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(14/08/1915) 190. Erstes Blatt
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900 Gefangene, erbeutete drei Geschütze und

dessen Oberkommando Warnungen verdiene, er klagt zudem

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war dem Li

Zensur. Auch England und Italien geben seltsame Bilder von inneren Zweifeln und von Verworrenheit. Der letzte

1

100 Erstes Blatt Der Gießener Anzeiger N

erscheint täglich, außer e

Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Gießener Famillenblätter; wenmnal wöchentl. Kreis⸗ latt für den Kreis Gleßen (Dienstag und Frei tag); zweimal monatl. Land wirtschaftliche zeitfragen Fernsprech- Anschlüsse: für die Schriftleitung 112 Verlag, Geschäftsstelleß!

für die Tagesnummer

Glänzende Fortschritte in der verfolgung der Nussen.

Die Lage an den Dardanellen.

TB.) Großes Hauptquartie 13 f Amtlich.) Hauptg r. 13. August

Westlicher Kriegsschauplatz.

griffe auf das von uns genommene Martinswerk ab⸗ 0 Lei geg rn d f ei Jeebrügge wurde ein englisches Wasserflugzeu heruntergeschossen. Der Führer ist gefangen genen 5 Bei Rougemont und Sentheim(nordöstlich von Belfort) zwangen unsere Flieger ein feindliches Flugzeug zur Landung.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg.

700 Angriffsgruppen gegen Kowno machten Fort⸗ itte.

Am Da wing Abschnitt wiederholten die Russen ihre Angriffe ohme jeden Erfolg. 5 Zwischen Narew und Bug ging es weiter vor⸗ wärts, obgleich der Gegner immer neue Kräfte an dieser Front heranführte und sein Widerstand von Abschnitt zu Abschnitt gebrochen werden mußte. Die Armee des Generals v. Scholtz machte gestern

schr

zwei Maschinengewehre.

Bei der Armee des Generals v. Gall wi z wurden seit dem 10. August 6550 Russen, darunter 18 Offi⸗ ziere, gefangen genommen und 9 Maschinen⸗ gewehre und ein Pionier⸗Depot erbeutet.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. nsere in Gewal

erreicht.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen.

Die verbündeten Truppen sind auf der ganzen Front in voller Verfolgung. Bei der Vorbewegung stoßen die deutschen Marschsäulen auf allen Straßen auf die zurückströ mende arme polnische Landbevölkerung, die von den Russen, als sie den Rückzug antraten, mitgeführt worden war, aber, da sie den recht eiligen russischen Truppenbewegun⸗ gen natürlich nicht mehr folgen kann, in tiesstem Elend preis⸗ gegeben ist. f 5

Oberste Heeresleitung. 8 5

Der Vormarsch auf die zweite Verteidigungslinie der Russen um Brest⸗Litowsk vollzieht sich in bemerkenswerter und überraschender Eile. Fast könnte man annehmen, der Großfürst und Oberkommandierende rechne überhaupt nicht ernstlich mit der dauernden Verteidigung von Brest⸗Litowsk und bereite jetzt schon den Abzug seiner Heere vor. Die Armee Mackensen ist der genannten Festung schon auf eine Entfernung von etwa 40 ame n nahe gekommen, wäh⸗ rend Prinz Leopold von Bayern über die wichtigen Eisen⸗ bahnknotenpunkte Siedlee und Lukow hinausgeschritten ist und etwa 90 Kilometer im Westen von Brest-Litowsk steht.

Spannende Fragen beschäftigen alle Gemüter. Wo wer⸗ den die nächsten strategischen Schachzüge zum Ausdruck kommen? Was geht auf dem Balkan vor, wohin gehen die Pläne unserer Feinde an den Dardanellen? Die Franzosen müssen die Qual dieser Fragen viel heftiger empfinden als wir, denn sie sind an ihrer Ostfront zum Stillhalten ver⸗ urteilt. Der gefeierte Generalissimus Joffre begegnet all⸗ mählich bei seinen Landsleuten zunehmendem Kopfschütteln. Warum geschieht nichts? Clemenceau veröffentlicht in Homme Enchainé einen Artikel, der für die Stimmung Frankreichs sehr bezeichnend ist, und wir wollen darum ein paar Sätze dieser Aeußerungen nach der Wiedergabe derKöln. Ztg. hier übernehmen:

Die Republik hat gewollt, daß keine Gewalt ohne die Kon⸗ trolle einer Autorität sei. Unsere gegenwärtigen Herren und Meister haben aber ein geradeswegs entgegengesetztes Regime ein⸗ gerichtet und das nicht einmal mit ihrem Willen, sondern aus ihrem Mangel an Willen. Nichts ist ärgerlicher für das Land, da dadurch von oben bis unten all unsere Einrichtungen ins Schiefe geraten sind. Nichts ist ärgerlicher für die Herstellung eines Vertrauens, das, auf denkender Vernunft beruhend, ganz anders mächtig ist als eine Art Fetischismus. Auf allen Ge⸗ bieten des menschlichen Wissens und der menschlichen Tätigkeit bedürfen wir eines Widerstandes gegen unsere Versuchung zur Unfehlbarkeit. In diesem Sinne darf ich sagen, ohne ihn zu verletzen, daß für den General Joffre nichts ärgerlicher war und noch ist, als die Einrichtung eines Pressesystems, das gestattet, ihn mit Blumen zu überschütten, ohne Kritiken zu er⸗ lauben, die ihm in gewissen Punkten als heilsame Warnungen dienen könnten. 5 5 a

Clemenceau klagt also über die Untätigkeit des Heeres,

über Willensmangel der Regierung und Unfreiheit der

Verzweiflungsschritt des Vierverbandes bei den Balkan⸗ ten hat offenbar fehlgeschlagen; Griechenland hat statt

9 20 Adresse für Drahtnach- richten: Anzeiger Gießen. 5 Annahme von Anzeigen

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r Zustimmung einen gepfefferten Protest geschickt. Wie es unter diesen Ulnstännden mit dem Fortgang des

Dardanellenabenteuers,

5 hervorgefördert hat? Wir In den Argonnen wurden mehrere französische An⸗ f

Pressevertretern gewährt he aber gerade darum in den Aeu die kürkische Sache so eindrucksvoll und überzeu⸗ Wir haben die numerische Ueberlegenheit, auch wenn unsere Feinde zu ihren

landungen noch weitere Verstärkungen Bald vier Monate sind es, daß Engländer und Franzosen an beiden Ufern der Dardanellen zu Lande angegriffen haben, nachdem die erfolglosen und verlustreichen ten gescheitert waren. Nach amtlichem 3

sehen, und Asquith gestand im Unterhaus ein, daß bis zum und 28 635 Mann verwundet und 198 Offiziere und 10892

Abgesehen von dem bedauerlichen, aber nicht unersetzlichen Verlust desBarbarossa Haireddin haben unsere osmani⸗ schen Verbündeten auch bei den letzten Angriffen der Feinde sehr entschieden und erfolgreich die Oberhand be⸗ wahrt. Wir hoffen mit Enver Pascha, daß auch in den kom⸗ menden Entscheidungen den Vollziehern dertapferen Ideen L

Ber in, 13. Aug. B. Amt Luftschiffe haben in der Nacht vo Erfolg beworfen. Trotz starker Beschießung durch die

Befestigungen sind sie unbeschädigt zurückgekehrt. Der Stellvertreter des Chefs des Admiralstabes der Marine

verlautbart: 13. August 1915 mittags.

setzten unsere Armeen die Verfolgung des schrittweise zurückweichenden Gegners fort. Die nördlich des unteren Wieprz vordringenden österreichisch-ungarischen Truppen sind

Feind gestern und in der vergangenen Nacht wieder einige Annäherungsversuche, die jedoch schon durch das Feuer un⸗ serer Artillerie abgewiesen wurden. Ein jitalienisches Lager bei Cormons wurde mit Erfolg beschossen. Im Kärntner Grenzgebiet ist die Lage unverändert. An der

feindliche Angriff war auch hier vergebens; die Verteidiger blieben im vollen Besitz aller ihrer Stellungen. Die zuruͤck⸗

leriebeschossen. Im Etschtale vertrieb einer unserer

Panzerzüge die feindlichen Feldwachen aus den Ortschaften Serravalle und Chizzola.

Unser UnterseebootXII ist von einer Kreuzung italienischer Meldung wurde es mit der ganzen Bemannung Unterseeboot im Golf von Triest durch eine Mine vernichtet worden. Von der Besatzung konnte niemand gerettet werden. Am selben Tage und am darauffolgenden

Insel Pelagosa mit Bomben und erzielten mehrere wirk

wurde voll getroffen, ein Maschinengewehr demoliert, ein Tender versenkt. Die Flugzeuge sind trotz heftiger Be⸗

Die Sachsen bei den Kämpfen am Narew.

taillone hervorgetan. Der König von Sachsen hat, wie verschiedene Morgenblätter melden, an den Divisions⸗

Telegramm gerichtet;

165. Jahrgang

bis vormittags 9 Uhr. Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und steindruckerei R. Lange. Schriftleitung,

zeig

politischen Teil und das 1 Feuilleton: Aug. Goetz; 103

ö süe Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ 5

Samstag, 14. August 1015

Bezugspreis:

monatl. 75 Pf., viertel⸗

jährl. Mk. 2.20; durch

Abhole- u. Zweigstellen

monatl. 65 Pf.; durch 5

die Post Mk. 2. viertel

jährl. ausschl. Bestellg. a f 0

Zeilenpreis: lokal 15 Pf.,

ausw. 20 Pi. Haupt- 8 schriftleiter: Aug. Goetz. 5 Verantwortlich für den f

richtssaal: Otto l. 1 1 für den Anzeigenteil: H. Geschäftsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7. Beck, sämtlich in Gießen

ische und die französische iffsmaterial auf den Grund der Dardanellen sinken

567 Offiziere und 7567 Mann tot, 1379 Offiziere

efangen gemeldet seien. Und nichts wurde erreicht.

Churchills entsprechende Belehrungen zuteil

die englische Ostküste. ntlich.) Unsere Marine⸗ 12. zum 13. d. M. ihre ffe auf die englische Ostküste erneuert und ie militärischen Anlagen von Har wi ch mit gutem

2

(gez.) Behncke.

er österreichisch-ungarische Tagesbericht. en, 13. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird

Russischer Kriegsschauplatz.. Ostgalizien und im Raume von Wladimir⸗ 5 kij ist die Lage unverändert. Westlich des Bug

dzyn gelangt. Unsere Verbündeten nähern sich wa.

Italienischer Kriegsschauplatz. der küstenländischen Front unternahm der

r Grenze wurde östlich Schluderbach gekümpft. Der

Italiener wurden vonihrereigenen Artil⸗

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant. 5

Ereignisse zur See.

ordadria nicht zurückgekehrt. Laut amtlicher

Am 10. d. M. zu Mittag ist ein feindliches

unsere Seeflugzeuge die vom Feinde besetzte

ffer am Leuchthaus, an der Radiostation, an einem äude, im aufgestapelten Material und in der Ab⸗ uschaft. Ein feuerndes Geschütz mittleren Kalibers

wohlbehalten eingerückt. 5 Flottenkommando.

lin, 14. Aug. In den letzten HFämpfen am haben sich u. a. auch die sächsischen Ba⸗

das nun schon 6 Monate spielt, mer dieselben kläglichen Mißtöne für unsere Feinde Italien ins heiße Feuer grei⸗ en, um nach den englischen und russischen Kastanien zu haschen? Das ist für seine maßge

benden Leiter fürwahr eine höchst knifflich

e und verantwortungsvolle Frage. Die n Verteidiger entwickeln ungebrochene Ausdauer, und die Unterredung, die Enver Pascha amerikanischen at, ist frei von Uebertreibungen, ßerungen der Zuversicht für

neuesten Truppen⸗ erhalten sollten.

Versuche der Flot⸗ ugeständnis haben Flotte rund 100 000 Ton⸗

Ich freue mich sehr, daß meine zur Dipision gehörenden 0 Truppenteile an den jetzigen glorreichen Kämpfen in so vorzüg⸗ licher Art und Weise teilgenommen haben. Ich bitte Sie, ihnen meinen wärmsten Tank und meine vollste Anerkennung für ihre tapfere Haltung auszusprechen, wodurch sie den alten Ruhm meiner Armee fleckenlos bewahrt haben.

Der russische Bericht. 1

Petersburg, 13. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Der Ge⸗ neralstab des Generalissimus teilt mit: In der Gegend von Riga wiesen wir am Morgen des 11. August Versuche der Deut⸗ schen ab, unsere Vorvosten üben den Haufen zu rennen. In der Richtung Jakobstadt Dünaburg setzten unsere Truppen am 10. und 11. d. Mts. ihr Vorrücken mit Erfolg fort, wobei sie dem Feinde auf den Fersen folgten. In der Gegend nördlich von Wilkomir besetzten wir nach Kampf Kowarsk und Tomjang und machten Gefangene. Bei Ko wno weisen wir andauernd Angriffe der Deutschen auf die Front westlich des Niemen bis zur Jessia zurück, Dem Feind gelang es, einige Erfolge bei dem Do Gadlowo zu erringen, wo ein erbitterter Artilleriekampf statt⸗ fand. Auf der Front zwischen Narew und Bug setzten die Deutschenihre hartnächigen Angriffe fort, besonders auf den Straßen von Lomza und Sniedowo nach Kossow. Weiter südlich an den beiden Seiten der Eisenbahn Tschichow Malin gingen unsere Truppen am Nachmittag des 11. zum Angriff über. Auf den Straßen an der mittleren Weichsel traten keine Verände⸗ rungen ein. Auf der Front zwischen Wieprz und Bug unter⸗ nahm der Feind am 11. August eine Reihe erbitterter Angriffe in der Richtung auf Parcow und auf beiden Chausseen nach Cholm und Wlodawa. Sämtliche Angriffe wurden unter schweren Ver⸗ lusten für den Feind abgeschlagen. Seine Verluste sind besonders edo die deutschen Leichen vor unseren

fen bilden. Vom Bug und der Zlota⸗ 28 derung zu melden. Am Duff ef?

Riga und den Alands⸗

chttürme. N Beschi 2 155 der Feinde 1.

Die Suche nach den Schuldigen an den russischen Niederlagen. 5 Paris, 13. Aug.(WTB. Nichtamtlich) Der Peters- burger Berichterstatter desTemps meldet daß die russische Regierung in Uebereinstimmung mit dem Wunsche der Duma einen Untersuchungs⸗Oberausschuß eingesetzt habe, welcher diejenigen ermitteln und zur Rechen⸗ schaft ziehen soll, welche für die ungenügende Menge an Munition und Artilleriematerial verantwortlich sind.

* **

Der türkische Bericht. 95 Konstantinopel, 13. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Be⸗ richt des Hauptquartiers. An der Dardanellen⸗ front schlugen wir in der Nacht vom 11. zum 12. August nörd⸗ lich von Ari Bur nu leicht einen schwachen Angriff des Feindes zurück und machten auch einige Gefangene. Wir nahmen in dieser Gegend innerhalb dreier Tage acht Maschinengewehre mit der dazu gehörigen Munition, von denen fünf sofort gegen den Feind verwendet wurden. Unsere Artillerie traf vor Ari Burnu einen feindlichen Panzer, der sich entfernte. Ber Sedd⸗ ü!⸗Bahr nahmen wir auf dem rechten Flügel im Sturm einen feindlichen Graben in einer Länge von 100 Metern. Auf den andern Fronten nichts von Bedeutung.

Enver Pascha über die Lage.

Konstantinopel, 13. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Kriegsminister Enver Paf cha gewährte einem Vertreter der amerikanischen Nachrichten-AgenturAssociated Preß, George A. Schreiner, am 9. August eine Unter⸗ redung, in der Enver Pascha auf die allgemeine Lage, ins⸗ besondere auf den neuen Landungsangriff der Alliierten vom 7. August einging und wobei er sagte: Ich bin fest überzeugt, daß wir die Alliierten in Schach hal⸗ ten werden, selbst wenn sie weitere große Verstärkungen erhalten Wir haben die Aktion der Alliierten erwartet und haben uns vorbereitet, so daß wir nicht überrascht worden find Nach den Mitteilungen, die ich erhalten habe, haben die Alliierten etwa drei Divisionen, etwa 50 000 Mann, gelandet, von denen ein großer Teil nicht mehr zählt in Anbetracht der schweren Verluste, welche die Alliierten bei ihren Angriffen erlitten haben. Ich habe soeben die Meldung erhalten, daß ein türkisches Flugzeug ein Unterseeboot der Alliierten durch Bomben vernichtet hat. Die Erfahrungen, welche die Truppen der Alliierten vor den türkischen Stellungen gemacht ha⸗ ben, besonders bei Sedd⸗ü Bahr, sind wenig angenehm gewesen. Zwei Regimenter, die unser Zentrum bei Sedd⸗ül⸗Bahr angriffen, wurden bis auf 60, Mann, die gefangen wurden, vernichtet. Zwi⸗ schen unserem Zentrum und dem linken Flügel unternahmen die Alliierten drei Angriffe, wobei sie schwere luste erlitten haben, und worauf unsere Truppen Gegenangriffe machten. Wir sind noch immer dort im Besitz eines Schützengrabens der Alliierten. Die Angriffe auf unseren rechten Flügel waren ebenso erfolglos. Ungefähr 2000 tote Engländer liegen dort vor unseren Schützengräben. Die französischen Truppen gegenüber unserem lin⸗ ken Flügel haben nicht angegriffen. Bei Art Burnu haben die bri⸗ tischen Truppen ebenfalls angegriffen und zwar na chts, während in der Nähe die Landungen vor sich gingen. K Zeit bes die britischen Truppen dort einen unserer S gräben, doch wurden sie wieder vertrieben. Enver Pascha sagte sodann bezüglich der Landung der Alli⸗

eur Generalleutnant v. Menges, das nachstehende

ierten, die unter dem heftigen Feuer der Marinegeschütze statt⸗ fand: Wir haben die numerische Ueberlegenheit