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Frankreichs Flugwesen. 3 8 n Lange 3 en 5 5— 1 S. i iser Bericht; i, listischen zcordneten feindlicher Länder anzu! fen, und ange⸗ . Berlin 16. Sent. Einem Pariser Bericht zufolge sei, sichts des unbefriedigenden zweideutigen Stellung des sozialistischen 5 wie die Vossische Zeitung“ meldet, die Zahl der fran⸗ Bureaus im Haag, ferner um den Abscheu über das illoyale Be⸗ P zösischen Flugzeuge jetzt sechsmal so groß, wie bei
tragen verantwortlicher Mitglieder der sozialistischen Partei aus⸗ Kriegsbeginn. Man verfüge über Motoren, die an Kraft
udrücken, die versucht haben den Beschluß der englischen Sektion . 4 1 5 s internationalen sozialistischen Bureaus zu umgehen, indem sie die früheren um das dreifache übersteigen. Die Schnellig⸗ teit sei im Verhältnis von 2 zu 3 gewachsen.
einen Abgeordneten nach Bern entsenden wollten, weigert sich die Abteilung 3„ e der r 0 2 1 Kommission englischen sozialistischen Partei, für diesen Zwe g Frankreichs Sanitätsmängel. 1 8 . Berlin, 16. Sept. Die 250 000 französischen Verwundeten mußten mangels jeder Organisation eine
irgend welchen Geldbeitrag zu leisten. .** wahre Todesfahrt durchmachen. Die Züge durchkreuz— ten Frankreich von Norden nach Süden mit Schwerverwun—
175„ Deutschland und Amerita. New Mork, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Nach deten, welche in den Pyrenäen ausgeladen wurden, während leicht Verwundete in Feldlazarette kamen. Viele von ihnen starben auf der langen Fahrt, viele in Viehwagen und auf
einem Funkspruch von dem Privatkorrespondenten des Wolffschen Bureaus meldet die„Associated Preß“ aus
Stroh Verladene wurden Opfer des Starrkrampfes.— Eine solche Schilderung der Zustände im französischen Sanitäts-
Washington: Staatssekretär Lansing teilte mit, daß über den Vorschlag Deutschlands, den„Arabic“ ⸗Fall einem
9 wesen durch einen franzosenfreundlichen Neutralen, meint
die„Kölnische Zeitung“, sei recht interessant, stehe jedoch
Schiedsgericht zu unterbreiten, von den Vereinigten Staa⸗ ten noch keine Entscheidung getroffen worden ist.
mit dem idealen Bilde in krassem Widerspruch, welches die
französischen Blätter von ihrem Lande entwerfen.
Hamburg, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Ham⸗
burger Nachrichten“ melden: Wie ein in London aus
Washington eingelaufenes Telegramm berichtet, ist Präsi⸗
dent Wil son jetzt bereit, die Frage der„Arabic“ dem
Haager Schiedsgericht zu überweisen. Dagegen will der
Präsident bei den übrigen grundsätzlichen Fragen, die in
Cadorna erkrankt? der amerikanischen Note bekanntgegeben worden sind, nichts Berlin, 16. Sept. Eine Mailänder Zeitung schreibt laut Berliner Lokalanzeiger“ mit Genehmigung der Zensur, daß das Befinden Cadornas seit einiger Zeit zu wünschen übrig lasse. Schweizer Blätter erblicken in dieser Meldung einen Hinweis auf die Möglichkeit eines Wechsels in der italienischen Heeresleitung.
Der italienische Bericht.
von seinem gefaßten Standpunkt aufgeben.
Die französisch⸗englischen Anleihepläne in Amerika. 5 Rom, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Heeres⸗ bericht. Der Feind, der dieser Tage bedeutende Ver⸗
London, 15. Sept.(WT. Nichtamtlich.) Die„Cen⸗ tral News“ melden aus Washington: Pierpont Mor⸗ gan hat die französischen und englischen Fi⸗ manzleute zusammen mit 175 Bankiers und sonstigen hervorragenden Geschäftsleuten zu einem Empfangs- f e ste* 5 glaubt mit Sicherheit, 12 es den 5* 45 3 Alliterten glücken wird, eine fünfprozentige Anleihe von 25 f 2 0 cht an me en Punkten r 7 1 N 5 n 5* In⸗ 10⁰ Miglionen Pfund Sterling aufzunehmen. Die deutsche fanterieangriffe auszuüben, denen heftiges Geschützseuer voran⸗ Presse Amerikas tadelt scharf den Anleiheplan und be⸗ ging und die von solchem begleitet waren. Aber die Anstrengungen zeichnet ihn als schwerwiegende Verletzung der Neutra⸗ waren vergeblich. Aehnliche feindliche Angriffe wurden im Popena⸗ Tale(Anstei) und längs des Kammes der karnischen Alpen vom Oderlauf des Dogano bis zum Oberlauf des Chimoso abgeschlagen. Feindliche Flugzeuge überflogen Vizenta und warfen Bomben ab, durch die vier Einwohner leicht verletzt wurden. Sie überflogen ferner Tolmezzo und die Niederungen von Flitsch und Caporetto.
lität.. New Pork, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung Ein anderes Geschwader versuchte einen neuen Angriff auf Udine, wurde jedoch von Fr angegriffen, zurück⸗
des Reuterschen Bureaus: Die französisch-eng⸗ lische Finanzkommission beabsichtigt, hier 1000 Millionen Dollars aufzunehmen, und zwar„auf die britische und französische Regierungsbehörde ohne weitere Sicherheiten“. Die Finanzmänner erklären, man habe allen geschlagen und verfolgt. Auf dem Karst wurden die feindlichen Grund zu der Annahme daß die Regierung der Vereinigten Lager bei Nabresina und Comez von unseren Fliegern wirksam Staaten sich von der Anleihe fernhalten werde, weil das beschossen. sonst mit der Neutralität unvereinbar wäre. Wenn das Ein Luftkampf. Berlin, 16. Sept. Bei Udine wurde, nach einem Basler Bericht der„Vossischen Zeitung“ ein öster reichisch⸗unga⸗ risches Flugzeug von drei italienischen Flugzeugen und außerdem mit Abwehrkanonen, die 600 Schuß abfeuerten, be⸗ schossen, kehrte aber unversehrt zurück, während ein italienisches
ganze Geld hier aufgebracht werden kann, wird die ganze Hr. Flugzeug im Sturzfluge niederging, offenbar durch einen Schuß
Anleihe hier begeben. des österreichischen Fliegers getroffen.
stens einmal 15 Mark 5 5 n Entfer⸗ erlin.
Pfennige
Die Zahl dieser Fälle auch aus größerer Nähe ließe sich ins Ungemessene vermehren. Die Beispiele seien nicht um ibrer selbst willen angeführt, sondern um Abhilfsmöglich⸗ keiten aus ihnen herzuleiten. Daß ei Abhilfe notwendig ist, beweist die Tatsache, daß z. B. auch in diesem Jahre schon im neuen Kartoffelgeschäft an den verschiedensten Stellen, auch in unserer nächsten Nähe, Fälle der wüstesten Preistreiberei und Spekulation vorgekom⸗ men sind. Von einem Fachmann konnte man in der bereits erwähnten Ausschußsitzung hören, daß wir, in unserer Gegend wenigstens, eine Kartoffelernte wie seit zwanzig. 3 nicht zu erwarten haben. Um die Versorgung des Kreises sicherzustellen, will der Konsumentenausschuß für den Kreis die Ausfuhrsperre bis zur Bedarfsdeckung be⸗ antragen. Dafür und dagegen lassen sich Dutzend Gründe anführen. Man sollte annehmen, daß bei der in Aussicht stehenden Rekordernte das Verhältnis von Nachfrage und b Angebot von selber preisregelnd eingreifen werde, zumal man diesmal kaum wieder in die allenthalben gemachten grausamen Fehler fallen dürfte. Gleichwohl möchten wir in diesem Zusammenhang von zwei Tatsachen Notiz nehmen, die in der Oeffentlichkeit wenig beachtet worden sind. Das Organ des Deutschen Kartoffel-Großhändler⸗Verbandes schrieb kürzlich am Schlusse eines längeren Aufsatzes über den Lebensmittelwucher: 1 „Wir erkennen die Notwendigkeit an, daß alles getan werden muß, um dem Volke die Lebenshaltung zu verbilligen. Aber wir sind der Ansicht, daß hierzu der ehrliche Handel in erster Linie mithelfen muß. Wie wäre es denn, wenn man die Sache einmal von der andern Seite versuchte? Wenn man zu dem Kartoffel⸗ handel sagte: Wir haben dich nötig, wir müssen dich haben, du bist unser Freund!— Ob dann nicht der Kartoffelhandel und seine Fachvertretung eine Ehre darein setzte, mitzuhelfen an dem großen nationalen Werke ohne Rücksicht auf Gewinn?— Wir halten immer noch daran, daß gerade der Handel, wenn i bührende Achtung nicht versagt wird, einen iz b anerkennenswerten Ehrgeiz, der jeder edlen istung fähig ist, aber die Lust verliert und verbittert ist, wenn man ihn wie einen Verbrecher bestraft.“. l Und der Verband Deutscher Obst⸗, Gemüse- und Süd⸗ früchte⸗Großhändler hat vor einigen Tagen an den Minister für Handel und Gewerbe in Berlin eine Eingabe gerichtet, in der es ebenfalls heißt: N
„Wir erlauben uns, in Vorschlag zu bringen, daß Aus⸗ schüsse gebildet werden, in denen die Händler selbst. zu Wort und Recht kommen. Diese Ausschüsse müßten zunächst darüber wachen, wie die Preislage für Obst und Gemüse sich fort⸗ gesetzt gestaltet. Innerhalb derartiger Ausschüsse könnte die Frage geprüft werden, ob und welche Mittel zur Verbilligung von Obst⸗ und Gemüse mit praktischem Erfolge ergreifbar sind.*
Wir glauben, daß diesem unserem Wunsche Rechnung getragen werden kann, ehe so weittragende und in ihren Folgen unüberseh⸗ bare Einrichtungen getroffen werden, wie sie der städtische Gemüsehandel darstellt. Der Handel verlangt für sich vor allem das Recht, zu beweisen, daß er sich entgegen allen anderen Behauptungen in der jetzigen schweren Zeit in der Tat⸗ mindestens ebenso vaterländisch betätigt, wie die Agitatoren, die Worte hierfür fortwährend im Munde führen, in Wirklichkeit aber, gewollt oder ungewollt, nur Zwietracht stiften.“ 25 „Der Versuch, den Handel bei diesem gewich⸗ tigen Wort zu halten und 12 seine Mitwirkung zu sichern, kann sich auch für einen kleineren Bezirk be lohnend gestalten. Wie wir wissen, hat auch der Konsu⸗ mentenausschuß in einer Eingabe an den Oberbürgermeister einer Heranziehung des Handels das Wort geredet. U. a. liegt hier eine Möglichkeit, die Schwierigkeiten zu umgehen, die den Städten in dem Mangel an Arbeitskräften, 1 räumen und Fachkenntnissen erwachsen können. Eine kat⸗ kräftige und uneigennützige Mitwirkung ist übrigens in der mehrfach erwähnten Ausschußsitzung von seiten eines Vertreters des Handels angeboten worden. Wie sich die Nartoffelversorgung mit der Ernte 1915 gestalten wird, läßt sich einstweilen kaum übersehen; Ansichten und Bei⸗ spiele stimmen im ganzen aber darin überein, daß es den Teufel nicht an die Wand malen heißt, wenn frühzeitig Abwehrmaßnahmen ins Auge gefaßt werden. 25
An Hand einer ruhigen Würdigung der Lage kann es nicht allzu schwer sein, das notwendige Uebel vom künstlichen zu trennen. Wer aber zu der Ansicht kommt, daß ein will⸗ kürzlicher Mißstand vorliegt, dem erwächst eine anderepflicht, auf die zwar zum Schlusse, aber deshalb doch mit größtem Ernste hingewiesen werde. Wir haben Verordnungen gegen die Lebensmittelverteuerung. Die Reichs⸗ und auch die Landesregierungen haben ihre schärfste Hand! bung den Behörden zur Pflicht gemacht, und die hessische Re⸗ gierung hat es seinerzeit geradezu als N Pflicht jedes Einzelnen bezeichnet, die Behörden beim Kampfe gegen wirklichen Wucher zu unterstützen. Es ist richtig: Es widerspricht dem feineren Gefühl, in derlei Dingen als Ankläger aufzutreten, aber wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter, und gerade hier ist ein Gebiet, auf dem wir wie auf manchem anderen die Senti⸗ mentalität verlernt haben sollten. Wer seinen und seiner Mitbürger Vorteil also wahrnehmen will, der unterbreite sein— nicht anonymes— Material dem Konsumenten⸗ ausschuß(Sitz Kaffeehaus„Metropol“), damit die Verord⸗ nungen kein toter Buchstabe bleiben. Zum Selbstschutz ist es unbedingt notwendig, daß Verfehlungen den Behörden an⸗ gezeigt werden. Der Ausschuß hat hier die gegebene Mittels⸗ person zu bilden. Ein solches Verfahren ist wirkfamer als 8 alles Schimpfen gegen die Händler. Auch aus rein sach⸗ lichen Gründen empfiehlt sich die Vermittlung des Aus⸗. schusses, denn nicht jeder einzelne ist in der Lage, die Be⸗ rechtigung einer Beschwerde zu durchschauen. 3
Von derselben Wichtigkeit ist es, daß die Solidari⸗ tät der Verbraucher hochgehalten wird. Einzelne Hausfrauen sollen den Vorwurf, daß sie die geforderten hohen Preise ohne jeden Einwand zahlten, mit der Be⸗
ründung zurückgewiesen haben:„Was gt Sie das an? 15
Ich kanns ja bezahlen!“ Eine solche Kurzsichtigkeit 0 ist empörend. Nicht auf die, die es bezahlen können,. kommt es an, sondern denen soll in erster Linie gedient 0 werden, die es nicht können. Wie wir hören, soll in der 5 allernächsten Zeit in Gießen auch die Gründung eines 9 Hausfrauenvereins erfolgen; hoffentlich gelingt ihm die 1 notwendige Aufklärung.
Unter dem Gesichtspunkte des„Erreichbaren“ wäre es übrigens dem Kriegskonsumentenausschuß auch zu danken, wenn er die Einführung und Popularisierung der Kriegs⸗ Liceo, und verwandter Bestre
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Washington, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau erfährt an hochoffizieller Stelle, daß die g* 4*
Regierung der Vereinigten Staaten die Verhand⸗ Zu den Zeppelin⸗Augriffen auf London.
lungen mit Vertretern der Alliierten wegen einer An⸗ Basel, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Basler An⸗
leihe von 1000 Millionen Dollars weder billigen noch mißbilligen werde. Man nehme den Standpunkt ein, daß die
iger“ meldet: Wie schon bekannt, wurde bei dem letzten Ze p⸗
helinangriff auf London eine St. Gallener Stickereifirma
Bankiers der Regierung keine Mitteilung gemacht haben zeschädigt. Jetzt wird gemeldet, daß auch die Geschäftsräume
und deshalb frei seien und nach Belieben handeln können, orschiedener Agenten hiesiger Firmen durch Feuer und Wasser
solange sie kein Gesetz verletzten. Trotz des enormen Be⸗ trages sehen die Behörden die Anleihe als einen einfachen
verwüstet worden sind. Nach der Lage der Geschäfte sind dem⸗ tach Bomben bei dem letzten Zeppelinbesuch im belebtesten Ge⸗
Handelskredit an. schäftsviertel der Riesenstadt und zwar in der Nähe der Bank Von England abgeworfen worden.
Der Zusammentritt des englischen Parlaments.
London, 15. Sept.(zens. Frkft.) Reuter meldet: Das interhaus hat heute seine Sitzungen wieder eröffnet. As gquith teilte mit, daß er morgen einen Kriegskredit zur Abstmmung bringen und eine llebersicht des Zustandes geben wurde. In bezug auf die Dienstpflichtangelegen heit fand Leine kurze und sehr flüchtige Erörterung statt, der Asquith durch 5 5 Erklärung ein Ende machte, daß die Regierung bald ihre 3 einungsäußerungen über dieses Problem dem* * 1 3—— werde die 1 1 55— Gießen, 16. September 1915. inführung der Dienstpfli⸗ egenstand einer ausführlichen Be⸗ N sprechung im Parlament bilden. Schatzkanzler Mac Nen na Zur Lage auf dem Lebensmittelmartt. teilte dem Unterhause mit, daß der Verkauf der Kriegsanleihegut⸗ II. f heine von 5 und 10 Schillings und 1 Pfund und der Verkauf Butter- und Eierpreise bilden gewissermaßen den Ueber⸗ gang von der Gruppe der notwendigen zu der der künst⸗ lichen Uebel. Hier hört die Gemütlichkeit auf, und wenig⸗ stens die Beurteilung der Sache gestaltet sich wesentlich ein⸗ facher. Man schreibt uns aus dem Rhein⸗Main⸗Gebiet: „Die reiche Obsternte, die uns das Kriegsjahr 1915 be⸗ schert, scheint, wenn nicht alle Zeichen trügen, zu einem hervor⸗ ragenden Spekulationsgegenstand werden zu sollen. Schon jetzt ist es nahezu unmöglich, auf dem Lande ohne Zwischen⸗ händler unmittelbar vom Obstzüchter seinen Privatbedarf ein⸗ zukaufen. Fragt man auf den Törfern bei irgend einem Bauern, der sonst gern seinen Ueberfluß der Privatkundschaft abließ, in diefem Jahr um Obst nach, so erhält man in fast allen Fällen die Antwort:„Der T oder Maus Frankfurt oder Mainz hat mir schon 3 Mark mehr als den sonst üblichen Preis geboten und da habe ich ihm das Obst in Bausch und zen gelassen.“ Und der Privatmann hat das Nachsehen. Als kürzlich der Sturm im Maingebiet hunderte von Zentnern Fallobst abgeschüttelt hatte, der letzten brachten die Milchbauern dieses Obst nach den Städten mit und Er glaube, verkauften es pfundweis für 3—4 Pfg. an ihre Kunden. Kaum Millionen hatten die Händler davon erfahren, so bereisten sie die Dörfer und Betrag bis kauften das gesamte noch erreichbare Fallobst für 5 Pfg. das Alles, was notwendig] Pfund auf.— Pflaumen bezw. Zwetschen kosteten, ehe die Händler Munitionsministeriums] aufs Land kamen, höchstens 10 Pfennig, die Händler boten 12, 14, Anzahl von Arbeitskräften. 15 bis* 4 65—.— Pfund, 15 sie 1 1 Es 1 N 3 i ist ja den Zu nicht zu verübeln, wenn sie höhere Preise er⸗ Die Arbeiterbewegungen* England. halten und wenn ihnen die Händler sofort alles im voraus in 5 London, 15. Sept.(WB. Nichtamtlich.) Der Ge⸗ barem Gelde bezahlen. Aber trotzdem müßten sich jetzt noch Mittel schäftsführende Ausschuß des Eisen bahnerverban⸗sund Wege finden lassen, damit diesem Treiben ein Ende gemacht des begann die Beratungen der Lohnforderungen und be⸗ wird. Zu den Teuerungen jeglicher Art darf sich nicht trotz der schloß, nicht die einzelnen Forderungen der verschiedenen Rekordernte 1915 noch die künstlich hervorgerufene Obst⸗ Gruppen des Verbandes zu behandeln, sondern die Forde⸗ teucnumg gesellen.“ 3 rungen für die Gesamtheit der Eisenbahner Großbritanniens Man lese weiter zwei Feststellungen, die vor einigen aufzustellen. Der Ausschuß ist bereit, entweder mit den] Tagen die„Frankfurter Zeitung“ machte: Bahngesellschaften direkt zu verhandeln oder das Schieds⸗ Ein lehrreiches Beispiel für das Zustandekommen hoher . icht des Handelsamts anzurufen. Es wird betont, daß die
3 35 5 Weigelt an 1 Wafer bewilligten Kri⸗ lagen i 18stei dachten des Deutschen Pomologenvereins in Eisenach: Die Erfurter e dee wöldg menen 1 fir ee haben 11 der Woche E17 23. 51 17 1 r, ter von Südwales ist ein neuer Ausstan d ihrer Uniosten für Fracht und Aufuhr nach Berliner Mastthallen 8 Sgebrochen. 1100 Bergleute streiken wegen der Ein⸗ erhalten. Wenn man hierauf 33½ Prozent aufschlägt— und lung nichtorganisierter Arbeiter. das ist sehr viel, denn es wird von Erfurt nach Berlin nur London, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung waggonweise geliefert—, dann lostet dem Händler in Berlin der b Reuterschen Bureaus. Die Zentralabteilung der en g⸗ ischen sozialistischen Partei hat in einer Ver-
Kopf Blumenkohl rund 15 Pfennig. Nach dem neuesten Berliner Marktbericht vom 26. August bosteten in Berlin 100 Stücke Er⸗ sammlung am 13. September folgende Entschließung an⸗ genommen
furter Bl b 20 5 g 1 vert ungen, des gerade in diesen.
b.. eee enn den genf Der Zuge been en e Tagen zur bini gelangenden Eisahe ae delten — 2 des Beschlusses der englischen Sektion des inter⸗
nationalen
Der Seekrieg. New Pork, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Das im März im Hafen von Honolulu gesunkene U-Boot 4 ist aus einer Tiefe von 300 Fuß gehoben worden. „ Basel, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Basler Nachrichten melden aus London: Mitteilungen der Agentur Lloyds lassen erkennen, daß bis zur Organisation von N gegen die deutschen Unterseeboote die ge⸗ samte Handelsschiffahrt nach und von Mar⸗ seille und Bordeaux eingestellt worden ist.
Aus Stadt und Cand.
Man erwarte
.. 75„ der Händler verdient 12½ f Kopf. i des Spiritusglühlichtes usw. erstreben wollte. l 1 95 Bur 1 15 lostet der Kopf Blumlhtet 50 7 1 0 e Der Sache Sinn: Ruhig Blut und ehrlicher Wille soz Hileachen eaus, sowie der französischen und In diesem Jahre haben wir infolge der nassen Witterung einen ganz Gerechtigkeit beim Denken und Reden über


