Ausgabe 
(4.9.1915) 208. Erstes Blatt
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Berlin, 3. Sept

klingenden Ausdruck als Ausgleich bezeichnet werden; selbstver⸗ ch d

Mendelssohn, auf die erste und zw 1

anleihe je 20 Millionen Mark Kutttt hatte, 57 auf die illionen

ständlich ist er dadurch erzielt worden, daß die Regierung vor den Forderungen der Arbeiter die Waffen gestreckt hat, und zwar so unbedingt, als ob es nie ein Munitionsgesetz gegeben hätte. Die Bergleute wissen, daß ein Stillstand in den

Petersburg, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.)Rietsch meldet: Die Regierung verbot die en von Pogrom⸗ literatur der echtrussischen Leute in den Lazaretten, um die Gemüter nicht gegeneinander aufzureizen. Die jüdischen

Flüchtlinge müssen trotzdem in den Lazaretten die schlech⸗

dritte Kriegsanleihe 2 ark an⸗

N La; a 3 e te! daß det. 5

tdeste Behandlung erleiden und Beschimpfungen und Miß⸗] Kohlenlieferungen bei der jetzigen gefährlichen Lage Englands geme l

handlungen seitens des Personals erdulden. Wohlhabende Juden einen Stoß ins Herz für die Flotte bedeuten würde; sie wissen, Berlin, 4. Sept. Der Sohn des General alls 2 baten um Entlassung aus dem Lazarett, weil die Behandlung un⸗ eine wie große Freude und Hoffnung ein Nusstaud in Südwales v. Mackensen, Oberleutnant im 1. Lei 8 erträglich sei. Die Krankenpflegerinnen wenden für die Juden in Berlin erwecken würde. Morgen werden sie vielleicht die ment, ist durch einen Schuß in den Oberschen 4

Arbeit wieder aufnehmen, aber wie lange werden sie ihr letztes Versprechen halten? Es ist niederschlagend, daß alle Versöhnungs⸗ politik den Zweck der Versöhnung nicht erreichen lann. Südwales gibt ein sehr schlechtes Beispiel; man erschrickt vor den Folgen, wenn es Nachfolge finden sollte.

London, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die Gewerkschafts⸗

nur Schimpfnamen, niemals die richtigen Namen an. DODecesterreichisch⸗ungarische Verwaltung in Polen. 9 Wien, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Generalmajor Frhr. v. Diller ist zum Generalgouverneur der in öster⸗ reichisch-ungarischer Verwaltung befindlichen Gebiete Russ.

worden. Leutnant f v. Forstner vom 14. Inf. Regiment ist vor dem fallen. Ehe er nach Brom⸗ berg kam, stand er bei dem 99. Infanterie⸗Regiment in Zabern, das Oberst v. Reuter kommandierte. 1

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Polens ernannt worden. 77 2 e r 7 e Aus Stadt und Land. i N 5 3 343; ortarbeiter, insgesamt an illionen Mitglieder, 1 0 3 N blen. 5 ess, be. mg h. an vi. gt re de u bpb de beben d. btb 1. g ailand, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) In einer mili⸗ zwecks gemeinsamen Vorgehens in industriellen Fragen. ine 7 185 3 tärischen Uebersicht desCorriere della Sera wird ausgeführt, l 2 Arzegdanleibe! g

Massenversammlung der Seeleute Cardiffs nahm eine Ent⸗ schließung an gegen die Einstellung billiger chinesischer Arbeits⸗ kräfte an Bord britischer Schiffe.

Der Krieg auf Spitzbergen.

Berlin, 4. Sept. In Drontheim ist, wie der Berliner Lokalanzeiger mitteilt, kürzlich die Nachricht ein⸗ getroffen, daß die deutsche meteorologische Sta tion in der Croßbay auf Spitzbergen von den Eng⸗ ländern geplündert und teilweise zerstört worden ist. Die deutsche Besatzung wurde gesangen genommen. Gegenwärtig liegen acht englische Kriegsschiffe an der Küste von Spitz⸗ bergen.

Die dritte Krie leihe unterscheidet sich von dern ersten und zweiten Kriegsanleihe wesentlich dadurch, das keine Schatzanweisungen, sondern nur Reichsanleihe aus⸗ 4 23 Diese ist n e bis

24 unkündbar, zu 5 Proz. verzinslich und wird zum Kurse von 99, für Schuldb chnungen zu 98,80 aufgelegt. Der Zinsenlauf beginnt am 1. April 1916. Fünf Prozent Stück zinsen bis dahin werden bei der Zahlung zugunsten des Zeichners verrechnet. Die Zinsscheine sind am 1. April und f 2 jeden Jahres, der erste Zinsschein am 1. Oktober

ig.. Auch diese Anleihe wird ohne Begrenzung 5 und es können daher alle Zeichner auf valle. gezeichneten Beträge rechnen. Die Zeichnungsfrist beginnt 1

Serbien und Italien seien diejenigen Länder, die a m wenigsten Munition und Material hätten. Die Alli⸗ terten müßten sie mit Waffen versorgen; von ihrem Widerstande werde das Los des Balkaus und damit zum guten Teil das Er⸗ gebnis des europäischen Krieges abhängen. Die Munitionsfabri⸗ ation im Vier verbande und die Verteilung der Munition an die Heere müßten unter eine einheitliche Leitung gebracht werden. Amerika und auch die Schweiz müßten zur Herstellung von Muni⸗ tion in jeder Weise herangezogen werden. Diejenigen Vierver⸗ bandsländer, die Waffen lieferten, sollten als Gegenleistung Sol- daten erhalten. Besser als alle nationalen Munitionskomitees würde ein fachmännischer Zentralausschuß in Paris sein. Tadelns⸗ wert sei es, daß England und Frankreich nur für sich arbeiten wollten; sie sollten sich ein Beispiel an Deutschland nehmen, das . Dec nneurn und die Türkei bewundernswert unterstütze.

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0 8 5 5 am 4. und endet am 22. September. Die Zeichnungen könn 5* Die Verhandlungen mit Amerika. wieder bei allen den Heihmengs⸗ und. stellen 15 Erfolg deutscher Gegenmaßregeln. Berlin, 3. Sept.(Nichtamtlich.) Der Vertreter des angebracht werden, die bei der zweiten Kri ihe

Berlin, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) DieNord⸗ deutsche Allgemeine Zeitung schteibt unter der UeberschriftEr⸗ folg deutscher Gegenmaßregeln: Die dem Völkerrecht wider⸗ sprechende Behandlung deutscher Kriegs⸗ und Zivilgefangener in Dahomey und Nordafrika durch die französischen Behörden, insbesondere ihre Heranziehung zu übermäßigen Arbeiten unter UHimatisch äurßerst ungünstigen Verhältnissen, gab bekanntlich der * 1 Hoeresverwaltung Veranlassung, nachdem alle Verhand⸗ * gen ergebnislos geblieben waren, eine größere Anzahl fran⸗ zösischer Kriegsgefangener in Mvorgegenden von Nordwest⸗Teutsch⸗ land mit Torsgewinnung und Kultivierungsarbeiten zu beschäftigen. Der Aufenthalt daselbst ist ebensowenig wie die Beschäftigung irgendwie gesundheitsschädlich; aber die Arbeit ist naturgemäß weniger angenehm, als in den gewöhnlichen Gefangenenlagern, wenn mich bei weitem nicht so angreifend wie die Beschäftigung der deutschen Kriegsgefangenen im Innern Afrikas. Nachdem die deeutsche Regierung erfahren hatte, daß die deutschen Gefangenen süämtlich aus Dahomey nach gesunden Plätzen in Nord⸗ gsfrika verbracht worden waren, wurde ein entsprechender Teil der französischen Gefangenen aus den Moorgegenden in die alten Gefangenenlager zurückgebracht. Neuerdings teilte die französische Regierung mit, daß alle im Innern von Nordafrika befind⸗ lichen deutschen Kriegsgefangenen an gesundheitlich einwandfreie und kühtere nordafrikanische Plätze gebracht worden wären; auch erklärte sie sich unter Voraussetzung der Gegenseitigkeit damit einverstanden, daß diese Plätze von geeigneten, deutscherseits vor⸗ geschlagenen, neutralen Persönlichkeiten besichtigt werden. In der Voraussfetzung, daß durch diese Besichtigung die französische Mitteilung bestätigt wird, wurden auch die übrigen französischen Kriegsgefangenen ars den Mvorlagern wieder in die gewöhnlichen Gefangenenlager überführt.

Schlechte Ernte in Frankreich.

8 Paris, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) DerMatin stellt fest, daß infolge der ungünstigen Witterungsverhältnisse im Juni und Juli die diesjährige Ernte rank⸗ reichs weit hinter der Schätzung zurückbleibt und zu den schlechtesten Ernten gehört, welche seit 30 Jahren zu verzeichnen sind. Die Ernte werde wahrscheinlich 65 Mil⸗ lionen Zentner nicht übersteigen, somit um ungefähr 15 Mil⸗ lionen Zentner hinter dem Durchschnitt zurückbleiben. Der

Matin glaubt, daß Frankreich etwa 20 Millionen Zent⸗ ner Getreide im Auslande werde kaufen müssen, um bis zur Ernte 1916 durchzuhalten, was etwa 600 bis 700 Millionen Franken koste. Die Regierung solle jetzt schon die notwendi⸗

gen Maßnahmen ergreifen, um der mißlichen Lage ab⸗

Wolffschen Bureaus meldet durch Funkspruch aus New waren(Reichsbank 0 1 Zwei amtliche Nork: Die bisherigen Nachrichten über eine vorläufige 7 2 und Beier, en und Lösung derArabic Frage haben einen sehr gün⸗ ihre Verbände, Lebensversicherungsgesellschaften und Kre⸗ stigen Eindruck gemacht, sogar derart, daß die Aussichten ditgenossenschaften). Die Post nimmt diesmal Zeichnun 2 5 englischen Anleihe sich sehr verschlechtert! nicht nur an den kleinen Orten, sondern Hirt n

haben. entgegen.

Manchester, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) DerMan⸗ 3 Septem N 0 1

chester Guardian schreibt in einem Leitartikel: Wilson Jahlungen kön nan vom 30, ber 57 jederzeit befindet sich offenbar in beträchtlicher Versuchung, die englisch⸗

amerikanische und die deutsch-amerikanische 5 J Streitfrage gleichzeitig zu erledigen. Das Blatt zember 1915 und die letzten 25 Proz. am 22. Januar 1916.

will die Bedeutung des anderthalb Jahrhunderte währenden Strei⸗ g, wonach die Zeichnungen von 1000 Mk.

tes zwischen England und Amerika keineswegs unterschätzen. Die] und darunter bis zum ersten Einzahlungstermin voll be⸗ Deutschen versuchen offenbar aus egoistischen Gründen diesen An⸗zahlt werden müssen, ist weggefallen; den kleinen Zeichnern sind diesmal Teilzahlungen in runden, durch 100 teilbaren Beträgen gestattet; die Zahlung braucht erst ge⸗ leistet zu werden, wenn die Summe der fällig werdenden Teilbeträge wenigstens 100 Mk. beträgt. Al die Zeich⸗. nungen bei der t ist zum 18. Oktober Vollzahlung zu 7 leisten. Die im Umlauf befindlichen unverzinslichen Schatz⸗ anweisungen des Reichs werden unter entsprechender Dis⸗ kontverrechnung in Zahlung genommen.

Um den bei allen Vermittlungsstellen gleichzeitig her⸗ vorgetretenen Klagen über die gsame Lieferung der Stücke bei der zweiten Kriegsanleihe zu begegnen, werden diesmal wieder Zwischenscheine, aber nur zu den Stücken von 1000 Mk. und mehr und nur auf Antrag ausgegeben.

Auch für die kleinen Stücke Zwischenscheine auszugeben ist nicht möglich, da die dadurch entste Arbeit nich? bewältigt werden könnte. Die kleinen Stücke werden aber zuerst gedruckt werden und voraussichtlich im Januar zur 8 Ausgabe gelangen. 0 21 5

Vom Wochenmarkte. i

Auf dem Wochenmarkt herrschte eine recht spannte Stimmung. Der städtische Le ene schuß hatte schon in aller Frühe eine Reihe von Mitglie⸗ dern auf den Markt entsandt, um die Frage der ange⸗ messenen Preise zu regeln, die ja u. q von der mitbestimmt werden, also nicht o vorher festzusetzen sein dürften. So sah man denn am Turm⸗ haus am Brand große Zettel mit den von der Kommission

2 2 . 8

reiz möglichst stark zu machen. Grey habe augenscheinlich an diese Gefahr gedacht, als er sagte, daß England nach dem Kriege bereit sein werde, im Verein mit anderen Mächten die Frage der Freiheit der Meere zu erörtern. Das Blatt schlägt vor, den völkerrechtlichen Streit Englands mit Amerika zu erledigen, indem man das Maximum der Kriegstätigkeit gegen Deutschland mit dem Minimum der Verletzung neutraler Rechte vereine. Man solle die Blockade der deutschen Häfen notifizieren, die Doktrin derfortgesetzten Reise ausdehnen, so daß sie die Einfuhr durch neutrale Hafen deckt, und ferner die Banngut⸗ lüste erweitern. Dann könnte man die königlichen Verordnungen fallen lassen und England würde alle jetzt ausgeübten Rechte der Kriegführung gegen Deutschland haben, ohne die legalen Rechte der Neutralen zu verletzen. Das Blatt hofft, auf diese Weise werde der Streit mit den Vereinigten Staaten erledigt und zugleich ver⸗ hindert werden können, daß Wilson den Streit mit England und Deutschland gleichzeitig zu lösen versuchen würde.

4 Wilson und der Papst.

Washington, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Mel⸗ d des Reuterschen Bureaus. amerikanische Kardinal Gibbons überreichte dem Präsidenten Wilson ein Schrei⸗ ben des Papstes, das die Friedensfragen behandelt. Der Kardinal besuchte auch den Staatssekretär Lansing.

5 Japanisches Mißtrauen gegen Amerika.

Petersburg, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Russi⸗ sche Zeitungen melden aus Tokio: Die japanische Presse verfolgt mit steigender Beunruhigung die wirt⸗ schaftlichen Erfolge Amerikas in Ching und spricht von einer amerikanischen Gefahr. Amerika bereite augenscheinlich ein Bündnis mit China vor; es gründe

5

8 * 17

N 4 228 t ten Ri i ä Was die Stimm ab zuhelfen. Banken, Dampfergesellschasten usw., weil es die wirtschaft⸗ 120 2 beeinflußte, 4 fletnen Papierblälechen, 12 Geiseln in Frankreich und Deutschland. liche Macht erlangen wolle. g die der Konsumentenausschuß unter den Käuferin⸗

Griechenland unter Druck. Athen, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der

nen verteilen ließ.Hausfrauen, übereilt euch nicht mit

0 Basel, 3. Set 6d. Richtamtich Die Basler Hane euren Einkäufen und zahlt nur die vom Lebensmittelaus⸗

steelle, welche seit Monaten erfolgreich bemüht ist, die Lage

der Geiseln in Frankreich und Deutschland zu ver⸗ Agence d'Athenes. Die Regierung hat der Kammer einen schuß angeschlagenen angemessenen Preise! so oder ähnli 5 bessern, hat dieser Tage einen Abgeordneten nach Bern entfandt, 7 7 e der F stand darauf zu lesen. G war also kein Wunder, wenn

um mit Vertretern der benachbarten kriegführenden Staaten die w t* Feten e ch ber elsasssscen Kriegsgeiseln zu hesprechen. pietet 3 I bea e

eider hat sich ergeben, daß zurzeit die französische Regierung Nr 5 r 1 darauf nicht eingehen kann. Es scheint, daß die Erwägung den gen Schwierigkeiten, die der griechischen Handelsmarine

Ausschlag gegeben hat, daß Tegen bie gesamte Bebölkerung infolge der Untersuchungen durch die Flotten der Verbün⸗ der besetzten Departements in Gewalt hat, während Frankrei deten erwachsen. 5

nur wenige Geiseln besitzt, die es durch den Vorstoß ins Elsa 1 het. Es befürchtet, nach deren Freilassung keinerlei 2 fluß mehr auf die Behandlung seiner Staatsangehörigen unter deutscher Verwaltung zu besitzen. Die Delegation hat den Ein⸗ druck gewonnen, daß neue Vergeltungsmaßregeln von der einen bder anderen Seite nicht zum Ziele führen würden.

7 Die Zahl der Wehrfähigen in Deutschland.

5 London, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der Peters⸗ burger Korrespondent derMorning Post hält die Be⸗ rechnungen russischer Offiziere, daß Deutsch⸗ land neue Soldaten nicht mehr aufbringen könne und die letzten Mannschaften im Felde habe, für unzu⸗ 5 Der Korrespondent glaubt Grund für einen

Ueberfluß von deutschen Soldaten darin finden zu sollen,

daß Deutschland die Wahrheit über die Zunahme der Bevöl⸗

kerung seit Jahrzehnten verheimlichte. Hier finde ein Sta⸗ tistiker ein interessantes Thema für eine Doktorarbeit.

i Das englische Werbesystem.

3 London, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Ein Streif⸗ licht auf die Kosten des englischen Werbesystems fällt aus der amtlichen Mitteilung, daß bis zum 15. April drei Millionen Werbeplakate zum Preise von 7750 Pfund Aund 22 Millionen Flugblätter gedruckt worden sind.

8 England und die Friedensmöglichkeiten.

8 Berlin, 4. Sept. DieVossische Zeitung schreibt: Es ist sehr merkwürdig, wie angelegentlich jetzt von eng⸗ lischer Seite cerüchteüber Friedenspläne und Erörterungen über Friedensmöglichkeiten verbreitet wer⸗ den. Man hört ein englisches Angebot heraus. Die Engländer werden sich den Satz, zu Lande hätten die Deut⸗ schen gesiegt, zur See die Engländer, erst gründlich aus dem 34 müssen, bevor von Frieden gesprochen wer⸗

N ö n.

Der Wassenstillstand im englischen * Kohlenarbeiterausstand.

Käufern und Verkäufern eine gewisse erregte e da um messenen Sätze zu bewilligen, hatte es seinen Haken; meldet: In der am 1. September endigenden Woche wurden zei 1 a 2* 2355 wurden die britischen DampferWhitefteld(2422 Bureau meldet: Die Anzahl der britischen Handels⸗ vom Jahre 1914. Der Zahl nach macht das ein Prozent der mit als preisbildender Faktor anz bolmen flott gebracht! es wird nach Kopenhagen abtrans⸗ auch leider nicht die W Berlin, 2. Sept.(Amtlich) Bei der zweiten Kriegs⸗ Anwendung aller zu Gebote stehenden technischen Mittel nicht bei dieser für Beträge von 1 Mk. ab Zwischenscheine auf] Solche a die kleinen Wertabschnitte in erster Linie Berücksichtigung finden. London, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) DieMorning auch von den Eintragungen in das Reichsschuldbuch, falls dem

und ein schlecht verstecktes Interesse dafür z f soweit man sehen konnte, ch eifrig, wenn 10 drei Dampfer mit einem Gesamttonneninhalt von 6757 ver⸗ durch Trefssicherheit, meistens aber aus. tboregistertonnen! undRoumanie(2598 Bruttoregister⸗ schiffe, die bisher von den Deutschen versenkt worden sind, Flotte aus.(So sagt Reuter, um die Pille zu versüßen.) portiert, wo es bis Kriegsschluß verbleibt. stab zu dienen. An dieser anleihe war die Ausgabe von Zwischenscheinen nicht mit der erwünschten Beschleunigung durchführen lassen und wird Antrag ausgegeben werden. Im übrigen wird für schnelles komma Es bedarf nicht der Hervorhebung, daß eine ögerung in der i 9 den die 4 tebe 225 schreibt in einem Leitartikel: In dem Kohlenarbeiter⸗] Zeichner bei der großen Zahl der Anträge(annähernd 300 000), 5

ossen.. Im allgemeinen kam es

Widder druck kam, wer wohl diese Kraftprobe am besten J könne. 8 5 auch durchweg Der Seekrieg. 55 senkt. N 90 tonnen) versenkt. Die Besatzungen wurden gelandet. beträgt 131. Es handelt sich um meist kleine, alte langsame Kopen hagen, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich) Das eng⸗ Grundlage für ein 15 in richtige vorgesehen. Dabei hat sich die Verabfolgung der Schuldverschrei⸗ noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Um solchen Schwierig⸗ Herstellung der Schuldverschreibungen, soweit nur Aushändigung der Schuldverschreibungen auf die Sicherheit und iin Südwales scheinen wir einen jener vorübergehen⸗] die Bescheinigung über die Eintragung noch nicht zugegangen f b a verschärften Gegensatz zwwische

Mit der Aufforderung an die Hausfrauen, nur die 7

London, 3. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird ge⸗

London, 2. Sept.(WDB. f Lloyds Agentur

London, 3. Sept.(W. Nichtamtlich) Das Reutersche ch 0 1 Schisse don der locke von I 328 Schifsen nach Londs Neaiser ö lische UnterseebootE 13 wurde heute früh bei Sal-Handeln zwischen

Aus dem Reiche. bungen angesichts der überaus großen Zahl(6 667 476 Stücke) trotz keiten bei der dritten n 1800 dr vorzubeugen, sollen. hand, nun irgend möglich, Sorge getragen werden. Hierbei sollen Rechtzeitigkeit des Zinsbezuges keinen Einfluß Dies gilt Waffenfüllstände erreicht zu haben, die mit einem schön sein sollte.