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K Sonntags.— Beilagen:
1(Dienstag und Freitag);
Nr. 104 Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, außer
viermal wöchentlich& Gießener Kamtlienblätter; zweimal wöchentl. Kreis: blatt für den Kreis Gießen
zweimal mongtl. Land⸗ wirtschaftliche öeitfragen FJerusprech⸗Anschlüsse: für die Schriftleitung 112 Verlag, Geschäftsstelled1 Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.
der Fall Rownos. Erstürmung weiterer Forts von Nowo Georgiewsk. Erfolge zudbasser und zur Luft gegen die Engländer.
(TB.) Großes Hauptquartier, 18. August.
Amtlich.) 5 f Westlicher Kriegsschauplatz.
In den Vogesen erfolgten durch sehr erhebliche Muni⸗ tionseinsetzung vorbereitete französische Angriffe gegen Schratzmännele(nördlich von Münster) und nu⸗ sere Stellung füdöstlich von Sondernach. Durch Gegen⸗
stöße wurden eingedrungene feindliche Abteilungen aus un⸗ seren Gräben zurückgeworfen. Südöstlich von Sonder⸗ nach sind völlig zerschossene kleinere Grabenstücke im Besitz der Franzosen geblieben.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
pieeresgruppe des Generalfeldmarschalls 5 v. Hindenburg.
Die Festung Kow no mit allen Forts und unzähli⸗ gem Material, darunter weit mehr als 400 Ge⸗ schützen ist feit heute nacht in deutschem Besitz. Sie
3 trotz zähesten Widerstandes mit stürmender Hand ge⸗ ommen.
Die Armeen der Generale v. Scholtz und v. Gall⸗ witz drängen weiter nach Osten vor. Ihre vordersten Abteilungen nähern sich der Bahn Bialystok— Bielsk.
Vor Nowo⸗Georgiewsk wurden zwei weitere Forts der Nordostfronterstürmt, 600 Gefangene gemacht und 20 Geschütze erobert.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Der linke Flügel traf gestern am Kamionka-⸗Ab⸗
schnitt beiderseits Siemiatheze und am Bug bei Fiuürstendorf Ge von Siemiatycze) auf erneuten starken Wöoderstand. Der Uebergang über die Abschnitte wurde er⸗ wwungen, der Feind geworfen. Der rechte Flügel erreichte das Bug- Südufer. a
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls 5 v. Mackensen.
Die Heeresgruppe hat ihren Gegner über den r Litowsk geworfen.
Oestlich von Wlodawa dringen unsere Truypen über die Bahn Cholm— Brest— Litowsk nach Osten vor. Oberste Heeresleitung.
Ein Luftangriff auf London. Ein englischer Kreuzer und ein Zerstörer versenkt.
Berlin, 18. Aug.(WB. Amtlich.) Am 17. August, 10 Uhr abends, griffen fünf Boote einer unserer Tor⸗ pedobootsflottillen bei Hornsriff⸗Feuerschiff an der jütischen Westküste einen englischen modernen kleinen Kreuzer und acht Torpedobootszerstörer an und brachten den Kreuzer und einen der englischen Zer⸗ störer durch Torpedo schüsse zum Sinken! Un⸗ sere Streitkräfte hatten keinerlei Verluste.
In der Nacht vom 17. zum 18. Auguft griffen unsere Marineluftschiffe wiederum London an. Es wurden die City von London und wichtige Anlagen der Theme ausgiebig mit Bomben belegt und dabei gute Wirkungen beobachtet. Außerdem wurden Fabrikanlagen und Hochofenwerke bei Woodbridge und Ipswich er⸗ solgreich mit Bomben beworfen. Die Schiffe erlitten trotz starker Beschießung keinerlei Beschädigung und sind ämtlich zurückgekehrt. Der Stellvertreter des Chefs des Admiralstabes der Marine
(gez.) Behncke.
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Der deutsche Reichstag ist heute zu einer guten Stunde versammelt. stern wurde vor dem kaiserlichen Schloß im Lustgarten Viktoria geschossen, und der Kaiser selbst, der zum Geburtstag Franz Josefs das Hauptquartier unserer Verbündeten aufgesucht hatte, schickte Worte höchster Freude an seine 1 1 Feldherren im Osten Kowno ist mit weit mehr als 400 Geschützen in deutsche Hand ge⸗ fallen, und welche Bedeutung diesem Ereignis zukommt, ersieht man aus dem Urteil des obersten Kriegsherrn.„Das erste und stärkste Bollwerk der inneren russischen Verteidi⸗ gungslinie“ ist genommen. Nun werden sich die e noch rascher entwickeln, als bisher, und das will viel heißen. Die Armeen der Geuerale Below und Eichhorn werden vermutlich ähnliche Eilmärsche ins Werk setzen wie Prinz Leopold von Bayern nach dem Fall von Warschau. Dieser ist bereits im Nord⸗Westen ganz nahe an die Festung Brest⸗Litowsk herangekommen, und der österreichisch⸗un⸗ garische Bericht stellt fest, daß der Einschließungsring auf 9 0 westlichen Ufer des Bug geschlossen ist! Welches Ziel nunmehr Hindenburg im Norden zunächst ins Auge gefaßt hat, müssen wir wieder mit Geduld abwarten, denn es soll sich ja um Ueberraschungen für die Russen handeln, die in ihrer Verwirrung und Ratlosigkeit jetzt den höchsten Gipfel erklommen haben mögen. Der neueste amtliche russi⸗ 5 auch dem dümmsten Kalmückengemüt keine eude machen. 5 5 ch unsere Flotte, zur See und zur Luft, hat an diesem ab 1 5 Herzen Luft gemacht, und 1 Heimat 5 feiern, so hat sie
Geleraleleiger fut Obethesen
2 ür i il: H. Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Aniv.⸗Buch⸗ und Steindruckerer K. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7. Bec amt e 1
ihre Karte da abgegeben, wo das eigentliche Ziel ihrer Sehnsucht ist: in England! Fünf unserer Torpedoboote haben in dem Gewimmel einer feindlichen Uebermacht einen englischen Kreuzer und einen Torpedobootszerstörer ver⸗ senkt! Unsere Marine⸗Luftschiffe aber haben den City⸗Be⸗ wohnern der englischen Hauptstadt selbst eine Kostprobe deutschen Vermögens abgeliefert! Man wird im Auslande beim besten Willen nicht mehr sagen können, daß Deutsch⸗ land am Ende seiner Kraft sei. Der Reichstag wird diese Erkenntnis vollends deutlich machen können. Die Einigkeit der Volksvertreter ist ungetrübt; es gibt bei ihnen nur einen Willen: teilzunehmen an den Arbeiten zur Er⸗ reichung eines siegreichen, ehrenvollen Friedens, den berufe⸗ nen Organen des Reiches beizustehen in der Sicherung aller dazu gehörigen Notwendigkeiten. Zu den Kundgebungen von nationalliberaler und fortschrittlicher Seite gesellt sich heute auch eine Meinungsäußerung eines einflußreichen frei⸗ konservativen Politikers, des Freiherrn v. Zedlitz⸗ Neukirch, der in der„Post“ dem Reichskanzler ebenfalls u. a. folgende Vorstellung unterbreitet: Bei diesen Vorarbeiten würde die Mitwirkung hervorragender änner aus denjenigen Kreisen, welche im vaterländischen Geist an der richtigen Festsezung unseres Kriegsziels volles Interesse und lebhaften Eifer betätigen, im Interesse der Sache nur förder⸗ lich sein können. Weiter aber würde ein Zusammenwirken der Reichsregierung mit solchen Elementen aus unserer Bevölkerung das gegenseitige Vertrauen zu stärken geeignet sein und damit der Reichsregierung einen starken Rückhalt für die Förderung der Frie⸗ densverhandlungen sichern. Ein solches Zusammenwirken bei der Vorbereitung unserer Friedensbedingungen eröffnet weiter auch günstige Aussichten für gedeihliches Zusammenarbeiten bei den⸗ jenjgen Aufgaben, welche nach dem Friedensschluß zu lösen sein werden. Die fetzige Tagung des Reichstages bietet die beste Ge⸗ e eine solche e ee 1 97 1 ziele. ganisiexen. Es wäre bedauerlich und könnte für unsere ganze Nasere ud 1 eu 125 erheblichen Schaden gereichen, wenn der günstige Augenblick ungenützt bliebe. „5 0
Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 18. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 18. August 1915.
Russischer Kriegsschauplatz.
Die Truppen des Feldmarschalls v. Arz trieben, wäh⸗ rend deutsche Krüfte längs des linken Bugufers vorgingen, die Russen beiderseits der von Biala heranführenden Straße in den Bereich der Festungsgeschütze von Brest⸗Litowsk zurück. Der Einschließungsring auf dem west⸗ lichen Ufer ist geschlossen.
Im Raume von Jano w säuberte die Armee des Erz⸗ herzogs Josef Ferdinand das Südufer des Bug vom Feinde.
An unserer Front in Ostgalizien fiel nichts von Bedeu⸗ tung vor.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Auf dem italienischen Kriegsschauplatz wurde gestern an der küstenländischen Front heftig gekämpft, während im Kärtner Grenzgebiet verhältnismäßig Ruhe herrschte, in Tirol aber das schwere Geschützfeuer des Feindes anhielt und einige kleinere Infanteriegefechte stattfanden. Im Gör⸗ zischen wurden vier gegen San Martino geführte Angriffe der Italiener abgeschlagen. Vor dem Görzer Brückenkopf herrscht noch nach wie vor ziemliche Ruhe; dagegen tobt u den Brückenkopf von Tolmein ein erbitterter Kampf. Au hier scheiterten vier feindliche Angriffe. Ebenso mißlangen alle Vorstöße des Gegners gegen unsere Höhenstellung nörd⸗ lich des Tolmeiner Brückenkopfes. Im Tiroler Grenz⸗ gebiet wurden italienische Angriffe auf den Toblinger Riedal (Dreizinnengebiet) und gegen Milegna(Plateau von Fol⸗ garia) abgewiesen. 4
Gehobenen Sinnes, erbaut durch die Erinnerung an schwere Feuerproben und heißerkämpfte Siege, begeht heute in Nord und Süd die k. k. Armee auf dem Schlachtfelde das Geburtstagsfest des obersten Kriegsherrn. Eines Geistes, in stolzer Zuversicht, erneuern die unter den Waffen stehenden Söhne aller Völker des Reichs ihr Treugelöbnis, das in den verflossenen zwölf Monaten so viele der Besten mit dem Blute besiegelt haben.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant. Ereignisse zur See.
Am 17. früh beschoß eine unserer Flottillen zum dritten Male die von den Italienern besetzte Insel Pelagosa, während zugleich ein Flieger über der Insel mit Bomben, Maschinengewehren und Fliegerpfeilen operierte. Hierbei wurde das seit der letzten Beschießung wieder zum Wohnen hergerichtete Leuchthaus zerstört. Baracken und Zelte wurden in Brand geschossen, ein Geschützemplacement demo⸗ liert, mehrere Material-Depots, einige am Strande auf⸗ gestapelte Materialhaufen und mehrere Boote vernichtet. Die Besatzung hielt sich im Schützengraben und unterirdischen Unterständen versteckt und leistete keinen Widerstand. Feindliche Seestreitkräfte wurden nicht gesichtet.
Flottenkommando.
Der englische Bericht über den Angriff unserer Luftschiffe.
Donnerstag, 19. August 4015 4
monatl. 75 Pf., viertel⸗ 23
jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf.— Haupt⸗ schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt. und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun;
abend von deutschen Luftschiffern heimgesucht worden. Zehn Personen wurden getötet, 36 verwundet. Man glaubt, daß ein Luftschiff getroffen wurde. 5
Die Erstürmung Kownos.
Der Kaiser an Hindenburg, Eichhorn 5 und Litzmann. 9 Berlin, 18. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Im Anschluß an die Erstürmung der Festung Kowno richtete der Kai an die um den neuen glänzenden Erfolg der deutschen Waffen besonders verdienten Führer, Generalfeldmarschall v. Hindenburg, Generalobersten v. Eichhorn und General der Infanterie v. Litzmann folgende Te gramme:. a „An den Generalfeldmarschall v. Hindenburg: Mit Ko ist das erste und stärkste Bollwerk der inneren russischen Ven teidigungslinie in deutsche Hand gefallen. Auch diese glänzend Waffentat verdankt das Vaterland neben der unübertre Tapferkeit seiner Söhne Ihrem zielbewußten Hand Ich spreche Ew. Exzellenz meine wärmste Ane rk nung aus. Dem Generalobersten v. Eichhorn, der die Bewegu gen seiner Armee mit solcher Umsicht geführt hat, habe ich den Orden Pour le mérite und dem General der Infanterie v. Litze mann, dessen Anordnungen auch der Angriffsfront einen schnellen Erfolg sicherten, das Eichenlaub dazu verliehen. 15 5 5(Gez.) Wilhelm I. R.“ „An den Generalobersten v. Eichhorn: Die Umsicht, der Ew. Exzellenz die Bewegungen Ihrer Armee gegen Ko geleitet haben, verdient meine höchste Anerkennung. Zeichen m Dankes verleihe ich Ihnen den Orden 50 mérite. Gleichzeitig beauftrage ich Sie, den Truppen der Ar! meinen und des Vaterlandes Dank für ihre glänzenden Leistunge auszusprechen. a(Gez.) Wilhelm I. R. „An den General der Infanterie Litzmann: In unwi stehlichem Ansturm ist es den von Ihnen geführten Angriffstrup per gelungen, Kowno, das stärkste Bollwerk ber inneren feindlichen Vey teidigungslinie zu überrennen. Diese Tat wird immer ein leuch tendes Beispiel dafür bleiben, was frisches Zugreifen mit deutsch Truppen zu erreichen vermag. Indem ich Ihnen meinen Dank und meine Anerkennung ausspreche, verleihe ich Ihnen das laub zum Orden Pour le mérite. 5 (Gez.) Wilhelm I. R.“
Der russische Bericht.„ Petersburg, 18. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Der 5 neralstab des Generalissimus meldet: 0 2 In der Gegend von Riga und Jacobstadt keine bese dere Veränderung. Versuche des Feindes, im Laufe des 15. 1 16. August vorzurücken, scheiterten. In der Richtung Dünabur dauern die hartnäckigen Kämpfe an. Alle deutschen A griffe wurden zurückgeschlagen. Bei Kowno nahmen Kämpfe einen überaus hartnäckigen Charakter an. Im Laufe 0 15. und 16. August machte der Feind, nachdem er mittels schwe Artillerie von allen Kalibern bis zu 16⸗zölligen Geschützen Angriffe vorbereitete alle Anstrengungen, um im Sturm die festigung am linken Ufer des Niemen zu nehmen. Am 16. Aug gegen Abend gelang es ihm, sich der durch das Feuer beträchtlich zerstörten kleinen Forts zu bemächtigen und in die Zwische räume zwischen den anderen Forts des Westabschnittes einz dringen. Die Kämpfe dauern fort. 5 Am linken Ufer des oberen Narew schlugen wir im Lauf des 15. August eine Richtung auf Bialystok und Bielsk ab Offensive des Feindes dauert an den Flüssen Nurzec und B mit Erfolg fort. Die Verluste des 5 sind sehr beträchtlich. Am Bug fand oberhalb der Ortschaft Jan o wo ein Se rmützel statt, an dem sich hauptsächlich Deckungsabteilungen beteiligten Gleichwohl bemüht sich der Feind in der Gegend von Wlodan sich am rechten Ufer des Flusses zu befestigen. In der Gegen von Nowo⸗Georgiewsk heftiges Artilleriefeuer. Der führte Geschütze größten Kalibers in den Kampf. Im Laufe 15. August und in der folgenden Nacht unternahmen die Deutsche eine Reihe von Angriffen, die sie hauptsächlich gegen die Befesti gungen zwischen dem Narew und dem linken Ufer des Wkraflusse richteten. In den anderen Abschnitten unserer gesamten ö keinerlei Veränderung. 5 4 Im Schwarzen Meer versenkte eines unserer Unterse boote 185 der Kohlengegend einen mit Kohle beladenen türkisch Dampfer.
Die Einschließung von Brest⸗Litowsk.
Berlin, 19. Aug. Ueber die Einschließ ung vo Brest⸗Litowsk wird dem„Berliner Tageblatt“ aus de Kriegspressequartier berichtet: Die Heeresgruppe Macken sen hat sich nunmehr auf Tragweite der schweren Geschütze 1 dem südwestlichen Gürtel von Brest⸗Litowsk genähert. Den Bug wird bereits an mehreren Stellen von deutschen Trup⸗ ven überschritten. Teile der Heeresgruppe Hindenburg drück. ten die russische Front westlich von Bielsk durch. f
Der russische Landsturm zweiten Anfgebots. Berlin, 19. Aug. Wie der„Voss. Ztg.“ aus Peters⸗ burg gemeldet wird, hat der russische Minister des Innern sämtliche Gouverneure angewiesen, die Listen des Landsturms zweiten Aufgebots aufzustellen und bis Mitte August russischen Stils dem Kriegsministe⸗ rium einzusenden. Ein blutrünstiger Befehl des russischen Oberbefehlshabers. Berlin, 18. Aug.(WTB. Amtlich.) Unsere Trupp sind in den Besitz eines russischen Besehls gelangt, der deutscher Uebersetzung folgendermaßen lautet:.
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vom 2.
ekor!
1 2118 an den Kommandeur des 1. turkestanischen Arme l 5. haber für die
Jun 1918. Von dem Oberbefehls
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