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25. Juni veranstaltet. Abends um 7 Uhr findet in der großen Aula der Universität ein Festakt statt, bei dem nach An⸗ sprachen des Rektors und des Vorsitzenden der Studenten⸗ schaft die Festrede von Herrn Professor Roloff gehalten wird. Freunde der Universität aus allen Teilen der Vevölte⸗ rung sind dabei willkommen. Von Fackelzug und Kommers ist bei der Kriegszeit Abstand genommen. Nach der Feier findet eine— Zusammenkunft der Dozenten⸗ und Studentenschaft auf der Hardt⸗Terrasse statt. Um ½10 Uhr wird das Feuer auf dem Bismarckturm brennen.
Gießener Freilicht⸗Bühne. Der ungeteilte Bei⸗ fall, den die Darbietungen am Sonntag gefunden haben, machen den geäuß enden Wunsch verständlich, diese als Volksvorstel⸗ lung(siehe Inserat) zu wiederholen. Da zwei Inhaber von Hauptrollen voraussichtlich in nächster Woche als Kriegsfreiwillige einrücken, hat man sich, wie man uns schreibt, entschlossen, schon kommenden Sonntag das Programm vom 20. Juni noch⸗ mals— natürlich ungekürzt— wiederzugeben. Es wäre dies zugleich eine Art Abschiedsvorstellung für die beiden zukünftigen Vaterlandsverteidiger. Für diesmal ist der Anfang auf 5 Uhr angesetzt, eine Aenderung, womit wohl alle Freunde der G. F. B. einverstanden sind. Man kann auf diese Weise in aller Gemüts⸗ ruhe seinen Kaffee trinken und ist(Ende 7 Uhr) zum Abendesseu wieder zu Hause. Da der Befuch voraussichtlich wieder sehr stark wird, empfiehlt es sich, die Karten im Vorverkauf(bei E. Challier, Neuemweg) zu lösen. Bei ungünstiger Witterung tritt Verschiebung ein, die durch Aushang am Stadthaus(Süd⸗Anlage rechtzeitig bekanntgegeben wird. Die gelösten Karten behalten in solchen Fällen ihre Gültigkeit
Neue urkundliche Mitteilungen über die Schlacht am Zohannisberg bei Nauheim. 30. August 1762. In den„Gießener Familienblättern“(1903, Nr. 23) wurde in dem Aufsatz:„Zum Kriegsjahr 1762“ auch von dem Gesecht„an der Hasselhecke bei Nauheim“ im 7jährigen Kriege berichtet. Aus dem damaligen Bericht sei hier nochmals erwähnt: Die französische Hauptarmee unter den Marschällen Soubise und d'Estrées war nach dem Gefecht bei Wilhelmstal unweit Kassel am 24. Juni 1762 zum Rückzug nach dem Main gezwungen worden und solgte der alten Heerstraße über Fulda, Büdingen, Windecken. In der Wetterau sollte die Vereinigung der französischen Hauptarmee mit der des Prinzen Condé ersolgen. Dieser war vom Rhein aus über den Westerwald, Hackenburg, Hohensolms warschiert und kantonierte am 6. August bei Alten-Buse ck. Um sich seiner Hauptarmee zu nähern, setzte sich Condé in der Richtung auf Grüningen in Marsch. Hier hatte er einen blutigen Zusammen⸗ stoß mit den Truppen der Verbündeten unter dem Erbprinzen von Braunschweig zu bestehen, demzufolge er sich über Pohlgöns, Nau⸗- heim, Friedberg, Oberroßbach zurückzog. Condé erhält am 30. August den Befehl, gegen die Truppen des Erbprinzen von Braunschweig in der Richtung Hasselhecke beim Johannisberg vorzugehen. Bis 11 Uhr steht das Gesecht günstig für die Verbündeten; die Franzosen werden von der Höhe vertrieben. Nachdem Conde Verstärkungen erhalten und der Erb— prinz durch einen Flintenschuß verwundet worden war, mußten die Verbündeten den Rückzug über die Usa antreten. Das Gesecht kostete den Verbündeten 500 Mann an Toten und Verwundeten, 900 Mann an Gefangenen. Die Verluste der Franzosen waren eringer. Die seither bekannten Tatsachen über das Gesecht am eo hannisberg werden neuerdings beleuchtet und im einzelnen wertvoll ergänzt durch die Veröffentlichung der Schrist des Fried⸗ berger Forschers und Archivars F. Dreher:„Eine bisher un- bekannte zeitgenössische Schilderung der„Schlacht am Johannisberg“ ze. Friedberg 1915, Hos⸗ Buchhandlung C. Bindernagel.) Der Versasser veröffentlicht in der Schrist einen urkundlichen Bericht über jenes Gesecht von einem Zeit genossen, dem Friedberger Bürger Joh. Ph. Preußer. Diese Urkunde ist insofern von hohem Interesse, als sie kultur- und ortsgeschichtliche Berhältnisse in der Wetterau erwähnt, die allgemeine militärische Darstellungen nicht geben können. Die Verössentlichung eines ur- kundlichen Berichtes von einem Augenzeugen über jenes Gefecht
wird von jedem Freunde der Wetterauer Ddeimatsgeschichte dankbar entgegengenommen werden, da er nicht für militär-technische Zwecke geschrieben, sondern den Niederschlag der gewonnenen Eindrücke eines Zeitgenossen bringt. Es ist darum dieser neue Dreher'sche Beitrag zur Geschichte der Wetterau aus dem Friedberger Archiv eine schätzenswerte Gabe..
* Vom Holunder. Zurzeit steht in unsern Wäl⸗ dern und Hecken der Holunder in voller und reicher Blüte. Aus diesen Blüten läßt sich, was nicht allgemein belannt ist, ein sehr schmackhaftes und billiges Getränk herstellen. Man nimunt Y Liter Wasser. Dahineln legt man 5 Holunderblüten und läßt sie 21 Stunden lang liegen. Weiter gibt man zu dieser Flüssigteit 1¼ Pfund Zucker, ein
Kännchen Weinessig und eine Zitrone. Nun wird das Ge⸗ tränk in Flaschen gefüllt und im Keller aufbewahrt. Der Trunk schmeckt überraschend angenehm und erfrischend
en. den guten wirtschaftli
Landkreis Gi
Rodheim, 23. Juni. Vo Verhältnissen der Landbevölkerung auch unsere Sparkassen Zeugnis ab. Zur iligung an d Kriegsanleihe wurden an der hiesigen Spar⸗ und D 22 000 Mark zurückgenommen. Beinahe der doppelte Betrag ist seitdem wieder der Kasse als Sp nlagen zugeflossen. Für unsere Gemarkung sind die Ernteaussichten bis jetzt noch gut. Das Getreide zeigt, besonders auf den Bodenäckern, d. i. auf tiefgründigem Land, einen guten Stand. Besonders gut sind die
Körner in den Roggenähren entwickelt. Für das übrige Getreide, für die Kartoffeln und besonders auch für unsere Obstbäume ist ein baldiger, durchweichender Regen sehr erwünscht.
Kreis Büdingen.
Borsdorf, Kr. Büdingen, 23. Juni. Der am 4. Juni l. Js. verwundete Musketier Heinrich Jäger ist am 8. Juni in einem Lazarett in Rußland gestorben.
Kreis Schotten.
O Herchenhain, 23. Juni. Gestern wurde bier der dies- jährige Johannimarkt abgehalten. Schweine- und Krämer- markt fielen auf einen Tag zusammen, da der in sonstigen Jahren mit diesem Markte verbundene Tanz, dem Ernst der Zeit ent⸗ sprechend, selbstverständlich wegfallen mußte und daher ein Markt- tag genügte. Der Schweinemarkt des Morgens war wieder mit Jerkteln gut befahren, viel besser noch als der Walpurgismarkt. Es wurden etwa 600 Stück Ferkel aufgetrieben. Bei annehmbaren Preisen entwickelte sich ein lebhafter Handel. Es wurden für das Paar Ferkel, 5—6 Wochen alt, 40—45 Mk. bezahlt; für stärkere entsprechend mehr. Der Krämermarkt des Nachmittags war weniger gut besucht. Doch wickelten sich auch hier zahlreiche und gute Händel ab.
Aus dem Vogelsberg, 23. Juni. Die erste Ernte dieses Sommers, der Raps oder Wintersamen, ist einge⸗ bracht worden. Er ist so vorzüglich geraten, wie während eines Menschenalters nicht. So sauber, so weißgelb hat man noch keinen Wintersamen heimgebracht. Der Raps hat in diesem Jahre eine doppelte Ernte gebracht, zuerst eine reiche Honigernte den Bienen, nun eine vorzügliche Samenernte zur Oelgewinnung. Gerade das Samenöl spielt im ländlichen Haushalte eine große Rolle; es steht hier an Stelle von Butter, Schmalz und Salatöl. Die Oele stehen zurzeit hoch im Preise. Es steht mit Sicherheit zu erwarten, daß der Preis für Samenöl durch die ausgezeichnete Ernte abschlagen wird.
Märkte.
je. Frankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 29. Juni. Aufgetrieben waren 382 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kę Lebendgerwpicht 123.00— 127.00 Mk., Schlachtgewicht 150.00— 1506.00 Mk., vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 118.00- 125.00 Mk., Schlachtgewicht 135.00— 148.00 Mk.: vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 123.00—127.00 Ml., Schlachtgewicht 150.00— 155 Mk.: vollslesschige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 129.00— 127.00 Mk., Schlachtgewicht
150.00—155.00 Mk. Geschäft langsam.
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N 3 se. Frankfurt a. M., 23. Juni.(Orig.⸗Telegr. des„Gie Anz.) Jruchtmarkt. Eine wesentliche Aenderung ist 5nie eingetreten. Besuch schwach und Handel gering. Vorhandener Roggen und Weizen werden zu den Höchstpreisen gehandelt. Die knappen Futtermittel sind sehr gefragt und werden zu den vor⸗ wöchigen Preisen gehandelt.— Am Kartoffelmarkt sand eine Notierung nicht slatt. ch. Bingen, 23. Juni. Marktpreise. Weizen Mk. 00,00, Korn Mk. 00, 0, Gerste Mk. 00,00, Hafer Mk. 00,00, Heu Me. 0,00, Stroh Mk. 0,00, Kartoffeln Mk. 10,50, Erbsen Mk.%% Linsen
Mk. 00,00, Bohnen Mk. 00,00, Weißmehl Mik. 45.50, Roggenmehl Mk. 3„00; alles für 100 Klgr. Butter 1 Kigr. Mk. 3,0, Milch 1 Liter 22 Pfg., Eier 10 Stück Mk. 1.55.
FC. Wiesbaden. Viehbos- Marktbericht vom 28. Juni. Auftrieb: 161 Rinder(darunter 14 Ochsen, 17 Bullen, 130 Kühe), 244 Kälber, 68 Schafe, 281 Schweine Geschäft langsam— auch lietzen die Preife gegen Montag, den 21. Juni, etwas nach. Der große Austrieb wurde langsam geräumt.
Kirchliche Nachrichten. Israelitische Religionsgesellschaft. Gottesblenst.. Sabbatfeiee am 26. Juni 1915: Freitag abend 8.00 Uhr Samstag vormittag 8.00 Uhr. Samstag nachmittag 4.00 Uhr.
Sabbatausgang 9.40 Uhr Wochengottesdienst: Morgens 6.00, abends 7.30 Uhr.
Bekanntmachung. Regelung des Verkehrs mit Brotgetreide und Mehl.
Die Reichsverteilungsstelle hat auf Grund des 32 der Ver⸗ ordnung des Bundesrats vom 25. Januar 1915(Reichs⸗Gesetzbl. S. 35) folgendes beschlossen: f l
1. Der Herr Reichskommissar wird ermächtigt, den Kommunal⸗ verbänden über ihren im Verteilungsplan festgesetzten Bedarfs⸗ anteil hinaus die zur Brotversorgung des Fremdenverkehrs er⸗ forderlichen Mehlmengen bis zu 150 Gramm auf den Kopf und Tag des Fremdenverkehrs auf Antrag zu überweisen. Voraus setzung der Genehmigung eines derartigen, durch Vermittelung der Landeszentralbehörde zu stellenden Antrags ist, daß Anord⸗ nungen getroffen worden sind, durch die eine doppelte Brotver⸗ sorgung am Wohn⸗ und Aufenthaltsorte verhindert wird, und daß die Versorgung des Fremdenverkehrs aus der der Landeszentral⸗ behörde zur Verfügung gestellten Sonderrücklage' micht erfolgen kann.
2. Der Herr Reichskommissar wird ermächtigt, den Kommu⸗ nalverbänden auf Antrag über ihren im Verteilungsplan sestge⸗ setzten Bedarfsanteil hinaus Mehl zu einer höheren Brotversorgung der körperlich schwer arbeitenden erwerbstätigen Bevölkerung zu überweisen. Die Gesamtmenge der Ueberweisfung an einen Kom⸗ munalverband darf diejenige Menge nicht übersteigen, die sich bei Zuteilung von 20 Gramm auf Tag und Kopf der gesamten Bevölkerung des Kommunalverbandes ergeben würde. Voraus⸗ setzung der Genehmigung eines durch Vermittelung der Landes⸗ zentralbehörde zu stellenden derartigen Antrags ist, daß im Kom⸗ munalverband die Kontrolle des Einzel verbrauchs durch Brot⸗ karten und dergleichen durchgeführt wird, daß die Erhöhung der Tageskopfmenge aus dieser Ueberweisung nicht mehr als 50 Gramm 3 und mur auf Antrag des Bezugs berechtigten bewilligt wird.
Berlin, den 14. Juni 1915.
Der Vorsitzende der Reichsverteilungsstelle. Delbrück.
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