f schwärmte schon im frühesten Knabenalter mit feuriger Begei⸗ das
schaft zum überwiegend größten Teil vollgezahlt haben. Am
und von
ng für all das Herrliche und Ideale, welches mein Geist auf ternenbanner geschrieben glaubte. Zum Manne herangereift, durfte ich mich mit Recht einen patriotischen Amerikaner nennen, und so sorgte ich auch, wie die Eltern es vor mir getan, dafür, daß meine Kinder zu achtbaren, angesehenen Bürgern heran⸗ wuchsen und die Fahne ihres Landes allzeit hochhielten. Und was haben wir alle dafür geerntet? Was nrüssen wir erleben? Für schmutziges Gold, an dem das Blut unschuldig Hingemordeter klebt, hat man das stolze Symbol in den Kot geschleift Aus meinem Herzen reiße ich alles, was ich bisher an Sympathie für das amerikanische Volk empfand, mit Rumpf und Stumpf heraus! Mir ist, als müßte ich mein Antlitz vor der Welt verhüllen aus über das Verbrechen, das mein Geburtsland an dem Lande meiner Väter begangen, und doch bin ich nicht zu tadeln, sondern über alle Maßen zu bedauern, denn man hat mir meine Ideale zertrümmert: „In mein gar zu dunkles Leben Strahlte einst ein schönes Bild,— Nun das süße Bild verblichen,
Börsen⸗Wocheubericht. . Frankfurt a. M., 1. Oktober.
Das Geschäft im freien Verkehr der Börse bewegte sich zum Monats⸗ und Vierteljahrswechsel in sehr ruhigen Bahnen. Spekulation und Kapitalistenkreise verhielten sich sehr zurückhal⸗ tend, dennoch war ein vertrauensvoller Grundton in der Stimmung der Börse nicht zu verkennen. Vorübergehend hat zwar das neue und scharfe Vorgehen der Franzosen und Engländer im Westen und der kleine Erfolg, den sie dabei erzielten, etwas verstimmt. Da die neue Offensive indes durch unsere eiserne Mauer bald wieder zum Stillstand kam, ist die Haltung wieder etwas zuversichtlicher geworden, wenn auch die Umsätze zunächst in engen Grenzen blieben. Stark beeinträchtigt wurde das Geschäft aller⸗ dings auch durch die Einzahlungen auf die dritte Kriegsanleihe, die am Donnerstag begonnen haben. Mit Spannung sieht man dem Ergebnis des ersten Einzahlungstages entgegen: er wird erkennen lassen, welche bedeutenden Summen die Banken aufgespeichert hatten, denn schon an diesem Tage werden die Banken ihre eigenen Zeichnungen gänzlich und die der Kund⸗
Geldmarkt war von einer größeren Versteifung bisher noch nicht viel zu spüren, doch waren die Geldgeber beim Herleihen von Schiebungsgeld ziemlich zurückhaltend. Der Satz für Ultimogeld ist aber nur an wenigen Tagen etwas über 5 Prozent hinaus⸗ gegangen Geld mit täglicher Kündigung und auf einige Tage bedang ebenfalls 5 Prozent und darüber. Der Privatdiskont stellte sich bei verschwindend geringen Umsätzen auf etwas über 4 Prozent. Der Geldmarkt wird auch im ganzen nächsten Quartal noch weiter seine Signatur durch den 5prozentigen Satz für die Kriegsanleihe⸗ Einzahlungen erhalten und deshalb sein jetziges, etwas festeres Aussehen beibehalten. Jedoch wird am offenen Markt sowohl wie bei den Banken reichlich Geld vorhanden sein, da die dem Reiche zugeführten Mittel sehr rasch wieder in die Verkehrskanäle fließen da auf dem Umwege über die Industrie zu den Banken zurückwandern werden. Was das Wirt⸗ schaftsleben anbelangt, so sind neuerdings einige Er⸗
daß der Höhepunkt der Absatzfähigkeit jezt allmählich erreicht ist. So sind beispielsweise am Stabeisenmarkt vereinzelt Unterbietungen gegenüber dem Konventionsmindestpreig festzustel⸗ len und auch mit den anderen Produkten der Fertigindustrie wird es hinsichtlich der Preise nicht mehr so genau genommen. Wie un⸗ parteiische Morktberichte erklären, hal man sich in einer ganzen Reihe von Artikeln zu Preislonzessionen bereit erklärt, wenn es sich um größere Geschäfte handelt. Dicser Vorgang hat indessen durchaus nichts Besorgniserregendes an sich, umsoweniger, als der Grund dieser Erscheinung nicht in der verminderten Aufnahme⸗ fähigkeit des Marktes liegt, sondern velmehr in dem starken An⸗ wachsen der Produktion. In maßgebenden Kreisen unserer. industrie beurteilt man die Ausblicke als durchaus zufriedenstel⸗ lend, und man ist der Ansicht, daß eine Stockung in der Ver⸗ sorgungsmöglichkeit der Werke in keiner Weise zu fürchten ist. Von Einzelheiten im Verkehr ist wenig Bemerkenswertes zu berichten. Im Vordergrunde des Interesses standen wieder einzelne In⸗ dustriepapiere, namentlich Leder⸗ und Maschinenfabrikation, wäh⸗ rend die anderen Gebiete stark in den Hintergrund traten. Deutsche Anleihen blieben gut behauptet.
Wetteraussichten in Hessen am Dienstag, den 5. Oktober 1915: Wechselnd bewölit, meist trocken, nachts etwas wärmer.
Erfolge an, wobei es den Albanern gelungen ist, Elbassan zu besetzen und viele Serben zu Gefangenen zu machen. Hier⸗ auf rückten die Albanier gegen Duraz 15 vor und zwangen die dortigen Besatzungen, sich auf italienisches Gebiet zu flüchten. 5 Kriegsmaterial für Serbien. 5
Konstantinopel, 4. Okt. Der Posldampfer„Saint Pierre“ schiffte in Saloniki für Serbien große Mengen Munition und Acroplane aus, die durch Griechenland nach Ulesküb weiter⸗ gehen. Am letzten Samstag requirierte das griechische Militär die Schulen aller Rassen in Salonikt für Kasernen.— Hier gewinnt das Interesse an der Bewegung in Persien immer weiteren Raum, wodurch die Spannung auf dem Balkan abgelenkt wird. Es wird angenehm empfunden, daß Bulgarien als einziger fremder Staat bei der Ankunft des deutschen Botschafters in Konstantinopel vertreten war.„
Cholera unter den Truppen an der Isonzofront?
Wien, 4. Okt. Unter den Truppen an der Isonzofront ist, wie die„Zeit“ aus dem Kriegspressequartier erfährt, die Cholera ausgebrochen und breitet sich weiter aus. Eben⸗ falls kommen Fälle schmerzhafter Dysenterie vor, denen die
Letzte Nachrichten.
Die Haltung Bulgariens.
Budapest, 4. Okt.„Vilag“ meldet aus Sofia: Rados⸗ lawow empfing eine Abordnung der in der Genadiew⸗Gruppe abermals vereinigten Stambulow⸗Partei. Radoslawow erklärte folgendes: Bulgarien kann mit Recht erhoffen, daß seine Si⸗ tuation sich vorteilhafter als bisher gestalten wird. Unsere Verhältnisse zu Rumänien sind herzlich. Der zwi⸗ schen Rumänien und den Zentralmächten aufgetauchte Konflikt ist bereits beigelegt. Rumänien wird während der ganzen Dauer der Offensive der Zentralmächte gegen Serbien neutral bleiben, auch im Falle, wenn einmal am Balkan neue Komplikationen entstehen. Griechenlands Haltung während der Offen⸗ sive der Zentralmächte gegen Serbien wird wie Rumäniens Haltung sein. Ein Mitglied der Deputation fragte, ob der Zweck der Mobilmachung der bulgarischen Armee dur die bewaff⸗ nete Verteidigung der Neutralität erschöpft wird. Radoslawow antwortete: Wir werden tun, was die Interessen Bulgariens uns vorschreiben. Diese Auslassungen wurden von der Abord⸗ nung mit Begeisterung aufgenommen. Die offiziöse„Narodni Prava“ schreibt im Zusammenhange damit: Jedermann muß be⸗ reit sein, das beste fürs Vaterland zu opfern. Wenn jedermann seine Pflicht tut, wird Bulgarien größer werden und seine na⸗ tionalen Ziele verwirklichen können.
Stockholm, 4. Okt. Die„Birshewija Wjedomosti“ meldet über Bukarest aus Sofia: Bei einer Zusammenkunft der Delegierten der Regierungspartei erklärte Ministerpräsident Ra⸗ doslawow: Es steht uns wegen unserer nationalen Interessen ein Krieg bevor. Mit dem Gewehre in der Hand müssen wir unseren Feinden alles entreißen, was sie uns vor zwei Jahren genommen haben. Wir müssen für unsere Kränkung eine vollständige Revanche nehmen. Das Blatt bringt weiter die Nachricht, daß der bulga⸗ rische Kronprinz zum Oberbefehlshaber der Armee er⸗ nannt wurde und bestätigt sie aus durchaus sicherer Quelle. Gleich⸗ zeitig werden aus der Armee einige Generale entfernt und die bul⸗ garischen Grenzen für alle Ausländer, mit Ausnahme der Ange⸗ hörigen der Zentralmächte gesperrt. Der Telephonverkehr mit Rumänien ist unterbrochen.
5 Die albanischen Banden.
Wien, 4. Okt.„A Nap“ meldet aus Sofia, daß die albanischen Stämme wiederum eine lebhafte Tä⸗ tigkeit entfalten. Vor einigen Wochen haben sie einen all⸗
gemeinen Angriff gegen die in Albanien 3 Serben unternommen. Die Kämpfe dauern mit wechselndem
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