Ausgabe 
(16.7.1915) 165. Erstes Blatt
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Auyhr dann fort: Nach

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besucht, berichtet, daß stalienische Soldaten, die von den Oester⸗ reichern gefangen wurden, recht traurige Sachen erzählten. Die Sol⸗ daten beschuldigten die Regierung, sie mit unwahren Versprechun⸗ gen in den Krieg gesandt zu haben. Danach sollte der Krieg sich auf einen militärischen Spaziergang beschränken. Man hatte be⸗ reits Vorbereitungen getroffen, unter Musik und Blumenregen in Triest und Görz einzuziehen, wo die Bevölkerung die Befreier mit Jubel empfangen werde. Auch die gefangenen italienischen Offi⸗ ziere sprachen sich in bittersten Worten aus. Die Versprechungen der italienischen Regierung hätten klar gezeigt, daß man in Italien allgemein die Kraft der Doppelmonarchie unterschätzt habe. Der Korrespondent faßt seine Erfahrungen bei dem Besuche an der ita⸗ lienischen Front dahin zusammen: Das Fiasko des italienischen Einbruches in Oesterreich und die großen italienischen Verluste kön⸗ nen nicht länger verheimlicht werden. Eine Aenderung der Lage kann auch bei der Fortsetzung des Kampfes nicht erwartet werden. Das österreichische Heer sei niemals stärker, niemals mehr von Siegesbewußtsein und von dem Glauben an die gerechte Sache durchdrungen gewesen, als jetzt, wo es mit dem treulosen Bundes⸗

genossen kämpfe. * 8

Die Mämpfe an den Dardanellen.

KHonstantinopel, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) teilt mit: An der Darda⸗

gräben auf diesem Flügel genähert und dort geblieben war, aus der Stellung und trieben ihn in die früheren Stellun⸗ gen zurück. Wir nahmen bei dieser Gelegenheit 14 Eng⸗ länder gefangen. Unsere anatolischen Batterien nahmen wirksam an den Kämpfen vom 12. und 13. bei Seddaiil⸗ Bahr teil. Zwei feindliche Zerstörer, die aus den Gewässern von Kerevizdere gegen unsern linken Flügel feuerten, flohen vor dem wirksamen Feuer dieser Batterien in die Meerenge. Ein feindliches Torpedoboot,

b 5 das gewöhnlich im Golf von Saros kreuzte, näherte sich

gestern dem Ufer und wurde von zwei Granaten getroffen. froh hinter die Insel Saros und verließ nachts den Golf. der Front von Irak trieben unsere Truppen vom 10. den 11. ein feindliches Motorboot zurück, das sich einem

iche westlich Corna am Euphrat nähern wollte. Der Feind, der an dieser Stelle zu Lande einen Angriff mit Unterstützung von Kanonenbooten unternehmen wollte, wurde durch unseren kräftigen Gegenangriff in die Flucht getrieben. Anscheinend sind die Verluste des Feindes wäh⸗ rend dieser Kämpfe sehr groß.

Auf den anderen Fronten nichts Bedeutendes.

Konstantinopel, 15. Juli(WTB. Nichtamtlich.) Der Generalstab teilt mit: An der Dardanellenfront fanden am 14. Juli keine Operationen bei Ari Burnu und Sedd⸗ul⸗Bahr

b

statt, außer einem schwachen Feuerduell. Unsere Artillerie zwang] g

ein feindliches Torpedoboot und einen feindlichen Truppentrans port, der sich Ari Burmi zu nähern ver⸗ suchte, zur Flucht, versenkte eine feindliche Scha⸗ luppe und setzte eine zweite in Brand.

An der Front im Irak erfüllte in der Nacht des 13. Juli unsere Abteilungen, die vom linken Flügel der Gruppe bei Muntefik aus vorgerückt waren, ausgezeichnet ihre Aufgabe. In dem Kampfe, der von Mitternacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages dauerte, warfen sie den Feind trotz des heftigen feindlichen Artilleriefeuers zurück und brachten ihm schwere Ver⸗ luste bei. Wir zählten im Gebiete von Dattiers 500 feindliche Ge⸗ fallene, darunter mehrere englische Offiziere; außerdem brachte der Feind auf zwei Booten, die ganz überfüllt waren, Tote und Verwundete fort. Unsere Verluste sind ein Leutnant und 5 Sol⸗ daten gefallen, 21 verwundet. Die schweren Geschütze des Feindes schleuderten während des Gefechtes 300 Geschosse gegen unsere Stellung, verwundeten aber nur einen Soldaten.

Auf den übrigen Fronten nichts Besonderes.

Athen, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Von unserem Sonderberichterstatter wird aus Mytilene vom 14. Juli gemeldet: Die Angriffe der Alliierten wurden trotz der letzten Niederlage heute mit verzweifelten Anstrengungen gegen Alschi Baba und Krithia wieder aufgenom- men. Die Kriegsschiffe bombardieren aus weiter Entfer⸗ nung die Dardanellenforts.

Das Befinden des Sultans.

Konstantinopel, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Nach dem amtlichen Bericht über das Befinden des Sul⸗ tans ist der Allgemeinzustand sehr gut. Die Genesung hat begonnen.

Vom Nationalfest in Frankreich.

Paris, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich. Die Ueberführung der Asche Rouget de Lisles in deu Invalidendom bildete den Anlaß einer großen Kundgebung, der sich die Pariser Bevölkerung anschloß. Der Zug bildete sich am Triumphbogen auf dem Place d'Etvile. Teil nahmen daran der Präsident Poincaré, das Parla⸗ ment, das diplomatische 2 und Abordnungen verschiedenen Gesellschaften. Der Sarg, der sich auf einer Artillerielafette befand, war von Truppen der Pariser Garnison umgeben. Im Invaliden⸗ dom hielt Poincaré eine Ansprache, in welcher er den Charakter unterstrich, der zwei große Seiten in der Geschichte Frankreich einander nähere. Er pries die Marseillaise, jene un⸗ vergleichliche 1 deren Klänge in den Herzen der Nation übermenschliche Tugenden erweclen. Der Präsident erinnerte daran, daß die Umstände, unter welchen Rouget de Lisle seine Hymne komponierte, den heutigen entsprechen. Die französische Demokratie, weit von jedem kriegerischen Geist entfernt, blieb den Heraus⸗ jorberungen gegenüber schweigsam und unbewegt und bemühte sich, das europäische Konzert zu organisieren und zu erhalten. Poincaré Tanger, nach Agadir und nach den Balkan⸗

kriegen hat Frankreich seinen Friedenswillen bestätigt, indem es in neue Unterhandlungen einwilligte, um zwischen Deutschland und sich die letzten latenten Gründe für Schwierigkeiten und Zu⸗ sammenstöße zu ersticken. Am Tage, nachdem ein französisch deut⸗ sches Abkommen geschlossen war, das die orientalischen Interessen regelte, und als Europa beruhigt erschien, brachte ein unvorher⸗ gesehener Donnerschlag die Welt zum Erzittern. f Poincaré führte ferner aus, wie Frankreich das Opfer eines bru⸗ talen, bis ins Kleinste vorbedachten Angriffes geworden ser. Da man Frankreich gezwungen habe, das Schwert zu ziehen, habe es nicht das Recht, das Schwert in die Scheide zurückzustecken; bevor die Toten gerächt seien und der gemeinsame Sieg den Verbündeten gestatten werde, die Ruinen wieder aufzubauen, Frankreich in der Gesamtheit neu zu schaffen und es wirksam gegen die periodische Wiederkehr solcher Provokationen zu schützen. Mit dem Willen zun Siege habe auch Frankreich die Gewißheit, zu siegen Die Feinde dürften sich nicht darüber täuschen. Nicht um einen unsticheren Frieden, nicht um einen unruhigen, flüchtigen Waffenstillstand zwischen dem abgekürzten Kriege und einem no schrecklicheren Kriege zu unterzeichnen und nicht um kommenden neuen Angriffen und tätlichen Gefahren en klin zu bleiben, habe sich Frankreich bebend bei den wuchtigen Klängen der Mar⸗ seillaise erhoben. Der Endsieg werde der Preis für die 1 e Kra

Rußland eines Tages ein deutscher Botschafter vergeblich versucht habe, sich von der Pariser Bevölkerung beleidigen zu lassen, und dann, ohne zu lachen, nuf dem französis. Ministerium

des Aeußern die von dem Bureau in der Wilhelmstraße ausgeheckte

schilder mit dem Stadtwappen von Than res gedachte Deroulsdes und die Stadt Straßburg, die morgen von den Soldaten Frankreichs befreit werde. Er spendete Joffre und dem Heere die ehrfurchtvollen Grüße der Bevöl⸗ kerung von Paris. Der Verband der Elsaß⸗Lothringer in Natio⸗ naltracht legte gleichfalls Blumen am den Statuen der Straßburg und Lille nieder. Der Verband wurde von der Bevölkerung be⸗ geistert gefeiert. 1 5 a 1

Englische Wasserflugzeuge verunglückt.

Paris, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.)Petit Parisien meldet aus Madrid: Von vier Wasserflugzeugen, die gestern von Gibraltar aus eine Auftlärungsfahr! unter⸗ nommen haben, sind nur zwei zurückgekehrt. Das dritte ist ins Meer gestürzt, die Infassen sind gerettet. Von dem vierten ist man ohne jede Nachricht.

Die Bergarbeiterkrisis in England.

London, 15. Juli(WTB. Nichtamtlich.) DerDaily Chronicle meldet aus Cardiff: Es scheint keine Mög⸗ lichkeit zu bestehen, den Ausstand in den Walliser Kohlen⸗ ruben am 5 zu verhindern. Die Lage ist so ernst,

d George sich vielleicht nach Südwales begeben, um den Bergleuten den Ernst der Lage klar zu machen. Der Bergarbeiterführer Harthorn ärte, die Leute würden sich durch die Drohungen Lloyd Georges nicht einschüchtern lassen. Wenn der Versuch gemacht werde, die Leute unter das Munitionsgesetz zu zwingen, werde die Lage zehnmal schlimmer werden.

DieTimes melden aus Glasgow: Die schotti⸗ schen Bergleute fordern eine Lohnzulage von einem Schillin 5 9 Sie haben kürzlich eine Zulage von einem halben Schilling erhalten.

Staatssetkretär Grey.

London, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Stuats⸗ sekretüär Grey hat seine Arbeiten im Auswärtigen Amt wieder aufgenommen.

DasRegistrierungsgesetz im englischen Oberhaus.

London, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich) Im Oberhaus beantragte Lord Landsdowne die zweite sung der Re⸗ istrierungsbill. Er erörterte die frühere Militärpolitik lands und erwähnte, daß jetzt seines Wissens 22 oder 23 Di⸗ vistonen auf dem europfischen Kriegsschauplatz kämpfen würden. Bei der 8 Munitionsschwierigkeiten sagte Landsdowne: Die Lieferanten hätten die Regierung im Stich ge⸗ lassen. England machte auf dem Auslandsmarkt den Verbündeten Konkurrenz. Eine klägliche Balgerei herrschte um die Kri i mit den bekannten Folgen. Man werde nie er⸗ fahren, was der Mangel an Organisation dem Lande gekostet hätte. Die Bill enthalte nichts, was einen Staatszwang begründe; dieser könne nur durch ein neues Gesetz eingeführt werden. Er glaube nicht, daß die Nation einen freiwilligen Dienst mit seinen Un⸗ 1 und Anomalien lange dulden werde. Die Bill be⸗ a Annäherung an den Staatszwang,

daß Asquith und Lloy

Augen und geringer körperlicher Fehler zurückgewiesen i. el aufge sich zu erneuter ärztlicher Untersuchung zu en. 7

der Seekrieg.

Eine Seeschlacht? ö

an die ZeitungGoetlaendingen tel 5 von Einbruch der Dunkelheit bis 2 nachts e tiges Feuermeer gesehen wurde. Fischer, die auf dem Meere aufhielten, berichten von einer he Kanonade.

* Berlin, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Am 5. Juli

nach tigen

lich bekannt, daß am 4. Juli im Aermelkanal zwei deutsche U Boote durch Fahrzeuge des französischen zweiten leichten Geschwaders beschossen worden seien, und daß u-Boot von mehreren Granaten getroffen worden sei.

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u Boote nicht in Frage. Es kann sich daher nur den genannten französischen Streitkräften irrtümlicherweise

Lyon, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) DerNouvel⸗ liste meldet aus Cherbourg, daß nach ichten, die dort eingetroffen sind, auf der Höhe von Calais ein französi⸗ scher Fischdampfer, dessen Geschütze so aufgestellt waren, daß sie nicht zu sehen waren, von einem deutschen Unterseeboot aufgefordert wurde, an 1 Fischdampfer gehorchte, als aber das Unterseeboot heran⸗ et habe der Fischdampfer das Feuer eröffnet. London, 15. Juli.(WB. Nichtamtlich.) Ao n⸗ tur meldet aus Great Yarmouth: Der Pen aus Bergen, von dem Tynedock nach Rochefort unterwegs, ist gestern abend eineinhalb Meilen südwestlich von dem Leuchtschiff Shipwach torpediert worden. Die Besatzung landete unversehrt in Yarmouth. e

Vergrößerung der holländischen Flotte. Haag, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Die Zweite Kammer hat einen Marine⸗Gesetzentwur mit 26 gegen 21 Stimmen angenommen, der den Bau von zwei Kreuzern und vier Unterseebooten vorsieht. Die Enthüllungen des Mordprozesses in Sosia. Berlin, 16. Juli. Aus dem Tatsachenmaterial des Sofiater Attentatsprozesses geht, wie derVossischen Zei tung berichtet wird, hervor, daß gegen König Ferdinand ein Bombenattentat geplant war, als dessen Urheber die serbische Narodna Odbrana erscheint, die einen Preis von 50 000 Franes, teilweise aus russischer Quelle, für den Mord⸗ anschlag ausgeschrieben hatte. Serafin Manow, der die Bombe auf den Wagen des Königs schleudern sollte, gestand den Attentatsplan vollinhaltlich und sagte aus, daß das Geld von Rußland und Serbien dem Attentäter ausbezahlt werden sollte. Lebhafte Bewegung rief eine Er⸗ klärung des Verteidigers von Dr. Genadiew hervor, der erklärte, daß Ministerpräsident Rados w ein anonymes Schreiben erhalten habe, demzufolge noch nicht alle Atten⸗ täter festgenommen worden und eine Fortsetzung der Ver⸗

brechen zu erwarten sei.

Aus Stadt und Cand. Gießen, 16. Juli 1915.

Auf dem Felde der Ehre gefallen.

(Aus Hessen und den Nachbargebieten.)

Kriegsfreiw. Primaner Ludw. Müller aus

(Dill). Musket. Konr. Debus, Inf.⸗Rgt. 17( aus Niederbirl. Unteroff. d. Res. Heinr. Leschhorn, In). Rgt. 221 aus Gambach. Gefr. Friedr. Holler, Inf.⸗Rgt, 188, aus Torheim. Pionier Karl Hofmann, Pionzer⸗Batl. 21, aus Torheim. Musk. Ppilipp Reuß, Res⸗Inf⸗Rat. 222, aus Dorheim. Schütze Wilh. Seipel JInf.⸗Rgt. 115, aus Dorheim. Brigade⸗Ers.⸗Batl.

ch] beschossen worden sind.

ns Worm Arlene a Bend3. Garde⸗ z. F., aus Neuki k. Rud.

445 da 505, Uis Seligenspab., 2 fh, 41 A0 e

t Inf. 0 Darurstadt. Ersa Heinrich Sante chläger, 87 168, aus Nieder⸗Beerbach

Musk. stud. theol. Inf. Greifenstein. Regt. 69, aus Dill.

burg. Res. Ad. Schnepper, Res.⸗Inf.⸗Regt. 40, aus Dillen⸗ burg. Vi ldwebel Willy Fischer, Ju Art.⸗Regt. 8, aus Mainz. tz. Stellv. Karl Aufs Fiche; Inf. 168, aus Unterschmitten. Erfatzres. Al Fischer, 7474 168, aus Offenbach a. M. Hauptmann Bergrat W. ul z, Res. del Jus 221, aus Friedberg. Schütze eu n, Feen eee ens e a mi nf. 1 4 Thorn, Landsturm⸗Inf⸗⸗ 20, aus Hamm.. Ersatzres.

1 mm. Gottfried Heil, 27, aus Worms-Pfiffligheim. Musk. st Horst, Inf.⸗Regt. 17, aus Ruppertenrod. Unteroff. iedrich Viehmann, Res.⸗Inf.⸗Regt. ans Schwalbach. Gefr. Heinrich Schmidt, 1. Garde-Ers. Bat., aus Selters. Ersatzres. Georg Bauer aus Butzbach.

Ritter des Eisernen reuzes: Unteroff. W. Kuhn aus Allendorf, Res.⸗In Regt. 81. Musketier Philipp Jöckel aus Lanzenhain. berpostassistent Feld⸗ webelleutn. Blickhan vom Darm Postamt. Uffz. d. R. Adolf Hain aus Waldhausen, Fußart.⸗Regt 3. Adolf Lupus aus Elkerhausen, Jäger⸗Bat. 8. San.-Uffz. Hermann Stahl aus Diez. Jäger Wilhelm Som mer⸗

lad aus Friedberg.

* Amtliche Personalnachrichten. Die Groß herzogen hat am 14. Juli d. Js. den ordentlichen Prosessor an der Technischen Hochschule zu Darmstadt Geheimerat Dr. Erasmus Kittler auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner lang- jährigen, treuen und vorzüglichen Dienste, mit Wirkung vom 1. November 1915 an in den Ruhestand versetzt und ihm aus diesem Anlaß das Komturkreuz erster Klasse des Verdtenstordens Philipps des Großmütigen verliehen. Die Großherzogin hat am 14. Juli d. Js. die von der Stadtverordneten-Versammlung zu Worms getroffene Wiederwahl des Bürgermeisters Dr. Alfred Wevers zum besoldeten Beigeordneten der Stadt Worms auf die Dauer von 6* bestätigt. Die Großherzogin hat am 14. Juli 8 die von der Fa twerordneken Verda f 57 Alzey getroffene iederwahl des Karl Friedrich und Karl rtner und die Wahl des Adolf Levi II. zu Beigeordneten der Stadt Alzey auf die Dauer von 6 Jahren bestätiat. Die Großherzogin hat am 14. Jult d. J. die von der Stadtverordneten-Versammlung zu Bad⸗Nauheim getroffene Wiederwahl des Reinhard Knieriem zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Bad⸗Nauheim auf di⸗

Wisby, 15. Juli.(WTB. Nichtamtlich Meldung des Ritzauschen Bureaus. Von Ljugarn auf Ostgotland wird

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auer von 6 Jahren bestätigt.

gab das 1 Marineministerium amt⸗

ierbei ein Wie wir an zuständiger Stelle erfahren, kommen deutsche 4 um französische oder englischeU Boote handeln, die von

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