Ausgabe 
(15.9.1915) 217. Erstes Blatt
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nahrungsmittels anzuwenden. Zu Beginn dieses Jahres wurden von Reichs wegen die zwangsweisen Schweine⸗ schlachtungen angeordnet; die Gründe Furcht vor einer Kartoffelnot, Dauerwarebeschaffung, unnütze Ver⸗ . von dem Menschen zukommenden Nährstoffen

g end äufig. Es hat sich gezeigt, daß die im Grunde nur retikern befürwortete Vertilgung desneunten, Feindes ein Mißgriff war, dessen böse Folgen nicht aus⸗ geblieben sind. Die Schweine wurden zu knapp, die Kar⸗ toffelvorräte, um die man in erster Linie gebangt hatte,

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für die in der Regel mit dem 14. Lebensjahr ins Leben tretenden Kinder oder auch den Mädchen für ihre Verheiratung ein kleines Kapital sicher zu stellen. Als der einfachste sicherste Weg erfür bietet sich der der Lebens versicherung. Die Versicherung einer Versorgungsbeträge(unter 2000 Mk.) ist wegen ihrer großen volkswirtschaftlichen Bedeutung vielfach von den Kommunal⸗ verbänden als eigene Aufgabe aufgenommen worden. Der preußi⸗ sche Justizminister hat in einem Erlaß vom 7. Juli ds. Is. darauf ingewiesen, daß es eine Ehrenpflicht des Vaterlandes ist, die rriegerwaisen vor Not zu bewahren und sie zu tüchtigen und brauchbaren Staatsbürgern zu erziehen. Er hat dabei die Vor⸗

waren reichlich genug und die Verpflichtung der] mundschaftsgerichte besonders angewiesen, kinderlosen Familien, 0 i ö ö welche Kriegerwaisen an Kindesstatt anzunehmen wünschen, die Schweineab ngen wieder aufgehoben. Ihre Errechung Pieser Abssche nach Moglichkeit zu erteichteln. Auch

auf diesen Weg der Fürsorge sei hier besonders hingewiesen.

Das Gold. In seiner Rede in der Bürger-Ver⸗ sammlung am gestrigen Abend konnte Oberbürgermeister Keller feststellen, daß Gießen hinsichtlich der Zeichnungs⸗ höhe der zweiten Kriegsanleihe im Verhältnis zu den Steuer werten an der Spitze der hessischen Städte stehe. Auch die Goldablieferung an die hiesige Reichsbank stellt einen Erfolg dar, der der Einwohnerschaft von Gießen und Umgebung ein weiteres ehrenvolles Zeugnis ausstellt. Während nämlich im ganzen Reiche die Höhe des abgelieferten Goldes etwa 28 Mk. pro Kopf beträgt, ist die Verhältnisziffer für den Reichsbankbezirk Gießen 44 Mark.

Die Metall⸗Sammelstelle ist, wie der Ober⸗ bürgermeister bekannt macht, von jetzt ab Montags und Donnerstags von vormittags 912 Uhr geöffnet.

** Beförderungsverbot für Ansichtspostkar⸗ ten nach dem Ausland. Auf Grund des 8 5 der Postord⸗ nung vom 20. März 1900 werden bis auf weiteres nach dem Auslande gerichtete Postkarten mit Abbildungen von Städten, Stadtteilen, Ortschaften, Landschaften, besonders hervor⸗ ragenden Baulichkeiten, Denkmälern Deutschlands, Oesterreich⸗ Ungarns, Belgiens, der Türkei und der von den verbündeten deutschen, österreich⸗ungarischen und türkischen Heeren besetzten feindlichen Gebiete mit nachbezeichneten Ausnahmen von der Post⸗ beförderung ausgeschlossen. Unter das Verbot fallende Sendungen sind vorkommendenfalls von den Postanstalten an den Absender

rückzugeben oder, wenn dieser nicht bekannt ist, nach den Vor⸗ schriften für unbestellbare Sendungen zu behandeln. Von dem

rbote werden nicht betroffen Postkarten nach Oesterreich⸗ Ungarn mit Abbildungen von Städten, Stadtteilen, Ortschaften, Landschaften, besonders hervorragenden Baulichkeiten, Denkmä⸗ lern Oesterreich⸗-Ungarns und Postkarten nach der Türkei mit Abbildungen von Städten, Stadtteilen, Ortschaften, Land⸗ schaften, befonders hervorragenden Baulichkeiten, Denkmälern der

Türkei. Starkenburg und Rheinhessen.

= Groß-Gerau, 14. Sept. Auf dem Bahnhose geriet der Hilfsschaffner Theis zwischen die Puffer zweier Eisenbahnwagen, die ihn zu Tode quetschten.

sen⸗Nassau.

Frankfurt a. M., 14. Sept. Die Stadkfverord⸗ netenversammlung genehmigte den Abbruch der alten Dr. Senckenbergischen Anatomie aus verkehrstechnischen Grün⸗ den. Die Einrichtung eines städtischen Stellennachweises für kauf⸗ männische Angestellte hieß man gut und betraute mit den weiteren Arbeiten den sozialpolitischen Ausschuß. Bewilligt wurden zwei elektrische Lastkraftwagen für den Fuhrpark nach Wiesbadener Muster. Grundsätzlich sprach man sich einstimmig mit der Er⸗ . von Kleinwo n auf städtischen Grundstücken aus.

er Futtermitt güt

halben 1 5 geworden. Unreife, schlecht ausgemästete Schweine an den Markt; allmählich wurden die An⸗ fuhr und die Qualität des Fleisches immer geringer, und das Resultat kann jeder in den Viehmarktsberichten lesen. Ganz allmählich beginnt sich nunmehr die inzwischen wieder vermehrte Schweinehaltung bemerkbar zu machen. Im kleinen wird übrigens diese e chon im Gießener

Schlachthof bestätigt. Da aber bekannt das Schwein erst nach einem erreichten Alter von mindestens sechs Monaten die Mast direkt zu lohnen anfängt, mögen noch einige Mo⸗ nate vergehen, ehe ein stärkerer Auftrieb konstante Ein⸗ wirkung auf die Preisbildung gewinnt. Dabei darf dann nicht vergessen werden, daß heute ein Paar Läufer das Doppelte und Dreifache wie zu normalen Zeiten kostet. Hierin liegt ein Beweis, daß die hohen Schweinepreise ihre Berechtigung zum Teil in den Zeitumständen haben.

Es hat sich in weiten Schichten die Ansicht heraus⸗ gebildet, daß die Landwirtschaft ohne jedes geschäft⸗ liche Wagnis den größten Gewinn während des Krie⸗ 2 einheimse. Die ländli Sparkassen legten Zeugnis

avon ab, welche Summen dem Bauer andauernd zuflössen. Nie sei die Spartätigkeit auf dem Lande so groß gewesen. Was zunächst die letzte Behauptung angeht, so darf nicht werden, daß diese Spartätigkeit ihren Haupt⸗ grund darin hat, daß der Bauer vom Kriege gezwungen wurde, sich eines Teiles seines Viehbestandes, namentlich auch seiner Pferde, zu entäußern. Wenn das erlöste Geld zur Sparkasse wanderte, ist darin nur eine Selbstverständ⸗ lichkeit zu sehen. Es wird aber niemand bestreiten, daß tausend Mark, in einem Pferde angelegt, dem Landwirt mehr Geld einbringen, als wenn er sie unter Verzicht auf die Arbeit des Tieres auf Zinsen legen muß. Daß nebenbei durch die günstigen Bedingungen namentlich des Getreide⸗ baues bedeutend mehr Mittel in die Hände der Landwirte fließen, sei nicht bestritten. Sie finden aber ihren Ausgleich zum Teil in den bedeutend erhöhten Gestehungskosten. Wer den abnorm teuren Kunstdünger gespart hat, merkt es am Ausfall der diesjährigen Ernte. Die Preissteigerung der Futtermittel, die zum Teil fast 300 Prozent der Friedens⸗ sätze beträgt, die Erhöhung der Preise für alle Betriebs⸗ mittel, der zeitweilige Mangel an Rauhftttter, die Beschlag⸗ nahme von Roggen, Hafer und Gerste alles das stellt eine solche Erschwerung der landwirtschaftlichen Produktion dar, daß man vorsichtigerweise die patriotischen Opfer, die die Landwirtschaft fo t bringt, nicht allzu kategorisch und zu allgemein verkleinern sollte.

Zaren über das Verlangen der Blockparteien der Duma und das Ergebnis der Beratungen zu berichten. Man erwartet demnächst die Demission Goremykins und der meisten seiner Ministerkollegen. Die Ereignisse in den näch⸗ sten Tagen werden zweifellos die Frage der For t⸗ setzung des Krieges und die innere politische Lage in Rußland beeinflussen.

Deutsch⸗österreichische Truppenzusammenziehungen an der serbischen Grenze. Athen, 15. Sept. Die Nachricht, daß die Eisen⸗

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bahn verbindungen zwischen Ungarn und Ru⸗ mänien wegen der Zusammenziehung deut⸗ scher und terreichisch⸗-ungarischer Truppen an der serbischen Grenze eingestellt würden, macht hier tiefen Eindruck. Die Oppositionspresse betont, daß die Balkanangelegenheiten so eng mit den Ereignissen auf dem europäischen Kriegsschauplatz verbunden seien, daß die Balkanmächte nur im Hinblick auf die Kriegsereignisse ihre Entscheidung treffen könnten, und folgert daraus, daß dieser Weg, was Griechenland anlange, nur in vollständiger Neutralität bestehen könne. Die Regierungspresse enthält sich jeden Kommentars.

Die englischen Gesamtverluste. Amsterdam, 15. Sept. Reuter meldet: Im Unterhause

wurde bekanntgegeben, daß die englischen Verluste bis zum 21. August 381983 Offiziere und Mannschaften be⸗ tragen. Gefallen sind 4965 Offiziere, 70 992 Mann: verwundet 9973 Offiziere, 241086 Mann; vermißt werden 1501 Offiziere, 53,466 Mann.

Ein Bericht von den Dardanellen. 1 Kopenhagen, 15. Sept. Aus Athen liegt folgender Be⸗

richt von den Dardanellen vor: Die Lage der englischen und französischen Landungstruppen auf der Halbinsel Gallipoli gestaltet sich infolge des Mangels an Trinkwasser immer schwieriger. Die vorhandenen Brunnen sind zum größten Teile ausgetrocknet, und das noch in ihnen enthaltene Wasser hat sogar nachteilige Folgen für die Pferde und Maulesel gezeitigt. Das Trinkwasser für die Truppen wird in Tankdampfern von Aegypten und von den Aegäischen Inseln herbeigeschafft. Der Transportweg bis zu den vordersten Schützengräben dauert drei bis vier Stunden und ist nur unter Gefahren und Schwierigkeiten möglich. Den Mitte September einsetzenden Stürmen sieht die englische Militärverwaltung mit großer Sorge entgegen, da sie dadurch eine Gefährdung der Wasserzufuhr befürchtet, wodurch die Stellungen der Landungstruppen unhaltbar sein würden.

Die Aeußerungen Lloyd Georges. Lugano, 15. Sept. Die Aeußerungen Lloyd Georges über

die Lage haben in Italien große Bestürzung hervorgerufen. Politische Kreise heben hervor, daß es eine große Gefahr bedeuten könne, die Wehrpflichtfrage trotz des unleugbaren Widerstandes so brutal durchsetzen zu wollen, da dadurch auch die Einigkeit des Kabinetts gefährdet werde. Die Presse ist überdies verdrossen, daß Lgoyd George von dem langen Stillstand der russischen An⸗ 8 spricht, während man in Italien bereits den lächerlichen

ersuch machte, zufolge der erdichteten russischen Siege von Tar⸗ nopol von einer großen Umwälzung der Kriegslage im Osten zu sprechen. Ein italienischer Abgeordneter sagte: Lloyd George zer⸗ störte das Trugbild, das die italienische Presse und die italienische Regierung dem Volke vorzutäuschen versuchten.

Ein Lob aus Feindesmund. N Kopenhagen, 15. Sept.Rjetsch spricht seine Bewun⸗

Unter diesem Gesichtspunkte ist u. a. die Butter⸗ Ser Mun des Hochbau⸗Ausschusses, den Magistrat zu ersuchen, derung für die erstaunliche Tatkraft und Tüchtigkeit aus, mit

der des Kleinwohnun

und Eierfrage zu betrachten. Der Bundesrat selbst Friege schon jetzt durch fat the

siehe Nr. 214 desGieß. Anz. vom Samstag, 11. Sept.) ieht den Hauptgrund für die Butterteuerung in der zu⸗

hilfebef 5 ü e e Verbot der Sahnever⸗ 2 Rechnungsabschlüsse des Geschäftsjahres 1913 ge⸗

einem solchen der Vollmilch beim Backen Frankfurt a. M. 14. Sept. Im 78. Lebensjahre ver⸗ einsetzen. Nebenbei ist die immerhin recht umfangreiche starb gestern Professor Dr. Lucas 195 Heyden. In ihm Einfuhr es Es istsist einer der ersten Insektenforscher dahingegangen, mit dessen Namen das naturwissenschaftliche Leben Frankfurts über ein hal⸗ sprochen, wenn kürzlich bes Jahrhundert verknüpft war. Die Insektenkunde verdankt ihm. schrieb:Niem mehr als 350 Arbeiten, in denen er etwa 600 neue Formen be⸗ Kühe er schrieben hat; gegen 200 Arten haben andere ihm zu Ehren be⸗ 6 nannt. Der Verstorbene war Ehrenmitglied vieler wissenschaft⸗

1 5 licher Gesellschaften; seit 1875 war er Ehrendoktor der Bonner

uckt sind, sind

geben eben nur

philosophischen Fakultät; vor 14 Jahren wurde er zum Professor a l 1 ernannt. Bis in die letzten Tage war er wissenschaftlich unermüd⸗ Cier, wenn sie ausreichende geei lich tätig. Mit Lukas von Heyden schied auch der letzte in Frank⸗ furt lebende Offizier des ehemaligen Frankfurter Linienbataillons aus dem Leben. Hier bekleidete er den Rang eines Majors. Bandel. Essen; 14. Sept.(WTB Nichtamtlich.) In der heutigen Zechenbesitzerversammlung, an der wieder drei Ver⸗ treter des preußischen Handelsministers teilnahmen, wurden die Erneuerungsverhandlungen des Rheinisch⸗Westfälischen Kohlensyn⸗ dikats erfolgreich zu Ende geführt. Nachdem alle Meinungsver⸗ schiedenheiten aus der Welt geräumt worden waren, unterschrieben sämtliche bisherigen Syndikatsmitglieder und sämtliche im neuen Vertrage aufgeführten Außenstehenden mit Ausnahme der Zechen Adolf Maria undGlückauf⸗Segen, mit denen eine Verständi⸗ gung nicht zu erzielen war, den neuen Syndikats vertrag, der heute in der am 10. d. Mts beschlossenen Gestalt vorlag. Das Uebergangssyndikat ist demnach für die Zeit vom 1. Januar 1916 bis 31. März 1917 zustande gekommen. Ein mühseliges Werk von größter Bedeutung für unser gesam⸗ t es Wirtschaftsleben ist damit zu einem glück⸗ lichen Ende gebracht worden. Der gute Erfolg ist dem gels not⸗ rastlosen Bemühen des Geheimrates Dr. Kirdorf zu danken, der S niemals davon abgelassen hat, immer wieder von neuem auf die 0 eines Zusammenschlusses des Rohkohlenbergbaues inzuweisen.

Märkte.

se. Frankfurt a. M. Schweinemarkt bericht vom 15. Sept. Außgetrieben waren 406 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht 148.00 152.50 Mk., Schlachtgewicht 135.00 190.00 Mk., vollfleischig⸗ Schweine unter 80 R 140.00 150.00 Mk., Schlachtgewicht 170.00 180.00 Mk. vollfleischige Schweine von 100120 kg Lebendgewicht 150.00 155.00 Mk., Schlachtgewicht 185.00192 Mk. vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 150.00155.00 Mk., Schlachtgewicht 185.0019 2.00 Mk. Geschäft ziemlich lebhaft.

fe. Frankfurt a. M., 15. Sept. Frucht markt. Die Lage ist unverändert. Mais 60 Mk., Gerste 68 70 Mk., Leinkuchen 68 bis 69 Mk., Rapskuchen 50,00 Mk.. Inländischer Weizen und Roggen wurden zu den Höchstpreisen von 27 bezw. 23 Mk. gehandelt. Alles zu 100 Kg.

te. Frankfurt a. M., 15. Sept. Kartosselmarkt. Wetterauer Speisekartofseln 7,007,10 Mk. ab Station, Industrie(Speise⸗ kartoffeln) 7,407,60 Mk. ab den nassauischen Stationen. Alles ür 100 Kilo.

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* Eisenbahnpersonal ten. Der Bahnhoßss vorsteher Weisbrod in Bebra, früher in Gießen, wurde zum Ober-

Bahnhofsvorsteher ernannt und der Güterbahnhof Bebra vom 1. 9. ab zum Bahnhof 1. Klasse erhoben. g

* Kriegspatenschaft. Der um die Erhaltung unserer

Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag, den 16. Sept. 1915

Zukunft noch immer tobende Krieg wird zahlreiche Kinder als Wechselnd bewölkt, meist trocken, keine Temperaturänderung.

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wa i Teil ine der dankbarsten Aufgaben, durch

e der 8 1 7 chaft 10 8 e für Letzte Nachrichten.

0 inder zu unterziehen. Sie kann mit der Uebernahme der Ein russischer Ministerwechsel? nud werden ader ei 98 i. Köln, 15. Sept. DieKöln. Ztg. meldet aus

* Peiggen rich fich nacli bil nach fenen Willen Kopenhagen:Berlingske Tidende melden: Ministerpräsi⸗

sten. Eine der wichtigsten Aufgaben aber ist es, dent Goremhkin reiste ins Hauptquartier, um dem

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besten gelöst, wenn die unter D. R.⸗G.⸗M. D. R.⸗G.⸗M. Nr. 420 685 der Möbel⸗ und Betten⸗ fabrik Th. Brück, Gießen, Ecke SchloßgasseKanz⸗ leiberg, patentamtlich geschüzten S prungfeder⸗Ma⸗ tratzenUnerreicht bequem und dreiteilige Auflage⸗Ma⸗ tratzenStabil, die seit Jahren eingeführt und aufs vorzüglichste bewährt, gekauft werden. Alle Klagen über knarrende eiserne Matratzen, ungesundes, hartes und kaltes Lager hören auf. N 2 7082a.

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e l ergiebi i ige Annahme. Schließlich wurden die] bare Brücken wi in kürze Zeit durch Massenlegung von 4. Milchknappheit auf dem Lande; seine Ab⸗ r 5 7 Baumstämmen hergestellt; auch die aufgeweichten Landstraßen werden schnell in fahrbaren Zustand versetzt. So ist es den Deut⸗ schen immer möglich, selbst die allerschwersten Geschütze den vor⸗ rückenden Heeren unmittelbar nachfolgen zu lassen. ö

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