zu betten. Es war rührend zu sehen, use bie alten Fischer! rauen die ungewohnten Krankendienste zu leisten versuchten. kamen Aerzte und Pflegerinnen in Automobilen. Trotz der furchtbaren Verletzungen hörte man keinen Schmerzenslaut; still und ruhig, mit— oder Zigaretten im Munde, warteten die Verwundeten ab, bis die Reche an sie kam. In Roma, wohin die Verwundeten geführt wurden, fanden sie sorgfältige Pflege. Am Mittag wurde an Bord des Albatros“ eine kurze Totenfeier ab⸗ gehalten, dann entließ der Kommandant die Besazung. Hurras 5* auf Deutschland und den Kaiser, worauf die Flagge gestrichen wurde In Fischerbooten wurden die Toten in deutsche 5 Kriegsflaggen gehüllt, an Land gebracht und abends unter mili⸗ tärischen Ehren auf dem Friedhofe beigesetzt. Der Kommandant ersuchte die Behörden, Schiff und Besatzung zu internieren, worauf sofort ein Internierungslager in Roma . eingerichtet wurde. Dorthin wurden heute die 190 Ueber⸗ lebenden von der Besatzung übergeführt. 7 Offiziere wur⸗ den bei Familien des Ortes einquartiert. 5 Stockholm, 3. Juli.(WTB. Nichtamtlich.)„Aftonbladet“ 8 berichtet aus Visby: Die Beifetzung der Gefallenen vom 7„Albatros“, an den etwa 1000 Personen teilnahmen, ge⸗ 5 staltete sich zu einer ergreifenden Feier. Zahlreiche schwedische 55 Militärpersonen und die leebrlebenden vom„Albatros“ erwiesen den Toten die letzten Ehren. Der Kommandant des„Albatros“ wies in seiner Ansprache auf den Heldenmut der Gefallenon und auf die Dankbarkeit des deutschen Vaterlandes hin; deutsche . Flaggen wehten über dem Grabe.— Nach einer Meldung des „Alftonbladet“ aus Visby sind zwei von den Verwundeten, dar⸗ . unter der Schiffsarzt, gestern abend ihren Verletzungen erlegen, als sie nach Roma gebracht wurden. Sie werden heute in Djörke begraben. Ein Leutnant liegt hoffnungslos danieder und dürfte nicht mit dem Leben davonkommen. Die übrigen Verwundeten werden sich wahrscheinlich in absehbarer Zeit erholen.
Die russische Darstellung.
98 Petersburg, 2. Juli.(WTB. Nichtamtlich) Meldung der Petersburger Telegraphenangentur. Heute früh trasen auf der Nähe des Leuchtturms Oestergarn, auf dem östlichen Ufer der In⸗ Fel Gotland, unsere Kreuzer im Nebel zwei kleine feindliche Kreuzer nebst Torpedobooten und eröffneten ein Ge⸗ fecht. um 9 Uhr vormittags strich der eine deutsche Kreuzer schwer beschädigt die Flagge(das ist selbstverständlich er logen. D. Red.) und wandte sich zur Küste. Um 10 Uhr vormittags traf unser Geschwader den Panzerkreuzer„Roon“, einen leichten Kreu⸗ g zer, und ein Torpedoboot; der Kampf begann von neuem. Um 10 Uhr 30 Min. begann sich der Feind in südlicher Richtung u entfernen. Während des Rückzuges wurde der Feind, welchem sich uch ein kleiner Kreuzer anschloß, von unserem' Kreuzer 3 4 8 und flüchtete. Um 11 Uhr 30 Minuten stellte der„Rurik“ die Verfolgung ein. Nach dem Kampf wurde er von Alnterseebooten erfolglos angegriffen. Die Beschädigungen unserer kreuzer sind absolut unbedeutend. Ein Protest Schwedens. a Stockholm, 3. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Aus Anlaß 5 der Tatsache, daß ein deutsches Kriegsfahrzeug von russischer Seite innerhalb der schwedischen Zone bei A auf Gotland be⸗ 3 worden che Gesandte in Verletzung schwe⸗
nahmen zur Internierung besagten Fahrzeuges, das bei Kuppen 5 5 strandete, ffen seien. Eine Division Torpedojäger erhielt Be⸗
fehl, nach diesem Ort abzugehen. . 3 * Die Lage in Ostgalizien.
*
Berlin, 5. Juli. In Ostgalizien ist nach Buda⸗ pester Blättern, wie von verschiedenen Morgenblättern ge⸗ meldet wird, die Lage für die Verbündeten ausgezeichnet. Die Russen erlitten in den letzten Tagen derartige Verluste, daß sie jetzt fluchtartig zurückgehen.
* Berlin, 5. Juli. Dem„Berl. Tagebl.“ wird aus TCrernamiß gemelbet, daß die Rusfen thre Angriffe im Raume zwischen Dujestr und Pruth zwar fortsetzen, dabei aber die schwersten Verluste erleiden, trotzdem sie das Menschenmaterial nicht schonen. 5
7 Der russische Bericht.
5 1 5 0
am rechten U i lic a, in der Gegend von Radom, sowie
ändert
9 Im Schwarzen Meer zerstörte ei es unserer Unterseeboo n 32 an der Küste 5 Dau 5 eu. ler schiedene Schooner 0 Unsere pedo⸗ boote beschossen mit Erfolg Zunguldak.
N Schweden und Englaud.
35 Berlin, 5. Juli. Wie der„Deutschen Tageszeitung“ aus 10 Stockholm gemeldet wird, richtete Schweden anläßlich des Anhaltens seiner Schifse durch englische Schiffe eine Protestnote nach London, in der völlige Einstellung des schwedischen Schiffs⸗ verkehrs nach England angedroht wird. 1 Der italienische Krieg.
Berlin, 5. Juli. Einer Meldung der„Neuen Freien Presse“ zufolge, habe der italienische General stabschef Ca dor na ge⸗ äußert, daß Entscheibungskämpfe auf dem füdlichen Kriegsschau⸗ platz in absehbarer Zeit nicht zu erwarten seien.
Berlin, 5. Juli. Aus dem österreichischen Kriegs presse⸗ aquartier des südlichen Kriegs schauplatzes wird der„Vossischen eitung. berichtet. Das Wert Hensel bei Malborgelh verzeichnete
dene Schaden steht auch nicht im entferntestm im Verhältnis zn dem Aufwand an schwerster Munition. Man hat berethmet, daß die Kosten der Besestigungen durch die darauf verschleuderten 28er Granaten längst eingebracht sind. f Oesterreich⸗ungarn und Serbien.
Wien, 4. Juli(WTB. Nichtamtlich.) Das„Fremden⸗ blatt“ bringt Mitteilung: In— serbischen Blatt Samuprava“ vom 9.22. Juni wurde, anscheinend ofsiziös, behauptet, daß das„stolze, übermütige Oesterreich un dem kleinen schwachen Serbien bereits zweimal einen Se⸗
öffentlicht die folgende Pariser
der einem anderen Lande habe eine Krise und ein Mini
erfunden ist. Oesterreich⸗Ungarn hat während der zen Dauer des Krieges 2 und niemand, also auch nicht Serbien, Friedensangebote gemacht.
Zum letzten Zeppelin⸗Besuch in London.
Amsterdam, 4. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Nach Be⸗ richten amerikanischer Blätter sind die Zeppeline bei dem nächtlichen Angriff am 31. Mai bis über das Zentrum Londons gelangt, wo sie Bomben eine Meile von der Bank von England entfernt abwarfen. Vier Personen wur⸗ den getötet und 70 verwundet. Namentlich Eastend ist dabei schlecht fortgekommen.
Aus dem englischen Oberhause.
London, 4. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Ober⸗ haus. Lord Curzon beantragte eine zweite Lesung der Munitionsbill und sagte: Wir befinden uns im 12. Monat des fürchterlichsten Krieges, der je geführt worden ist. Wir sehen nirgends ein Ende. Es ist uns nicht gelungen, den Feind aus den von ihm besetzten Gebieten der Alltier⸗ ten hinauszuwerfen. Größere Anstrengungen und Opfer sind erforderlich. Es ist zwecklos, sich zu verhehlen, daß die Lage zu ernsterer Besorgnis Anlaß gibt. Man darf ruhig sagen, daß sich das Land in schwerer Gefahr befindet. Die Ueberlegenheit des Feindes beruht auf seiner langen, geduldigen Vorbereitung, nicht nur auf einen Krieg im allgemeinen, sondern auf diesen besonderen Krieg. Ferner auf seiner außerordentlich wirksamen Or⸗ ganisation, die es ihm ermöglicht, alle materiellen, wissen⸗ schaftlichen und intellektuellen Kräfte der Nation zur Er⸗ findung und Vervollständigung der Kriegsmunition auszu⸗ nutzen, und auf seiner beherrschenden Ueberlegenheit sowohl im Westen, als im Osten an schweren Geschützen, Maschinen⸗ rade Gewehren und Geschossen. Dagegen sind die
ruppen der Alliierten Mann für Mann dem einzelnen Gegner überlegen.()) Curzon verzichtet darauf, die Frage zu beantworten, warum die Munitions⸗ bill nicht schon vor Monaten eingebracht worden sei, viel⸗ leicht werde man später die Frage zu erörtern haben. Der Augenblick sei nicht geeignet für eine kritische und tadel⸗ süchtige Haltung. Das Ergebnis der bisherigen freiwilligen Anwerbung von Munitionsarbeitern sei befriedigend. Die Regierung hoffe, daß sich noch mehr melden würden. Es sei kein Grund vorhanden, die Werbung r Ueber die Frage, wann die Regierung eine mer liche Besse⸗ rung in der Munitionserzeugung erwarten dürfe, könne man sich nur sehr vorsichtig äußern. In gewisser Hinsicht könnten sehr baldige bemerkenswerte Fortschritte erwartet werden. Im ganzen dürfe man noch für dieses Jahr einen Zeitpunkt erwarten, in dem eine Produktions⸗ menge erreicht würde, die die eigenen Bedürfnisse befriedige und die in gewisser Hinsicht die noch schreiendere Not einiger Verbündeter lindern würde. London, 3. Juli.(WTB Nichtamtlich.) Das Oberhaus nahm die Munitionsbill in allen Lesungen an. Lord Curzon teilte mit, daß sich in der nächsten Woche 46000 Mann für die neue Munitionsarmee melden würden.
Ministerkrisis in Frankreich? Lyon, 3. Juli.(WTB. Nichtamtlich)„Nonvelliste“ ver⸗ gen iser Nachricht: Parlamentarische Kreise,
ee in ung 1 ditgen in sehr erregte
——* 223— 5 13 E blen 0 es um persönlich iferfüchteleien* ügt zu sagen, daß ein sehr ernster Ministerwechsel daraus 8 kann, sowie der Rücktritt einer hohen Persönlichleit, deren Klug⸗ heit, Tatkraft und Arbeit viel gepriesen wird. Die Stunde ist nicht für Zwistigkeiten geeignet, noch weniger in höheren Kreisen, als in den unteren Schichten. Im Zusammenhang mit diefer Meldung sind die Aeußerungen einiger Pariser Blätter zu betrachten. „Journal“ schreibt, daß in Senatorkreisen eine lebhafte Be⸗ wegung gegen Millerand im Gange sei, dem gewisse 1 besonders bei der Mobilmachung und in der nationalen Industrie, zugeschrieben werden.„Guerre Sociale“ warnt vor einem Wechfel des Kriegsministers. Irren sei menschlich. Ein neuer Kriegsminister werde neue Fehler begehen. Vielleicht könne die noch nicht ausgebrochene Krise abgewendet werden.„Figaro“ glaubt, daß die Krise durch Errichtung der beiden Unterstaats⸗ sekretarigte im Kriegsministerium bereits beigelegt worden sei. Dies sei um der Einigkeit willen sehr wünschenswert. In
weit weniger ernste Folgen als in Frankreich, da hier die poli⸗ tischen—— und Parteikämpfe viel schärfer seien und die
erst an dem Gebäude der Einigkeit, so falle das ganze Gebäude zusammen.
1 1
Die Nämpfe an den Dardanellen. Konstantinopel, 3. i.(WTB. Nichtamtlich.) Bericht „363232 ͤ.üwĩ. 8... Bur uu nichts von 8 Bei Sedd⸗ül⸗Bahr ver⸗ schwendete der Feind eine große ge Munition, um unsere Vor⸗ bereitungen zu dem beabsichtigten Angriff auf seinen linken Flügel zu stören. Er erzielte keine Ergebnisse. Unsere Truppen lamen trotz dieses Feuers bis an seine üben heran und be⸗
in Auch
seine Schiffe sofort zurückzuzi Der Feind ernste Ver⸗ luste. Diese Batterien beschossen wirksam seindli bel Sedd⸗ll-Bahr und bei Takke—„sowie die 1
eine Haubitzenbatterie erfolglos Bomben auf nichts Wichtiges.
* Feindes. Feindliche Flieger warfen
Agence Havas. Der Befehlshaber des Orie
lorps General Gouraud, wurde von einem Granat splitter getroffen, welcher in der Nähe der Ambu⸗ lanz einschlug, wo Gouraud die Verwundeten besuchte. Das Leben des Generals ist nicht gefährdet; er wird nach Frankreich W General Bailloud übernahm vor⸗
läufig den Bese 3 3 Der Seekrieg.
Berlin, 4. Juli.(WTB. Nichtamtlich) Zu der vom rus⸗ sischen Marimegneralsiab am J. Juli veröffentlichten Nachricht über die Vernichtung eines Schiffes der Deutschlaud⸗Klasse am 2. Juli erfahren wir von zuständiger Stelle, daß diese Meldung nicht zutreffend ist. Die angeführte Nachricht lautet: Peters⸗ burg. Der Marinegeneralstab gibt bekannt: Im Baltischen Meere griff am 2. Juli nachmittags 3 Uhr ein englisches Unterseeboot de Fübrerschf des Deines von ber Teufseglanb-Masse an uf es durch zwei Torpedoschüsse in die Luft.)
erlin, 5. Juli. Ueber die Torpedierung der „Armenian“, mit der ein Amerikaner
Einigleit der Parteien ständig mit Willen gefährden. Rühre man 9
een an
Paris, 4. Juli(WT. Nichtamtlich der] Di 1 ich) Meldung 2
untergegangen
1440 Maultiere an Bord hatte, die für stimmt waren. 3 London, 3. Juli.(WTB. Nichtamtlich) Meldung des Reu terschen Buregus. Ein Fischdampfer aus Grimsby. Bei St. Ives die Leiche des ersten Offiziers vom„Scottish Mon⸗ arch“ und eines Norwegers, sawie den ruffischen Zimmermann des Schiffes, Dieser erklärte, daß er mit 15 Mann von der Be⸗ satzung den Dampfer in einem Boote verlassen habe, das mit sehr rauhem Wetter zu kämpfen hatte. 14 Kameraden wurden über Bord gespült und extranken. Der Norweger erlag den erhaltenen Ver⸗ wundungen. Nach den Erzählungen des ersten 1 des „Caucasian“ versuchte dieser mpfer, als das U-Boot auf⸗ tauchte, zu entkommen, konnte jedoch nicht schnell genug Da 10 aufbekommen. Das U⸗Boot begann zu schießen. Der dritte Schu fegte den Gangspill weg Der Kapitän, der ins Wasser gesprungen war, wurde pon dem U-Boot aufgenommen. Dann kam die„Ing⸗ lemoor“ in Sicht und sollte die„Caucasian“ wegschleppen. Aber 2 9 erschien das U-Boot wieder, versenkte die„Ingle⸗ moor“ und verschwand.
London, 3. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Der belgische Dampfer o D nognat“ ist bei den Szillyinseln versenkt worden. Tie Be⸗ satzung, die 18 Mann zählte, ist in Falmouth gelandet worben.
London, 2. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Reut Der englische Dampfer„Richmond“ ist im torpediert worden. Die Besatzung wurde in Plymouth gelandet.
Lugano, 3. Juli.(WTB Nichtamtlich.) Zu der Versen⸗ kung des italienischen Segelschiffes„Sandomene“ durch ein deutsches Unterseebost melden römische Blatter folgende Einzelheiten: Das Schiff, das 2000 Tonnen Wasser⸗ verbrängung hatte, war mit einer Holzladung von Australien nach Gareton bei Liverpool unterwegs. Die To ü erfolgte in den irischen Gewässern. Der Kapitän und 6 Mann gi unter; 9 Mann wurden gerettet. Die italienische Schiff, de gefallen ist.
Ein russischer Torpedobootszerstörer außer Dienst gesetzt.
Aus dem Reiche.
Berlin, 5. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Vor⸗ wärts“ meldet, daß der sozialdemokratische Par⸗ teiausschuß am 30. Juni und 1. Juli beschloß: 1. die Haltung des Parteivorstandes und der Reichstagsfraktions⸗ mehrheit zu billigen, auch die Vorstandsaktion zu einer Verständigung mit den Parteigenossen des Auslandes anzu⸗ erkennen; 2. die offenbar von einer Zentralstelle aus gelei⸗ tete Minierarbeit zu verurteilen und für unvereinbar mit der Parteieinigkeit zu erklären, und 3. das Verhalten des Genossen Haase als nicht im Einklang mit den Pflichten eines Parteivorsitzenden zu erklären.
Berlin, 2. Juli.„ Nichtamtlich) Dem Gehebnen
Ne 5 e
Kreuz erster Klasse für bedeutsam auf dem
Gebiete der Kriegschemie und Das Eiserne
e Erfindungen r eee l. verliehen. Kreuz zweiter Klasse hat
Er sich Professor Nernst bereits vor eini Moner auf der flülczel Nekeassdheneag als Mike des Bt willigen Automobil korps ben
Aus Stadt und Cand. 3 Gießen, 5. Juli 1915.
Auszeichnung. Santtätssergeant Graulich, Ins⸗ Regt. Kaiser Wilhelm, ein geborener Gießener, erhielt das hessische Militär-⸗Sanitätskreuz.
Militärische Ausbildung der Jugend. Am Mi abend sprach nach den allgemeinen Stadtbaumeister Braubach über den„Weltkrieg und
unsere Kolonien“. Die packenden Aus füt 8 eine größere Abteilung im Schießen chtet. Fur nächsten Sonntag ist ein Uebungsmarsch mit„Abkochen“ in Die deutsche Kriegsgefangenenhil Berlin C 2, Kl. Museumstraße 3 p, erbietet 15 hiermit, E. kundigungen einzuziehen über das Schicksal deutscher Krie⸗ er, die in der en Ländern gefangen ind. Sie un diese Arbeit tun durch i Be 5 neutralen Seelsorgern, die in 33 Zutritt haben, besonders England
. 1 Spiele für die Feldgrauen Ueber die Bed 5 ur unsere Soldaten ist kürzlich
7
8 Selbe g Fey 150. b Linie in Ne Festung oder Be⸗ Dominosa,
bis! gespielt
So 4 igen werden können. Die dazu gehörigen Spiel⸗
steine sind 2 leinenen Säckchen untergebracht, damit sie für unsere
3 Maß er kommen
Betracht, wie
ihr,
paratfrieden angeboten hätte“. Wir sind von kompe⸗ ichtigt, zu erklären, daß diese Behauptung
„
ist, hat, wie verschiedene Morgenblätter melden, der ameri⸗ lanische Botschafter in London einen Bericht en seine Re⸗ gierung gesandt, in welchem es auch heißt, daß das Schiff
e
bell 2.
e 9 0 in Frankreich und 1


