und 50 Schweinen befahren. Bei flottem Geschäft und den seitherigen Preisen war der Auftrieb samt und sonders in kurzer Zeit geräumt.
——
1
Legzte Nachrichten.
Die erste bulgarische Beute.
Buda pest, 16. Okt.„Az Est“ meldet aus Sofia, daß nach einer Mitteilung des bulgarischen Generalstabes vom Dienstag die Bulgaren nunmehr 10 Kilometer von Knjazewac entfernt sind. Die serbischen Stellungen und Ortschaften wurden unter ein starkes Feuer genommen. Als erste Beute sandte ein Brigade⸗ kommandant eine Gebirgsbatter ie, die auf einer Höhe aufgestellt war und beim Rückzuge der Serben nicht mehr von ihnen mitgenommen werden konnte. Der Batteriekommandant und die Bedienungsmannschaften wurden unverwundet gefangen genommen.
Rumänien und Griechenland.
Sofia, 16. Okt. Die Regierungen Griechenlands und Rumäniens haben, wie verlautet, in Sofia mitteilen lassen, daß sie ihre neutrale Haltung beibehalten werden, so⸗ lange Bulgarien sich darauf beschränkt, seine berechtigten Inter⸗ essen Serbien gegenüber zu wahren. Eine Denkschrift der bulgari⸗ schen Regierung, in der die Willkürakte der Serben dargelegt und nachgewiesen wird, daß die Serben der provozierende Teil sind, ist nach Athen und Bukarest abgegangen.
Wie die„Nowoje Wremja“ die griechische Neutralität auffaßt.
Kopenhagen, 16. Okt. Die„No woje Wremja“ be⸗ streitet auf das entschiedenste, daß der Vierverband mit der Lan⸗ dung in Saloniki einen Neutralitätsbruch begangen habe, da die Neutralität Griechenlands vorher von keinem Staat garantiert worden sei. Man solle in diesem Falle Sentimentali⸗ täten beiseite lassen und nicht gleich immer Nachrichten über völkerrechtswidriges Vorgehen und Neutralitätsbruch in die Welt hinausposaunen. Die Landung in Saloniki war für den Vier⸗ verband eine Notwendigkeit. Wenn sich Griechenland widersetzte, hätte man Gewalt anwenden müssen.
Eine Intervention des Papstes.
Lugano, 16. Okt. Der„Osservatore Romano“ bestä⸗ tigt offiziell, daß der Papst, nachdem er zuerst durch den apostolischen Legaten in Konstantinopel Verhandlungen zu⸗ gunsten der Armenier eingeleitet, die erfolglos blieben, nunmehr ein persönliches Schreiben an den Sul⸗ tan gerichtet hat, auf das die Antwort noch aussteht, von dem man sich aber im Interesse aller Teile Erfolg verspricht.
Die stille englische Kabinettskrise. Kopenhagen, 16. Okt. Nach den letzten Londoner Nach⸗
[Lichr-sPIEL-HAUS
34 Bahnhofstraße 34
Ab heute:
Der feindliche Flieger
Eine dramatische Krie sepisode aus den letzten deutsch- russischen
Heitere Burleske.
Die neueste illustr. Kriegswochenschau
Filmaktualitat.
Mona Lisa
Detektiv-Komödie.
Schwiegermutter liebt die Haustiere
1 Einlagen
komische Posse.
Ampfen in 3 Akten.
die fünf Briefe Tartarnis
1 Finlagen w
li 185 dem Sieg gehalten, daß er, wie Kitchener, in gültig nachgab.
der Nonser nativen gerndef. Watiflhi har les Kabinett nur dadurrch zunammen⸗ der Wehrpflichtfrage end⸗ Rücktritt Sasonows?
Wien, 16. Okt. Die„Wiener Mittagszeitung“ meldet aus Petersburg: Der Minister des Aeußern Saso now hat sich ins Hauptquartier begeben, um seinen Rücktrütt an⸗ zubieten.
Schillings„Mona Lisa“ in Berlin.
Berlin, 15. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Max Schil⸗ lings„Mona Lisa“ ging heute im Kgl. Opernhaus zum ersten Male in Szene und machte, wie bei der jũngsten Urauf⸗ führung in Stuttgart, auch hier einen mächtigen Eindruck. Mit den Hauptdarstellern Frau Kemp, den Herren Forsell und Kirchner, wurde der anwesende Komfonist schon nach dem ersten Akt stür⸗ misch gerufen. Am Schluß mußte auch der musikalische Leiter der ausgezeichneten Aufführung, Dr. Richard Strauß, vor dem Vor⸗ hang erscheinen. Unter der Zuhöverschaft bemerkte man den schwe⸗ dischen Gesandten und die Gräfin Taube, Gerhard Hauptmann mit Gattin und viele Häupter der musikalischen Welt.
Für Rheumatiker u. Neuralgieleidende.
In einem Tage von lch err e Schmerzen efreit.
Herr Josef Wilhelm, München, schreibt:„Seit 2 Monaten litt ich derart an Ischias, daß ich nicht geben und nicht stehen und das Bett nicht verlassen konnte. Ich hätte aufschreien mögen vor Schmerzen, Kein Mensch glaubt, was ich gelitten habe. Nichts balf mir. Da brachte mir meine Frau aus der Apotheke Togal mit. Die Wirkung war geradezu wunderbar. Nachdem ich nur wenige Tabletten genommen hatte, war ich vollkommen wieder bergestellt. Ich gebe daher jedem Leidenden den Rat, sich sofort aus der nächsten Apotheke das überaus billige und unfehlbar wirkende Togal zu besorgen. Niemand wird dfese Ausgabe be⸗ dauern.“ Aehnlich berichten viele andere, welche Togal gegen Rheumatismus, Hexenschuß, Schmerzen in den Gltedern und Ge⸗ lenken sowie bei Influenza und Kopfschmerzen gebrauchten. Es gibt nicht besseres. Alle Apotheken führen Togal⸗Tabletten. Best.: geld. acet. alice. Chinin Mg. Li. 2258s
Bettenfrage für Gesunde besten gelöst, wenn die unter D. R. D. R.⸗G.⸗M. Nr. 420 685 der Mö b
1 75 Matratzen, ungesundes, hartes und kaltes 8 hören auf. 5 8 Amtlicher Teil. Bekanntmachung a
über den Kleinhandel mit Kerzen. Vom 25. September 1915. Auf Grund des 8 11 Abs. 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb vom 7. Juni 1909(Reichs⸗Gesetzbl. S. 499) hat der Bundesrat beschlossen:. 1 Packungen mit Kerzen dürfen im Einzelverkehr bis auf weiteres in anderen als den in 85 1—3 der Bekanntm.„betreffend Bestimmungen für den Klein handel mit Kerzen, vom 4. Dezember 1901(Reichs⸗Gesetzbl. S. 494) vorgeschriebenen Gewichtsmengen gewerbsmäßig verkauft oder feilgehalten werden. 50. Bestimmung tritt mit dem Tage der Verkündung in
Berlin, 25. September 1915. 5 Der Stellvertreter des Reichs kanzrers. Delbrück,
bringen, machen 88 4 und 5 der
Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr,. Usinger.
Betr.: Wie oben. ö 5 g An die eee die Gendarmerie es Kreises. Den Befolg vorstehender Bekanntmachung wollen Sie streng
übe 5 g Gießen, den 14. Oktober 1915. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Usinger.
Bekanntmachung. Betr.: Maul⸗ und Klauenseuche im Kreise Alsfeld.. In Grebenau und Schwarz ist die Maul⸗ und Klauen seuche erloschen. Der Sperrbezirk wurde aufgehoben. Gießen, den 15. Oktober 1915. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Hemmerde.
Bekanntmachung. tr.: Maul- und Klauenseuche im Kreise Marburg 3 In der Gemeinde Schröck ist die Maul⸗ und Klauenseuche ausgebrochen
Gießen, den 15. Oktober 1915. 5 83
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
richten hat die stille englische Kabinettskrise end⸗ J. V.: Hemmerde. N ö 2 Wasserdichte Sack sche Sämaschinen f 52 05 ˖ Neueste Wendepfläge F 2 8 2. Unlversalpslge en, mit wollkutter Mk. 12 I Ukereggen ee, außerordentlich e luͤrtoelerntemaschinen Haferquetschen bewährt u. viel verlangt N 2 8 15 8(1 Pfd. Paket per Post). 3 N Düngerstreuer 7421 Rübenschneider. Pelz, 7250 0 1 1 1 7 all d G Futterschneide- Cm, und Regen- hampoonieren i de Landwiriächatt. maschinen mee e opfwaschen) in neuest. Ausführungen Ausrüstungsgegen- b vorrätig, liefert billigst 1 1 stünde ffür Offiziere, I mit dem neuesten elektrischen Krafthetriehs- Mannschaften u. Pferde Warmluft. M Rosenthal An! 25 Anfertigung in eigner Verkstatt]] Trockenapparat empfiehlt sich. „ Anlagen N Hermann Plank Me. Idebigstrasse 13 zu obigen Maschinen Aug Kilbinger Spend! Sa Fernsprecher 77 führt aus 74533 N und aplansgafe Seltersweg 79.
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