0 Aus Hessen.* 4 rb. Darmstadt, 14. Sept. Der Bittschriften⸗Aus⸗ schuß der zweiten Kammer trat heute wieder zu einer Sitzung zusammen und beschäftigte sich mit der Feststellung mehrerer Berichte über Beschlüsse aus früheren Beratungen. Neben einigen Gesuchen um Pensionserhöhung ufw. wurde der Bericht des Ab⸗ geordneten Korell-Ingelheim über den Antrag Henrich und Gen. Prepnige der die sakultative Einführung der türkischen Sprache in den höheren Lehranstalten betrifft. Zur Begrün⸗ dung des Antrags wurde dargelegt, daß schon ein Staatengruppierung in dem gegenwärtigen Weltkri⸗ führung der türkichen Sprache in den Lehrplan der höheren Unterrichtsanstalten als zeitgemäß und notwendig erscheinen lasse, zunächst nur als gleichberechtigten fakultativen Unterrichtsgegen⸗ stand, wie z. B. das Englische in den Gymnasien. Die Regierung wird über diese wichtige Frage noch nähere Ermittelungen anstellen.
Aus Stadt und Cand. g 0 Gießen, 15. September 1915. 1
Zur Lage auf dem Lebensmittelmarkt.
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In dem Kapitel der Lebensmittel„das seit langen Monaten die empfindlichste 5 10 1 so starken und einheitlichen Wirtschafts ganzen bildet, ist es zu einer radikalen Abstellung der wirklichen und ver⸗ meintlichen Mißstände noch nicht gekommen. Wenn man das einzige Erfreuliche, was an dem verwickelten* stande zu bemerken ist, vorweg nehmen darf, dann ist es eine Verschiebung in der Art seiner Beurteilung. Zunächst hat man sich in den Kreisen der Verbraucher von der be⸗ dingungslosen. A der pralfiscen boschilse Teuerung zu dem Standpun prakti 0 i oder wenigstens ihres Versuchs hinübergerettet Man 225 weiter eingesehen, daß das ganze weite Gebiet Volksernährung im Kriege nicht mit einigen Schlag⸗ worten. und Verordnungen abgetan werden kann, son⸗ dern selbst dem gewiegtesten Fachmann Rätsel und Kom⸗
ße Kriege kein Mensch gedacht haben würde. Wir haben trotz der ungeheuren Wichtigkeit der Frage für unsere nationale
rian“ versenkt worden ist. Ferner ist nach den hier vorliegenden Schilderungen aus englischen Queklen die Explosion eine derartige gewesen, daß aus ihren Wirkungen eher auf eine Mine als auf einen Torpedoschuß geschlossen werden muß. Für diese Annahme spricht auch der Umstand, daß nach den vorliegenden Schilderungen das Schiff nahe dem Vordersteven getroffen worden ist und zwei der vordersten Räume sich mit Wasser füllten
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Berlin, 15. Sept. Wie laut„Vossischer Zeitung“ aus Wien mitgeteilt wird, hat ein österreichisch⸗ungarisches Un⸗ terseeboot, das Schiffsleutnant Ritter von Trapp komman⸗ dierte, vor einigen Tagen in der südlichen Adria einen großen englischen Trans portdampfer torpediert und versenkt.*
2 Lyon, 15. Sept.(WTB. Nichtamtlich.)„Depssche de Lyon“ meldet aus Paris: Bisher sind infolge der Kriegsereignisse 29 französische Schiffe verloren gegangen; davon sind 13 Segelschiffe, 13 Dampfer und 3 Fischerboote. Die Wasserver⸗ drängung dieser Schiffe betrug insgesamt 68 977 Tonnen.
New Pork, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der Kapitän des französischen Ueberseedampfers„St. Anna“ telegraphiert drahtlos, daß der Brand gelöscht sei. Der Dampfer setzte seine Reise unter Eskorte fort. a
Nmuiden, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die Be⸗ satzung des holländischen Dampfers„Pomona“ sah am Sonntag früh um halb 8 Uhr drei Meilen vom Leuchtschiff Kentish Knok einen englischen Dampfer von ungefähr fünftausend Tonnen, der unterging; er trug die Ab⸗ zeichen des belgischen Hilfskomitees. Die ungefähr hundert Mann starke Besatzung stieg an Bord einiger Fischdampfer, die in der Nähe fischten.
Aus dem Reiche.
Der Reichskanzler über die Kriegstaten der Bayern.
München, 14. Sept.(Zens. Frkft.) Reichskanzler v. Bethmann⸗Hollweg, der nach der Festtafel vom König in längerer Privataudienz empfangen wurde, begab sich gestern nach Schluß der Festvorstellung im Hoftheater in Begleitung des Botschafters Freiherrn v. Schoen, des Ministers v. Soden und einiger anderer Herren zu Fuß nach dem Hofbräuhaus, und zwar zuerst durch den Hof nach der Schwemme, wo ihn die zahlreich anwesenden Gäste mit lebhaften Hochrufen empfingen. In der Trinkstube, wo der Reichskanzler ebenfalls von den Gästen warm begrüßt wurde, fand dann ein zwangloses Zusammensein statt, an dem die Spitzen der Zivil- und Militärbehörden teilnahmen. Ein alter Stammgast brachte ein Hoch auf den Reichskanzler aus, auf das Fieser folgendes erwiderte:
„In unseren schönen vaterländischen Liedern haben Sie eben gesungen und ausgesprochen, was uns allen das Herz heiß macht und bewegt: die Liebe zu unserem Vaterlande. Und das bedeutet heutzutage, daß unsere Gedanken zu unseren feldgrauen Ka⸗ meraden draußen gehen, die für uns auf der Wacht stehen, die dafür gesorgt haben, daß der Feind bis auf kleine ganz be⸗ langlose Teilchen nicht in unser Land gekommen ist. Daß bei uns im Lande Friede herrscht, das haben wir unseren Kameraden draußen zu verdanken. Sie haben vorhin gesagt, das hat mich besonders gerührt: Die Münchener sind nicht die schlechtesten Deutschen. Was die Bayern geleistet haben da draußen in Kur⸗ land, wie in den Vogesen, am Hartmannsweilerkopf, am Reichs⸗ ackerkopf, in Galizien und unter dem Kronprinzen von Bayern, dort bei Lille und Arras, das ist so fest in das Buch der Weltgeschichte geschrieben, daß es kein Mensch wieder auslöschen kann. Hier in Ihrem schönen Bayern, das beherrscht wird von einem König, der tief mit Ihnen allen fühlt, welchem Stande —— in 10 8„ 8 2 1 0 5 1852
ahern 9 5 deut erz. In Gedanken an re feld⸗
die Bedrohung Judiens. rauen Kameraden und an Ihr schönes Bapyernland, Ihr viel⸗
London, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Morning 8 König, die bayerische Armee, unsere deutschen Soldaten, 10
Post⸗ meldet aus Kalkutta: Die Vorposten der englischen lebe„ sie sollen si und uns de ieden bringen. Truppen in Buschir wurden am Mittwoch und Dorers⸗ 112 ann N 485
tag von 600 Eingeborenen angegriffen. Der Feind wurde durch Kavallerie und Artillerie verhindert, ein trockenes Flußbett, das eine Insel vom Festlande trennt, zu überschreiten. Die englischen Veerluste sind unbedeutend. Der Feind verlor über 40 Mann. D„Dasselbe Blatt meldet aus Kalkutta, daß bei dem scharfen Ge⸗ fecht von Skabkadv am 6. September die englische Front vier Meilen lang war und daß drei englische und sechs indische Regimenter, sowie fünf Batterien am Kampfe teilnahmen. Die 7 Generale Dunsterville und Christian besehligten die Infanterie, General Krakder die Kavallerie, General Campbell leitete die Ope⸗ rationen vom Fort Shabkadv aus. Der Verlust des Feindes wird auf 1100 Mann geschätzt. Die Lafhkaren sind vollständig zer⸗ streut worden.
General Iwanow. General Alexejew.
Kämpfe. Westlich Rowno, in der Gegend von Dubno und Kremenetz, machen die Oesterreicher erfolglose Angriffe. * In Galizien, in der Gegend von Tarnopol, drangen un⸗ sere Truppen unter einem orkangleichen Artillerie leuer des Feindes noch ein wenig vor, machten Ge⸗ fangene und erbeuteten Maschinengewehre. Wir warfen die Deut⸗ schen zurück, welche sich nach Norden zurückzogen. Am unteren Seret h, in der Gegend von Zaleszezycki, versuchte der Feind durch Uebergehen zur Offensive unser 7 nach Westen auf⸗ zuhalten, aber nach hartnäckigem Kampfe wurde er von neuem geschlagen und geworfen Im allgemeinen suchen die Unterneh⸗ mungen der Deutschen 5 Oesterreicher den Anschein offensiver PDhperationen zu bewahren, was ihnen Verluste einbringt, die mit ihren Ergebnissen nicht im rechten Verhältnis stehen 8 London, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Morning Post„meldet aus Petersburg: Der Erfolg der Deutschen bedroht die russischen Stellungen bei Wilna und an der Düna; der allgemeine Eindruck ist, daß die Deutschen überall den emp⸗ findlichsten Punkt in den russischen Stellungen suchen, um eine ent⸗ scheidende Schlacht zu liefern. Der Zweck der russischen Be⸗ wegungen war bisher, dies zu vermeiden; aber bei der Beschleuni⸗ gung der Munitionslieferungen ist es möglich, daß die Zeit bald kommt, da die Notwendigkeit dieser Verzögerungstaktik aufhört.
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Aus Belgien.
Brüssel, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der General⸗ gpu verneur erläßt folgende Verordnung: Wer es unter⸗ nimmt, andere durch Aufstellung von Verrufslisten oder Androhung von Nachteilen oder ähnliche Mittel in ihrem Vermögen oder ihren Erwerbsmöglichkeiten deswegen zu schädigen, weil sie Deutsche sind, mit Deutschen Beziehungen unterhalten, oder eeine deutschfreundliche Haltung zeigen, wird mit Gefängnis bis zu 2 Jahren oder Geldstrafe bis zu 10 000 Mark bestraft. Auf Geldstrafe kann auch neben Gefängnisstrafe erkannt werden. Die gleiche Strafe trifft denjenigen, der aus den bezeichneten Grün⸗ den einen anderen beleidigt oder mißhandelt, oder der durch An⸗ drohung von Nachteilen oder ähnliche Mittel andere zu hindern sucht, eine deutschfreundliche Haltung zu zeigen. Wird eine der nach Absatz 1 oder 2 strafbaren Handlungen von mehreren gemein⸗
schaftlich begangen, die sich zu diesem Zwecke verbunden haben, so wird jeder Teilnehmer an einer solchen Verbindung als Täter bestraft. Die Strafe kann in diesem Falle auf fünf Jahre Ge⸗ fängnis erhöht werden.
Le Havre, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Raeuterschen Bureaus. Die belgische Regierung hat bei den neu⸗ tralen Staaten dagegen protestiert, daß Deutschland bel⸗ gisches Eisenbahn material entfernt, da das eine Ver⸗ letzung der Gesetze der Kriegführung sei.
0 f iet, es unsere Provinz darstellt, die Verhältnisse und die Ansichten berlin grundberflgden sind. Wichtig ist vor allem die in der Stadt vielfach als in dieser Beziehung bevorzugt E
urra!“
Reicher Beifall dankte dem Kanzler für diese Worte, der erst nach Mitternacht das Hofbräuhaus verließ. Heute mittag gibt Botschafter v. Schoen zu Ehren des Reichskanzlers ein Frühstück, zu dem sämtliche Staatsminister und die Herren der preußischen Gesandtschaft geladen sind.
München, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die Korre⸗ spvondenz Hoffmann meldet: Der Reichskanzler unternahm heute nachmittag mit seiner Begleitung und dem preußischen Ge⸗ sandten, Botschafter Frhr. v. en und dessen Gemahlin einen kurzen Ausflug nach dem Starnberger See. Der Reichskanzler kehrte über Fürstenried nach München zurück. Abends war der Reichskanzler bei der königlichen Familie im Wittels⸗ bacher Palais zur Abendtasel geladen. Nach der Tasel verabschie⸗ dete sich der Reichskanzler. Mit dem Schnellzug 10 Uhr 10 Min. verließ der Reichskanzler München.
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chaft nachsagen wird, trotzdem die Ansicht vertreten wird, daß „die Landwirtschaft auf Kosten anderer Erwerbs ö viel 6 9 1 5 58 1— 5 stellt eine andere uschrift, die wir auf die gleiche Anfrage erhielten, 5 1 die 1 einer 8 schen Haltung erhaben sei; an könnten nur dem Durchhalten schaden Und von einer Seite in einem wahrhaft erfrischenden, e . W auf 5 1 855———— volle Hilfe der ierung und auf den Himmel 15 4 findet eine wei⸗
Der Seekrieg. Deutschland und Amerika. * New Pork, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich) Meldung des RNeuterschen Burcaus. Ein Drahtbericht aus Nafbingten be⸗ 1 sagt, Graf Benstorff sei, durch die Möglichkeit eines Abbruchs der diplomatischen Beziehungen beunruhigt, dort angekommen, N — mit Staatssekretär Lansing eine Besprechung zu haben und Kalarheit zu schaffen. Die Entscheidung werde heute oder morgen fallen. Die Regierung beschloß bereits, welchen Weg sie einschlagen nerde. Die Lage sei deshalb schwierig, weil Deutschland sich neigere, im Falle der„Arabic“ Schadenersatz zu leisten. Das neerde als ein Bruch des deutschen Versprechens über die Sicherheit der Amerikaner auf See betrachtet. Dieser Punkt könne nicht den 3 GScgenstand eines schieds richterlichen Spruches bilden. Man glaube] Ausführungsbestimmungen; er kann Ausnahmen zulassen. Der ferner, daß Bernstorff die Mitteilung eines New Porker Blattes, ATHaonach er gesagt habe, der Krieg sei unvermeidlich, wenn die Beziehungen abgebrochen würden, entschieden in Abrede stellen werde. Amtliche Kreise, die sich für die Richtigkeit dieser Mitteilung jedoch nicht verbürgen können, glauben, daß die Aeußerung von Bernstorff oder seinen Freunden in die Presse gebracht worden sei, um das Staatsdepartement zu verwirren oder den Abbruch der Ddiplomatischen Beziehungen zu verhüten. Nach einer anderen Mel⸗ dung aus Washington faßte die Regierung über den deutschen Vorschlag in der Angelegenheit der„Arabic“ noch keinen Beschluß. Man lasse in amtlichen Kreisen durchblicken, daß sowohl Deutsch⸗ land wie die Vereinigten Staaten der Ansicht seien, daß die Ent⸗ scheidung über die Frage der Vergütung des Schadens zugleich Anne Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des deutschen Vorgehens ie e ene Washington, 14. Sept.. ichtamtlich) Dur
Funkspruch unseres Privatkorrespondenten. Die„Afocidted 8 meldet: Graf Bernstorff und Lansing hatten eine halb⸗ stündige Besprechung über die durch den Untergang der „Arabic“. Lage. Man glaubt allgemein, daß, ehe die . Vereinigten tagten in formelle Verhandlungen eintreten, es not⸗ wendig sein wird, daß Deutschland seine Versicherungen, mit dem e von Unterseebooten auf Passagierdampfer aufzuhören, . stätigt.
Zum Untergang des Dampfers„Hesperian“.
f Berlin, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Wie wir von zu⸗ ständiger Seite erfahren, erscheint es auf Grund der bisher vor⸗ fliegenden Nachrichten im Zusammenhang mit den an amtlicher Stelle bekannten Tatsachen so gut wie ausgeschlossen, daß ein
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gu Pe werden, sind an die Zentraleinkaufsgesellschaft m. b. H. im ex
2 1 E 8 S 2 2 — 2 1 1 . — 8 8. — 5 2 2 — N 85 8 8 — 8 —»
Berlin, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich) Die„Nord⸗ deutsche Allgemeine Zeitung“ schreibt über den Güterverkehr der deutschen Staatseisenbahnen: Bei den Preu⸗ ae essischen Staatseisenbahnen übertrafen im
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ul 1915 die Einnahmen die des Juli 1914 sogar um 28 vom] Kampf mit Windmühlen. Seine Unterlassung sollte keinem undert. Da gerade die W des Efie hnanerwergeurh Einsichtigen schwer fallen. Unter diesem Gedanken wäre die
einen besonders 1 Gradmesser für die Beurteilung] Fülle des sich aufdrängenden Materials in zwei Gruppe der wirtschaftlichen Lage Landes bilden, dürfen wir auch zu scheiden: Erstens in Dinge, die ihren ganz oder teil⸗ von diesem Gesichtsrunkte aus auf die Gestaltung unseres genf weise berechtigten Grund in der Kriegszeit haben, und zwei⸗ samten Erwerbslebens in den verflossenen Kriegsmongten mit tens in solche, bei denen die Teuerung aufhört und die bien ng für die weitere Zukunft mit voller Zuversicht hin. Verteuerung anfängt, die also unter dem Einfluß der Ge⸗ i 5 5 5 winnsucht steht. i Berlin, 15. Sept. Alle Bäckergesellen von An Großberlin nahmen gestern abend in einer Versamm⸗ lung, die sehr zahlreich besucht war, zu der gänzlichen Beseitigung der Nachtarbeit Stellung und bezeichneten den Vorschlag der Regierung für einen bedeutenden sozialen Fortschritt. Heute vormittag beginnt im Reichstage die Be⸗ sprechung mit dem Reichsamt des Innern über die Bäcker⸗ nachtarbeit. Es sind Vertreter aus dem ganzen Reich ge⸗
laden. 5
Straßburg, 14. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Gegen den am 25. März 1862 in Egisheim geborenen Redakteur Leo Boll, der bis zum Kriegsausbruch das„Journal d' Al face Lor raine“ in Straßburg leitete, ist vom außerordentlichen Kriegs- gericht in Straßburg wegen Hoch⸗ und Landesverrats
Zur ersten Gruppe gehören Oele, Fette, Petroleum, Kolonialwaren, bis zu einer gewissen Grenze auch Fleisch, Butter und Eier, alles Dinge, deren Zufuhr bezw. Erzeugung der Krieg unterbunden oder eingeschränkt und erschwert hat, und die deshalb teurer werden müsse n. Ueber Petroleum und Kolonialwaren braucht in diesem. kein Wort verloren zu werden. Die Beurteilung der 2 ng in den anderen angeführten Gegenständen des täglichen Be⸗ darfs wird gefördert, wenn man sich zwei Dinge vorhält: Die Ursachen der Fleischknappheit, namentlich des Schweinefleischs, und die Gestehungskosten der Landwirtschaft. Freilich ist damit die Zahl der berech⸗ tigten preisbildenden Faktoren nicht erschöpft; doch kann im 4 1— 1. für 4 5— 2 Passagier⸗ ein Steckbrief erlassen worden. Das gesamte Vermögen, welches ee ee e von den weniger bedeut⸗
mypfers„Hesperian“ ü in Frage kommt. Zunächst] Boll in Deutschland besitzt, oder das ihm spä ällt, i ⸗samen. e l
besand sich nach der planmäßigen Verteilung am 4. Saen schlagnahmt— 9 0 ee n Die Fleischpreise Weteif 0
lein deutsches Unterserboot in bem Seegebiet, in dem die„„Hespe⸗. es verbietet, auf das
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