Ausgabe 
(8.10.1915) 237. Zweites Blatt
Seite
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Zel kri D 8 Zelft unseren kriegsgefangenen Deutschen 1 in Rußland! i 0 in Rußland! i 0 Groß ist die Not unter den deutschen Kriegsgefangenen in Rußland. Ihnen zu helfen, die Not zu lindern, Leben 4 ** und Gesundheit ihnen zu erhalten, ist jetzt für uns alle vornehmste Pflicht, da der russische Winter vor der Türe steht. 9 Vertrauenswürdige Neutrale werden unsere Gaben direkt in die Gefangenenlager überführen. 97 Große Mittel sind dazu erforderlich, die durch eine Sammlung im ganzen Deutschen Reich aufgebracht werden * sollen. Auch wir Gießener wollen uns von der Mithilfe nicht ausschließen. Kein Opfer dürfen wir scheuen. Verzichte 0 0 jeder auf einen Genuß, auf ein Vergnügen, um das dadurch Ersparte unseren darbenden Volksgenossen zuzuwenden. Jedes 97 Opfer ist klein gegenüber dem, was wir unseren Brüdern in russischer Gefangenschaft zu verdanken haben. 8 N Der 9. und Jo. Oktober sollen f 5 2 N * 40 all ine O ur die S Gie 9 allgemeine Gpfertage für die Stadt Gießen J b N ** sein, an denen wir unseren Dank durch die Tat beweisen wollen. Drum weise keiner an diesen Tagen unsere Sammler 8 9 und Sammlerinnen zurück, sondern spende nach seinen Kräften. Unsere Sammlung soll auf allen Straßen und in allen 10 1 Häusern erfolgen. 0 f 8 * a Geldspenden nehmen außerdem die Niederlassung der Bank für Handel und Industrie, die Bezirkssparkasse, die 8 8 Gewerbebank, die Filiale der Mitteldeutschen Kreditbank und die Kasse des Roten Kreuzes(alte Klinik) entgegen. 4 5 a 1 ** f U i N 0 Der eee 0 eller. 1 97.. a a 5 0 5 N 0 Die Vorsitzende d. Alice⸗Frauenvereins Der Vorsitzende des Zweigvereins 9 Zweigverein Gießen Gießen vom Roten Kreuz 15 0 Frau B. Gebhard. Wiener. 1

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e 2 2 e. 0 02 7688 0 Reingehaltene Nummern f E um u des Gießener Anzeigers eldpostschachteln vom 28. August 1914 475 Neue. Gebe l ete- * us wa* unter den Gegenständen, die durch den Krieg am meisten 1 1 lll Berras cue für Wialerrerbsler- n verteuert worden sind, befindet sich das Schuhwerk, dessen Be⸗. 15 1914 Ernst Balser, Giessen, Häusburg. schaffung heute den Familien der Kriegsteilnehmer in allzuvielen 750. 1 1914 Frisch eingetroffen: . 415. oder 8 nicht möglich ist. Bei der 8 14. 2 1914 bie Formanfchanhelt keinster de adtischen Kriegsfürsorge wird daher immer häufiger das Ver⸗ 55 1 1914 Trauen Kleidung Speise-Nougat langen nach Gewährung von Schuhen für Erwachsene und Kinder 15 5 0 F 1 4 8 5 g n um hier helfend eingreifen zu können, wenden wir uns an; 6.67777 7 1 ene e 9. die so oft bewährte Dpferwilligteit unserer Mitbürger mit der werden in her Heschäftsstelle des Blattes zurückgekauft F Lukullus- Brot dringenden Bitte, uns 0 Adult Hal al Fiigsten Apen d ee ½ Pfund 385 Pfg. Album k.) Erhältl. b. gebrauchte Schuhe aller Art d alpen Iuld porteilhalesten bei Heere i den Predte

zur Verteilung an bedürftige Kriegerfamilien freundlichst zuweisen zu wollen.

Die Entgegennahme erfolgt im städtischen Hospitalgebäude, Seltersweg 11.

Auf schriftliche Mitteilung läßt die städtische Kriegsfürsorge die Gaben auch in den Wohnungen der Geber abgolen. 7933 B Gießen, den 6. Ottober 1915. Städtische Kriegsfürsorge. Keller. Dr. Ebel.

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noch nicht an der Reihe befindlichen Nummern zurückzuweisen.

Folgende Firmen stehen nicht mehr mit uns im Rabattxverhältnis, geben also unseren Zur Beachtung itelledern keine Rabatimarken mehr: H. Kaes Nachf. W. Horn; Gebr. Baer; K. Döring; E. Hdller; Fr. Neumeler; I. Süß Nachf.; f.& W. Schuchardt; B. Leisler Wwe.,; Daniel Schuchardt; Warenhaus Joldschmidt; Von-Eiffi; d. Müller; ferner in Wieseck: H. Weller; A. Kan; L. Püwenstein; Phil. Wacker II. In das Kabattverhältnis neu eingetreten sind folgende Firmen; Carl Hensel, Eisenwarenhandl., Walltor- straße 10; bang& Wiederstein, Glas- und Porzellanwaren, Marktstr. 4; Geschw. Student, Mauufaktur- und Kurzwaren, Marktstr., Peke Wettergasse. Das gesamie Lleferantenverzeichuls befindet sich lin neuesten Geschäftsbericht; derselbe ist in sämtlichen Verteilungsstellen zu haben.(81000) Der Vorstand.

Aufheben! Diese Veröffentlichung erfolgt nur einmal!

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