Ausgabe 
(3.9.1915) 207. Zweites Blatt
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Vertrauen durchhalten, so müssen wir dieselbe Gesinnung in der friedlichen Arbeit des Alltagslebens weiterführen, dann wird die Monarchie dauernd mit ihrem Prestige dastehen, wirb dies Jedem die Lust nehmen, mit frecher Hand an der Sicherheit der Monarchie zu rütteln!(Stürmischer, langanhaltender Beifall. Händeklatschen.)

Wien, 2. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Heute Vormittag um 11 Uhr empfing der Kaiser in der mit Blattpflanzen pracht⸗ voll geschmückten großen Galerie des Schönbrunner Schlosses die ungarisch⸗kroatische Huldigungsdeputatton. Mehr als 470 Mitglieder fuhren vom Schwarzenbergplatz durch die reichgeschmücdten Straßen in 250 Wagen nach dem Schön⸗ brunner Schlosse, auf dem ganzen Wege von einer riesigen Menschenmenge sympathisch begrüßt. Die von herrlichem Wetter begünstigte Auffahrt machte einen äußerst imposanten Eindruck durch die in prachtvoller ungarischer Gala glänzende Nationali⸗ tätentracht der Deputationsmitalieder. Der Kaiser betrat unter Vorantritt des Zeremoniendirektors Nepallek mit dem Obersten Obersthofmeister Fürsten Montenuovo die Galerie, bei seinem Erscheinen mit nicht endenwollenden Eljen⸗ und Ziviorufen be⸗ grüßt. Nach dieser Huldigung hielt Ministerpräsident Tisz a namens der ungarischen Huldigungsdeputation eine Ansprache, an deren Ende abermals begeisterte Eljen⸗ und Zivio⸗Rufe extönten. Die Antwort des Kaisers wurde mit einem unbeschreib⸗ lichen Jubel aufgenommen. Als der Kaiser, der hierauf Cercle hielt, an die von Baron Skerlecz geführte Gruppe der kroa⸗ tisch⸗flavonischen Delegierten herantrat, begrüßte Skerlecz den Kaiser mit einer kurzen. Ansprache, die der Kaiser mit einigen Worten gnädigst erwiderte. Nach dem Empfange in Schönbrunn begab sich die ungarisch⸗kroatische Deputation unter neuerlichen sympathischen Zurufen des zahlreich angesammelten Publirums zum Rathause, vor dem die überaus zahlreich angesammelte Men⸗ schenmenge den ungarischen und kroatischen Gästen herzlichste Ova⸗ t bereitete. Im reichgeschmückten Festsaale erwartete Bürger⸗ meister Weiskirchner an der Spitze des gesamten Gemeinderats die ungarisch⸗kroatische Deputation. Sämtliche Mitglieder der gemeinsamen, sowie der österreichisch-ungarischen Regierung, ferner andere Ehrengäste, wohnten dem Empfange bei.

Wien, 2. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der Kaiser erwiderte auf die Ansprache Tiszas mit einer Rede, in der 2 7 5 sagte:

Es isn mir eine der größten Freuden meines Lebens, daß es unter Mitwirkung hervorragender ungarischer Staatsmänner gelang, das segensreiche Zusammenwir⸗ ken zwischen der Krone und der Nation sowie zwischen dem unga⸗ rischen Staate und den übrigen Königreichen und Ländern auf einer dauernden Grundlage zu sichern und dadurch die Miß⸗ verständnisse, die sich Jahrhunderte hindurch stets erneuten, zu beseitigen. Mehr als je bisher erbrachten die großen Prüfungen der Gegenwart den Beweis, daß dieses Werk der Aussöhnung und Ausgleichung die Seelen meiner Völker, insbesondere auch diejenigen der Völker meiner ungarischen Krone, ganz durchdrungen hat. Als unsere Feinde, von Eroberungs⸗

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Märkte. je. Frankfurt a. M. Viehhofmarktbericht vom 2. Sept. Auftrieb: Rinder 418(Ochsen 18, Bullen 4, Kühe und Järsen 396), Kälber 891, Schafe 102, Schweine 493. Marktverlauf: Bei Kälbern und Schasen lebhafter, bei Schweinen ruhiger Geschästsgang. Schweine hinterlassen Ueberstand. Preise für 100 Pfd'

Lebend- Schlacht- gewicht. Kälber. Mk. Mk. Feinste Mastkäl ber 680-86 133142 Mittlere Mast⸗ und beste Saugkälber 75-80 125133 Geringere Mast- und gute Saugkälber.. 7074 119125 Geringe Saugkälber. 6570 110119 Schafe. 4 Weidemastschafe: Mastlämmer und Masthammel. 60-00 13000 Geringere Masthammel und Schafe... 50852 120-125 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 0

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Jo. Wiesbaden, 2. Sepft. Heu- und Strohmarkt. Bezahlt wurde für Heu(neues) 5,00 Mk. bis 7,50 Mk. Stroh fehlte. Alles für 50 Kilo. Fruchtmarkt. Kein Handel.

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2 1 Betr.: Die Sicherstellung des Haf arfs für die Heeres⸗ verwaltung; hier: die letzte Sicherstellung aus der 1911er Ernte. An die Großh. Bürgermelstereien der Landgemeinden 2 des Kreises. 5 Auf Grund des 8 2 des Gesetzes, betr. Höchstpreise, bestä⸗ tigen wir die von Ihnen aufgestellten Verteilungspläne für die aus der 1914er Ernte noch sichergestellten restlichen Hafermengen, ebenso wie die von Ihnen an die einzelnen Haferbesitzer erlassenen Aufforderungen und beauftragen Sie, dies sofort den Betei⸗ 3 5 5 5 4 1 ier eber den Zeitpun e Lieferung dieser zuletzt noch sicher⸗ Restmengen wird Ihnen in nächster Zeit Naber zugehen. 1 Gießen, den 26. August 1915. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Hechler.

Bekanntmachung. 6 der Zeit vom 15. bis 31. v. Mis. wurden in hiesiger D

gefunden: 1 gold. Damenuhr: 2 Wachstuchkinderschü 4 grauer Stoff: 10 Taschentücher; 4 gehäkelte Dedchen; 1 Kommodedecke(angeführte wurden zusammen gefunden); 2 Portemonnaies mit Inhalt: 2 Servietten: 1 wasserdichte Pferdedecke; 1 Paar Turnschuhe: Geld: Taschenmesser:

verloren: 1 gold. Brosche mit roten Steinen; 1 Vorsteck⸗ nadel mit Anhänger; 1 gold. Damenring mit Steinchen; . schwarze Handtasche mit Inhalt; 1 Damenschirm: 1 Portemonnaie mit Inhalt; 1 Sektzipfel; 1 gold. Brosche mit schwarzem Stein; 1 Brieftasche mit Inhalt; 1 schwarzer Samtbeutel mit Inhalt.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände be⸗

lieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Die Abholung der gefundenen Gegenstände kaun an jedem Wochentag von 1112 Uhr vormittags und 45 Uhr nach⸗ mittags bei unterzeichneter Behörde. Zimmer Nr. 1, erfolgen.

Gießen, den 2. September 1915.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hemmerde.

Bekanntmachung. Betr.: Sonntagsruhe in den Apotheken.

Wir bringen zur öffentlichen Kenntnis, daß von Sonntag, den 5. l. Mts., nachmittags 3 Uhr, bis Montag, den 6. l. Mis früh, nur die Hirscha potheke geöffnet ist.

Gießen, den 2. September 1915.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hemmerde.

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Die Ausgabe der für die Zeit vom 6. bis 19. September 1915 gültigen Brotmarken- nefte findet

Samstag, den 4. September 1915, vormittags von 8 12 und nach⸗ mittags von 26 Uhr

statt.

Die regelmäßige Ausgabe der Brotmarken⸗ hefte erfolgt alle 14 Tage(Samstags) zu den angegebenen Stunden, eine besondere Bekannt⸗ machung der Ausgabetage erfolgt nicht mehr. Gießen, den 31. August 1915. Der Oberbürgermeister: Keller.

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Unterlassung der Meldung wird nach den Militär⸗ gesetzen bestraft.

Gießen, den 1 September 1915.

Der Oberbürgermeister.

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