Ausgabe 
(27.8.1915) 201. Zweites Blatt
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1 1 55 Artikel des Petersburger Vertreters

Hand

Vorbereitungen zu einem großen Unternehmen vollendek waren,

ist es in

entgegenstellen. Immer wieder heißt es:Ihr habt erklärt, daß

Poe

wacht: und die Stimmung gegen den

und bebauen, vielmehr gehört intelligenten,

d er bildet zugleich den Hauptstrom des wol⸗ Westen ist für Wolhynien nur Dnjepr⸗Strome im Osten f 5 nähert es sich dem Gebiete igen tadt Kiew. Der Pripet erhält seine Zuflüsse allesamt von Süden. Sie entströmen dem bergigen Teile des Landes; denn Wolhynien ist nicht, wie man im allgemeinen sich das vorzustellen pflegt, eine einzige große Ebene. Von Galizien und Podolien her stößt viel⸗ mehr das dortige Hoch⸗ und Hügelland mit kräftigen Ausläufern in das füdliche Wolhynien vor, und auf 1990 Höhen haben die Flüsse ihren Ursprung, die dem Pripet zuströmen. So ist es auch den Russen in diesem Teile Wolhyniens durch die natürliche Bil⸗ des Geländes leicht geworden, verschiedene immerhin beträcht⸗ Festungen anzulegen. Die stärkste davon ist Dubno, an dem Kusse Irwa gelegen, und zwar in einer sehr malerischen Art: auf einer Halbinsel, die der Fluß beinahe ganz umströmt. Was die Stellung von Dub no stärker macht, ist, daß es unmittelbar ter eier Bresche iegt, der sich in der Fette des füdwolhynischen inet. Die Bevölkerung der Stadt besteht großenteils

erb aus Juden, und das gleiche ist bei einer anderen südwolhynischen Festung der Fall, bei Lu pz k, das etwa in der Mitte zwischen Wladimir und Krrmenetz am Flusse Stir gelegen ist. Heute ist Lupzk 5. e We 8 einst 5 ei eigenen wo i ürstentums, und im Jahre

1429 fand hier sogar ein Kongreß der Fürsten von Osteuropa statt. im der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zählte Lupzk zu

den großen Städten des slawischen Europas, während es heute zu sast völliger Bedeutungslosigkeit herabgesunten ist. Selbst an die Eifenbahnlinie, die das Verkehrsrückgrat Wolhyniens bildet, ist Lupzk nicht unmittelbar e worden, obwohl es ihr nahe senbahnstrang, der Brest⸗Litowsk mit

Bese

l 92 viel umkämpft worden. Die Stadt liegt an einem schon von der

Mongolen

t sich der mit

bat ware K die Wogen 1808 sich ihr bemäch ich ihrer zu wet 5 der u ckschel Nur 3 12 iche Ruland 5 die das zari an mit Füßen getreten hat. Von 1805 bis 1832 war das Lyzeum von Fremenet der Mittelpunkt des höheren Unterrichts der ganzen wesf⸗ lichen Ukraine nach der polnischen Revolution wurde dann freilich die Anstalt nach Kiew übertragen, wo sie als Keimzell für die Uni⸗ versität diente. Die dritte der drei geschichtlichen Hauptstädte Süd⸗ wolhyniens ist Ostrog am Gorin, einem Nebenflusse des Pripets, gleichfalls in alten Zeiten die Hauptstadt eines selbständigen arstentuns und bedeutende Lufeurstätte In. Oftrog ist im Jahre 1581 die erste vollständige Ausgabe der Bibel in flawischer Sprache gedruckt worden, und damals besaß die Stadt die erste Kleinruffische höhere Unterrichtsanstalt, die später durch eine Jesuitens⸗ ersetzt worden ist. Noch heute bietet die Stadt durch Ha 8 8 2 den niedrigen 2 der kleinrussi ern erh i. ie Me gewaltiger runder Türme und die Trümmer ausgedehnter Neacen und man⸗

ches Bauernhaus ist mitten in imponierende alte Ueberreste hinein⸗

Rußlands Auf nach dem englischen 5 Millionen⸗Heer. N

Die Engländer haben während dieses ganzen Kriegsjahres wahrlich nicht mit Versprechungen ge: im November er⸗ klärten sie, daß sie im r ihre volle gkraft erlangt e e e e

i ärz; 1 05 engliz 0 de e eee alle

die englische Regierung kund und zu wissen, daß sie im Mai n eigen 0 Artegbeginnen würde, daß im Mai das streitbare 3⸗Millionen aufgestellt sein werde. Aber nun August geworden, und die bereits sagenhaften 3 Millionen

d noch immer nicht in Erscheinung getreten. Und den Alliierten, ganz besonders den Russen, beginnt die Geduld zu reißen. Die russischen Armeen haben die Hauptlast des Krieges ertragen müssen, ohne von ihren Bundesgenossen durch eine ktion im Westen erleichtert worden zu sein sie haben geräumt und sind in einem stetig fortschreitenden Heimat ffen. Und nun ist die Petersburg der Groll gegen England er⸗ Bundesge nen so 1 ie ungen, scht hat, nimmt einen immer größeren Um⸗ 5 12 5 Der eherekker dieser Stimmung, die deutlich genug das

ischen den Alliierten herrschende 8 15 i in iedergegeben:In allen Kreisen der russischen Bevölkerung fragt numer wieder:Was die englische 3⸗Millionen⸗Armer? Es nützt nichts, wenn mam cmit Hinweis auf die großen Schwie⸗ rigkeiten antwortet, die sich der Aus rüstung einer so großen Masse

Rückzug in ihre engere ge en, da in

Mai fertig sein würdet. Und die Russen sagen weiter z 5 5 des Winters haben unsere Armeen in den Karpathen Wir wären weiter gedrungen, wenn die Situation im ten es nicht den Deut möglich gemacht hätte, uns mit old und Kanonen zu überfluten. Wir glaubten, unserem

5 7

Munstivnsmangel ein Ende bereiten zu können, wenn der Hafen von Archangels wieder offen wäre; aber es stellte sich heraus, daß die Aufträge, die wir in England, Frankreich und Kanada auf⸗ gegeben hatten, gar nicht ausgeführt worden waren! Statt der für Anfang Mai versprochenen großen Bewegung gegen die Deut⸗ schen im ten lam es zu einem großen Vorstoß der Deutschen gegen uns, zu dem gewaltigsten Stoß, den sie überhaupt bisher unternommen haben. Wir mußten nicht nur alles Gewonnene wieder herausgeben, sondern wir müssen fortwährend nach rück⸗ wärts gehen. Und während dieser ganzen Zeit, gerade als eine Bewegung im Westen uns hätte retten können, wurde nichts, aber auch gar nichts getan. Es ist nicht einzusehen, wodurch die Engländer und Franzosen während dieser ganzen Zeit zu einer solchen Art von Untätigkeit gezwungen wurden. Wir wissen, daß die Deutschen im Westen über eine sehr stark befestigte Front ver⸗ fügen. Aber unsere Truppen vor Warschau hatten nicht minder starke Stellungen. Und wenn die Deutschen so starke Verteidi⸗ gungsstellungen, wie etwa die Bzura⸗Linie, zu überwinden ver⸗ mögen, müssen wir fragen, warum nicht auch ihre Linien in Frankreich und Flandern auf ähnliche Weise von den Franzosen und Engländern erschüttert werden können! 5

erwarten unsere Angehörigen den regelmäßigen Eingang des heimat⸗

blattcs. Um eine Unterbrechung in der Zustellung zu vermeiden, wolle man

len feldpost⸗Beæug

d. Gegner Anzeigers fur monat Sept.

schon jetzt erneuern

Alle Postamter nehmen die Bestellung entgegen. der monatliche bezug be⸗ tragt Mk. I. 7 einschließlich der um⸗ l schlag⸗ Gebühr. Außerdem vermittelt die Bestellungen wie bisher auch die

beschaftsstelle des Gießener Anzeigers

E 1

Sitzung der Stadtverordneten. 5. a. Gießen, 27. August. Die gestrige Sitzung der Stadtverordneten eröffnete Ober⸗

bürgermeister Keller mit einem herzlichen Gedenkwort für den verstorbenen Stadtverordneten Friedberger, das die Ver⸗ sammlung stehend anhörte. Schon wieder habe man, so führte der Oberbürgermeister aus, einen schweren Verlust im Stadtrate zu beklagen. Der heimgegangene Stadtverordnete Friedberger, der der Versammlung seit 1911 angehörte, habe dort sowohl wie in den Kommissionen, denen er angehörte, mit großem Interesse, vortreff⸗ licher Sachkenntnis und aufrichtigem, sicherem Urteil seine Auf⸗ gaben wahrgenommen und sich reichste Berdienste um unser Gemein- 7 erworben. Sein Andenken werde allezeit in hohen Ehren bleiben. 8

Man trat alsdann in die Tagesordnung ein. Debattelos wurde zugestimmt der Errichtung einer Lagerhalle neben der Klär⸗ anlage durch Gebr. Kahl, wozu, da das zu errichtende Gebäude außerhalb des genehmigten Ortsbauplanes liegt, die Befreiung von 9.5 des Ortsbaustatuts erforderlich war. Ferner sand der Verkauf eines städtischen Geländestücks an der Krofdorser Gemarkungsgrenze an die Witwe Abel in Krofdorf debattelose Zustimmung.

Durch die außerordentliche Zunahme der Anmeldungen zum Anschluß an die elektrische Lichtversorgung ist der im Voranschlag für 1915 vorgesehene Kredit von 15000 Mk. für die Beschaffun 9 von Zählern nicht ausreichend. Im Wege der Krediter weiterung wurden für diesen Zweck weitere 5000 Mk. bewilligt. Auf eine Anfrage des Stadtv. Vetters, ob bei der Zähleranlage Kautionen gestellt werden müßten, erwiderte der Oberbürgermeister, daß da⸗ von nicht durchweg abgesehen werde. Härten bitte er ihm bekannt⸗ zugeben, um die Ausstellungen nachprüfen zu können.

Für ihren Rechnungsabschluß für das Jahr 1913 bean⸗ tragte die Armenkasse die Genehmigung. Der Abschluß schließt in Einnahme mit 135 368,97 Mk. und in Ausgabe mit 127 811,97 Mk. Die Genehmigung wurde erteilt. Die Verwendung der Zinsen aus der Stiftung Peter Wilson Kinder, die mit se 500 Mk. wie bisher dem Knaben⸗ und dem Mädchenhort nach dem Antrage der Armendeputation zufallen sollen, wurde ebenfalls zugestimmt; ebenso einer Erhöhung der Sätze für die Vergebung der städtischen Drucksachen um 10%,. 5 5

Das Polizeiamt befürwortete bei der Stadtverwaltung eine Eingabe der Droschkeninhaber um Erhöhung der geltenden Tarife. Die neuen Sätze sind erheblich höher als die alten, doch stimmte die Versammlung dem neuen Tarif unter dem Vorbehalt jederzeitigen Widerrufs längstens für die Dauer des Krieges zu. Wenn auch Stimmen laut wurden, die die Er⸗ höhung als zu unvermittelt bezeichneten, verschloß man sich doch der schwierigen Lage der Droschkenbesitzer nicht.

Schließlich sanden zwei Gesuche um Schankwirtschafts⸗[3

erlaubnis, das eine der Witwe Heinzerling für Schiffen⸗

einen eigenen Reiz, die Schilderung nachzulesen, die Johannes Mayrhofer in einem gehaltvollen neuen Reisebuche Spanien 55 das soeben bei der Herberschen Verlagshandlung in Freiburg 1. B. erscheint, von diesem vielumstrittenen Stück Erde entwirft. Es ist der erste Eindruck, den dieser neue deutsche Spanienfahrer von dem Lande, das heute mehr in unsern Gesichtskreis tritt, erhält. Nach langer Seereise erblickt er an einem Morgen die neue herr⸗ liche Landschaft vor sich, die siegreich, massig aus den Fluten aufsteigt, eine von titanischen Urweltgewalten getürmte Felsen⸗ szenerie, und dazu als weitere Umrahmung der glitzernden Meeresflut die Bergeshöhen hinter dem lieblichen Algeciras und die fanft verblauenden Berge der Gestade Afrikas. Die Zollunter⸗ suchung beim Landen ist in der Friedenszeit gnädig; der Beamte interessiert sich nur für Pistolen und Zigaretten. Der Reisende erhält eine besondere Aufenthaltskarte; will er über Nacht ver⸗ weilen, so bedarf es weiterer Förmlichkeiten. Ueberrascht steht der Reisende vor den Reizen der Landschaft und der Vegetation an diesem vorgeschobenen Posten der englischen Seeherrschaft, a der sonst nur wegen des militärischen Interesses erwähnt zu werden pfelgt.Reizvoll ist schon die Gestalt der mächtigen Jelsenburg, welche die Natur hier, vom Festland nahezu getrennt eine flache, sandige Landenge bildet die Verbindungsbrücke mit Spanien, in großartiger Abgeschlossenheit und Selbstficherheit getürmt hat. Mächtige Jurakalkmassen, auf silurischen Schiefern ruhend, streben zum leuchtenden blauen Himmelsgewölbe empor wie ein riesiger Opferaltar in weiten Tempelhallen. 4 Kilometer lang und 1,3 Kilometer breit zieht der Felsen sich von Norden nach Süden, in den Konturen leicht gegliedert die Höhenunter⸗ schiede der Gipfel sind nicht bedeutend, und nur an den Schmal⸗ seiten ist ein reicher ausgeprägter Wechsel von Schroffheit und sanfterem Abstieg. Die Westseite senkt sich in Terrassen zu Tal, an der weniger besuchten Ostküste ist der Absturz ein jäher, plötz⸗ licher. An der Westseite des Berges baut sich denn auch die Stadt Gibraltar auf, Straße für Straße, Gäßchen für Gäßchen überein⸗ ander emporsteigend. Zahllos sind die Treppenstufen, die man bei einem Spaziergang durch das malerisch südländische Gewinkel ersteigen kann, prachtvoll die Blicke, die sich daber auf die grauen Felsenhöhen, das grünende Kaktusgewirr und nach der andern Seite auf das sonnenleuchtende Meer erschließen. Einen weiten Raum nehmen auch die üppigen Gärten der Alameda(der öffent⸗ lichen Anlagen) ein. Alameda! Wenn man das Wort nur hört, da strahlt und tönt und blüht und duftet es nur so in den Vorstellungen unserer Phantasie, die sich von diesem zauberisch schönen Fleck Gibraltars in die nördliche Heimat hinübergerettet haben. Alameda, das ist hinreißender Blick auf Meer und Felsen⸗ dom, das ist klingende Militärmusik von Soldaten in rotflammen⸗ den Uniformen, das ist die ganze Pracht der subtropischen Pflanzen⸗ welt, in deren sattem Grün das Auge ein Bad der seligster Erquickung nimmt, das ist heiteres Menschenvolk in frohem Ge⸗ plauder, spielende Kinder, lieblicher Gesang mit den süßen Lauten spanischer Sprache, weiße Sonntagskleider, Friede und Froh⸗ sinn.. In der Nähe der Alameda liegt ein Friedhof mit grünüberwucherten Grabsteinen, unter denen die englischen Toten von Trafalgar ruhen. Noch immer hausen hier die letzten Affen, die es in Europa in Freiheit gibt; im warmen Sonnenschern kommen sie von ihren Felsen herabgestiegen, setzen sich auf die Gräber und knacken Nüsse, die ihnen reichlich über die niedrige Mauer zugeworfen werden ein findiger Händler hat sich em Geschäft daraus gemacht, das Publikum und durch dieses die Affen mit den Leckerbissen zu versorgen. Bei Spaziergängen stößt man wiederholt auf Schwierigkeiten, indem besonders oberhalb des alten malerischen Maurenkastells jedesmal, wenn die Aussi ganz umfassend wurde, der Schritt des Wanderers durch eine Warnungstafel gehemmt wird. Indessen durfte Mayrhofer doch einen beträchtlichen Teil der berühmtenGalleries unter Füh⸗ rung besichtigen.In blendendem Sonnenlicht gehen wir zunächst zwischen kühn aufragenden Mauern des alten Kastells und mo dernen Anlagen hindurch, dann nimmt uns die Nacht der in die Felsenmassen des Berges gesprengten Gänge auf. Immer weiter, immer tiefer in die Welt der Geheimnisse. Und immer wieder erschließt sich in der rauhen Felswand eine breite Oeffnung mi dem Ausblick in lachende Fluren, auf blaues Meer, in unendliche Abgründe. Unmittelbar vor uns, senkrecht, schauerlich der Absturz in die Tiefe Ueberall grinst der Tod dem einsamen Wandersmann entgegen. Aber auch auf eine Kanone trifft der Wanderer, die drohend den Eingang bewacht und die Vorstellung erweckt, daß eines Tages der ganze Felsen von Gibraltar sich in einen feuer⸗ speienden Berg verwandelt und aus all diesen in der Ferne so unauffälligen harmlosen Felsenlöchern tausendfaches Verderben blitzen könnte

Altschweizer Uriegshumor. Selbst dem harten Geschäfte des Krieges hat das schon von alters her die versöhnende Gabe des gewinnen verstanden, und es ist eine anziehende Aufgabe, den ver⸗ schiedenartigen Formen und Aeußerungen des Kriegshumors ber den verschiedenen deutschen Stämmen nachzugehen. Eine Reih interessanter Beispiele schweizerischen Kriegshumors ist in etmnem Aufsatze derNeuen Zürcher Zeitung über namen zusammengestellt worden. Das deuts

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deutsche Volt Humors abzu⸗

begleitenden Verhältnisse Als die Walliser im nahmen, bei dem

berger Weg 63, das andere des Dachdeckermeisters Ruckstuhls sachen k

für Steinstraße 76, nach der Begründung durch Stadtv. Löber ihre Erledigung.. die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung

Damit war erschöpft.. Zum Schluß der Sitzung wandte sich Stadtv. Dr. Ebel in einer Feststellung gegen einen Artikel in Nr. 199 desGieß. Anz., worin an der Versteigerung von Frühobst durch die Stadt Kritik geübt wurde. Der Lebensmittelausschuß verdiene dieselbe nicht,

denn er habe sich bei den Versteigerungsbedingungen nicht nur die] Luz

Genehmigung für jedes einzelne Angebot vorbehalten, sondern auch Händler vom Mitbieten ausgeschlossen und den Weiterverkauf des Obstes an Händler bei einer Vertragsstrase von 5 Mk. verboten.

Ein Besuch in Gibraltar.

Der Weltkrieg, der alles Feste ins Wanken gebracht und Ein⸗ richtungen, die für alle Zeiten unerschütterlich schienen, von neuem in den Fluß der Entmicklung gerissen hat, ließ auch in Spanien alte Gedanken und 3 1 e 7 1 2 a 2 Lande die Wunde wieder fühlen, die Gibraltar, die englische Zwin. an der Südspitze der Halbinsel, für sie bedeutet. Lange Zeik h Spanien vergeblich versucht, den ungebetenen Gast abzuschütteln, ehe es sich mit dem demütigenden Zustand abfand. Heute richten sich die Blicke der Besten im Lande wieder auf das Felseneiland im Süden, und manche stille Erwägung mag stattfinden, ob die Zeit seiner Befreiung nun endlich herannahen wird. Gibraltar bietet eine Fülle der merkwürdigsten Eindrücke, und es gewährt

8.

Herings⸗ te die Er⸗

vorgegangen. Bei 1 7 dre Auf⸗ 1 in Händen, Weideglocken umgehängt hatte, von Dorf 5 ö N ternehmung den NamenTrinkli⸗Stter⸗ Chrieg eintung. DerHirthemli⸗Thrieg ist der Aufstand der schweizer Bauern, die im Jahre 1799 in bloßen Ueberhem zusammenliefen, um die französische Besatzung zu vertreiben. Ein Bilndel⸗ und Steckli⸗Chri einGable⸗Chrieg und eim

ieg, Sparre sowie einPrügle⸗Chrieg geben zu erkennen, auf in diesen Fehden

welche Art 2 mit welchen. man sich

geschlagen hat. In einer anderen Art als der eingangs ervor

gehobenen elt die Verpflegung ihre Rolle, in den cl 1 0