Ausgabe 
(30.7.1915) 177. Erstes Blatt
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Freitag, 30. Juli 10

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der n er. Bezugopreis: 2 5 1 95 9 erk. 2055 1 5 onntags. Beilagen: jährl. Mk. 2.20; durch bicherer gen lender 5 Neg. et. enblätter; 1 monatl. 65 Pf.; durch. eee 1 die Post 29 r den Kreis Gießen 8 jährl. ausschl. Bestellg. 5 (Dienstag und Freitag); 1 3 lokal 15 P, zweimal monatl. Land⸗ A ausw. 20 Pf. Haupt⸗ w iche zeitfragen N schristleiter: Aug. Goetz. l Fernsprech ⸗Anschlüsse: 5 Verantwortlich für den für die Schristleitung 112 politischen Teil und das 5 e e e e5l Feuilleton: Aug. Goetz; 4 Adresse für Drahtnach⸗ für Stadt und Land, 4 richten: Anzeiger Gießen. Vermischtes und Ge⸗ 25 Annahme von Anzeigen richtssagl: Otto Braun: für die Tagesnummer für den Anzeigenteil: H. 9 bis vormittags 9 Uhr. Beck, sämtlich in Gießen. 1 8

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die Italiener räumten ihre Sturmstellungen vor Görz. 5 Asquith über die Lage.

Ins) Großes Hauptquartier, 29. Juli.] Redensarten nicht hinaus Mit zweifelhaften Versprech⸗] des italienischen Durchbruchsversuches am Görzer Brückenkopf, der (Amtlich.) 5 8 ungen sucht er mehr auf die Bundesgenossen als auf die inzwischen gescheitert ist, besonders heiß war. Der Feind preßte 82 Stan bern schoß unn Kane 10 fich en Landsleute zu wirken. er Agen n immer neue Massen in den schmalen Raum und häufte Sturm

nude unsere Artillerie einen auf dem sich verteidigen zu müssen, es U rei S ihe. T des wenderi Aufwandes Furneskanal liegenden Prahm in den Grund, auf dem ein[wenig zum F Siege mitwirke! Es wird bon dul Sturmreibe. Trob des verschwenderischen

schweres Schiffsgeschütz eingebaut war. aber auch wir wollen die Stunde und die Jahreszeit 2 e Ebech schet men een 0 i Vestlich von Souchez wurde ein französischer Angriff nicht nennen der Tag kommen, an dem sich der Gast⸗ocheuren Verlusten r ritter berichten ben 8 abgemiesen. freund mit Grausen von dem britischen Glücksritter wendet. Berlin, 3d. Juli. Wiener Blätter berichten keuffe Bei Givenchy, in den Argonnen und bei Vauquois Einige Wochen später und Asquith hätte nach der Ent- gelungenen Panzerzugüberfall auf das italieni 9

sprengten wir mit Erfolg Minen. scheidung im Osten schwerlich gewagt, so den Mund voll Militärlager von Mas se. Dem Panzerzug gelang es, un⸗ 5 Französische Sprengungen in der Champagne ver- zu nehmen, wie er es jetzt, am Jahrestage des Kriegs⸗gesehen an die italienischen Zelte heranzukommen. Es wurde aus 2 liefen ergebnislos. N beginns, getan hat! allen vier Wagen ein vernichtendes Maschinengewehrfeuer eröff⸗ N. Nötdlich 548,9 15 1* net; zugleich wurden die Zelte mit Brandbomben belegt. In dem g men ist die Lage unverändert. ö* 8 Bie a ik. Die Flü 5 en da en, Su act deders ele de nac le] der oherres ciel ungerisce ragesberic 4 den Keese, e f führenden Bahn besetzten unserk Truppen einen Teil der Wien, 29. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird beschädi ch 05 10 9 g a 25 0 feindlichen Stellungen. Sie machten dabei 29 0 Ge⸗ verlautbart: 29. Juli 1915 mittags. eschädigt nach Görz zurü 1 r 1555 fangene und erbeuteten zwei Maschinengewehre. Russischer Kriegsschauplatz. 5 Der türkische Bericht. 775 Gestern und in der Nacht zu heute wiederholten die An der Grenze zwischen der Bukowina und Konstantinopel, 29. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Das

Russen ihre Angriffe gegen unsere Front südlich des Narew[Bessarabien überfielen kroatische Landwehr und unga⸗[Hauptauartier teilt mit: An der kaukasischen Front und südlich von Nasielsk. Alle Vorstäße scheiterten rischer Landsturm eine stark ausgebaute russische Stellung.] drängten unsere wiederholten Angriffe die russischen Kräfte unter . unter schweren feindlichen Verlusten. Der Feind wurde vollständig überrascht und flüchtete nach] Verlusten gegen Osten zurück, die mit Hilfe von Banden versucht 8 Veiter von Nowo⸗Georgiewfk auf 9 8 Handgemenge, das ihm 170 Tote kostete, aus] hatten, unserem rechten Flügel in den Rücken zu fallen, um das er Weichsel nahm eine halbe deutsche Kompagnie bei einem seinen Ver chanzungen. 35 5 f e 2 Ueberfall 128 Russen gefangen. Oestlich KamionkaStrumilowa nahmen un⸗* 300 Ge fa ne In der Gegend südwestlich von Gora ⸗Kalwarfjassere Truppen einen Oberstleutnant, sieben Offiziere und sjeben Offziere, eine unbeschädigte Kanone große Meng 5 versuchten die Russen in der Nacht vom 27. zum 28. nach 500 Mann gefangen. Munition, zwei Munitionswagen und zahlreiche Waffen. Auf der

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Westen vorzudringen. Sie wurden gestern angegriffen Bei Sokal wurden erneut hef ige Angriffe des Geg⸗ Flucht geriet der Feind mit dem rechten Flügel infolge eines Irr⸗ und zurückgeworfen. ners zurückgewiesen. 7. tums in einen Kampf mit seinen herbeikommenden Verstärkungen. 0 4 10. Kri as. n 0 f Sonst ist 177 La ˖ 8 12 brachte ihm weitere bewege e Lage bei den deutschen Truppen ist im allgemeinen Italieni 17 zerluste bei; er floh in Unordnung. 1 3 unverändert. An der küsten ut unternahmen die. An der Dardanellenfront sand am 27* 0. 8 15 Oberste Heeresleitung. Italiener am Plateaurande be taugsing und bel] Seiten,%% C0 1. 8 Brucke Aleple 4 eden er ber au, unseren linken Flügel be Sedo l- Bahr beschiefen.

umte d WI 1 Astüllerte traf ein Torpedoboot, worauf die anderen daß

In den Schrägen im Osten ist eine jener kleinen Pausen 146 bn rück, die

CLtneetraten, die zu neuen, für die Oeffentlichleit unerkenn⸗ e er vor der Schlacht inne hate. 8 3 Bedeirrung. 1 5 8 257 1. eee N 2 der Kärntner Grenze Artilleriekämpfe und Ge Konstantinopel, 29, Juli.(WB. Nichtamtlich)

0 er Kräfte rlid nichts zu tun at, vielme eine noch splänkel. 5 e, N spwannendere Entwicklung anzeigt. Würden wir Einblick in Im Tiroler Grenzgebiet wurde ein feindliches] Hau e U e e e e 953

die Ereignisse dieserPause haben, so würden wir wahr⸗ Bataillon bei Marco im Etschtale zurückgeworfen, eine e Wir erbeuteten Mengen von Munition n zusammenzucken vor der ungeheuren Tätigleit, italienische Kompagnie im Gebiete der Trofana zersprengt. und Proviant, die der Feind auf der Straße zurückgelassen

ie jetzt alle Kräfte zur Entscheidung aufruft. Der mili⸗ Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs hatte, und machten zahlreiche versprengte Russen zu Gefangenen.

tärische Mitarbeiter derTimes stellt in einer Betrach⸗ v. Höfer, a.. Auf der Front 55 den Dardanellen fand am 28. Juli tung der Lage des Ostens fest, daß der russische Großfürst 5 zeitweilig schwaches gegenseitiges Infanterie⸗ und Artilleriefeuer der für seine Heere höchst bedrohlichen Entwicklung Maß⸗ Der russische Bericht. statt. In der Nacht vom 28. Juli überraschte eine von unserem

sagoln habe entgegensetzen müssen. In der Tat, man kann Petersburg, 29. Juli. Wr B Nichtamtlich Der Gene fachen ben en ergeschice, Aufl ngstelonne ein feind: schwer annehmen, daß die Russen ruhig in ihrer Falle sitzenfralftab des Generalissimus teilt mit: Westlich und südlich von Pian 8 und erbeutete zahlreiche Gewehre und vie! bleiben, bis das letzte Türchen zugellappt ist. So meint die Mit an fand am 26, Juli ein Vorpostengesecht statt, das zu un⸗ 10 45 übrigen Fronten nichts von Bet 5 5 Times, Nikolajewitsch habe vermutlich gesucht, die Armee eren Gunsten ausfiel. Der Feind wurde, als er von Ponewiesh 1 5 5 e a Below, die durch ihren nördlichen Umgehungsmarsch am vorrückte, am 26. Juli von unserer Nachhut bei dem Dorfe Su⸗ Krankheiten bei den englischen Truppen

8. 5 botsch aufgehalten, wo das Feuer von unserer Artillerie dem Feinde 79 gefährlichsten zu werden drohe, zum Stehen zu bringen. Es schwere Verluste deibrachte. An der Rarewf we bestiges Artil⸗ an den Dardanellen.

1 ist möglich daß die Russen ihre Bewegungsfreiheit auf den leriefener. Bei Nowogrod setzt der Feind seine Versuche, den London, 29. Juli.(WB. Nichtamtlich.) Der Unter⸗ ihnen noch zur Verfügung stehendenBahnen so⸗ Fluß zu überschreiten, fort. Bei der Mündung des Skawaflusses]staatssekretär des Kriegsamtes, Tennant, antwortete weit ausgenutzt haben, als die deutschen Führer Gallwitz, gelang es dem Feinde, am 27. Juli sich unserer Schützengräben einem Parlamentsmitgliede auf die Anfarge über den Ge⸗ Scholz und Mackensen dies erlaubt haben. Aber Hindenburg sam linken Ufer des Flusses zu bemächtigen, aber ein Gegenangriff sundheitszustand der Truppenan den Darda⸗ wird auch diesmal wieder in der strategischen Aufklärung] Parf den Feind über den Fluß zurück. 1 linken Nareufer vonsnellen schriftlich, daß in gewissem Umfange Typhus kaum etwas versäumt haben. Was wir in der Heimat als 3 5 1 riff del. Jon Jendermma und Dysenterie herrschten. 1 eine Pause im Kriegstheater empfinden, ist draußen die Zeit] der Frontlinie. m red ten Narewufer ergriff der Feind die Offen⸗ g. 5. 0 der entscheidenden Schritte. Die Times lassen in ien sive gegen unsere Truppen, indem er im Norden von Seroch Englische Uebergriffe gegenüber Griechenland.

8 g 95 i i Vegenangriff unte Bei dem Dorfe Budjobrenislic 92 a 5 a 18 Betrachtungen durchblicken, daß die Lage der Russen finster, t Am n e e Paris, 29. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der

155 die Entschlüsse ihres Oberkommandierenden höchst schwierig f zwischen diesem Flusse und dem Wieprz keine wichtigen Verände⸗ Agence Havas. Eng land hat Griechenland amtlich sind. Man merkt es dem militärisch gebildeten Schreiber an, rungen. Zwischen dem Wieprz und dem Bug dauerte den Beschluß der Alliierten mitgeteilt, Mytilene vor⸗ daß er die Großartigkeit der deutschen Pläne nicht nur ver der Kambf in der Gegend der Dörfer Rakolupy, Maidan und läufig aus ausschließlich militärischen Gründen zu be⸗ standesmäßig, sondern auch in seinem Herzen spürt und mit Ostrowsky in der Nacht zum 27. sehr hartnäckig fort. Unseressetzen, wie dich in ähnlicher Weise zuvor mit der Be⸗ einer gewissen Freudigkeit sich auf den Aussichtspunkt im] Truppen ergriffen, nachdem wir drei hartnäckige Angriffe des setzung von Lemnos der Fall war. Die englische Note ist in

Kampffeld zu erweitern. Am 25. Juli warfen wir in einem Kampfe

deutschen Hauptquartier stellt, wenn er seinen Bundes- Feindes gegen die Höhen im Norden von Maidan und Ostrowsky freundschaftlichem Tone gehalten. Sie versichert, daß die 5

1 1 1. zurückgewiesen hatten, die Offensive, bemächtigten sich des vor- Herz; 2 8 änitäts i 3 9 Bente auch natürlich die besten Wünsche mit auf den genannten Dorses, wobei sie an 1500 Gefangene mochten. In 5 Alliierten die Souveränitätsrechte Griechenlands achten und

eg gibt. Richtung von Grubeschow unternimmt der Feind sortdauernd hart⸗ die Insel räumen würden, sobald die Gründe für ihre Be⸗ 72

Und eigentümlich, auch Herr Asquith, der Vorsitzende] näckige Angriffe. Nördlich dem Dorfe Stevanowize wiesen wirf setzung verschwinden würden. des Koalitionskabinetts, benutzt diese Stunde einer noch drei wütende Versuche des Feindes, unsere Front zu durchbrechen, Italien und die Türkei. unentschiedenen Lage, um von seines Daches Zinnen auf zurück, und fügten ihm schwere Verluste zu. Südlich So kal 4 9. Juft. 9 das beherrschte mos zu blicken. Wir bringen seine unternahmen wir mit Erfolg eine Offensive gegen seindliche Streit⸗ Ro n, 29. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Zu dem Verbot, 1 Rede ausführlich im folgenden Nachrichtenteil, und es ist, kräfte, welche den Fluß bei Poturzitza überschritten hatten. Am durch das in Syrien wohnhafte Italiener sich nicht in Mer⸗ 5 als ob er nach dem bekannten Jugendspiel 505 Knöpfe an Saen r 1 r Truppen guf die feindliche sina einschiffen dürfen, um nach Italien zurückzukehren, er⸗ 5 8 8 abzählte, u g 5 3 Höhenstellung u machten viele esangene. a ro: 5 2 st fe deen 8 eee neue Streitktäfte zu einem Gegenangriff vor. Der erbitterte] Aus Konstantinopel erfährt man, daß die türkische Regie⸗ W 9.5 1Italien, Frankreich aun Kampf dauert fort. Am oberen Bug sowie am Oberlauf der rung auf Vorstellungen des italienischen Botschafters Ga- aber kommt wieder Rußland, und das hat der an⸗ lota⸗Lipa heftiges Artilleriefeuer und Versuche schwacher ron ni hin das Verbot der Abreise der J Lt scheinend noch gut gelaunte Spieler vergessen! Ja, er spendet feindlicher Abteilungen, vorzurücken. 0 1 Nerfin a aus militdrische Grund r Italiener der Dampfwalze, die so brav im Sumpfe steckt, ein saftiges!: 5 5 Mun iti aus 0 na aus militärischen ründen weiter aufrecht Lob! Es ist köstlich, wie dieser Engländer von seinem einst⸗ Die Ausstände in den russischen Munitionsfabriken. erhält. Der römische Korrespondent der TurinerStampa weilen noch sicheren Port aus den Verbündeten seine auf⸗ Berlin, 30. Juli. Aus Petersburg wird gemeldet, daß teilt. dazu mit, man sei in römischen Regierungskreisen der munternden Sprüche erteilt. So Hlopft ein Reiter seinem ab- General Rußky, der russische Höchstkommandierende, einen 1 i 1 75 entscheiden. Fa Pferde den Hals, wenn er ihm zu große Lei- Tagesbefehl erlassen hat, aus dem hervorgeht, daß die[Man glaubt, 170 den ein Ministerrat zu⸗

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ngen zugemutet hat. Auch die Italiener erhalten von 2 f f e f die[sammentreten wird, um die peinliche Lage in die Italien ern Asquith ihre Zensur, vogleich sie am Jsonzo sich in Petersburger Arbeiter in den Fabriken für Kriegsbedarf die durch die Türkei gebracht worden ist, zu lösen.

elben Stellungen zurückzogen, die sie bor den Arbeit eingestellt haben. Der General sagt darin, der Streik*

en 1 Schlachten 254 5 haben. Und es ist,laste schwer auf der Seele der kämpfenden Truppen und mache 2 5

als wolle der englische Ministerpräsident der Franzosen dem Feind eine boshafte Freude. Der Tagesbefehl bezieht sich a Schwarze Engländer.

spotten, die nach Poincarés flackernder Phrasenrede bis auf einen politischen Streik im Petersburger Arsenal und in Berlin, 30. Juli. Aus Schewenin gen kommt

zum endgültigen Siege ausharren wollen, wenn er sagt: f 5 i ir wi die Nachricht, daß zur Verstärkung des en lischen Ich will nicht genau den Monat oder die Jahreszeit vor⸗[den Putilowwerken. Die staatliche Patronenfabrik wird durch 1 te. 1

Wir glauben, chlechtesten lustige schießen lassen werde. Die englischen Gesamtverluste.

e Berlin, 30. Juli. DasBerliner Tageblatt meldet 3 A Landes Die italienische Niederlage am Isonzo. 8 r e* 25 Bereits gemeldeten 8 hlusse seiner Berlin, 30. Juli. DerVossischen Zeitung geht ein Son⸗[(Gesamtsumme der englischen Verluste. Danach verlor Eng

reinige dürre Uderbericht von der Jsonzoschlacht zu, wonach der achte Tag! land in Frankreich 3288 Offiziere tot, 6803 verwu

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55 4 8 ae* 1 r 5 W WW .. 4* 1

Der Feind warf halten römische Blätter aus Bukarest folgende Nachricht:

r sagen! das Ende wird die Belohnung sein. Militär bewacht. Der leitende Generalmajor der staatlichen 8 1 2 Zuluneger an der Merfront ein- 1 Pulverfabrik hat den Arbeitern erklärt, daß er auf Streiks] getroffen sind. 6