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165. Jahrgang
Anzeiger
General⸗Anzeiger für Oberhessen
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruderei R. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.
Montag, 5. Juli 1015
Bezugsvr- monatl. 75 Bf., viertel- jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— viertel- jährl. ausschz, Bestell! Zeilenpreis: loral 15 Pf., ausw. 20 Pf.— Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.
neue Erfolge in den Argonnen. Weitere zurückdrängung der Russen.
TB.) Jroßes Hauptquartier, 3. Juli.
. Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplaß.. Die Franzosen griffen in der Nacht unsere Stel⸗ lungen nordwestlich von Souchez an. Der Angriff wurde abgewiesen.. Bei Les Eparges mißlang ein durch Handgranaten⸗ feuer und Stinkbomben vorbereiteter französischer Angriff. Die vorgestern auf dem Hilsenfirst eroberten Werke gingen gestern wieder an den Feind verloren. Oestlicher Kriegsschauplatz. Nichts von Bedeutung. Südöstlicher Kriegsschauplatz. Nördlich des Dujestrs dringen unsere Truppen unter Verfolgungskämpfen über die Linie Maryam⸗ pol—Narajow— Miasto gegen den Zlota-Lipa⸗Abschnitt vor. Sie haben den Bug von Kamionka— Strumilowa bis unterhalb Krylow an vielen Stellen er- reicht und sind auch in nördlicher Richtung zwischen Bug und Weichselimflotten Vorschreiten. Die Niederung der Labunka und des Por sind, trotzdem der Gegner an vielen Stellen noch hartnäckigen Widerstand zu leisten vermochte, nunmehr in unserer Hand. 1 Auch am Wisnica⸗Abschnitt zwischen Krasnik und der Mündung faßten deutsche Truppen auf dem Nordufer Fuß. 1 i S3wischen linkem Weichselufer und der Pilica ist die Lage im allgemeinen unverändert. Ein russischer Gegen⸗ stoß südwestlich Radom wurde abgewiesen. ö Oberste Heeresleitung.
(WT B.) Großes Hauptquartier, 4. Juli.
(Amtlich.) 5 5 a Westlicher Kriegsschauplatz.
In den Argonnen haben unsere Truppen die Offen⸗ sive fortgesetzt. Die Beute hat sicherheblicherhöht. Sie beträgt für die beiden ersten Julitage 2556 Gefan⸗ gene(darunter 37 Offiziere), 25 Maschinengewehre, 72 Minenwerfer, eine Revolverkanone.
Auf den Maashöhen wiederholte der Feind trotz aller Mißerfolge viermal seine Versuche zur Wiedererobe— rung der verlorenen Stellungen bei Les Eparges. Wir wiesen seine Angriffe glatt ab. ö
Nordwestlich von Regné ville eroberten wir die fran⸗ zösischen Stellungen in 600 Metern Breite und entrissen nördlich von Fey en Haye dem Feinde ein Waldstück.
Die Fliegertätigkeit war gestern sehr lebhaft. Deutsche Flugzeuge bewarfen das Landguard⸗Fort bei Har⸗ wich, sowie eine englische Zerstörer-Flottille und griffen das befestigte Nancy, die Bahnanlagen von Demasle und das Sperrfort Remirsmont an. Ein englisches Flugzen 9 stürzte nördlich von Gent an der holländischen Grenze brennend ab. Ein deutsches Kampfflugzeug zwangseinen N Flieger bei Schlucht zur Lan⸗
ung.
Der Feind bewarf Brügge, ohne militärischen Scha⸗ den anzurichten.
HOestlicher Kriegsschauplatz.
Die Lage ist unverändert.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Die Armee des Generals von Linsingen ist in voller Verfolgung gegen die Zlota⸗Lipa. 300 Russen fielen in unsere Hand. Unter dem Drug weicht der Feind auf seine Stellungen von Narajow⸗ Miasto bis nördlich Przemyslani. Von Kamionka bis Kry⸗ low(am Bug) ist die Lage unverändert.
Die Armeen des Generalfeldmarschalls von Macken sen sind in fortschreitendem Angriff.
Zwischen der Weichsel und der Pilica hat sich nichts
wesentliches ereignet. Oberste Heeresleitung.
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In der Nähe von Gotland haben sich russische Kriegs⸗ schisse einmal gezeigt! Bei der armseligen Tatlosigkeit der Marine des Zaren ist dies ein Ereignis, und wenn dieses Ereignis auch noch so weit entfernt war, dem deutschen Gegner auch nur nennenswerten Schaden zuzufügen, so muß es doch in der russischen Berichterstattung dazu her⸗ halten, den Ruhm Rußlands zu, beleuchten. Heiter wir⸗ lende Wortbomben werden dabei gegen die deutsche Marine geschleudert. Nun, der Verlust, den Deutschland bei dem Seegefecht erlitten hat, ist äußerst gering: ein kleiner Minendampfer mußte auf Strand gesetzt werden, und dies vollzog sich deutschem Geiste und Brauch gemäß. Die Schiffskapelle des„Albatros“ 4 die Nalionalhymne, während die Russen immer noch auf das wehrlose Schiff feuerten, trotzdem es sich in den schwedischen Gewässern befand. Erfreulicherweise hat Schweden alsbald amtlich Ein⸗ spruch in Petersburg erhoben, und damit wird dieser zweifelhafte russische Marineerfolg vollends in die richtige
Beleuchtung Pda ten Tagesberichte genügt,
Ein Blick auf die beiden um uns rasch über den belanglosen Vorfall hinwegzusetzen. Die weltgeschichtlichen Kämpfe im Osten nehmen für uns den allerbesten Fortgang. In Galizien hat die Armee Lin⸗ singens den Feind gegen die Zlota-Lipa zurückgeworfen, den Nebenfluß des Dujestr, der parallel zur Gnita Lipa weiter um Osten von Norden nach Süden fließt. Auch weiter nörd⸗
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lich, südöstlich von Lemberg, wurde der Feind weiter zurück— edrängt, und ebenso sind die Armeen Mackensens zwischen Weichsel und Bug„in fortschreitendem Angriff“. Wir dürfen daher mit voller Ruhe den weiteren Ereignissen entgegen— sehen, besonders da auch im Westen die deutschen Erfolge aufrecht erhalten, ja sogar beträchtlich erweitert worden sind. 2
Frankreich wiegt sich, wie zu erwarten war, wegen einiger Aeußerungen aus er deutschen sozialdemokratischen Partei in der Hoffnung, die deutsche Tatkraft werde nach⸗ lassen und Deutschland werde allmählich zerrüttet und zer⸗ mürbt. Mit diesem Thema befaßt sich nun die amtliche „Nordd. Allg. Ztg.“, indem sie u. a. schreibt: 8
Wir benutzen gern die Gelegenheit, um die französische Presse über den wahren Stand der Meinungen in Deutschland aufzu⸗ klären. Er ist ganz einfach und auch für den Außenstehenden leicht zu verstehen. In Deutschland Muzl im allgemeinen der Ansicht,
daß Frankreich, England u stuhland in kürzerer oder fernerer
Zeit einsehen werden, daß eine Besserung der mili⸗ tärischen Lage zu achte hr zu erhoffen und die Fortführung des Krieges zwecklos ist. Von dieser Ansicht ausgehend,„ öt auf die durch die Tapferkeit unserer Volks sen in Waffen geschaffene
günstige Kriegslage“, ist der sozialdemokratische Parteivorstand mit seinem Manifest hervorgetreten, wie andere Organisationen auf Grund unserer Siegeszuversich bereits mit der Formulierung ihrer Forderungen für den künftigen Frieden vorangegangen waren. Die Unterschiede betreffen die Wunse über den Inhalt des künf⸗ tigen Friedens. Gleichmäßig ist in un ferm ganzen Volke das Bewußtsein unserer Stärke. Wollen sich unsere Feinde durchaus falschen Vorstellungen über„Zeichen der Schwäche und Kriegsmüdigkeit“ hi t, so mögen sie es tun! Das deutsche Volk wartet ohne ld und geschlossen den Zeit⸗ punkt ab, wo unsere Feinde bereit„die Konsequenzen aus der militärischen Lage zu ziehen. g
Es ist bemerkenswert, daß. cen At Zusätze been An vereinzelten sozialdemokrati⸗ chen Wühler enthält. Es ihm in diesem Rahmen eben lediglich darauf an, die französische Aufbauschung und Ver⸗ fälschung dieser Kundgebungen der Genossen Haase und Konsorten zu treffen, die allerdings töricht genug waren. Uebrigens hat der sozialdemokratische Partei⸗Ausschuß an der Monatswende beschlossen, die bisherige Politik des Par⸗ teivorstandes zu billigen und die„Minierarbeit“ zurück⸗ zuweisen.
amtliche Blatt sich aller
* Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte. Wien, z. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird
verlautbart: 3. Juli 1915 mittags.
Russischer Kriegsschauplaßz.
. In Ostgalizien dringen die verbündeten Truppen
in der Verfolgung östlich Halyez und über die Nara⸗
jowka vor und sind nördlich anschließend in erfolgreichem
Angriff auf die Höhen östlich Janczyn.
Am Bug ist die Lage unverändert.
Zwischen Weich sel und Bug dringen die verbündeten Truppen unter heftigen Kämpfen stetig vor. Str. Zamosz wurde erstürmt. Westlich hiervon wurden die Russen überall über die Por⸗Bach⸗Niederung, die in unserem Besitz ist, zurückgeworfen, der Uebergang über den Bach an mehreren Stellen erkämpft. Oestlich Krasnik, um das noch ge⸗ kämpft wird, wurde Studzianka genommen; ebenso ist westlich Krasnit der Ort Wysnica erstürmt. Auch hier ist der Feind vom südlichen Ufer der Wysnika überall, zurück⸗ geschlagen, und nördlich des Baches schon an einigen Stellen geworfen. Am Por⸗Bach und bei Krasnik wurden gestern 4800 Gefangene und drei Maschinengewehre eingebracht. 5
Westlich der Weichsel Geschützkampf.
Italienischer Kriegs schauplatz.
Der gestrige Tag brachte den Italienern an der kü sten⸗ ländischen Front eine neue Niederlage. Nach vergeblichen Vorstößen bei Sagrado und Polazzo begann gegen Abend wieder ein von mindestens zwei Infanterie divisionen geführter Angriff gegen den Abschnitk des Do⸗ berdo⸗ Plateaus von Polazzo bis zum Monte Coisich. Unsere kamypfbegeisterten Truppen schlugen den Feind wie — überall zurück. Seine Verluste waren auch gestern chwer.*
Gegen den Görzer Brückenkopf südwestlich des Monte Sabotino angesetzte feindliche Angriffe wurden gleich- falls blutig abgewiesen. 8
An der Kärntner Grenze wurde in den letzten Tagen um den Großen Pal östlich des Plöckenpasses) gekämpft. Der Berg blieb schließlich in unserem Besitz.
Im Tiroler Grenzgebiet fanden stellenweise Ge— schützkümpfe statt.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Wien, 4. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird
verlautbart: 4. Juli 1915 mittags. Russischer Kriegsschauplatz.
Die Russen, die gestern in Ostgalizien zwischen Nara⸗ jowki und Zlota⸗Lipa, sowie nördlich anschließend mit starken Kräften Widerstand leifteten, wurden von den ver⸗ bündeten Truppen angegriffen und nach stundenlangem Kampfe auf der ganzen Front gegen die Zlota-Lipa zurück. geworfen. 3000 Gefangene und mehrere Maschinen⸗ gewehre wurden erbeutet. Auch in der Gegend von Prze—
myslani und Glinisny ist der Feind im Rückzug gegen Ost.
Am Bug hat sich die Lage nicht geändert.
In Russisch⸗Polen kam es an mehreren Front⸗ abschnitten zu heftigen Kämpfen, da die Russen unter Einsatz von Verstärkungen zu Gegenangriffen übergingen. Alle diese Versuche, verlorenes Terrain zurückzuerobern, scheiterten vollständig. Eines unserer Korps wies allein fünf Sturmangriffe des Feindes ab. Am Por⸗Bach und an der Wysznica dauern die Kämpfe fort. Beiderseits Stud⸗ zianki drangen unsere Truppen in einer Frontausdehnung von mehreren Kilometern in die Hauptstelllung des Gegners ein und warfen den Feind unter schweren Ver⸗ luften zurück. Hierbei wurden über tausend Gefan⸗ gene gemacht, drei Maschinengewehre und drei Geschütze erbeutet. Die Höhen nördlich Krasnik wurden in schwerem Kampfe genommen.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Die Italiener erneuerten auch gestern wieder ihre An⸗ strengungen, am Rande des Plateaus von Doberdo Fuß zu fassen. Nach einer den ganzen Tag dauernden Beschießung des Abschnittes von Redi— Puglia mit schweren Ge⸗ schützen setzte hier nachmittags ein Angriff von mindestens vier Jufanterie-Regimentern ein, der zu heftigen Nahkämp⸗ fen führte. Ein Gegenangriff der tapferen Verteidiger warf schließlich den Feind von den Höhen hinunter.
Versuche des Feindes, sich unseren Stellungen bei Woltschach(westlich Tolmein) und dem Gebiete südlich des Krn zu nähern, wurden schon im Keime erstickt. Al pini, die in dieser Gegend einen Vorstoß gegen einen unserer Stützpunkte unternahmen, wurden nach erbittertem Hand⸗ gemenge zurückgeworfen. Die Verluste des Feindes sind überall wieder sehr schwer.
Das italienische Torpedoboot„17 os“ ist am
2. Juli abends in der Nord⸗Adria vernichtet worden. Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Auf diesem fanden nur vereinzelte Grenzgeplänkel statt.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
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Ein Seegefecht in der Ostsee.
(WTB.) Berlin, 3. Juli.(Amtlich.) Auf der Rück⸗ kehr von einer Vorpostenstellung traf am 2. Juli, gegen 6 Uhr morgens, ein Teil unserer leichten Ostseestreit⸗ kräfte, die ihrer Aufgabe gemäß in aufgelöster Ordnung fuhren, zwischen Gotland und Windau bei strichweise un⸗ sichtigem Wetter auf russische Panzerkreuzer. Es entspannen sich Einzel gefechte, in denen unsere schwächeren Streitkräfte versuchten, den Gegner in den Be- reich der Unterstützungen zu ernsterem Kampfe zu ziehen. Im Verlaufe dieser Einzelgefechte vermochte S. M. S. „Albatros“ nicht den Anschluß an die eigenen Strest⸗ kräfte wiederzugewinnen. Nach zweistündigem schweren Kampfe gegen vier Panzerkreuzer, die mit der Beschießung auch innerhalb der schwedischen Hoheitsgewässer fortführen, mußte das Schiff infolge zahlreicher Treffer in sinkendem Zustande bei Oestergarn auf Gotland auf den Strand gesetzt werden. Es hatte 21 Tote und 27 Ver⸗ wundete, deren sich die schwedischen Behörden und Einwohner in menschenfreundlichster Weise annahmen.
Der Stellvertreter des Chefs des Admiralstabes: (gez.) Behncke.
Stockholm, 3. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Ueber den Neutralitätsbruch, den die russische Marine in den schwedischen Gewässern begangen hat, schreibt„Nya Dagligt Allehanda“: Die Genugtuung, auf die wir ein Anrecht haben, muß so sein, daß eine Wiederholung ausgeschlossen ist. Es erscheint uns angemessen, daß die Offiziere, die verantwortlich sind, diszip⸗ linarisch bestraft werden. Auch„Aftonbladet“ meint: Wenn es Rußland mit seinen Versicherungen ernst meint, kann es sich nicht auf eine bloße Entschuldigung beschränken. Das Blatt sagt weiter: Diejenigen, die das Völkerrecht auf eine viel greifbarerg Weise, als es damals an der chilenischen Küste geschehen ist, gez brochen haben, müssen von ihrer Regierung erfahren, wie groß ihre Verfehlung war. Diese Forderung kann nach allen russischen Versicherungen freundschaftlicher Gefühle nicht abgewiesen werden.
Stockholm, 3. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Nach allen eingetroffenen Meldungen über die Seeschlacht an der Küste von Gotland kämpfte der„Albatros“ gegen eine große Uebermacht. Schwer beschädigt suchte das Schiff mit forcierter Fahrt unter lebhaftem Feuerwechsel mit seinen Verfolgern sich unter der Nüste von Gotland in Sicherheit zu bringen. Aber die Russen setzten unbekümmert um das schwedische Seegebiet die Be⸗ schießung fort und fügten dem Schiff nach Aussage deutscher Ma⸗ trosen gerade auf dem neutralen Seegebiet die schwersten Schäden zu. Granaten schlugen auf den Strand, so daß die schwedische Bedienungsmannschaft des Oestergarnfeuers hinter dem Berge Deckung suchen mußte. 100 Meter vom Strand lief das Schiff auf und liegt dort mit starker Schlagseite, die deutsche Flagge
im Topp, auf dem Hintermast, während der Vordermast fork⸗ geschossen ist. Als das Schiff auflief, spielte die Musikkapelle an Bord die deutsche National⸗ bymne und die Besatzung brachte Hurraruße aus, froh, der russischen Gefangenschaft entronnen zu sein. Das Schiff bot
einen schaurigen Anblick mit seinen Toten und V wundeten, Eine Granate ist im Operationsraum des Schiffes geplagt, wobei zehn Verwundete getötet wurden und der Schiffsarzt tödlich verletzt wurde. Von allen Seiten strömte die Bevölkerung herbei, um nach Möglichkeit zu helfen und die Verwundeten auf den weichen Sand
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